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    Omikron vs. Delta

    Mit Omikron reicht anscheinend auch 2G nicht” ist beispielsweise bei n-tv zu lesen. Dies klingt so, als wäre diese neue Corona-Variante noch gefährlicher und brutaler als die vorhergehenden Varianten. Man gewinnt bei solchen Überschriften sofort den Eindruck, als müssten jetzt dringend noch härtere Maßnahmen ergriffen werden, damit die Menschheit vielleicht eine Überlebenschance hat. Der Panikmodus wird konsequent beibehalten.
    Im Artikel ist dann zu lesen, das die Omikron-Variante die Delta-Variante in Afrikarasant verdrängt. Panik! Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Omikron auch “hier der Chef im Ring ist”. Panik! Forscher GLAUBEN, dass Covid-19-Genesene nicht vor einer Neuinfektion mit der Omikron-Variante geschützt sind. Panik! Die Forscher HOFFEN, dass dass Impfungen die Menschen vor dem Tod schützen. Panik!
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    80-20-Prinzip bei Corona-Impfungen

    Das Paretoprinzip, benannt nach Vilfredo Pareto, auch Pareto-Effekt oder 80-zu-20-Regel genannt, besagt, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse erfordern mit 80 % des Gesamtaufwandes die quantitativ meiste Arbeit.

    Nachdem nun etwa 80 Prozent der Menschen in Deutschland mit einem relativ geringen Aufwand zur Impfung gegen Corona überreden konnte, versuchen die Politiker nun auch die restlichen 20 Prozent der Menschen zur Impfung zu zwingen. Hierfür werden dann aber möglicherweise 80 Prozent des Aufwandes benötigt.
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    Corona-Wahnsinn: Jens Spahn rutscht die Wahrheit raus

    Gesundheitsminister Jens Spahn, der Mann mit der Villa für Millionen, ist nicht erst seit der Corona-Krise und der Maskenaffäre umstritten (siehe Heute Show). Sein Vermögen in Relation zu seinem Gehalt wirft Fragen auf. Lobbyismus-Vorwürfe stehen im Raum, Millionenkredite für die Finanzierung seiner Villa sind umstritten, ebenso geht es um Vetternwirtschaft im Zusammenhang mit Aufträgen des Gesundheitsministeriums, auch über Spahns Ehemann. In diesem Video erforscht Martin Wehrle, was an diesen Vorwürfen gegen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dran ist.

    Video: Corona-Wahnsinn: Jens Spahn rutscht die Wahrheit raus
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    Ich glaube, dass wir am Ende um eine allgemeine Impfpflicht nicht herumkommen werden

    Im Beitrag “Qual der Wahl? Wahl der Qual!” habe ich ausführlich dargelegt, warum Impfungen meiner Meinung nach keine dauerhafte Lösung zum Umgang mit Corona sein können. Zumindest nicht, wenn Impfungen nach wenigen Monaten aufgefrischt werden müssen, wie es bislang der Stand ist.

    Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder sieht diese Zusammenhänge nicht. Seiner Ansicht nach geht es zunächst zwar ersteinmal darum, “die aktuelle Welle zu brechen”. Man brauche aber ein langfristiges Konzept – und das sei mit dem Impfen verbunden. Laut FAZ habe er sich vergleichsweise deutdlich für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen.

    „Ich glaube, dass wir am Ende um eine allgemeine Impfpflicht nicht herumkommen werden“, sagte er am Freitag im Anschluss an eine Sitzung des Koalitionsausschusses mit dem Koalitionspartner Freie Wähler.
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    Qual der Wahl? Wahl der Qual!

    Mit Impfungen lässt sich das Covid-Virus nicht ausrotten. Irgendwo auf der Welt werden auch dann noch Erreger überleben, selbst wenn in fast allen Regionen auf diesem Planeten sämtliche Menschen vom Säugling bis zum Greis umfassend geimpft werden.
    Ursprünglich stand im Raum, dass der Impfschutz mindestens ein Jahr anhalten könnte. Später wurde die Grenze dann auf neun Monate und dann auf sechs Monate reduziert. Teilweise wird zu einer Booster-Impfung sogar schon nach fünf Monaten geraten. Möglicherweise schwindet der Schutz sogar bereits nach zwei bis drei Monaten nach der Immunisierung merklich.

