• Literaturempfehlungen

    Die vierte Gewalt

    Die vierte Gewalt – Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist
    Die Berichterstattung in den etablierten Medien weicht häufig vom Eindruck ab, den viele Menschen von der jeweiligen Situation haben. Zudem sind die Berichte häufig erstaunlich einheitlich. Gegenteilige oder kritische Meinungen sucht man häufig vergebens. Auch wenn die Massenmedien nicht vom Staat gelenkt werden, so führen doch spezielle Mechanismen dazu, dass nur bestimmte Meinungen publiziert werden, während andere Meinungen keinen Platz in der Presse finden werden. Dies stellt eine Gefahr für die Demokratie dar und das verlorene Vertrauen in die Leitmedien geht verloren.

    Die Autoren Precht und Welzer beleuchten die Entwicklung der herkömmlichen Leitmedien auch in Hinblick auf die Konkurrenz durch die neuen Direktmedien, wie etwa Twitter umfassend. Darüber hinaus stellen sie Überlegungen an, wie das Vertrauen in die Medien wieder hergestellt werden könnte.
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    Überlegungen zur geplante Verschärfung des Waffengesetzes

    In diesem Beitrag reiche ich Ergänzungen zum Beitrag Geplante Verschärfung des Waffengesetzes nach.

    Grundsätzlich verachte ich jegliche Gewalt gegen Lebewesen. Selbst das Böllern an Silvester kann ich nicht befürworten, weil ich gesehen habe, wie wehrlose Tiere unter dem Krach schrecklich leiden!

    Leider sind Waffen häufig dazu da, andere Menschen oder Tiere zu töten. Insbesondere wenn Politiker Menschen mit Waffen ausstatten, dann dienen die Waffen letztendlich dem Töten. Ein Soldat trägt die Waffe nicht spazieren, um damit auf Zielscheiben zu schießen. Auch Polizisten müssen ihre Waffen im Ernstfall gegen Menschen einsetzen. Und bei Jägern ertappe ich mich immer wieder bei dem Gedanken, dass sie manchmal sogar Freude daran haben, auf Lebewesen zu schießen. Zumindest im Polizeibereich dienen Waffen nur der Selbstverteidigung oder der Verteidigung Dritter und werden zumindest in Deutschland und vielen anderen Ländern üblicherweise nur im äußersten Notfall eingesetzt. Einen solchen Einsatz kann ich grundsätzlich befürworten, wobei die Ausbildung der Polizei an der Waffe (abgesehen von Spezialkräften), vielleicht noch ausbaufähig ist.

    Es gibt aber auch viele Menschen, die den Umgang mit der Waffe als Sport sehen und die Waffe nicht dazu dient, anderen Lebewesen Schaden zuzufügen. Der Reiz des Gefährlichen mag eine Rolle spielen. Aber auch die Herausforderung, sich Wissen und Fähigkeiten auf einem Gebiet anzueignen, das nicht jedem zugänglich ist und eine enorme Disziplin und ein großes Verantwortungsbewusstsein erfordert. Der Urlauber, der in seiner Hotelanlage an einem angebotenen Bogenschießen auf einem Schießplatz teilnimmt, wird dabei ja nicht auf den Gedanken kommen, nach dem Urlaub selbst einen Bogen zu kaufen, und damit dann auf Menschen in der Fußgängerzone zu schießen (wobei Bögen derzeit noch nicht als Waffe eingeordnet sind).
    Politiker, die aus ihrer persönlichen Perspektive Waffen als Kriegsgerät zum Töten von Menschen sehen, werden für diesen durchaus berechtigten Aspekt, also der Waffe als Sportgerät, völlig blind sein und versuchen, jeglichen Waffenbesitz in der Zivilbevölkerung zu unterbinden. Wer sich nicht vorstellen kann, dass eine Waffe auch friedlich eingesetzt werden kann, der wird eine Pistole oder ein Gewehr automatisch als Mordwerkzeug sehen und toleriert Waffen nur, wenn sie in seinem Interesse eingesetzt werden.
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    Geplante Verschärfung des Waffengesetzes

    Reichsbürger-Putsch gegen die Demokratie: Die Razzia gegen Prinz Reuß und sein Reichsbürger-Netzwerk titelte das ZDF und schrieb weiter, dass am 7. Dezember 2022 ie größte Anti-Terror-Razzia der Bundesrepublik Deutschland stattfand. Kopf der terroristischen Vereinigung soll Heinrich der 13. Prinz Reuß sein, der gleichzeitig mit weiteren 24 Verdächtigen festgenommen wurde.

