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    Wie ist es, schwer an COVID zu erkranken?

    Dervis hatte mit 28 Jahren einen sehr schweren Corona Verlauf. 6 Wochen lag er im künstlichen Koma und war an Geräten angeschlossen, die ihn am Leben hielten. Er traf sich für ein Interview mit Leeroy, doch gesund ist er noch immer nicht, denn er leidet unter Longcovid. War er geimpft? Hatte er Vorerkrankungen? War er Raucher? Das und vieles mehr hat Leeroy bei dem Treffen erfahren.

    Interview bei YouTube ansehen: Leeroy will’s wissen! Wie ist das SCHWER AN COVID ZU ERKRANKEN?
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    Politische Echokammer

    In Deutschland möchte ein großer Teil der Politiker mit allen Mitteln eine Pflicht zu Impfungen gegen Corona durchsetzen, weil man glaubt, dass nur durch die Impfung Menschenleben gerettet und und zudem wieder ein “normales” Leben möglich sein wird. Es wirkt ein wenig grotesk. So wurden beispielsweise im Zuge der Infektionsschutzmaßnahmen auch Einschränkungen für den Zutritt von Baumärkten erlassen, ohne zu erforschen oder gar zu beweisen, dass in Baumärkten tatsächlich eine hohe Infektionsgefahr besteht. Wie sich nun gezeigt hat, ist das Infektionsgeschehen in Baumärkten offensichtlich vernachlässigbar. Die Schließung ist damit auf eine Fehleinschätzung der verantwortlichen Politiker zurückzuführen. An dieser Stelle hätte es also ohne die Fehleinschätzung durch die Politik keine derart harten Maßnahmen geben müssen. Die wirtschaftlichen Schäden sind damit im Wesentlichen auf die unnötigen Maßnahmen zurückzuführen und nicht auf Corona. Dies ist ein Beispiel für Schäden die durch eine fehlerhafte Corona-Politik entstanden sind. Diese durch fragwürdige politischen Entscheidungen entstanden Schäden werden nun aber als Begründung für die Notwendigkeit eines Impfzwanges gegen Corona herangezogen.

    Das selbst gelegte Feuer löschen

    Dies erinnert mich an einen Hilfsausbilder zu meiner Zeit bei der Bundeswehr, der zur Überprüfung von Staubablagerungen auf der Deckenlampe, die bei der Stubenreinigung übersehenen wurden, mit seinen schmutzigen Stiefeln auf den Tisch gestiegen ist und dann nach dem herunterklettern festgestellt hat, dass der Tisch ja dreckig ist und wir ihn nachzureinigen hätten. Der Hilfsausbilder hatte das Problem damals also zunächst selbst erzeugt, um dann eine Rüge auszusprechen. Der Hilfsausbilder hatte keinen hohen Rang, er hatte jedoch die ihm zugestandene Macht und die Möglichkeit andere Menschen herumzukommandieren sehr genossen.
    Im Nachhinein kann ich über diese Geschichte schmunzeln. Es ist jedoch erschreckend zu sehen, dass auch in der hohen Politik Menschen sind, die ihre Macht offensichtlich sehr genießen und Maßnahmen erzwingen wollen, mit denen Schäden bekämpft werden sollen, die erst durch Fehlentscheidungen eben dieser Politiker entstanden sein könnten. So wie der Tisch nicht dreckig geworden wäre, wenn der Hilfsausbilder nicht darauf herumgelaufen wäre, so wären auch die wirtschaftlichen Einschränkungen zumindest geringer, wenn man bei der Anordnung von Zugangsbeschränkungen für Läden differenzierter vorgegangen wäre.
    Politiker löschen manchmal das Feuer, das sie selbst gelegt haben und stellen sich damit als Retter dar. Dabei blenden sie den durch die Löscharbeiten drohenden Wasserschaden vollkommen aus.
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    Haben Politiker und Medien kein Interesse an der Wahrheit?

