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    Jedem Fleischverzehr geht ein Tötungsakt voraus

    Hannes Jaenicke setzt seine erfolgreiche Doku-Reihe “Im Einsatz für …” fort. Jetzt setzt er sich für Schweine ein.

    Jetzt haben wir einen Film über Massentierhaltung gemacht. Nach all den Skandalen mit Gammelfleisch, Vogelgrippe, Pferde-Lasagne, Tiertransporten und Tönnies fand ich das Thema brisant, und unsere Redaktion hat uns von Anfang an voll unterstützt.

    Würden Sie so weit gehen, dass jeder, der Fleisch isst, auch einmal selbst schlachten sollte?

    Auch diese Idee halte ich nicht für falsch, denn jedem Fleischverzehr geht ein Tötungsakt voraus. Das verdrängen die meisten Menschen. Mir gefällt Prechts Vorschlag, jede 10. Klasse sollte einen Schulausflug in eine Schlachtfabrik machen, trotzdem besser. Jeder kann danach selbst entscheiden, ob er dieses System als Konsument unterstützen möchte oder nicht. Und er hat das Recht zu erfahren, wie sein Kotelett oder Schnitzel in diesen hermetisch abgeriegelten Fabriken produziert wird.

    Link zum Artikel bei Web.de: Hannes Jaenicke appelliert: “Jedem Fleischverzehr geht ein Tötungsakt voraus”
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    Menschenrechtsverletzungen in China

    Bundeskanzler Olaf Scholz hat die internationale Gemeinschaft aufgerufen, die Verletzung von Menschenrechten in China nicht hinzunehmen. Er reagierte damit auf die Enthüllung der Xinjiang Police Files, wie der Spiegel jüngst berichtete.

    Hinweise auf Beispielsweise Organraub bei Häftlingen in China sahen UN-Experten schon seit längerer Zeit. Den Berichten zufolge sollen laut einem Artikel der Zeit vor etwa einem Jahr neben Mitgliedern der verbotenen spirituellen Bewegung Falun Gong auch Uiguren, Tibeter, Muslime und Christen betroffen sein.

    Seit Jahrzehnten werden Know-How und Technik nach China exportiert, weil die Konzerne die Waren am anderen Ende der Welt extrem billig produzieren lasse können, Diese können sie dann in der westlichen Welt zu teuren Preisen mit entsprechend hohen Gewinnen verkaufen. Warum die Produktion in China so billig ist, war nie ein Geheimnis. Dinge wie Menschenrechte, Tierrechte oder auch nur Tierschutz, Arbeitnehmerrechte und Arbeitnehmerschutz, ein Gesundheitssystem, ein Sozialsystem oder auch der Umweltschutz spielen im Land der aufgehenden Sonne keine große Rolle. Nur so ist es möglich, dass ein in China hergestelltes Produkt trotz eines tausende Kilometer langen Transportwegs in Deutschland mit höheren Gewinnen verkauft werden kann, als ein entsprechendes in Deutschland hergestelltes Produkt.
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    6,2 Millionen Tote “in Zusammenhang” mit antibiotikaresistenten Bakterien

    Mehr als 1,2 Millionen Menschen auf der Welt starben 2019 einer Schätzung zufolge unmittelbar an einer Infektion mit einem Antibiotika-resistenten Erreger. Bei fast fünf Millionen Todesfällen war eine solche Infektion demnach mindestens mitverantwortlich für den Tod, berichtet eine internationale Experten-Gruppe im Fachmagazin “The Lancet”. Antibiotika-Resistenzen gehörten so gesehen zu den häufigsten Todesursachen weltweit.

    Quelle: Tagesschau: Antibiotika-Auswertung für 2019: 1,2 Millionen Tote durch resistente Keime

    Weltweit starben 2019, also in einem einzigen Jahr, 6,2 Millionen Menschen “in Zusammenhang” mit Antibiotikaresistenten Bakterien.

    In knapp zwei Jahren der Pandemie wurden “im Zusammenhang” mit Corona 6,17 Millionen Todesfälle gemeldet (Stand: 08. April 2022).