    Wenn also das Virus nicht ausgerottet werden kann und die Menschheit (etwas überspitzt formuliert) nur mit Impfungen überleben wird, der Schutz der Impfungen jedoch schon nach drei, vier oder fünf Monaten allmählich nachlässt, so dass in absehbarer Zeit unweigerlich eine Auffrischung notwendig ist, dann stellt sich die Frage, wo das hinführen soll. Dies würde ja bedeuten, dass möglichst die gesamte Menschheit bis in alle Ewigkeit mitunter mehrfach im Jahr geimpft werden muss, wenn nicht vielleicht doch eine Impfstoff gefunden wird, der lange schützt. Würde man die Impfungen beenden, könnte sich das Virus wieder ungestört verbreiten. Besteht aber nicht auch die Gefahr, dass das Virus weiter mutiert, und sich Viren herausbilden, welche durch die Impfung nicht gefährdet sind? Dann würden aber mit der Zeit immer mehr Varianten existieren, gegen all die geimpft werden muss.
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    Reduzierung der Intensivbetten in der Pandemie?

    Wenn man die Statistik der Gesamtzahl der gemeldeten Intensivbetten (Betreibbare Betten und Notfallreserve) betrachtet, wie sie beispielsweise beim Intensivregister veröffentlicht werden, dann fällt auf, das die verfügbare Anzahl an Betten während der Pandemie kontinuierlich reduziert wurde. So titelt auch der SWR folgerichtig: Ein Viertel weniger intensivbetten als 2020. Dies ist verwunderlich. Hierfür gibt es verschiedene plausible Erklärungen.
    Ein Teil der zuvor als frei gemeldeten Betten ist nun in der Notfallreserve gemeldet, die erst seit August 2020 separat erfasst wird. Außerdem ist denkbar, dass das für Corona-Patienten der Personal- und Raumbedarf höher ist als üblich und dadurch mit dem vorhandenen Personal und den verfügbaren Ressourcen weniger Patienten behandelt werden können.
    Theoretisch könnte die Reduzierung der Betten aber auch Betriebswirtschaftliche Gründen haben, um beispielsweise Belegungsgrenzen für Zuschüsse zu erreichen. So wurden Freihaltepauschalen nur bei einer Auslastung von mehr als 75 Prozent der Intensivbetten gewährt.
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    Das afrikanische Corona-Wunder

    Um die Menschen zu motivieren, sich gegen Corona impfen zu lassen, wird immer wieder betont, dass die Impfungen zurück zu Freiheit und Lebensqualität führen werden. Dies ist beispielsweise auch bei der Landesärztekammer Hessen zu lesen.

    „Lassen Sie sich impfen!“, ruft der hessische Ärztekammerpräsident Dr. med. Edgar Pinkowski alle Erwachsenen auf, die sich bisher nicht zur Corona-Schutzimpfung entschließen können. „Sie schützen damit sich, ihre Familie, Freunde, Kollegen und jene, die aus medizinischen Gründen derzeit nicht geimpft werden können, vor einer schweren Erkrankung und vor Beschränkungen des täglichen Lebens. Je mehr Menschen geimpft sind, desto früher gewinnen wir die Freiheit und Lebensqualität zurück, die vor der Pandemie selbstverständlich waren.“

    Quelle: Landesärztekammer Hessen: Mit Impfungen zurück zu Freiheit und Lebensqualität

    Wie sich allerdings gezeigt hat, können sich auch geimpfte Menschen infizieren und andere Menschen anstecken.

    Am Beispiel Sylt wird deutlich, welche Gefahr von infizierten Geimpften ausgeht

    Sylt: Gruppe reist auf Insel umher – das hat fatale Folgen

    Selbst bei einer weltweiten Impfquote von 100 Prozent könnte das Corona-Virus somit nicht “besiegt” werden. Das Virus wird uns also dauerhaft begleiten.

