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    Immer mehr Corona-Infizierte nach 2-G-Party

    In Münster haben am 3. September rund 380 Menschen an einer „2G“-Clubparty teilgenommen von sich in der Folge bislang mindestens 72 Personen mit Corona infiziert haben, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtete.

    Auch wenn die Verläufe durch die Impfung milde sein sollten, dann bedeutet es dennoch, dass auch Geimpfte eigentlich getestet werden müssten, wie Ungeimpfte. Wenn sich nämlich auch geimpfte Personen in einem solch großen Umfang infizieren können, dann wird auch eine hohe Impfrate das Virus nicht stark zurückdrängen. Ganz im Gegenteil könnte sich vielleicht ein Effekt wie beim falschen Einsatz von Antibiotika einstellen und es bilden sich Resistenzen.

    Und auch auf dem Kreuzfahrtschiff “World Voyager” haben sich einige Besatzungsmitglieder trotz Impfung infiziert.
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    Sind Impfkritiker bildungsunwillige Bekloppte?

    Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck zeigte sich verärgert darüber, dass einige Menschen nicht stupide der vorgegebenen Meinung folgen und es sich wagen eigenmächtig eine Corona-Impfung zu verweigern, wie die Welt berichtete:

    In Deutschland leben nach Ansicht des früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck nicht nur Bildungswillige, „sondern auch hinreichende Zahlen von Bekloppten“. Gauck griff damit Gegner der Corona-Impfung an.

    2012 hielt Herr Gauck bei seinem Antrittsbesuch als Bundespräsident im eine Ansprache zum Afganistan-Einsatz der Bundeswehr. Damals bezeichnete er es als Glück, dass in Deutschland eigenverantwortliche Bürger leben, die nicht mehr stupide einer politischen Agenda folgen, wie es leider in der Vergangenheit der Fall war. Einige Jahre später stört er sich daran, wenn Menschen kritisch gegenüber den politischen Vorgaben eingestellt sind. Kritisch eingestellte Menschen sind also nur erwünscht, wenn sie völlig kritiklos den Vorstellungen der Politiker folgen. Paradox, oder?

    Impfungen können mit schweren Schäden oder gar dem Tod enden. Dies musste beispielsweise auch die berliner Opernsängerin Bettina Ranch erfahren, die sehr wahrscheinlich in Folge einer Impfung unter Schmerzen und Lähmungen leidet. Wenn dies passiert, stehen auch die Ärzte hilflos da, wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg. Eine Impfung zu verabreichen, ist für einen Arzt eine Routine, die er meistens spielend leicht bewältigt. Wenn es aber darum geht, die Konsequenzen zu meistern, dann zeigt sich, dass Ärzte bestenfalls Zauberlehrlinge sind, die mit Kräften spielen, die sie nicht verstehen. So schrieb Bettina Ranch bei Instagram:

    “Sie könne „keine medizinisch fundierte, definitive Aussage dazu machen, was genau in/mit meinem Körper gerade passiert“
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    Ehrlicher Wahlkampf

    Der lahme Wahlkampf macht sich langsam ehrlich. Im Triell erklären Annalena Baerbock, Olaf Scholz und Armin Laschet, was sie zukünftig dem Bürger zumuten wollen – oder werden. Denn einer von ihnen oder alle zusammen werden die nächste Bundesregierung bilden. Nur eines kann man nicht sagen: Dass die Kandidaten es uns nicht vorher gesagt hätten.

    Video ansehen: Tichys Einblick: 5 vor 12: Wahlkampf, aber ehrlich!
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    Versprechen soll man nicht brechen!

    Das Vertrauen zu Jens Spahn ist angeknackst: Insgesamt drei Mal hat der Gesundheitsminister seine Versprechen schon gebrochen.

    1. Das #Lockdown-Versprechen
    2. Das #Impfstoff-Versprechen
    3. Das #Schnelltest-Versprechen

    Video: Spahn in der Kritik: Diese Corona-Versprechen hat er schon gebrochen

    Zumindest eine Impfpflicht gegen Corona soll es nicht geben.

    Und weil ja schon wieder anderes behauptet wird, auch in den sozialen Medien: Ich gebe Ihnen mein Wort: Es wird in dieser Pandemie keine Impfpflicht geben. Hören Sie endlich auf, anderes zu behaupten!

