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    Wohnturm statt Eigenheim mit Garten

    Viele Menschen, die ihr Leben lang hart arbeiten und Jahr für Jahr Steuern bezahlen, damit die Infrastruktur in Deutschland aufrecht erhalten werden kann und Bedürftige Menschen ernährt werden können, würden für sich privat gerne einen kleinen Platz der Ruhe und Sicherheit in Form eines Einfamilienhäuschens mit Garten schaffen. Ein Ort, an dem die Hunde ohne Leine toben und die Kinder spielen können. Die verdreckten ungepflegten Parkanlagen sind hierzulande ja eher den Drogendealern vorbehalten und auf den Straßen fahren zu viele Autos. Auch der Anbau von Obst und Gemüse ist nur möglich, wenn man einen Garten hat, in dem man vielleicht sogar ein Gewächshaus aufstellen und Regenwasser sammeln kann.
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    Die große Gefahr des Gruppendenkens

    Wenn in einer Gruppe Entscheidungen getroffen werden sollen, dann ist es möglich, dass kein Ergebnis zustande kommt, weil jeder Teilnehmer eine andere Einstellung hat. Eine Gruppe kann aber auch so zusammengestellt werden, dass nur Personen in dieser Gruppe versammelt sind, welche die gleiche Meinung vertreten. Es besteht zudem die Gefahr besteht, dass Personen mit anfänglich unterschiedlicher Meinung ihre Einstellung mit der Zeit aneinander anpassen, ohne dass dies sachlich und fachlich begründet ist. Der Prozess des sogenannten “Gruppendenkens” kann dann dazu führen, dass kompetente Personen dabei schlechtere oder realitätsfernere Entscheidungen treffen, weil jede Person ihre Meinung an die erwartete Gruppenmeinung anpasst. Daraus können Situationen entstehen, bei denen die Gruppe Handlungen oder Kompromissen zustimmt, die jedes einzelne Gruppenmitglied unter anderen Umständen ablehnen würde.
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    Was kommt als Nächstes?

    Lockdown wird verlängert – medizinische Masken im Nahverkehr und schärfere Homeoffice-Regeln, so titelt die Welt.
    Nun gibt es als noch mehr von der Medizin, die bislang schon nicht ausreichend wirksam war. Getreu dem Motto “viel hilft viel”. Wenn die Politiker dann mitte Februar feststellen, dass auch diese Maßnahmen keinen nennenswerten Effekt auf die Infektionen haben, was kommt dann als nächstes? Gibt es dann Gefängnisstrafen für das Verlassen der Wohnung? Werden dann auch die Lebensmittelläden auf unbestimmte Zeit geschlossen? Das werden dann schwere Zeiten für viele Bürger. Menschen, die Lebensmittel für mehr als zwei Tage bevorraten, werden ja bislang verächtlich als paranoide “Prepper” bezeichnet. Vorratshaltung ist in Zeiten der Just-in-Time-Logistik nicht modern und hipp.
    Und was bedeutet die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken im Nahverkehr für die Bartträger*innen? Bärte schränken die Wirkung der Masken ein. Muss der Bart dann ab? Gibt es dann Kontrollen der Bartrasur, wie bei der Bundeswehr in der Grundausbildung? Können Moslems dann noch in Bussen und Bahnen fahren? Das Tragen des Bartes gilt im Islam schließlich als Pflicht des Mannes. Was ist mit Menschen, die emotional an ihrem Bart hängen? Außerdem sollten medizinische Masken und FFP2-Masken nicht beliebig lange getragen werden. Und da sie nicht waschbar sind, müssen sie häufig ersetzt werden. Das kostet Geld und Geld haben viele Menschen nicht in ausreichender Menge. Vor allem dann nicht, wenn der Laden, in dem man bislang arbeitete, aus Seuchenschutzgründen geschlossen wurde und finanzielle Unterstützungen nicht ankommt. Wie stellt die Regierung sicher, dass die Masken nicht mehrfach getragen werden? Müssen die Masken vor dem ersten Gebrauch mit dem Datum beschriftet und somit quasi wie Fahrkarten entwertet werden? Fragen über Fragen …
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    Das Einkommen ist abhängig vom Vermögen oder der Arbeitskraft