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    J&J tanzt den Texas Two-Step

    Wie ich bereits in einem früheren Beitrag geschrieben hatte, soll der Konzern Johnson & Johnson neben vielen weiteren fragwürdigen Aktivitäten wissentlich auch mit Asbest verseuchtes Babypuder verkauft haben. Zumindest sah dies 2015 ein Gericht in St. Louis als erwiesen an. Anstand und Moral scheinen den Verantwortlichen Fremdbegriffe zu sein. Um wissentlich asbestverseuchte, krebserregende Produkte an Mütter zu verkaufen, muss man schon ziemlich hemmungslos sein. Dass der Konzern nun eine Klagewelle erwarten kann, sollte nicht verwundern.
    Zumindest haben die Verantwortlichen dadurch die Chance, für ihre skrupellosen Taten einzustehen und zumindest einen kleinen Teil ihrer Schuld abzutragen. Dies wird aber wohl nicht geschehen. Ums sich vor der Verantwortung zu drücken, greift der Konzern stattdessen nämlich auf einen raffinierten juristischen Trick zurück, der als Texas Two-Step bekannt ist, wie der Focus berichtet. Der Texas Two-Step ist nicht nur ein Tanz, sondern auch ein Trick, um ein verschuldetes Unternehmen zu entschulden. Dabei wird der Konzern in viele kleine Unternehmen aufgespalten und anschließend wieder zusammengefasst. Die meisten Teile werden davon wieder als Johnson & Johnson zusammengelegt, einige wenige hingegen bilden nun eine neue Firma namens LTL Management. Ihr einziges Geschäftsfeld: Die Gerichtsstreits gegen das Baby-Puder. Dieses “Unternehmen” hat natürlich nur Ausgaben und keine Chancen auf Gewinne, weshalb es direkt Insolvenz anmeldete.
    Wenn dieser Trick gelingt, dann könnte sich der eigentliche Konzern durch ein kleines unbedeutendes Opfer aus der juristischen Verantwortung stehlen und die geschädigten Kunden wären ein zweites mal die Dummen.
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    2G und Impfen bis der Arzt kommt

    „Es war ein verheerendes Signal dieser neuen Koalition, die sich aufmacht, Deutschland zu regieren, die pandemische Lage für beendet zu erklären“, sagte der sächsische CDU-Ministerpräsident, Michael Kretschmer, im Dlf zur Corona-Situation. „Es ist nun deutlich geworden, dass das eine krasse Fehleinschätzung ist.“ Die aktuellen Zahlen seien noch höher als während der dritten Welle im vergangenen Winter, sagte er.

    [..]

    „Es kann jetzt nicht richtig sein, alle gleichmäßig in einen Lockdown zu schicken. Wir brauchen 2G und wir brauchen vor allem ein einheitliches Agieren und Sprechen der Politik“, erklärte der Ministerpräsident von Sachsen.

    Quelle: Deutschlandfunk: „Wir müssen dieses Land vor einem Lockdown schützen“

    Ist es nicht seltsam, dass laut dem sächsischen CDU-Ministerpräsidenten Michael Kretschmer die Infektionszahlen mit den Impfungen höher sind also vor den Impfungen? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Wahrscheinlich ist die hohe Infektionsrate auf die ansteckendere Delta-Variante zurückzuführen. Wenn dies der Fall ist, haben die Impfungen möglicherweise tatsächlich eine positive Wirkung und noch höhere Infektionsraten verhindert.

    Auf jeden Fall soll soll immer mehr geimpft werden. Ungeimpfte sollen natürlich geimpft werden und die Geimpften sollen ein weiteres Mal geimpft werden. Boostern nennt man diese dritte Impfung auf Neudeutsch. Es würde mich nicht wundern, wenn die Impfungen irgendwann nur noch ein halbes Jahr gültig sind und dann nachgespritzt werden muss, um die Gültigkeit des Impfzertifikates zu verlängern. Auch wenn die Impfungen sinnvoll sein sollten, so sind sie doch mit gewissen Risiken verbunden, welche jeder selbst tragen muss.
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    Ein Blick in die Statistiken der Corona-Pandemie

    Der nächste Corona-Winter steht vor der Tür und wenn man den Experten und den Medien glaubt, wird die Menschheit diesmal endgültig aussterben. Letztes Jahr ist es gerade nochmal gut gegangen und die Überlebenden singen jetzt mit der Berliner Fun-Metal-Band Knorkator zusammen den Refrain des Liedes Wir werden

    Wir werden alle sterben. Haltet euch bereit!
    Die Zeichen sind eindeutig, bald ist es soweit.
    Vielleicht schon heute Abend, vielleicht in einem Jahr
    Doch alle werden sterben, traurig aber wahr!