    Quelle: Spahn: „Wir setzen klare Kriterien, um schnell auf steigende Infektionszahlen zu reagieren.“

    Video: Änderungen am Infektionsschutzgesetz

    Bislang wurde dieses Versprechen gehalten, auch wenn der ständig zunehmende Druck auf ungeimpfte durchaus schon fast wie ein Zwang “durch die Hintertür” wirkt. Was nützt es, wenn man sich nicht impfen muss, aber als Ungeimpfter weitgehend vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen wird? Wer Essen und Trinken kaufen und Steuern oder Rundfunkbeiträge bezahlen muss, braucht zwangsläufig ein Einkommen. Wenn für die berufliche Tätigkeit der Arbeitgeber aber eine Impfung voraussetzt, wird man sich auch ohne Impfpflicht impfen lassen müssen.

    Hinweis:

    Ein Video von Jens Spahn verbreitet sich im Netz. Es wird suggeriert, er habe Geldstrafen von 25.000 Euro angekündigt für Menschen, die einer verpflichtenden Impfung nicht nachkommen. Doch das Video wurde irreführend geschnitten – es ging darin nicht um eine Impfpflicht, sondern um eine Testpflicht für Reiserückkehrer.

    Quelle: Video irreführend geschnitten: Nein, Jens Spahn kündigte keine Geldstrafe von 25.000 Euro für Nicht-Geimpfte an
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    J&J? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

    Der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson muss im Skandal um mutmaßlich asbestverseuchtes Babypuder höhere Rückstellungen bilden. Wegen Rechtstreitigkeiten im Zusammenhang mit dem Babypuder hat der Konzern im vergangenen Jahr 3,9 Milliarden Dollar beiseite gelegt, wie aus Dokumenten hervorgeht, die J&J bei der US-Börsenaufsicht SEC einreichte.
    [..]
    Die Nachrichtenagentur Reuters hatte 2018 berichtet, dass J&J offenbar jahrzehntelang von der Existenz des gesundheitsschädlichen Stoffes in seinen Pudern gewusst hat. J&J hatte Verbrauchern und Investoren immer wieder versichert, dass das Babypuder sicher und asbestfrei sei.

    Quelle: Handelsblatt: J&J verdoppelt nahezu Rückstellungen wegen Babypuder-Skandal

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    “Vorerst lasse ich meine Kinder nicht gegen Corona impfen”

    Noch gibt es keine generelle Impf-Empfehlung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren. Bei ihren Kindern hält sich eine Berliner Allgemeinmedizinerin deshalb zurück. Über die Gründe und den politischen Druck auf die Stiko spricht sie im Interview.

    Weiterlesen: rbb: “Vorerst lasse ich meine Kinder nicht gegen Corona impfen”
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    Arzt impft versehentlich neunjähriges Mädchen

    Nach der unzulässigen Corona-Impfung eines neunjährigen Mädchens in einem kommunalen Impfzentrum in Schwaben hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen einen Arzt eingestellt. Zur Impfung Anfang Juni sei es nur gekommen, weil der Vater auf die Frage, wer zu impfen sei, in einem unangemessenen Scherz seine Tochter genannt haben soll, teilte die Staatsanwaltschaft Augsburg am Dienstag mit.

    Quelle: Neunjährige geimpft: Verfahren gegen Arzt eingestellt

    Warum der Vater die Impfung nicht unterbunden hat, als klar wurde, dass der Arzt den “Scherz” nicht als solchen versteht, wird wohl ein Rätsel bleiben. Aber der Arzt hat hier offensichtlich wichtige Kontrollen nicht ordnungsgemäß durchgeführt. Andernfalls hätte der Arzt gewiss merken können, dass die Impfung nicht erfolgen darf. Und wenn der Arzt schon das Alter nicht geprüft hat, stellt sich die Frage, wie er das Kind untersucht hat, um sicherzustellen, dass das Kind überhaupt impftauglich ist und nicht beispielsweise gesundheitliche Gründe gegen eine Impfung sprechen. Impfen Ärzte tatsächlich so gedankenlos jeden, der nicht schnell genug seinen Arm wegzieht?
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    Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen

    28.05.2021

    Die Ständige Impfkommission will sich in der Debatte um Corona-Impfungen für Kinder nicht unter Druck setzen lassen. Im Bayrischen Rundfunk sagte Stiko-Mitglied Martin Terhardt, dass nach wissenschaftlichen Kriterien entschieden werde und nicht nach politischen.

    Quelle: charivari: Stiko: bei Impfungen für Kinder nicht unter Druck setzen lassen

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    Bahnstreik trotz Corona? Die Politiker sind völlig entspannt!