    Das Einkommen, das jemand erzielen kann, ist entweder abhängig von seinem Vermögen oder es ist abhängig von seiner Arbeitskraft.
    Wer viel Vermögen besitzt, kann andere für sich arbeiten lassen. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, Zinseinkünfte zu generieren (man spricht dann irreführenderweise davon, “das Geld für sich arbeiten zu lassen”). Besitzer von Produktionsmitteln können direkt Menschen in ihren Anlagen und Fabriken für sich arbeiten lassen und den Gewinn dieser Produktivität abschöpfen. Dadurch ist es möglich, von der Arbeitskraft hunderter oder gar tausender Menschen gleichzeitig zu profitieren. Es ist klar, dass auf diesem Wege immer schneller immer höhere Einkommen generiert werden können.
    Menschen mit geringerem Vermögen und wenig Eigentum müssen hingegen ihrer Arbeitskraft einsetzen, um ein Einkommen zu erzielen. Dies hat den Nachteil, dass sich das Einkommen nur sehr begrenzt steigern lässt. Es gibt Menschen, die mehr leisten können als andere, aber auch diese Menschen können nicht das hundert- oder tausendfache eines einzelnen Menschen leisten.
    Abgesehen davon sind die Arbeitsplätze der arbeitenden Menschen permanent in Gefahr, durch neue technische Entwicklungen überflüssig zu werden. So wie beispielsweise Taxifahrer nicht mehr benötigt werden, wenn Fahrzeuge irgendwann vollständig autonom fahren können. Da sich das Einkommen aber nicht nach der gesellschaftlichen Produktivität, sondern an der jeweiligen Leistung richtet, werden die Taxifahrer irgendwann kein Einkommen mehr haben. Würde jeder Taxifahrer zukünftig ein autonom fahrendes Auto kaufen und dieses alleine fahren lassen, während er weiterhin die Einnahmen behalten darf, dann würde der technische Fortschritt tatsächlich dazu führen, dass die Lebesqualität der arbeitenden Menschen weiter verbessert wird. Anstatt sich Tag für Tag durch den Straßenverkehr zu quälen, könnte er im Park joggen gehen oder andere Dinge unternehmen, die ihm mehr zusagen. Das Einkommen wäre dann zumindest für diese Berufsgruppe unabhängig von der eigenen Produktivität, sondern nur abhängig, von der erbrachten Leistung.
    Die Taxifahrer werden aber nicht profitieren. Die wenigsten werden sich in der Anfangszeit solche Fahrzeuge leisten können und dabei auch noch die juristischen und bürokratischen Hürden meistern können. Diese Herausforderungen werden nur große Konzerne mit genügend Kapital und mit Heerscharen von Rechtsanwälten stemmen können. Diese können dann unzählige autonome Fahrzeuge durch die Welt schicken und die Gewinne werden wieder nur wenigen vermögenden Menschen zufließen. Diese haben dann auch noch den Vorteil, dass sie umfassende Kontrolle über den Verkehr haben und gleichzeitig monetär verwertbare Bewegungsprofle anlegen können, die dann wieder zu Generierung weiteren Einkommen genutzt werden können. Dieser fragwürdigen Nutzung wird dann auch keine DSGVO keinen Einhalt gebieten können.
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    Offnener Vollzug auf unbestimmte Zeit