    Razzia gegen Reichsbürger


    Nicht nur, dass die Medien von der eigentlich geheimen Operation schon lange im Voraus in Kenntnis gesetzt wurden, so hat man auch gleich ohne Achtung persönlicher Rechte oder des Datenschutzes Fotos der festgenommenen Personen veröffentlicht. Selbst verurteilte Schwerverbrecher werden besser geschützt, als es hier Menschen wurden, die lediglich verdächtigt sind.
    Abgesehen davon ist ein Putsch oder Staatsstreich eine meist gewaltsame und überraschende Aktion von Angehörigen des Militärs oder paramilitärischer Organisationen und/oder einer Gruppe von Politikern mit dem Ziel, die Regierung zu stürzen und die Macht im Staat zu übernehmen. Gemäß dieser Definition kann es sich zumindest nicht um einen Putsch gehandelt haben, die Überschriften in den Medien sind demnach zumindest irreführend.
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    Pressekonferenz der AfD zu möglichen Impffolgen

    Die AfD hat sich mit der Veränderung von Krankheiten und Todesursachen im zeitlichen Zusammenhang mit Corona und der Impfung gegen Corona beschäftigt. Dabei hat sich gezeigt, dass es einige Auffälligkeiten gibt, welche die AfD in einer Pressekonferenz vorgestellt hat.

    Pressekonferenz zu Impffolgen! – Martin Sichert – AfD-Fraktion im Bundestag!

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) halten sich bislang erstaunlich bedeckt und scheinen kein großes Interesse an der Analyse möglicher Impffolgen zu haben. Ebenso wurde wenig unternommen, von vorne herein eine gute wissenschaftliche Grundlage für eine spätere Auswertung zu schaffen. Eine umfassende statistische Erfassung wichtiger Informationen wurde im Rahmen der Impfkampagne offensichtlich nicht eingeplant oder gar umgesetzt. Demnach ist es schwierig, sachliche Informationen zu erhalten. Allerdings haben Ärzte und Pharmaindustrie eine gemeinsame Vorliebe für Geld, um es etwas überspitzt zu formulieren. Ärzte arbeiten nicht gerne unentgeltlich. Das ist naheliegend. Um aber ihre Behandlungen abrechnen zu können, müssen Ärzte diese Behandlungen den Krankenkassen melden. Das hat zu Folge, dass es glücklicherweise doch einige Daten gibt, die ausgewertet werden können und so möglicherweise erste Erkenntnisse liefern: die Diagnosecodes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

    Die AfD hatte diese Diagnosecodes angefordert und ihrerseits in Zusammenarbeit mit dem Datenexperten Tom Lausen ausgewertet. Die Ergebnisse wurden dann in der Pressekonferenz vorgestellt und ausführlich erläutert.
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    Wie ist es, schwer an COVID zu erkranken?

    Dervis hatte mit 28 Jahren einen sehr schweren Corona Verlauf. 6 Wochen lag er im künstlichen Koma und war an Geräten angeschlossen, die ihn am Leben hielten. Er traf sich für ein Interview mit Leeroy, doch gesund ist er noch immer nicht, denn er leidet unter Longcovid. War er geimpft? Hatte er Vorerkrankungen? War er Raucher? Das und vieles mehr hat Leeroy bei dem Treffen erfahren.

    Interview bei YouTube ansehen: Leeroy will’s wissen! Wie ist das SCHWER AN COVID ZU ERKRANKEN?
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    Politische Echokammer

    In Deutschland möchte ein großer Teil der Politiker mit allen Mitteln eine Pflicht zu Impfungen gegen Corona durchsetzen, weil man glaubt, dass nur durch die Impfung Menschenleben gerettet und und zudem wieder ein “normales” Leben möglich sein wird. Es wirkt ein wenig grotesk. So wurden beispielsweise im Zuge der Infektionsschutzmaßnahmen auch Einschränkungen für den Zutritt von Baumärkten erlassen, ohne zu erforschen oder gar zu beweisen, dass in Baumärkten tatsächlich eine hohe Infektionsgefahr besteht. Wie sich nun gezeigt hat, ist das Infektionsgeschehen in Baumärkten offensichtlich vernachlässigbar. Die Schließung ist damit auf eine Fehleinschätzung der verantwortlichen Politiker zurückzuführen. An dieser Stelle hätte es also ohne die Fehleinschätzung durch die Politik keine derart harten Maßnahmen geben müssen. Die wirtschaftlichen Schäden sind damit im Wesentlichen auf die unnötigen Maßnahmen zurückzuführen und nicht auf Corona. Dies ist ein Beispiel für Schäden die durch eine fehlerhafte Corona-Politik entstanden sind. Diese durch fragwürdige politischen Entscheidungen entstanden Schäden werden nun aber als Begründung für die Notwendigkeit eines Impfzwanges gegen Corona herangezogen.