    Dass ich die Beweggründe der Lockführer zum Streiken durchaus nachvollziehen kann, habe ich bereits hier geschrieben. Allerdings scheint es auch politische Motivationen der Gewerkschaft für den Streik zu geben. Trotz allem Verständnis muss ich jedoch auch Termine einhalten und vertraglich zugesicherte Verpflichtungen erfüllen. Streiks bei der Bahn entbinden mich nicht davon. Folglich muss ich also darauf hinarbeiten, so wenig abhängig von der Bahn oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zu sein, wie möglich.

    Besonders verwunderlich finde ich jedoch die Funkstille der Bundesregierung. Während die Politiker wegen Corona und der Ansteckungsgefahr schon fast regelrecht in Panik verfallen, wenn sich (etwas überspitzt ausgedrückt) drei Fremde im Park treffen und dabei vielleicht sogar die Sicherheitsabstände nicht einhalten und Demonstrationen aus Pandemieschutzgründen verboten werden, bleiben die Politiker scheinbar völlig tiefenentspannt, wenn sich hunderte fremde Menschen in die letzten noch fahrenden stickigen Züge quetschen müssen. Krisensitzungen gibt es zumindest keine, oder? Auch nicht, wenn bereits der nächste Streik droht und damit absehbar ist, dass die Zustände wieder aus dem Ruder laufen und die Fahrgäste wieder dicht gedrängt in überfüllten Wagons sitzen oder stehen müssen. Man könnte meinen, die Politiker nehmen die Pandemie nur ernst, wenn es ihnen ins Konzept passt. Das macht keinen vertrauenswürdigen Eindruck.


    Update 01.09.2021:

    Nächster Streik.

    Der extra lange Bahn-Streik kommt! GDL legt ab Donnerstag Personenverkehr still

    Weselsky nimmt Bahnfahrer gnadenlos in Geiselhaft, denn er liebt die Rammbock-Rolle
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    Die Wirtschaft ist zerbrechlich wie eine Porzellanvase

    In Deutschland stehen die Züge in Folge eines Streiks still, der nächste Streik droht bereits und in China wird wegen eines einzigen möglichen Corona-Falls eines Hafen-Arbeiters, der bereits mehrfach geimpft war, ein wichtiger Hafen geschlossen. Nennenswerte Vorlaufzeiten gab und gibt es in solchen Fällen oftmals nicht. Die Verwerfungen können dafür sehr weitreichend sein. In diesen Tagen wird immer wider deutlich, wie fragil und störanfällig die gesellschaftlichen Strukturen sind. Wenn die Verwerfungen weiter zunehmen, sollte man sich bereits Gedanken gemacht haben, ob und wie man ein paar Tage, Wochen oder Monate unabhängig leben kann. Ist genug Essen im Haus? Auch genug Wasser? Gibt es Möglichkeiten, im Notfall ohne Strom und Gas zu heizen? Sind die Haustiere versorgt? Werden Medikamente benötigt?
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    Nürnberger Kodex

    Der sogenannte Nürnberger Kodex ist eine zentrale, aktuell heute angewandte ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Er gehört seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess (1946/47) insbesondere zu den medizinethischen Grundsätzen in der Medizinerausbildung (ähnlich wie das Genfer Gelöbnis). Er besagt, dass bei medizinischen Versuchen an Menschen

    „die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich (ist). Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können“.

    Anlass für den Nürnberger Kodex waren die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere „verbrecherische medizinische Experimente“ und Zwangssterilisationen.

    Quelle: Wikipedia: Nürnberger Kodex

    Eine Impfung, deren Langzeitfolgen nicht abzusehen sind, können durchaus als ein Versuch an und mit Menschen angesehen werden. Einfluss durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges sind in diesem Fall nach anerkannten ethischen Richtlinien unmoralisch.

    Da klingen Schlagzeilen der folgenden Art doch etwas befremdlich:

    Impf-Trittbrettfahrer stoppen: Warum es mehr Druck auf Impfverweigerer braucht

    Impfverweigerer müssen die Konsequenzen tragen

    Bund-Länder-Schalte: Der Druck auf Impfverweigerer wird stärker

    Hans will Konsequenzen für Impfverweigerer

    Leopoldina-Forscher wettert wegen Impfverweigerer Aiwanger: „Ich stehe fassungslos vor diesem Land“

    Offensichtlich soll jeder zur Impfung gedrängt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, scheinen auch fragwürdige Mittel in Betracht zu kommen. Dabei bräuchten wir zur Erforschung der gewünschten und unerwünschten Impfwirkungen auch eine Kontrollgruppe, die ungeimpft bleibt.
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    Die Wissenschaft ist nun mal konsequent im Fluss

    In einer Talkshow wurde der “SPD-Gesundheitsexperte” Karl Lauterbach von der Moderatorin Sandra Maischberger befragt, wie er dazu steht, sich bezüglich der Erkennung der COVID-19-Delta-Variante geirrt zu haben.