    Bei vielen Corona-Patienten in Krankenhäusern ist die Infektion nur ein Zufallsfund – und mit Omikron werden es immer mehr, schreibt das ZDF. Genaue Zahlen für Deutschland? Fehlanzeige! Das RKI beteuert, dass die Ursache für die Hospitalisierung nicht immer eindeutig ermittelt werden könne. Trotz deutlich höherer Infektionszahlen werden die Daten beispielsweise in Dänemark, im US-Bundesstaat New York oder Großbritannien erhoben und veröffentlicht. Dort scheint die Motivation höher zu sein, ordentliche Statistiken zu erstellen. Weiter berichtet das ZDF, dass auch die Intensiv-Vereinigung Divi bei der Statisik der Corona-Intensivpatienten nicht den Aufnahmegrund unterscheidet. Die Begründung: Wer mit einer Corona-Infektion auf die Intensivstation kommt, ist ohnehin schwer- oder sogar lebensbedrohlich erkrankt – egal, ob Corona der ursprüngliche Auslöser war.
    Auch wenn die Zahlen für die Krankenhäuser selbst weniger relevant sind, wären sie doch hilfreich, um besser einschätzen zu können, welche Maßnahmen gerechtfertigt sein könnten und welche nicht. Wenn kaum ein Patient wegen Corona ins Krankenhaus kommt, dann ist die Infektion mit dem Virus möglicherweise relativ harmlos. Wenn fast alle Patienten wegen Corona eingeliefert werden und zudem schwer erkrankt sind, dann würde dies in Anbetracht der erheblichen Gefahr möglicherweise auch strengere maßnahmen zur Eindämmung legitimieren. Zumindest seitens der Politik sollte es also ein großes Interesse an belastbaren Zahlen geben und entsprechend sollte und müsste die Politik den Krankenhäusern verbindliche Vorgaben zur systematischen Erfassung machen.

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    Wenn Geimpfte zu Ungeimpften werden

    Befürworter der Impfungen gegen Corona oder gar einer Impfpflicht sind auf ungeimpfte Mitmenschen mitunter äußerst schlecht zu sprechen. Dies trifft nicht nur auf Deutschland zu, sondern auch auf eine Vielzahl anderer Länder. Sie sehen in den Ungeimpften die Ursache allen Übels und möchten sie teilweise auch durch Zwang dazu bringen, sich impfen zu lassen. Wie oft die Impfung erfolgen muss um damit eine Corona-Pandemie zu “besiegen” oder ob das überhaupt möglich ist (oder ob Impfungen die Situationen durch die Erzeugung eines eindimensionalen Mutationsdrucks sogar noch verschärfen), spielt bei den Überlegungen keine Rolle. Ebenso wenig werden Haftungsfragen im Falle von Impfschäden thematisiert. Sachliche Diskussionen sind kaum möglich. Ungeimpfte werden einfach als Aluhutträger, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker oder noch schlimmer beschimpft.
    Wer auf der Seite der Geimpften steht, hat ein verhältnismäßig angenehmes Leben. Er darf beispielsweise in Geschäften einkaufen, die für Ungeimpfte selbst mit Corona-Tests Tabu sind. Geimpfte dürfen auch den öffentlichen Nahverkehr benutzen. Ein Test ist nicht notwendig und eine mögliche Infektion eines geimpften Pendlers im Feierabendverkehr bleibt unentdeckt.
    Da fühlt sich der ein oder andere Geimpfte durchaus in gewisser Weise überlegen und setzt alles daran, die Ungeimpften in die Knie zu zwingen. Mitunter stehen sogar Gefängnisstrafen zur Debatte. Ungeimpfte werden damit wie Schwerverbrecher gesehen.
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    Eine stramme Behauptung ist besser als ein schlaffer Beweis