    Das selbst gelegte Feuer löschen

    Dies erinnert mich an einen Hilfsausbilder zu meiner Zeit bei der Bundeswehr, der zur Überprüfung von Staubablagerungen auf der Deckenlampe, die bei der Stubenreinigung übersehenen wurden, mit seinen schmutzigen Stiefeln auf den Tisch gestiegen ist und dann nach dem herunterklettern festgestellt hat, dass der Tisch ja dreckig ist und wir ihn nachzureinigen hätten. Der Hilfsausbilder hatte das Problem damals also zunächst selbst erzeugt, um dann eine Rüge auszusprechen. Der Hilfsausbilder hatte keinen hohen Rang, er hatte jedoch die ihm zugestandene Macht und die Möglichkeit andere Menschen herumzukommandieren sehr genossen.
    Im Nachhinein kann ich über diese Geschichte schmunzeln. Es ist jedoch erschreckend zu sehen, dass auch in der hohen Politik Menschen sind, die ihre Macht offensichtlich sehr genießen und Maßnahmen erzwingen wollen, mit denen Schäden bekämpft werden sollen, die erst durch Fehlentscheidungen eben dieser Politiker entstanden sein könnten. So wie der Tisch nicht dreckig geworden wäre, wenn der Hilfsausbilder nicht darauf herumgelaufen wäre, so wären auch die wirtschaftlichen Einschränkungen zumindest geringer, wenn man bei der Anordnung von Zugangsbeschränkungen für Läden differenzierter vorgegangen wäre.
    Politiker löschen manchmal das Feuer, das sie selbst gelegt haben und stellen sich damit als Retter dar. Dabei blenden sie den durch die Löscharbeiten drohenden Wasserschaden vollkommen aus.
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    Haben Politiker und Medien kein Interesse an der Wahrheit?

    Bei vielen Corona-Patienten in Krankenhäusern ist die Infektion nur ein Zufallsfund – und mit Omikron werden es immer mehr, schreibt das ZDF. Genaue Zahlen für Deutschland? Fehlanzeige! Das RKI beteuert, dass die Ursache für die Hospitalisierung nicht immer eindeutig ermittelt werden könne. Trotz deutlich höherer Infektionszahlen werden die Daten beispielsweise in Dänemark, im US-Bundesstaat New York oder Großbritannien erhoben und veröffentlicht. Dort scheint die Motivation höher zu sein, ordentliche Statistiken zu erstellen. Weiter berichtet das ZDF, dass auch die Intensiv-Vereinigung Divi bei der Statisik der Corona-Intensivpatienten nicht den Aufnahmegrund unterscheidet. Die Begründung: Wer mit einer Corona-Infektion auf die Intensivstation kommt, ist ohnehin schwer- oder sogar lebensbedrohlich erkrankt – egal, ob Corona der ursprüngliche Auslöser war.
    Auch wenn die Zahlen für die Krankenhäuser selbst weniger relevant sind, wären sie doch hilfreich, um besser einschätzen zu können, welche Maßnahmen gerechtfertigt sein könnten und welche nicht. Wenn kaum ein Patient wegen Corona ins Krankenhaus kommt, dann ist die Infektion mit dem Virus möglicherweise relativ harmlos. Wenn fast alle Patienten wegen Corona eingeliefert werden und zudem schwer erkrankt sind, dann würde dies in Anbetracht der erheblichen Gefahr möglicherweise auch strengere maßnahmen zur Eindämmung legitimieren. Zumindest seitens der Politik sollte es also ein großes Interesse an belastbaren Zahlen geben und entsprechend sollte und müsste die Politik den Krankenhäusern verbindliche Vorgaben zur systematischen Erfassung machen.