    Der Lockdown soll wiedereinmal verlängert und verschärft werden. Mit Nachrichten wie “Kanzleramt drängt auf härteren und längeren Lockdown” wird die Bevölkerung bereits “sturmreif geschossen”. Wenn es dann soweit ist und die Daumenschrauben weiter angezogen werden, wird es keinen nennenswerten Widerstand geben, weil die Menschen schon mit den Maßnahmen gerechnet haben und diese als selbstverständlich ansehen. So manch einer wäre gewiss sogar enttäuscht, wenn die Verschärfungen unerwartet ausbleiben würden. Die Verlängerungen der Maßnahmen können beliebig oft weitergeführt werden und die Verschärfungen beliebig umfassend sein. Wichtig ist nur, dass Politiker und Medien die Bevölkerung immer vor der nächsten Stufe auf die neue Verschärfung mental vorbereiten, um möglichen Widerstand von vornherein zu brechen. Letztlich werde wir damit rechnen müssen, dass wir auf unbestimmte Zeit massiv eingeschränkt sein werden, also in einer Art offenem Vollzug leben müssen.
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    Fallender Grenznutzen der Corona-Beschränkungen

    Normalerweise wird man einem Wunschergebnis immer näherkommen, je mehr Mühe man sich gibt. Aber der zusätzliche Aufwand, von einem schon erreichten Zwischenergebnis aus, um einen zusätzlichen Nutzen zu erzielen, wird leider immer größer. Der Ökonom spricht hierbei von „Grenzkosten“ und „Grenznutzen“.

    Eine Erklärung des Grenznutzens am Beispiel des Pflückens von Äpfeln:

    Man fängt an mit den „niedrig hängenden Früchten“, die man einfach so aus weit herabhängenden Ästen nimmt, ohne sich Mühe geben zu müssen. Wenn man die alle hat und mehr will, muss man auf eine Leiter steigen, und immer weiter hinauf in den Baum (und auch immer gefährlicher, wenn man abrutscht), der nach oben immer schmaler wird und kaum noch trägt.

    Ähnlich verhält es sich auch bei der Pandemie-Bekämpfung. Mit zunehmendem Aufwand bei den Maßnahmen, steigt der Nutzen nicht im gleichen Maße wie der betriebene Aufeand. Irgendwann ist ein Punkt erreicht, ab dem Aufwand und Kosten ins Unermessliche steigen, aber kaum noch zusätzliche Effekte erzielt werden.

    Eine ausführliche und lesenswerte Erklärung mit weiteren Beispielen zur Veranschaulichung liefert Artikel “Fallender Grenznutzen, steigende politische Dummheit” bei Achgut.com.
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    Corona statt Grippe

    Bevölkerungspyramide, Deutschland, 2017
    Quelle: Wikipedia

    Wie die Altersstruktur von 2017 für Deutschland zeigt, leben wir in Deutschland in einer überalterten Gesellschaft. Und ein Blick zur Spitze der Alterspyramide macht deutlich, dass der Anteil der Menschen mit höherem Alter weiter zunimmt.

    Es werden somit jedes Jahr mehr Menschen sterben, als im vorhergehenden Jahr. Dies zeigt auch die tatsächliche Entwicklung der Sterbefälle, wie im Gastbeitrag “Ist die „amtlich verordnete Panik“ übertrieben?” von Prof. Dr. Thomas Rießinger bei reitschuster.de nachgelesen werden kann.

    Dementsprechend ist eine Zunahme der Todesfälle um eine gewisse Anzahl auch ohne Corona zu erwarten. Und wie beispielsweise Statistiken des Standesamtes Frankfurt zeigen, ist die Sterberate auch wie zu erwarten nur moderat gestiegen … trotz Corona! Eine Zunahme der Sterbefälle über das normale Maß hinaus scheint somit nicht vorzuliegen.
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    Fußfessel-App fürs Smartphone