    Auch nach fast zwei Jahren der Pandemie verbreiten Politiker, Wissenschaftler und die Verantwortlichen der Krankenhäuser permanent Angst und Schrecken mit dramatisch klingenden Behauptungen. Fragt man dann kritisch nach und fordert Quellen und Beweise für die Behauptungen, erhält man immer wieder keine konkreten Antworten. Getreu dem Motto “Eine stramme Behauptung ist besser als ein schlaffer Beweis!”. Die Verantwortlichen berufen sich mitunter ganz dreist auf den Datenschutz. Dabei ist garnicht gefordert, die Krankenakte für einen bestimmten Patienten offenzulegen, sondern anonymisierte aggregierte Daten für sinnvoll festgelegte Kohorten zu nennen. Hierbei besteht üblicherweise die Möglichkeit, aussagekräftige Daten für unterschiedliche Gruppen zu veröffentlichen, die dennoch so gewählt sind, dass Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht möglich sind.
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    Ein Blick in die Statistiken der Corona-Pandemie

    Der nächste Corona-Winter steht vor der Tür und wenn man den Experten und den Medien glaubt, wird die Menschheit diesmal endgültig aussterben. Letztes Jahr ist es gerade nochmal gut gegangen und die Überlebenden singen jetzt mit der Berliner Fun-Metal-Band Knorkator zusammen den Refrain des Liedes Wir werden

    Wir werden alle sterben. Haltet euch bereit!
    Die Zeichen sind eindeutig, bald ist es soweit.
    Vielleicht schon heute Abend, vielleicht in einem Jahr
    Doch alle werden sterben, traurig aber wahr!

    Allerdings muss ich gestehen, dass das Ende der Menschheit an mir weitgehend unbemerkt vorübergezogen ist. Laut dem Bundesgesundheitsminister werden sich ziemlich sicher alle Menschen infizieren und in diesem Corona-Winter wird nichts gut, wie der renomierte Tagesspiegel zu berichten weiß. Da wundert es nicht, dass die Intensivbetten knapp werden.
    Ja, wenn man die Medien konsumiert, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Situation unkontrollierbar geworden ist. Ich habe bislang aber noch keine Bilder und Videoreportagen von Menschen gesehen, die auf notdürftig aufgestellten Feldbetten in den überfüllten Krankenhausfluren sterben. Und bei einer Unterhaltung mit einem Verkäufer in einem Baumarkt war auch keine besondere Dramatik zu erkennen. Bei seinen Kollegen gab es keine nennenswerten Ausfälle wegen Corona. Auch in den anderen Geschäften habe ich bislang keinen Mitarbeitermangel erkennen können, der über das normale Maß hinausging, obwohl Verkäufer naturgemäß viele Kontakte mit anderen Menschen haben und somit besonders gefährdet sein dürften. Ganz im Gegenteil hatte ich kürzlich in einem Laden, in welchem Service eher nicht zu den Stärken gehört, das Vergnügen, gleich ein ganzes Rudel an Verkäufern für eine Frage zu einem Produkt vorzufinden. Alle waren gesund und munter. Und auch in meinem Umfeld weiß ich nur von wenigen, die zumindest mal einen positiven Corona-Test hatten.
    Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Corona nur dank der Medien noch ein Gesprächsthema ist. Natürlich gibt es auch dramatische Fälle von schwer an Corona erkrankten und an der Infektion sterbenden Menschen. Jeder Einzelfall ist schlimm und tragisch. Aber auch andere Erkrankungen stellen eine große Gefahr dar. Viele der Erkrankungen oder auch Verletzungen sind auf eine ungesunde oder rücksichtslose Lebensweise zurückzuführen und könnten somit vermieden werden. Drogen, wie Alkohol und Zigaretten, müssten unablässig und konsequent angeprangert werden, wenn man tatsächlich am Wohl der Menschen interessiert ist. Ebenso ungesundes Fast-Food. Und während Impf-Verweigerer geächtet und vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden, dürfen notorische Auto-Raser sich auch dann noch frei und unbehelligt bewegen, wenn sie schon mehrfach andere Menschen in Lebensgefahr gebracht haben. Wenn Menschen leiden und sterben, sehen Politiker also offensichtlich normalerweise keinen größeren Grund zur Beunruhigung oder gar zum Handeln. In Hinblick auf Corona überschlagen sie sich jedoch mit Aktionismus und immer massiveren Einschränkungen der Freiheit … alles zum Schutz der Menschen.
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    Faktenchecker