    Als es um die Gefahr der Delta-Variante geht, gibt Lauterbach zu, sich geirrt zu haben: Auch ein Antigen-Schnelltest erkenne die Variante zuverlässig. Nicht nur – wie früher vermutet – ein PCR-Test.

    Quelle: Focus: Maischberger grillte Lauterbach im TV-Talk – jetzt hagelt es heftige Kritik

    Die Moderatorin möchte wissen, wie es zu dem Irrtum kommen konnte.
    Die Moderatorin spricht ihn auf seinen Irrtum an und fragt, wie es dazu kommen konnte. Lauterbach antwortet, die Studienlage haben sich nun mal verändert. Doch Maischberger lässt Lauterbachs Irrtum nicht einfach so auf sich sitzen und zieht mit dem nächsten hinterher und wollte schließlich wissen, wie oft ihm das passiert.

    Wieder sagt Lauterbach, dass die Wissenschaft nun mal konsequent im Fluss sei und die Studien immer wieder aufeinander aufbauen.

    Quelle: Focus: Maischberger grillte Lauterbach im TV-Talk – jetzt hagelt es heftige Kritik

    Diese Aussagen sind bemerkenswert. Im Umkehrschluss bedeutet es nämlich, dass davon ausgegangen werden kann, dass auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse bezüglich der Wirksamkeit und der Verträglichkeit der aktuell verwendeten Vakazine “nun mal konsequent im Fluss” sind. Auf Basis dieser “fließenden” vorläufigen Erkenntnisse wird nun aber mit massivem Druck versucht, alleine in Deutschland viele zigmillionen Menschen zu einer Impfung zu bewegen. Wenn sich dann irgendwann bei “aufbauenden” Studien herausstellen sollte, dass die vorhergehenden Erkenntnisse falsch waren, dann ist es zu spät. Die Fakten sind geschaffen, die Impfungen durchgeführt. Die Politiker, Wissenschaftler und Ärzte werden dann einfach wieder sagen “dass die Wissenschaft nun mal konsequent im Fluss sei und die Studien immer wieder aufeinander aufbauen”. Impfschäden sind dann ein persönliches tausend- oder millionenfaches Einzelschicksal.
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    Entschuldigung, liebe Ungeimpfte

    Beim Focus wurde ein Kommentar des FOCUS-Online-Korrespondenten Ulrich Reitz veröffentlicht. Der Titel: “Entschuldigung, liebe Ungeimpfte, aber was habt ihr denn erwartet?“. Der Autor vertritt die Ansicht, dass sich jeder, der kann einfach impfen lassen soll. Wer dies nicht möchte, der soll durch hohe Kosten für ständige Corona- Tests “bestraft” werden.

    Man gewinnt beim Lesen den Eindruck, dass der Autor davon ausgeht, dass Impfungen völlig ungefährlich sind und dass Politiker grundsätzlich richtige Entscheidungen zum Wohle des Volkes treffen, die nicht hinterfragt oder angezweifelt werden dürfen. Bedenkt man jedoch, wie oft Politiker absichtlich oder unabsichtlich Entscheidungen treffen, die dem Volk schaden, dann sollte man stutzig werden. Es stellt sich die Frage, welche Fakten den Autor zu der Annahme verleiten, dass die Politiker ausgerechnet jetzt zur Pandemie die für die Menschen im Land besten Entscheidungen treffen. Zumal die meisten Politiker sich nicht durch herausragende Kompetenzen im medizinischen Bereich hervorgetan haben. Ganz im Gegenteil sind medizinische Themen und Pandemien für viele Politiker Neuland. Dennoch maßen sich die Damen und Herren Politiker an, viele Millionen Menschen zu Impfungen drängen zu können. Dabei kann selbst die Pharma-Industrie noch nicht sagen, welche Folgen die Impfungen auf lange Sicht haben werden. Nicht umsonst wälzt die Pharmaindustrie sämtliche Risiken und Haftungsfragen über die Staaten auf die Steuerzahler ab, wie durchgesickerte Geheimverträge zeigen. Eine Vertrauensbasis sieht für mich anders aus.