    Dass das zinsbasierte auf exponentielles Wachstum ausgerichtete Finanz- und Wirtschaftssystem früher oder später an seine Grenzen stößt, und es einen “Great Reset” beziehungsweise einen “Großen Umbruch” geben muss, wie Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums es nun nennt, ist nicht überraschend. Während die Vermögenden ungeachtet der enormen Verwerfungen auch in diesen besonderen Zeiten weiterhin immer reicher werden, werden viele der übrigen Menschen nun nicht nur ihr Einkommen, ihre Ersparnisse und die Altersvorsorge verlieren und immer höhere Abgabelasten tragen müssen. Dass auch diese Zustände weitgehend klaglos hingenommen werden, überrascht mich ebenfalls nicht.
    Was mich jedoch überrascht ist die erstaunliche Bereitschaft, sich in vorauseilendem Gehorsam selbst digitale Fesseln anzulegen und eigenständig dafür zu sorgen, den “großzügig” zugestanden Bewegungsradius nicht zu übertreten. Offensichtlich haben selbst kriminelle Gefängnisinsassen einen größeren Bewegungsdrang als der Durchschnittsbürger in freier Wildbahn. Damit sind dann Zustände erreicht, die sonst eher in Nordkorea üblich sind, wo die Bürger ebenfalls nicht berechtigt sind, ihren Wohnort ohne behördliche Erlaubnis zu verlassen. Immerhin machen sich die Politiker hierzulande noch die Mühe eine Begründung für die Maßnahmen zu liefern, auch wenn die Begründung überaus fragwürdig anmutet. Während eine Fahrt in einer überfüllten U-Bahn in die Innenstadt völlig corona-konform ist, kann eine Fahrt alleine im Auto in eine zwanzig Kilometer entfernte Kleinstadt massiv sanktioniert werden. Eine Demütigung für jeden Betroffenen, die jeden Glaube an Rechtsstaatlichkeit auf die Probe stellt.
    Man mag zwar anführen, dass die Einschränkung des Bewegungsradius dazu dient, Tagesausflüge zu stark frequentierten Orten zu verhindern. Nach dieser Logik kann man aber auch jedem Menschen verbieten das Haus zu verlassen, weil die theoretische Gefahr besteht, dass er sich auf den Weg mache könnte, eine Bank zu überfallen. Precrime lässt grüßen.

    Geofence einstellen und Corona-Strafe vermeiden: Handywarnung beim Verlassen des Radius

    Wem die digitale Fußfessel-App noch nicht genügt, der kann ja gleich noch eine digitale Peitsche zur Selbstgeißelung dazuerwerben.
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    Begeben Sie sich in Selbstisolation

    Auch nach fast einem Jahr Corona-Pandemie mangelt es an Struktur und Besonnenheit. Sowohl Politiker als auch die großen Konzerne scheinen hoffnungslos überfordert zu sein. So bietet die Lufthansa beispielsweise in einem Pilotprojekt Flüge an, für die die gesamte Besatzung sowie alle Fluggäste kostenlos auf Covid-19 getestet werden, sogenannte “Covid-19 Tested Flights“. Der Ablauf scheint jedoch zuweilen weitgehend unstrukturiert zu sein und im Falle eines (korrekten oder fehlerhaften) positiven Testergebnisses werden die betroffenen Fluggäste alleine gelassen. Eine durchdachte Prozedur, wie nach einem positiven Test verfahren wird, sollte mindestens folgende Punkte umfassen:

    • Bereitstellung eines kompetenten Ansprechpartners für alle Fragen und organisatorischen Herausforderungen.
    • Klare Anweisungen für den weiteren Ablauf.
    • Schnelle Durchführung eines weiteren Tests zur Bestätigung oder Widerlegung des ersten Ergebnisses.
    • Unterbringung und Versorgung während Quarantänepflicht.
    • Klare Kommunikation zwischen allen beteiligten Stellen.
    • Klärung von Haftungsfragen und Entschädigungen für Unannehmlichkeiten aufgrund eines fehlerhaften Tests.

    In der Theorie sind die oben genannten Punkte bei der Lufthansa mehr oder weniger vorgesehen. Bei der Umsetzung scheint es jedoch noch massive Probleme zu geben, wie ein Erfahrungsbericht des FOCUS-MONEY-Chefredakteurs Frank Pöpsel zeigt.