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    Wenn Geimpfte zu Ungeimpften werden

    Befürworter der Impfungen gegen Corona oder gar einer Impfpflicht sind auf ungeimpfte Mitmenschen mitunter äußerst schlecht zu sprechen. Dies trifft nicht nur auf Deutschland zu, sondern auch auf eine Vielzahl anderer Länder. Sie sehen in den Ungeimpften die Ursache allen Übels und möchten sie teilweise auch durch Zwang dazu bringen, sich impfen zu lassen. Wie oft die Impfung erfolgen muss um damit eine Corona-Pandemie zu “besiegen” oder ob das überhaupt möglich ist (oder ob Impfungen die Situationen durch die Erzeugung eines eindimensionalen Mutationsdrucks sogar noch verschärfen), spielt bei den Überlegungen keine Rolle. Ebenso wenig werden Haftungsfragen im Falle von Impfschäden thematisiert. Sachliche Diskussionen sind kaum möglich. Ungeimpfte werden einfach als Aluhutträger, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker oder noch schlimmer beschimpft.
    Wer auf der Seite der Geimpften steht, hat ein verhältnismäßig angenehmes Leben. Er darf beispielsweise in Geschäften einkaufen, die für Ungeimpfte selbst mit Corona-Tests Tabu sind. Geimpfte dürfen auch den öffentlichen Nahverkehr benutzen. Ein Test ist nicht notwendig und eine mögliche Infektion eines geimpften Pendlers im Feierabendverkehr bleibt unentdeckt.
    Da fühlt sich der ein oder andere Geimpfte durchaus in gewisser Weise überlegen und setzt alles daran, die Ungeimpften in die Knie zu zwingen. Mitunter stehen sogar Gefängnisstrafen zur Debatte. Ungeimpfte werden damit wie Schwerverbrecher gesehen.
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    Eine stramme Behauptung ist besser als ein schlaffer Beweis

    Auch nach fast zwei Jahren der Pandemie verbreiten Politiker, Wissenschaftler und die Verantwortlichen der Krankenhäuser permanent Angst und Schrecken mit dramatisch klingenden Behauptungen. Fragt man dann kritisch nach und fordert Quellen und Beweise für die Behauptungen, erhält man immer wieder keine konkreten Antworten. Getreu dem Motto “Eine stramme Behauptung ist besser als ein schlaffer Beweis!”. Die Verantwortlichen berufen sich mitunter ganz dreist auf den Datenschutz. Dabei ist garnicht gefordert, die Krankenakte für einen bestimmten Patienten offenzulegen, sondern anonymisierte aggregierte Daten für sinnvoll festgelegte Kohorten zu nennen. Hierbei besteht üblicherweise die Möglichkeit, aussagekräftige Daten für unterschiedliche Gruppen zu veröffentlichen, die dennoch so gewählt sind, dass Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht möglich sind.
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    Ein Blick in die Statistiken der Corona-Pandemie

    Der nächste Corona-Winter steht vor der Tür und wenn man den Experten und den Medien glaubt, wird die Menschheit diesmal endgültig aussterben. Letztes Jahr ist es gerade nochmal gut gegangen und die Überlebenden singen jetzt mit der Berliner Fun-Metal-Band Knorkator zusammen den Refrain des Liedes Wir werden

    Wir werden alle sterben. Haltet euch bereit!
    Die Zeichen sind eindeutig, bald ist es soweit.
    Vielleicht schon heute Abend, vielleicht in einem Jahr
    Doch alle werden sterben, traurig aber wahr!