    Während die Politiker weltweit, allen voran der deutsche Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, sich mit immer mehr Maßnahmen, Regeln und Vorschriften überbieten, um Corona zu bekämpfen, ist die Motivation gegen antibiotiakresistente Bakterien vorzugehen eher sehr verhalten. Herr Lauterbach kann an keinem Mikrofon vorbeigehen, ohne eine neue Corona-Horrormeldung in die Welt zu posaunen. Bezüglich der antibiotiakresistente Keime ist er sehr viel zurückhaltender. 2014 sprach Herr Lauterbach als SPD-Gesundheitsfachmann lediglich davon, man wollen gefährliche Keiminfektionen in Krankenhäusern durch bessere Hygiene und strengere Vorschriften bekämpfen.
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    Tierische Emotionen werfen ethische Fragen auf

    Lange gingen Forscher davon aus, dass Tiere zwar über das periphere Nervensystem auf Schmerzreize reagieren – ähnlich wie wir reflexartig die Hand von einer heißen Herdplatte wegziehen, bevor wir den Schmerz überhaupt kognitiv registriert haben – aber den Schmerz nicht emotional bewerten oder als negativ erleben. Dass Säugetiere, Vögel und Knochenfische zu Empfindungen in der Lage sind, ist inzwischen weitgehend anerkannt und wird in vielen Tierschutzgesetzen berücksichtigt. Dagegen dürfen Hummer nach wie vor bei lebendigem Leib gekocht werden und auch für andere wirbellose Tiere gibt es kaum Tierschutzstandards.

    Quelle: Wissenschaft: Tierische Emotionen werfen ethische Fragen auf

    Keine Sprache – keine Emotionen?

    Welch eine Ironie. Menschen, die selbst kein Mitgefühl mit anderen Lebewesen empfinden, urteilen darüber, ob Tiere empfindungsfähige Wesen sind.
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    Brustbeinschäden bei Legehennen

    Im Dezember veröffentlichen dänische Forscher eine beunruhigende Studie zur Geflügelwirtschaft. Fast 85 Prozent aller Legehennen weisen Brustbeinbrüche auf, lautet das Ergebnis ihrer Untersuchung. Als Ursache führen sie unter anderem zu große Eier an, die von innen auf den Körper der kleinen Hennen drücken. Und dass die Haltungsform keinen Unterschied macht. Tatsächlich ist sogar das Gegenteil der Fall, sagt Agrarwissenschaftlerin Lisa Jung, die ebenfalls zu Tierschutzproblemen in der Legehennen-Haltung forscht: Hühner, die sich viel bewegen können, leiden besonders oft an Brustbeinschäden, wie sie im “Klima-Labor” von ntv erklärt. Jede einzelne Herde sei betroffen. Die Ursachen sind vielfältig, betroffene Legehennen schnell zu identifizieren schwierig.

    Weiterlesen bei ntv: Brustbeinschäden bei Legehennen: “Es sind alle Herden betroffen”
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    Paradiesische Hölle oder höllisches Paradies?

    Wir leben auf einem fantastischen Planeten, der genug Energie und Rohstoffe liefert, dass davon alle Menschen, Tiere und Pflanzen gut und friedlich leben könnten.

    Stattdessen leben wir aber in einer Welt, in der auf der einen Seite unzählige Menschen in fürchterlicher Armut leben, während andere Menschen beachtliche Reichtümer in Größenordnungen angehäuft haben, die man gedanklich nicht einmal mehr fassen kann. Oder fühlt sich jemand im Stande beispielsweise eine Summe von Einhundertfünfzigtausendmillionen Dollar, die ungefähr das Vermögen ganz weniger Menschen darstellt, irgendwie verständlich zu beschreiben? Wenn jemand, der 100.000 Dollar angespart hat (was weltweit nur etwa 10 Prozent der Menschen vergönnt ist) dieses Vermögen an die 8 Milliarden auf dem Planeten lebenden Menschen verschenken würde dann würde jeder Mensch 0,0000125 Dollar erhalten, also 0,00125 Cent. Wenn ein Ultrareicher sein Vermögen an die restliche Menschheit verteilen würde, dann würde jeder Mensch immerhin 18,75 Dollar erhalten. Deutlich mehr als 0,00125 Cent. Das ist ein Faktor von 1,5 Millionen. Ein Ultrareicher ist also grob übergeschlagen 1,5 Millionen mal reicher als die restlichen reichsten 10 Prozent der Menschen. Da sind die etwa 0 Dollar der Ärmsten leichter zu begreifen: nichts, nada, niente. Und die Schwere zwischen Arm und Reich muss und wird unweigerlich immer weiter auseinander gehen.
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    Tierrecht und Tierrechte: Über den Umgang mit Tieren

    Der 90. Paragraph des Bürgerlichen Gesetzbuches spiegelt die ambivalente Gesetzeslage für Tierrechte in Deutschland wider:

    Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.