    Der Kommunikationswissenschaftler Professor Michael Meyen von der Universität München schreibt in seinem Kommentar zu Faktencheckern: “Faktenchecker sind Propagandamaschinen, die sich als Journalismus verkleiden. Das gilt auch für den Faktenfuchs des Bayerischen Rundfunks oder den Faktenfinder der Tagesschau, die es nur gibt, weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht den Pluralismus liefert, für den wir ihn eigentlich bezahlen.”

    Weiterlesen: apolut: Fuchs, du hast den Fakt gestohlen
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    Kritische Fragen sind bei der Bundespressekonferenz unerwünscht

    Die Bundespressekonferenz war eine der ersten bundesdeutschen Nichtregierungsorganisationen (NGO), die sich einen Namen gegeben hat, der beim Bürger bis heute so klingt, als handle es sich um eine staatliche Organisation.

    Wikipedia schreibt enthusiastisch über die Veranstaltungen der Bundespressekonferenz: „Dadurch kommen auch Journalisten, die für ihre kritischen Fragen bekannt sind, stets zu Wort.“

    Das ist schon ein bisschen spaßig, denn was sollen das ansonsten für merkwürdige Journalisten sein, die keine kritischen Fragen stellen würden?

    Damit sind wir dann schon mitten im Auge des Hurrikans, der sich gerade über dieser NGO zusammengebraut hat. Denn demnächst könnte es durchaus sein, dass Wikipedia diesen für eine Enzyklopädie sowieso viel zu werblichen Satz bald ganz löschen muss. Die Regierungsberichterstattung will sich nämlich solcher kritischen Stimmen zeitnah entledigen.

    Weiterlesen: Gastbeitrag von Alexander Wallasch bei Boris Reitschuster: Bundespressekonferenz schafft sich ab


    Weiterführendes:

    Informationen zum Verein Bundespressekonferenz (BPK)
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    Ungewöhnlich viele Sterbefälle durch Corona?

    Sterblichkeit in Deutschland „über dem Durchschnitt“, titelt das Ärzteblatt. Während der Coronapandemie seien laut Ärzteblatt unter Berufung auf das Statistischem Bundesamt über­durchschnittlich viele Menschen in Deutschland gestorben. Im Vergleich starben in der letzten Woche, für die Daten vorliegen, knapp 2.000 Menschen beziehungsweise elf Prozent mehr als im vierjährigen Durchschnitt für diese Woche, ist im Ärzteblatt weiter nachzulesen.
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    Offnener Vollzug auf unbestimmte Zeit

    Der Lockdown soll wiedereinmal verlängert und verschärft werden. Mit Nachrichten wie “Kanzleramt drängt auf härteren und längeren Lockdown” wird die Bevölkerung bereits “sturmreif geschossen”. Wenn es dann soweit ist und die Daumenschrauben weiter angezogen werden, wird es keinen nennenswerten Widerstand geben, weil die Menschen schon mit den Maßnahmen gerechnet haben und diese als selbstverständlich ansehen. So manch einer wäre gewiss sogar enttäuscht, wenn die Verschärfungen unerwartet ausbleiben würden. Die Verlängerungen der Maßnahmen können beliebig oft weitergeführt werden und die Verschärfungen beliebig umfassend sein. Wichtig ist nur, dass Politiker und Medien die Bevölkerung immer vor der nächsten Stufe auf die neue Verschärfung mental vorbereiten, um möglichen Widerstand von vornherein zu brechen. Letztlich werde wir damit rechnen müssen, dass wir auf unbestimmte Zeit massiv eingeschränkt sein werden, also in einer Art offenem Vollzug leben müssen.
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    Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt!