    Allerdings muss ich gestehen, dass das Ende der Menschheit an mir weitgehend unbemerkt vorübergezogen ist. Laut dem Bundesgesundheitsminister werden sich ziemlich sicher alle Menschen infizieren und in diesem Corona-Winter wird nichts gut, wie der renomierte Tagesspiegel zu berichten weiß. Da wundert es nicht, dass die Intensivbetten knapp werden.
    Ja, wenn man die Medien konsumiert, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Situation unkontrollierbar geworden ist. Ich habe bislang aber noch keine Bilder und Videoreportagen von Menschen gesehen, die auf notdürftig aufgestellten Feldbetten in den überfüllten Krankenhausfluren sterben. Und bei einer Unterhaltung mit einem Verkäufer in einem Baumarkt war auch keine besondere Dramatik zu erkennen. Bei seinen Kollegen gab es keine nennenswerten Ausfälle wegen Corona. Auch in den anderen Geschäften habe ich bislang keinen Mitarbeitermangel erkennen können, der über das normale Maß hinausging, obwohl Verkäufer naturgemäß viele Kontakte mit anderen Menschen haben und somit besonders gefährdet sein dürften. Ganz im Gegenteil hatte ich kürzlich in einem Laden, in welchem Service eher nicht zu den Stärken gehört, das Vergnügen, gleich ein ganzes Rudel an Verkäufern für eine Frage zu einem Produkt vorzufinden. Alle waren gesund und munter. Und auch in meinem Umfeld weiß ich nur von wenigen, die zumindest mal einen positiven Corona-Test hatten.
    Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Corona nur dank der Medien noch ein Gesprächsthema ist. Natürlich gibt es auch dramatische Fälle von schwer an Corona erkrankten und an der Infektion sterbenden Menschen. Jeder Einzelfall ist schlimm und tragisch. Aber auch andere Erkrankungen stellen eine große Gefahr dar. Viele der Erkrankungen oder auch Verletzungen sind auf eine ungesunde oder rücksichtslose Lebensweise zurückzuführen und könnten somit vermieden werden. Drogen, wie Alkohol und Zigaretten, müssten unablässig und konsequent angeprangert werden, wenn man tatsächlich am Wohl der Menschen interessiert ist. Ebenso ungesundes Fast-Food. Und während Impf-Verweigerer geächtet und vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden, dürfen notorische Auto-Raser sich auch dann noch frei und unbehelligt bewegen, wenn sie schon mehrfach andere Menschen in Lebensgefahr gebracht haben. Wenn Menschen leiden und sterben, sehen Politiker also offensichtlich normalerweise keinen größeren Grund zur Beunruhigung oder gar zum Handeln. In Hinblick auf Corona überschlagen sie sich jedoch mit Aktionismus und immer massiveren Einschränkungen der Freiheit … alles zum Schutz der Menschen.
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    Faktenchecker

    Der Kommunikationswissenschaftler Professor Michael Meyen von der Universität München schreibt in seinem Kommentar zu Faktencheckern: “Faktenchecker sind Propagandamaschinen, die sich als Journalismus verkleiden. Das gilt auch für den Faktenfuchs des Bayerischen Rundfunks oder den Faktenfinder der Tagesschau, die es nur gibt, weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht den Pluralismus liefert, für den wir ihn eigentlich bezahlen.”