    Quelle: § 90a BGB

    Einerseits sollen Tiere Rechte besitzen, die in „besonderen Gesetzen“ reglementiert sind. Andererseits gelten die Vorschriften für Sachen. In den meisten Fällen greift dennoch das Tierschutzgesetz, da viele Vorgänge in diesem definiert sind. Dennoch besitzt der genannte Paragraph laut Rechtsexperten wenig bis keinen Wert für den Tierschutz oder die Durchsetzung von Tierrechten.

    Dieser Umstand stößt vielen Tierrechtlern und -freunden natürlich sauer auf. In einem Ratgeber zeigt das Ratgeberportal für Recht und Gesetz ANWALT.ORG die Rechte von Tieren auf und beleuchtet Aspekte des Tierrechts, um den hier vorliegenden Unterschied deutlich zu machen. Dabei wird auch geklärt, ob es so etwas wie einen Fachanwalt für Tierrecht gibt, ob also Menschen mit einem Herz für Tiere mehr tun können, als an Peta oder andere Organisationen zu spenden.

    Der Ratgeber ist unter folgender Adresse erreichbar:

    https://www.anwalt.org/tierrechte/
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    Was kommt nach Corona?

    Impfungen, die alle paar Monate wiederholt werden müssen und bei der nächsten Corona-Variante vielleicht noch weniger Wirkung haben, werden die Pandemie nicht beenden. Dies ist aber wohl auch nicht der Plan. Vielmehr sollen die Impfungen, soweit ich es verstehe, die drohenden Wellen der nicht zu verhindernden natürlichen Infektionen abflachen. Die Infektionsrate soll etwas gebremst werden und die Krankheitsverläufe sollen weniger schwer sein, so dass man weiterhin Kliniken zwecks Gewinnoptimierung schließen kann, das Gesundheitheitssystem aber dennoch nicht überlastet wird. Die Herdenimmunität kann dann im kontrollieren Rahmen durch natürliche Infektionen aufgebaut werden.
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    Veggi, die Fleisch- und Wurstlüge?

    Der Redakteur Uwe-Peter Steinschek schreibt bei B.Z. Berlin, dass er die vegaetarischen und veganen Fleisch- und Wurstprodukte als “unehrlich” und als “Lüge” empfindet. Konsequenterweise überschreibt er seinen Beitrag mit “Die große Fleisch- und Wurstlüge“.

    Die Frage, die sich mir immer wieder stellt: Warum werden vegatarische oder vegane Produkte so beworben, als ob sie irgend etwas mit Fleisch zu tun hätten?

    Herr Steinschek empfindet es als unehrlich, Produkte die per Bezeichnung und Geschmack bei Vegetarieren und Veganern versteckte Ursehnsüchte nach Wurst und Fleisch befriedigen sollen. “Wenn ihr beides nicht wollt, dann verzichtet doch bitte auch auf den Geschmack!”, schreibt er weiter.

    Sehr geehrter Herr Steinschek, hiermit möchte ich Ihnen die Frage gerne beantworten und dabei kurz auf einen von vielen Aspekten eingehen.
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    Auf zur Mammut-Jagd!

    Forscher aus den USA wollen Mammut “wiederbeleben”, schreibt T-online. Das Mammut ist seit Tausenden Jahren ausgestorben. Doch Genforscher glauben, dass das Tier bald wieder durch Sibirien wandern könnte.

    Das Leben zu schützen ist keine besonders ausgeprägte stärke der Menschheit. “Zerstören”, “quälen” und “töten” sind eher Begriffe, die das Zusammenleben zwischen Menschen und Tieren beschreiben. Wenn mammutartige Elefanten zukünftig in die unglückliche Lage gebracht werden, auf diesem Planeten leben zu müssen, dann wird es möglicherweise nicht lange dauern, bis die ersten Wilderer feige ihre Waffen auf diese Tiere richten und sie hinterhältig erschießen werden. Mammuts werden daher nicht in Freiheit durch Sibirien wandern können. Sie werden eher in bewachten Gehegen gehalten werden müssen.
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    Unangenehmen Wahrheit über Fleischesser

    Sagt nicht, ihr hättet dieses monströse Paradoxon noch nie bemerkt. Alle empören sich über Hundeschlachtfeste in China, alle finden Kälbchen und Lämmer irre niedlich, alle sprechen sich gegen Tierquälerei aus, aber wenn ein Veganer sagt, dass er es ethisch nicht vertretbar findet, die abartig ausgeartete Massentierhaltung zu unterstützen, ist er gleich ein missionierender Fanatiker.