    Kliniken können bald Gehälter nicht mehr zahlen

    Den Kliniken geht das Geld aus. Sie verschieben planbare Operationen, um Intensivbetten für Covid-19-Patienten freizuhalten. Nun warnt die Krankenhausgesellschaft, schon im ersten Quartal 2021 seien die Gehälter in Gefahr.

    Tagesschau, Stand: 29.12.2020, 07:32 Uhr

    Bleibt alles zu? “Gesundheitssystem braucht dringend Entlastung”

    Die Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Susanne Johna, wünscht sich “eine möglichst einheitliche Verlängerung der Kontaktbeschränkungen”. Den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte sie: “Das Gesundheitssystem braucht dringend eine Entlastung, die nur durch eine Verlängerung der Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung zu erreichen ist.”

    Tagesschau, Stand: 02.01.2021, 13:15 Uhr

    Was denn nun? Sind die Krankenhäuser so leer, dass sie nicht mehr genügend Einnahmen haben oder sind die Krankenhäuser so überlastet, dass es gerechtfertigt ist, Millionen Menschen weiterhin auf unbestimmte Zeit in ihren Häusern einzusperren, um die Ausbreitung von Corona durch die Beschränkung der Kontakte zu zu beschränken?

    Sucht es euch doch einfach aus.

    2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und 3 macht 9e
    Ich mach’ mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt …

    Hey, Pippi Langstrumpf, Songtext
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    Corona rafft die Alten dahin

    Das Satireformat “Bohemian Browser Ballett” der ARD-Jugendwelle Funk bezeichnet das Coronavirus als „schönen und sinnvollen Reflex der Natur“. Dass vor allem Ältere daran sterben, sei „nur gerecht“. Schließlich habe diese Generation den „Planeten voll gegen die Wand gefahren“, wie beispielsweise Die Welt schreibt.

    Die öffentlich rechtlichen Sender schaffen es immer wieder, die Messlatte bei ihrem peinlichen Niveaulimbo noch ein Stück tiefer zu legen (während die Latte der Zwangsgebühren immer weiter nach oben gelegt wird). Bei der Aussage, dass das Positive an der Corona-Erkrankung ist, dass hauptsächlich die Alten sterben, welche angeblich für die Zerstörung der Welt verantwortlich sind, handelt es sich natürlich um eine überspitzte satirische Darstellung. Die Ironie ist jedoch, dass auch die Öffentlich-Rechtlichen ihren Teil an den Zuständen beitragen, die sie selbst kritisieren!
    Schon vor Jahren musste man feststellen, dass die Öffentlich-Rechtlichen Gebührengelder für seichte Unterhaltungssendungen verschwenden, während sie zu den Problemen, die beispielsweise die Folge des grenzenlosen exponentiellen Wachstumszwangs durch das Zinseszins-System sind, meistens schweigen.
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    Mit dem Segelboot auf Geschäftsreise

    Dass der Energie- und Ressourcenverbrauch viel zu hoch ist, dürfte sicher sein. Allerdings wird es in absehbarer Zeit keine ernsthaften Bemühungen geben, dies zu ändern, auch wenn in den Medien gerade Aktionen wie Fridays for Future und Greta Thunbergs demonstrative Segeltour nach Amerika gehypt werden. Dabei handelt es sich eher um geschickte PR-Kampagnen, als um ernst gemeinten Umweltschutz. Die Idee zum UN-Klimagipfel in Amerika mit einer “komplett emissionsfreien Jacht” zu reisen mag auf den ersten Blick ein symbolisches Zeichen für den Klimaschutz sein. Mehr ist es aber nicht und je nachdem, wie weit man hinter die Kulissen blickt, zeigt sich recht deutlich, dass die Aktion mit Umweltschutz wenig zu tun haben kann. Vielmehr ist es ein profanes Freizeitvergnügen für Superreiche, die sich diesen Luxus leisten können.