    Allerdings muss ich gestehen, dass das Ende der Menschheit an mir weitgehend unbemerkt vorübergezogen ist. Laut dem Bundesgesundheitsminister werden sich ziemlich sicher alle Menschen infizieren und in diesem Corona-Winter wird nichts gut, wie der renomierte Tagesspiegel zu berichten weiß. Da wundert es nicht, dass die Intensivbetten knapp werden.
    Ja, wenn man die Medien konsumiert, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Situation unkontrollierbar geworden ist. Ich habe bislang aber noch keine Bilder und Videoreportagen von Menschen gesehen, die auf notdürftig aufgestellten Feldbetten in den überfüllten Krankenhausfluren sterben. Und bei einer Unterhaltung mit einem Verkäufer in einem Baumarkt war auch keine besondere Dramatik zu erkennen. Bei seinen Kollegen gab es keine nennenswerten Ausfälle wegen Corona. Auch in den anderen Geschäften habe ich bislang keinen Mitarbeitermangel erkennen können, der über das normale Maß hinausging, obwohl Verkäufer naturgemäß viele Kontakte mit anderen Menschen haben und somit besonders gefährdet sein dürften. Ganz im Gegenteil hatte ich kürzlich in einem Laden, in welchem Service eher nicht zu den Stärken gehört, das Vergnügen, gleich ein ganzes Rudel an Verkäufern für eine Frage zu einem Produkt vorzufinden. Alle waren gesund und munter. Und auch in meinem Umfeld weiß ich nur von wenigen, die zumindest mal einen positiven Corona-Test hatten.
    Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Corona nur dank der Medien noch ein Gesprächsthema ist. Natürlich gibt es auch dramatische Fälle von schwer an Corona erkrankten und an der Infektion sterbenden Menschen. Jeder Einzelfall ist schlimm und tragisch. Aber auch andere Erkrankungen stellen eine große Gefahr dar. Viele der Erkrankungen oder auch Verletzungen sind auf eine ungesunde oder rücksichtslose Lebensweise zurückzuführen und könnten somit vermieden werden. Drogen, wie Alkohol und Zigaretten, müssten unablässig und konsequent angeprangert werden, wenn man tatsächlich am Wohl der Menschen interessiert ist. Ebenso ungesundes Fast-Food. Und während Impf-Verweigerer geächtet und vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden, dürfen notorische Auto-Raser sich auch dann noch frei und unbehelligt bewegen, wenn sie schon mehrfach andere Menschen in Lebensgefahr gebracht haben. Wenn Menschen leiden und sterben, sehen Politiker also offensichtlich normalerweise keinen größeren Grund zur Beunruhigung oder gar zum Handeln. In Hinblick auf Corona überschlagen sie sich jedoch mit Aktionismus und immer massiveren Einschränkungen der Freiheit … alles zum Schutz der Menschen.
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    Faktenchecker

    Der Kommunikationswissenschaftler Professor Michael Meyen von der Universität München schreibt in seinem Kommentar zu Faktencheckern: “Faktenchecker sind Propagandamaschinen, die sich als Journalismus verkleiden. Das gilt auch für den Faktenfuchs des Bayerischen Rundfunks oder den Faktenfinder der Tagesschau, die es nur gibt, weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht den Pluralismus liefert, für den wir ihn eigentlich bezahlen.”

    Weiterlesen: apolut: Fuchs, du hast den Fakt gestohlen
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    Kritische Fragen sind bei der Bundespressekonferenz unerwünscht

    Die Bundespressekonferenz war eine der ersten bundesdeutschen Nichtregierungsorganisationen (NGO), die sich einen Namen gegeben hat, der beim Bürger bis heute so klingt, als handle es sich um eine staatliche Organisation.

    Wikipedia schreibt enthusiastisch über die Veranstaltungen der Bundespressekonferenz: „Dadurch kommen auch Journalisten, die für ihre kritischen Fragen bekannt sind, stets zu Wort.“

    Das ist schon ein bisschen spaßig, denn was sollen das ansonsten für merkwürdige Journalisten sein, die keine kritischen Fragen stellen würden?

    Damit sind wir dann schon mitten im Auge des Hurrikans, der sich gerade über dieser NGO zusammengebraut hat. Denn demnächst könnte es durchaus sein, dass Wikipedia diesen für eine Enzyklopädie sowieso viel zu werblichen Satz bald ganz löschen muss. Die Regierungsberichterstattung will sich nämlich solcher kritischen Stimmen zeitnah entledigen.

    Weiterlesen: Gastbeitrag von Alexander Wallasch bei Boris Reitschuster: Bundespressekonferenz schafft sich ab


    Weiterführendes:

    Informationen zum Verein Bundespressekonferenz (BPK)
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    Ungewöhnlich viele Sterbefälle durch Corona?

    Sterblichkeit in Deutschland „über dem Durchschnitt“, titelt das Ärzteblatt. Während der Coronapandemie seien laut Ärzteblatt unter Berufung auf das Statistischem Bundesamt über­durchschnittlich viele Menschen in Deutschland gestorben. Im Vergleich starben in der letzten Woche, für die Daten vorliegen, knapp 2.000 Menschen beziehungsweise elf Prozent mehr als im vierjährigen Durchschnitt für diese Woche, ist im Ärzteblatt weiter nachzulesen.
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