    Frank Pöpsel muss beruflich nach Hamburg fliegen. Standardmäßig führt die Lufthansa vor Abflug einen Corona-Antigentest durch. Das Ergebnis: positiv. Grund dafür ist allerdings keine Infektion, sondern ein fehlerhafter Test. Das Protokoll einer langwierigen Test-Odyssee.

    Weiterlesen: Mein Corona-Abstrich war falsch positiv: Dann werden meine Alpträume wahr
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    Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt!

    Kliniken können bald Gehälter nicht mehr zahlen

    Den Kliniken geht das Geld aus. Sie verschieben planbare Operationen, um Intensivbetten für Covid-19-Patienten freizuhalten. Nun warnt die Krankenhausgesellschaft, schon im ersten Quartal 2021 seien die Gehälter in Gefahr.

    Tagesschau, Stand: 29.12.2020, 07:32 Uhr

    Bleibt alles zu? “Gesundheitssystem braucht dringend Entlastung”

    Die Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Susanne Johna, wünscht sich “eine möglichst einheitliche Verlängerung der Kontaktbeschränkungen”. Den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte sie: “Das Gesundheitssystem braucht dringend eine Entlastung, die nur durch eine Verlängerung der Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung zu erreichen ist.”

    Tagesschau, Stand: 02.01.2021, 13:15 Uhr

    Was denn nun? Sind die Krankenhäuser so leer, dass sie nicht mehr genügend Einnahmen haben oder sind die Krankenhäuser so überlastet, dass es gerechtfertigt ist, Millionen Menschen weiterhin auf unbestimmte Zeit in ihren Häusern einzusperren, um die Ausbreitung von Corona durch die Beschränkung der Kontakte zu zu beschränken?

    Sucht es euch doch einfach aus.

    2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und 3 macht 9e
    Ich mach’ mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt …

    Hey, Pippi Langstrumpf, Songtext
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    Onlinehandel soll zur Erhaltung der Innenstädte eine Paketabgabe zahlen

    Die Unionsfraktion im Bundestag plant laut einem Zeitungsbericht, “den Onlinehandel mit einer Steuer auf Pakete zur Unterstützung der in der Coronakrise leidenden Innenstädte heranzuziehen”, wie der Spiegel schreibt.

    Das ist wieder einmal typisch für deutsche Politiker. Seit langer Zeit verfallen und verwahrlosen die Innenstädte, ohne dass es jemand interessiert. Innenstädte sind oft schmutzig und lieblos gestaltet. Schöne Orte, an denen man sich treffen und verweilen kann gibt es in den deutschen Innenstädten eher weniger. Große Bäume, die im Sommer Schatten spenden, attraktive Grünanlagen und saubere Sitzgelegenheiten sind auch eher selten. Eine gut ausgebaute sanitäre Infrastruktur mit sauberen Toiletten wird auch nicht mehr bereitgestellt. Dazu wird es immer schwerer Innenstadtbereiche überhaupt zu erreichen. Wenn ausreichend Parkplätze vorhanden sind, dann sind diese häufig teuer. Der öffentliche Nahverkehr ist unzuverlässig und ebenfalls teuer, wenn man spontan fahren möchte und Einzelkarten kaufen muss. Dafür steht man dann an schmutzigen Bahnhöfen und hofft, dass der nächste Zug nur wieder zu spät kommt und nicht ganz ausfällt.
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    Der Einzelhandel muss nicht mehr schließen … bis er schließen muss

    02.09.2020

    „Man würde mit dem Wissen von heute, das kann ich ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch einmal passieren. Wir werden nicht noch einmal Besuchsverbote in den Pflegeeinrichtungen brauchen. Wir haben doch etwas dazugelernt in den letzten Monaten, wie wir uns schützen können, ohne dass es diese Maßnahmen braucht. Dafür braucht es aber vor allem eben zum Beispiel die Maske.“

    Jens Spahn, Gesundheitsminister

    Quelle: Diese Verbote würde Jens Spahn im Nachhinein nicht mehr aussprechen


    13.12.2020

    Der Einzelhandel wird in weiten Teilen vom 16. Dezember bis zum 10. Januar geschlossen.