    Weiterlesen: apolut: Fuchs, du hast den Fakt gestohlen
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    Eins, zwei, viele …

    Zählen und rechnen ist nicht einfach. Da können sich auch Fehler einschleichen. Wenn es aber um die Einführung oder Beibehaltung von massiven Freiheitseinschränkungen geht, die mit den ermittelten Zahlen begründet werden, dann sollte äußerst sorgfältig gearbeitet werden, damit keine Fehler passieren. Das sehen die deutschen Politiker in Zeiten der Corona-Pandemie aber scheinbar etwas anders und operieren mit Zahlen,die bestenfalls als grobe Schätzung gelten können, als handele es sich um Fakten.

    Schon vor Wochen gab es Berichte, wonach es sich bei den offiziell bekanntgegebenen Impfquoten des RKI um viel zu geringe Zahlen handeln könnte.

    Und gestern kam es dann endlich auch offiziell von der Bundesregierung bzw. vom Gesundheitsminister: Nämlich das Eingeständnis, dass man bisher mit zu niedrigen Impfzahlen operiert hätte, wie Jens Spahn und das RKI vermelden mussten.

    Wie es die beiden schafften, da nicht kleinlaut zu werden, darf als nächstes großes Wunder gelten.

    Jens Spahn twitterte gleich in Serie:

    Die #Impfkampagne ist noch erfolgreicher, als gedacht. Das @rki_de geht davon aus, dass bis zu 5 % mehr Menschen geimpft sind, als bisher angenommen. Das gibt uns mehr Sicherheit für Herbst & Winter.

    [..]

    Aber was hier als Erfolg gefeiert wird, ist eigentlich ein Desaster: Eine zu niedrige Impfquote wurde immer wieder als Argument dafür genommen, Corona-Maßnahmen aufrechtzuerhalten bzw. neue Maßnahmen zu beschließen. Mit dem Ergebnis, dass die deutsche Wirtschaft und die Gemütslage der Menschen massiv geschädigt wird.

    Weiterlesen: Reitschuster: Impfquote viel höher – Zwingend Rückkehr zur Normalität
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    Auch während der Corona-Pandemie werden die Vermögenden noch reicher

    Der normale Trend setzt sich auch in Corona-Zeiten fort. Während viele Kleinunternehmer und Angestellte nicht mehr wissen, wie sie noch über die Runden kommen sollen, wachsen die Vermögen der Reichen nicht nur unbeirrt weiter, sondern auch noch schneller als jemals zuvor. Die einen werden trotz Corona reicher, die anderen wegen Corona … und die übrigen Menschen werden dementsprechend ärmer. Es gleicht sich letzten Endes alles aus.

    Dem Magazin [manager magazin] zufolge sind die Großvermögen in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten trotz der Coronakrise so stark gestiegen wie noch nie seit 2001, als die Rangliste erstmals erstellt worden war. Seit 2020 legten die Buchvermögen der Top 100 insgesamt um 116 Milliarden Euro auf 722 Milliarden Euro zu – in absoluten Zahlen ist das ein neuer Rekord.

    Quelle: Spiegel: Die Vermögen der reichsten Deutschen wachsen trotz Corona
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    Wenn alle Impfschäden gemeldet werden sollten, können Ärzte wohl ihre Praxis schließen

    Im Beitrag Sind Impfkritiker bildungsunwillige Bekloppte? hatte ich bereits auf die schwerwiegenden Probleme der berliner Opernsängerin Bettina Ranch nach einer Corona-Impfung hingewiesen. Interessant ist nun, dass Bettina Ranch den Arzt darum bat, die Probleme zu melden, wie es bei möglichen unerwarteten Nebenwirkungen der Impfung vorgesehen ist.

    Laut “Berliner Zeitung” erhebt Bettina Ranch, die zum Beispiel am Essener Aalto-Theater in Opern wie “Rigoletto” und “Lucia di Lammermoor” besetzt war, aber auch bei den Salzburger Festspielen 2019 auftrat, schwere Vorwürfe gegen einen Neurologen, der sie behandelte. Der habe ihr in Bezug auf Nebenwirkungen gesagt, wenn er “das alles melden sollte”, könne er seine Praxis zumachen. Sie solle sich vielmehr selbst beim Gesundheitsamt melden.

    Quelle: BR24: Impf-Nebenwirkung? Sängerin Bettina Ranch erhebt Vorwürfe
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