    Weiterlesen bei BUSINESS INSIDER: Ich habe einen Monat lang vegan gelebt und musste mich der unangenehmen Wahrheit über Fleischesser stellen
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    Meeressäuger qualvoll abgeschlachtet

    Viele Menschen in sind über die grausamen Hunde-Schlachtfeste in China empört. Solche skrupellosen Praktiken finden aber nicht nur am anderen Ende der Welt statt. So werden auf den zu Dänemerak gehörenden Färöer-Inseln jedes Jahr unzählige Delfine und andere Meeressäuger in flache Gewässer getrieben um die hilflosen Tiere dann so feige wie brutal abzuschlachten. Eine perverse Tradition, auf die man nicht stolz sein muss.
    Bei diesem Thema fehlen mir die Worte. Es macht mich immer wieder traurig zu sehen, wie grausam Menschen sein können, ohne dass eine innere Stimme des Mitgefühls rebelliert. Es fällt mir schwer, mich mit diesem Thema zu befassen. Aber diese Grausamkeiten sollten nicht im verbrogenen Stattfinden, sondern ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden. Deshalb verlinke ich nachfolgend einen Beitrag der Tagesschau hierzu.

    Das Meer ist blutrot, aufgeschlitzte Tiere liegen am Strand: Am Wochenende wurden vor den Färöer-Inseln mehr als 1400 Delfine erlegt. Nicht nur Umweltschützer sind empört – auch Jäger zeigen sich kritisch.

    Die Massentötung von Weißseitendelfinen vor den Färöer-Inseln hat eine Tierschutzdebatte ausgelöst. Am Sonntag waren Hunderte Tiere in den Skálafjord getrieben worden. Nach Angaben des färöischen Rundfunksenders KVF wurden mehr als 1400 Delfine erlegt.

    Weiterlesen bei der Tagesschau: Jagd vor Färöer-Inseln – Hunderte Delfine getötet
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    Mein Augenstern OLALA

    Wenn Bundeskanzlerin Merkel mit Blick auf Deutschland von einem Land spricht, “in dem wir gut und gerne leben” oder der Bundespräsident Steinmeier der Meinung ist, wir “leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“, dann gewinnt man den Eindruck, dass diese Menschen in eine Paralleluniversum leben.

    In diesem Deutschland hier kann ein Raser mit 167 Kilometern pro Stunde durch ein Wohngebiet brettern, in den Wagen einer Frau krachen, sie dadurch töten und wird dann von den Richtern mit Samthandschuhen angefasst, weil er “sich auf einer Vorfahrtsstraße befand“!

    Und auch ein 19-jähriger Raser, der statt der erlaubten 50 km/h mit 140 km/h durch Sinsheim gefahren ist und sich dann gegenüber der Polizei uneinsichtig zeigte, wird keine größeren Konsequenzen fürchten müssen. Obwohl der Mann damit gezeigt hat, dass er nicht fähig oder willens ist, die Konsequenzen und Gefahren seines Handels abzuschätzen, wird er auch in Zukunft gewiss nach einer kurzen “Pause” weiterhin Fahrzeuge führen dürfen.

    Da wundert es dann nicht, dass die Polizei es in einem Fall nichteinmal für nötig hielt, vorbeizukommen, nachdem ein Autofahrer mutmaßlich illegal über einen für den normalen Verkehr gesperrten Feldweg raste und einen Hund überfahren hat. Auch Rechtsanwälte interessierte der Fall nicht. Kriminelles Verhalten hat in Deutschland häufig keine Konsequenzen für die Täter, während die Opfer im Stich gelassen werden. Ich würde da nicht “vom besten Deutschland aller Zeiten, in dem wir gut und gerne leben” sprechen. In einem besten Deutschland könnten die aufrichtigen und anständigen Bürger frei und unbeschwert leben, während die Kriminellen für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden.

    Mein Augenstern OLALA
    🌟18.01.2021 🌈05.07.2021

    Sinnlos getötet von einem rücksichtslosen Autofahrer. Auf einem Feldweg. Als sie darauf wartete, von mir ins Auto gehoben zu werden. Nach einem wunderschönen, harmonischen Spaziergang.