    Quelle: Lockdown ab Mittwoch – das haben Bund und Länder heute beschlossen


    So viel dazu, was die Aussagen von Politikern wert sind.
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    Fragwürdige Zusatzversicherungen bei MediaMarkt

    Kunde wünscht keine MediaMarkt PlusGarantie
    Da es MediaMarkt mit Aussagen und Versprechungen nach meinen Erfahrungen in der Vergangenheit nicht so genau genommen hat, hatte ich das Unternehmen einige Jahre weitgehend gemieden. Nun bot sich die Möglichkeit, ein günstiges Notebook bei MediaMarkt zu erwerben. Und Prompt gab es wieder Versprechungen, die zu schön sind, um wahr zu sein: Für gerade einmal 69,90 € könne ich eine Zusatzversicherung abschließen. Wie der Verkäufer mir versicherte, wird das Notebook “ohne wenn-und-aber” durch ein neues Modell ersetzt, sollte das alte Gerät innerhalb der nächste vier Jahre einen Defekt haben. Und wenn die Akkuleistung innerhalb dieser Zeit auf unter 50 Prozent sinkt, dann würde ich ebenfalls ein gleiches oder sogar besseres Notebook im Austausch erhalten. Dies lohne sich auf jeden Fall, wie der Verkäufer mir weiter versicherte, da der Akku fest verbaut ist und auf jeden Fall innerhalb nach zwei Jahren kaputt gehen wird. Länger halten Akkus üblicherweise nicht, wie der Verkäufer weiter erläuterte. Und in zwei Jahren würde ich dann ein neues Notebook erhalten. Möglicherweise sogar ein neues und besseres Modell.
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    Lasst die Musiker verhungern, sonst müssen wir auch die Schulden der anderen Länder bezahlen

    Das das zinsbasierte Finanzsystem zwangsläufig dazu führt, dass wenige Menschen immer reicher werden, während der Rest der Menschheit in Schulden ertrinkt, wird offensichtlich, wenn man die Zusammenhänge betrachtet. Nun gibt es von den Schuldnern Menschen, Gemeinden oder auch ganze Länder die schlecht dastehen und solche, die noch schlechter dastehen. Wenn die “schlecht Dastehenden” denjenigen finanziell unter die Arme greifen, die noch schlechter dastehen, kann das Spiel noch etwas länger fortgesetzt werden, bevor die ersten Schuldner endgültig kollabieren. Dies ist auch die Idee, die hinter den sogenannten Eurobonds, den europäischen Staatsanleihen steckt.
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    Todesbescheinigung als Grundlage für Todesursachenstatistik

    Wenn jemand stirbt, dann ist es in fortschrittlichen zivilisierten Ländern üblich, den Tod durch einen Arzt feststellen zu lassen. Dieser füllt dann auch eine Todesbescheinigung aus, in welcher die Todesursache angegeben wird. Dies dient als Grundlage für die Todesursachenstatistik ist die elementare Grundlage zur Ermittlung wichtiger Gesundheitsindikatoren wie Sterbeziffern, verlorene Lebensjahre und vermeidbare Sterbefälle.
    Wenn man sich etwas näher mit der Thematik befasst, wird man feststellen, dass es in vielen Fälle aber nicht so einfach ist, eine Todesursache einzutragen. Oft gibt es eine Kette an Ereignissen, die von einem Grundleiden über die unmittelbare Todesursache zum Tod führen. Diese Kausalkette sollte dann in der Bescheinigung möglichst genau abgebildet werden. Zudem können auch mehrere potentiell tödliche Grundleiden vorhanden sein.
    Wenn jemand mit seinem Fahrzeug einen tödlichen Unfall hat, könnte er einfach am Steuer eingeschlafen sein und die Verletzungen des Unfalls führten zum Tod. Er könnte jedoch auch einen tödlichen Herzinfarkt gehabt haben, welcher dann zum Unfall führte.
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