Berichte

Linksammlung zur Deutschen Bahn und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln

Wenn es nach dem Willen vieler Politiker und Aktivisten geht, sollen private Fahrzeuge aus den Städten verbannt oder ganz abgeschafft werden. Hierfür werden Straßen gesperrt und Parkplätze reduziert oder verteuert. Wir sollen stattdessen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit und privaten Zielen fahren. Dass der öffentliche Nah- und Fernverkehr unzuverlässig, ständig verspätet und hoffnungslos überfüllt ist, Nachts und an Wochenenden kaum Verbindungen bestehen, abgelegene Regionen nicht erreicht werden können, schwere und sperrige Lasten nicht transportierbar sind, Reisen mit Haustieren eine besondere Herausforderung darstellen oder dass Streiks und Personalmangel jederzeit zu Ausfällen führen können, interessiert die Politiker dabei nicht.
Stellwerksstörung, defekte Weichen, Oberleitung defekt, Reparatur an einem Signal, Strecke gesperrt, technischer Defekt am Zug, verspätete Bereitstellung des Zuges, Personen im Gleis, Unterstützung beim Ein- und Aussteigen, vorübergehend verminderte Geschwindigkeit auf der Strecke, Verspätung eines vorausfahrenden Zuges, Verspätung aus vorheriger Fahrt, Probleme bei der Stromversorgung, warten auf Anschlussreisende, Verfügbarkeit der Gleise eingeschränkt, warten auf Überholung durch einen bevorrechtigten Zug. Gründe für Ausfälle und Verspätungen gibt es bei der Bahn reichlich. Zugbindungen und mangelnde Flexibilität tragen auch nicht zu einem attraktiven öffentlichen Nah- und Fernverkehr bei. Ganz zu schweigen von einer hochkomplexen Tarifstruktur, die man ohne Schulung kaum überblicken oder nachvollziehen kann. Wer denkt schon daran, dass er bei Fahrten, die über ein Verbundgebiet hinausgehen ein spezielles Anschlussticket zur Weiterfahrt benötigt?
Die Arbeitnehmer müssen aber trotz der Unwägbarkeiten dennoch jeden Tag pünktlich zur Arbeit erscheinen. Das Wegerisiko liegt beim Arbeitnehmer.
Früher sagte man in Anbetracht einer schmutzigen Toilette “hier stinkt es ja wie auf einem Bahnhofsklo”. Heute gibt es an den Bahnhöfen meistens überhaupt keine Toiletten mehr, dafür stinken die Unterführungen wie eine schmutzige WC-Anlage und die Bahnsteige sind verschmiert und vermüllt.
Wenn Züge ausfallen, wird häufig ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Dieser ist aber üblicherweise unzuverlässig und überlastet. Fahrräder werden beim Schienenersatzverkehr mitunter gänzlich ausgeschlossen und Pendler, die ein Fahrrad oder Klapprad brauchen, um ohne Auto zum Bahnhof oder vom Bahnhof zum Arbeitsort zu kommen, haben halt Pech. Da Bahnhöfe üblicherweise nicht direkt von der Haustür und auch nicht bis zum Zielort fahren, ist dies durchaus häufig der Fall.

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Die Personalprobleme bei der Deutschen Bahn reißen nicht ab. Heute fahren deshalb keine Züge zwischen Kaiserslautern und Pirmasens. [..] Die Einstellung des Zugverkehrs zwischen Pirmasens und Kaiserslautern dauert erst einmal bis Sonntagabend. Ob danach wieder nach Fahrplan gefahren werden kann, steht noch nicht fest.

Verwirrung um MVV-Tarife: Seniorinnen kaufen falsche Fahrkarte – und müssen prompt blechen

Wenn 3,30 Euro nicht gleich 3,30 sind
Wer das MVV-Tarifsystem bis ins letzte Detail kapiert, der ist zweifelsohne zu Höherem berufen. [..] Harald Schuh ist dabei kein zerstreuter Professor, er setzte auch all sein Hirnschmalz ein, als er die MVV-Informationen in einem Anhang studierte, um das Münchner Tarifsystem zu verstehen. Für die Fahrt von Deisenhofen bis zum Isartor, so fand er schließlich heraus, musste er 3,30 Euro bezahlen. “Und ich habe mich gefreut, als der Automat beim Ticket ,2 Zonen’ genau diesen Betrag, 3,30 Euro, angegeben hat. Also, ich lag richtig mit der Annahme, dass ich über zwei Zonen fahre und der Preis stimmte auch – alles bestens”, erinnert sich Schuh, der guten Gewissens in die S 3 einstieg. [..] Zwei Stationen später eröffnete ihm ein “durchaus netter” Kontrolleur, dass er mit dem Zwei-Zonen-Ticket den falschen Fahrschein gezogen hatte, korrekt wäre ein Fahrschein “M” zum selben Preis von 3,30 Euro gewesen.

Münchner (91) bleibt nach S-Bahn-Episode stur: „Ich zahle nichts – eher gehe ich ins Gefängnis“

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Von wegen Stellwerkstörung! Deutsche Bahn nennt Fahrgästen falschen Grund für S-Bahn-Ausfall
Am Montag meldete die Deutsche Bahn eine Stellwerkstörung auf der S1, die zu großen Abweichungen im Fahrplanablauf führte. Doch jetzt stellt sich heraus: Besagte Störung gab es gar nicht, vielmehr waren Personalprobleme der Grund für das Chaos.

Warum die Lage bei der Deutschen Bahn hoffnungslos ist
Die Ampel widmet der Bahn nicht mal eine Seite im Koalitionsvertrag. Unser Autor hat seine Bahncard abbestellt. Er fährt gern Zug – aber nicht mehr hierzulande.

Mit VRN-Ticket nach Mainz und Frankfurt
Jahreskarten des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) wie das Job-Ticket und die Karte ab 60 lassen sich auch für Fahrten zu einer ganzen Reihe von Zielen außerhalb des VRN-Gebiets nutzen. Allerdings muss man sich dafür etwas auskennen. Der Weg zum richtigen Ticket an einem Fahrkartenautomaten war schon mal einfacher.
Früher waren die Tickets „Fahrkarte zur Weiterfahrt DB“ direkt auf dem Eingangsbildschirm unter „Top-Angebote“ zu finden. Nun muss man sich über mehrere Bildschirme klicken. Auf dem Eingangsbildschirm muss man „Verkehrsverbund Rhein-Neckar“ auswählen, auf dem nächsten „Fahrkarte zur Weiterfahrt DB“ und das auf dem folgenden „Fahrkarten zur Weiterfahrt“. Dann hat man schließlich die Auswahl zwischen „Fahrkarte zur Weiterfahrt DB“ oder „bw Weiterfahrt“.

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