    Was waren wir froh, sie zu bekommen! Nachdem ihre Mutter FLAUSCH im Vorjahr ihren EinzelWelpen im Kaiserschnitt verloren hatte. Auch dieses Jahr wieder ein Einzelkind. Dazu winzig klein. Aber unbeirrbar hat sie sich ins Leben gekämpft. Olala! sagten wir. Und so haben wir sie dann auch getauft. Klasse hat sie sich entwickelt! Munter, fröhlich und unbeschwert hat sie alle Lebensbereiche angepackt. Wunderschön noch dazu.

    Gerade mal ein halbes Jahr nur sollte sie haben. Bis ein ungeduldiger Autofahrer entschied, dass hier, zur Feierabendzeit, auf geradem, gut einsehbarem Gelände, zur Durchfahrt nur für landwirtschaftlichen Verkehr erlaubt, nicht genug Zeit war, der Frau die Chance zu geben, ihren Welpen auf den Arm zu nehmen.

    Der gesamte Beitrag kann hier gelesen werden:
    https://www.instagram.com/p/CS-m0jxC7G2/
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    Warum? Aus Spaß am Töten!

    Dass viele Menschen keinerlei Achtung vor dem Leben und den Geschöpfen der Natur haben, ist kein Geheimnis. Ich bin aber immer wieder bestürzt und traurig darüber, wie hemmungslos manche Menschen Gewalt gegen andere Lebewesen ausüben und dabei auch noch “absolut überglücklich” sind.

    Als erste deutsche Torera kämpfte Clara aus Bad Berleburg (NRW) im spanischen Ledena in traditionell spanischer kurzen Jacke hoch zu Ross gegen zwei Stiere. Ein ungleicher Kampf. Und eine grausame Tierquälerei!

    Denn als die Deutsche mit ihrer Lanze dem ersten 700-Kilo-Stier den Todesstoß versetzen wollte, traf sie ihn zu weit hinten und zu schräg anstatt senkrecht. Das Tier schleppte sich blutend durch die Arena, bis es schließlich qualvoll verendete.

    Den zweiten Stier traf die deutsche Torera dann „richtig“ in den Nacken.

    Quelle: Bild: Tierschützer gehen auf deutsche Torera los

    Jubel der Masse und ein toter Stier am Boden. Was für viele erstmal grausam klingt, ist für Clara Sofie Kreutter ein kleiner Lebenstraum gewesen.

    Quelle: rbb24: „Weder Moral noch Anstand“ – Tierschützer gehen auf erste deutsche Torera los – sie tötet Stiere in Spanien

    Als Goldene Regel (lateinisch regula aurea; englisch golden rule) bezeichnet man einen alten und verbreiteten Grundsatz der praktischen Ethik, der auf der Reziprozität menschlichen Handelns beruht, in konventioneller Formulierung:
    „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“

    Die negative, präkonventionelle Fassung ist als gereimtes Sprichwort bekannt:

    „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“

    Ich bin mir sicher, dass ein Stierkämpfer nicht selbst durch eine Arena gejagt und abgeschlachtet werden möchte. Da Stierkämpfer und Stierkämpferinnen aber mit tief empfundener Freude anderen Lebewesen Quälen zu fügen, die sie selbst wohl kaum erleiden möchten, scheint die Goldene Regel, die eine Grundvoraussetzung für ein friedliches Zusammenleben ist, in ihrem Werteschatz keine Rolle zu spielen.

    Jedes Handeln hat allerdings Folgen. Wer Gutes tut, wird eher Gutes erhalten. Wer Böses tut, kann nichts Gutes erwarten und wird eher Schlechtes erhalten. Was man sät, das wird man ernten. Menschen, die so viel Leid über andere Lebewesen bringen und so viel Unheil säen, werden demnach irgendwann eine schreckliche Ernte erhalten.
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    Wohnturm statt Eigenheim mit Garten

    Viele Menschen, die ihr Leben lang hart arbeiten und Jahr für Jahr Steuern bezahlen, damit die Infrastruktur in Deutschland aufrecht erhalten werden kann und Bedürftige Menschen ernährt werden können, würden für sich privat gerne einen kleinen Platz der Ruhe und Sicherheit in Form eines Einfamilienhäuschens mit Garten schaffen. Ein Ort, an dem die Hunde ohne Leine toben und die Kinder spielen können. Die verdreckten ungepflegten Parkanlagen sind hierzulande ja eher den Drogendealern vorbehalten und auf den Straßen fahren zu viele Autos. Auch der Anbau von Obst und Gemüse ist nur möglich, wenn man einen Garten hat, in dem man vielleicht sogar ein Gewächshaus aufstellen und Regenwasser sammeln kann.