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    Eins, zwei, viele …

    Zählen und rechnen ist nicht einfach. Da können sich auch Fehler einschleichen. Wenn es aber um die Einführung oder Beibehaltung von massiven Freiheitseinschränkungen geht, die mit den ermittelten Zahlen begründet werden, dann sollte äußerst sorgfältig gearbeitet werden, damit keine Fehler passieren. Das sehen die deutschen Politiker in Zeiten der Corona-Pandemie aber scheinbar etwas anders und operieren mit Zahlen,die bestenfalls als grobe Schätzung gelten können, als handele es sich um Fakten.

    Schon vor Wochen gab es Berichte, wonach es sich bei den offiziell bekanntgegebenen Impfquoten des RKI um viel zu geringe Zahlen handeln könnte.

    Und gestern kam es dann endlich auch offiziell von der Bundesregierung bzw. vom Gesundheitsminister: Nämlich das Eingeständnis, dass man bisher mit zu niedrigen Impfzahlen operiert hätte, wie Jens Spahn und das RKI vermelden mussten.

    Wie es die beiden schafften, da nicht kleinlaut zu werden, darf als nächstes großes Wunder gelten.

    Jens Spahn twitterte gleich in Serie:

    Die #Impfkampagne ist noch erfolgreicher, als gedacht. Das @rki_de geht davon aus, dass bis zu 5 % mehr Menschen geimpft sind, als bisher angenommen. Das gibt uns mehr Sicherheit für Herbst & Winter.

    [..]

    Aber was hier als Erfolg gefeiert wird, ist eigentlich ein Desaster: Eine zu niedrige Impfquote wurde immer wieder als Argument dafür genommen, Corona-Maßnahmen aufrechtzuerhalten bzw. neue Maßnahmen zu beschließen. Mit dem Ergebnis, dass die deutsche Wirtschaft und die Gemütslage der Menschen massiv geschädigt wird.

    Weiterlesen: Reitschuster: Impfquote viel höher – Zwingend Rückkehr zur Normalität
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    Krisenvorsorge: Prepping

    Egal, ob bei Pandemien, Wetterkatastrophen oder Wirtschaftskrisen: Prepping-Experte Oliver Hornung weiß, wie man für Krisenzeiten perfekt gerüstet ist und beschreibt in “Das Prepper-Buch” geeignete Vorsorgestrategien. Aktuelle Geschehnisse wie die Corona-Pandemie, das Hochwasser in Nordrhein-Westfalen und diverse Stromausfälle in verschiedenen deutschen Städten zeigen, wie wichtig Prepping tatsächlich ist. Im Interview mit ntv.de erklärt Hornung, welche Maßnahmen jeder treffen sollte, um im Notfall gut ausgerüstet zu sein.

    Weiterlesen: n-tv: Clevere Krisenvorsorge – So geht Prepping richtig
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    Wenn alle Impfschäden gemeldet werden sollten, können Ärzte wohl ihre Praxis schließen

    Im Beitrag Sind Impfkritiker bildungsunwillige Bekloppte? hatte ich bereits auf die schwerwiegenden Probleme der berliner Opernsängerin Bettina Ranch nach einer Corona-Impfung hingewiesen. Interessant ist nun, dass Bettina Ranch den Arzt darum bat, die Probleme zu melden, wie es bei möglichen unerwarteten Nebenwirkungen der Impfung vorgesehen ist.

    Laut “Berliner Zeitung” erhebt Bettina Ranch, die zum Beispiel am Essener Aalto-Theater in Opern wie “Rigoletto” und “Lucia di Lammermoor” besetzt war, aber auch bei den Salzburger Festspielen 2019 auftrat, schwere Vorwürfe gegen einen Neurologen, der sie behandelte. Der habe ihr in Bezug auf Nebenwirkungen gesagt, wenn er “das alles melden sollte”, könne er seine Praxis zumachen. Sie solle sich vielmehr selbst beim Gesundheitsamt melden.

    Quelle: BR24: Impf-Nebenwirkung? Sängerin Bettina Ranch erhebt Vorwürfe
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    Karl Lauterbach: “Die Wahrheit führt in sehr vielen Fällen zum politischen Tod”

    Reporter: Jetzt kann es ja nicht sein, dass es darum geht, dass sich Politiker mit einem kritischen Thema beliebt machen, sonder es geht hier um Gesundheitsfragen. Was ist falsch daran, die Wahrheit zu sagen?

    Karl Lauterbach: Die Wahrheit also, also die Wahrheit führt in sehr vielen Fällen zum politische Tod, ich bitte Sie!

    Das Zitat von Karl Lauterbach stammt wohl aus dem Jahr 2019 und ist bei Youtube zu finden. Die Aussage bezieht sich dann demnach auch nicht auf die aktuelle Corona-Situation, wie man zunächst annehmen würde. Ein Kontext fehlt in diesem Video leider und muss noch ermittelt werden. Leider sind die Inhalte in den Mediatheken der mit Zwangsbeiträgen finanzierten öffentlich rechtlichen Sender schwer zu durchsuchen und alte Inhalte sind oftmals nicht mehr vorhanden. Es wird also schwierig sein, den gesamten Beitrag des WDR mit der oben zitierten Aussage von Karl Lauterbach zu finden.
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    COVID-19-Antikörpertest im Rahmen von Impfstoffstudien

    Es stellt sich die Frage, ob man nicht einfach mittels eines Antikörpertests messen, wie stark der Immunschutz gegen Corona ist. Bislang scheint Einigkeit darüber zu bestehen, dass solche Messungen aus unterschiedlichen Gründen keine zuverlässigen Ergebnisse liefern.

    In einem Beitrag “Kann ein Antikörpertest messen, wie stark der Immunschutz gegen Corona ist?” des Stern sind folgende Aussagen zu lesen:

    “Wir wissen noch nicht genau, was wir messen müssen, damit wir wirklich festzustellen können, ob jemand immun ist oder nicht”, erklärte Immunologe Carsten Watzl gegenüber der “Deutschen Welle” (DW). Es sei zwar wahrscheinlich, dass die neutralisierenden Antikörper eine entscheidende Rolle spielen, “aber wie hoch die Anzahl dieser Antikörper sein muss, ist eben noch unklar”.

    Zudem wurden noch keine klaren Grenzwerte für Antikörper gegen Sars-CoV-2 definiert. Das heißt, dass das Ergebnis eines Tests nicht eingeordnet werden kann. Carsten Watzl ist der Ansicht, dass viele Antikörper besser helfen als wenige. Wo der Grenzwert für einen Schutz jedoch liegt, ist aktuell noch nicht sicher.
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    R+V-Chef schlägt unterschiedliche Tarife für Geimpfte und Ungeimpfte vor

    Sollten Versicherte ohne Coronaimpfung künftig höhere Beiträge zahlen? R+V-Chef Norbert Rollinger ist dafür. Viele Impfverweigerer zeigten »sozial schädliches Verhalten«.

    Quelle: Spiegel: R+V-Chef schlägt unterschiedliche Tarife für Geimpfte und Ungeimpfte vor

    Norbert Rollinger, der Vorstandsvorsitzende der genossenschaftlichen R+V-Versicherung, befürwortet unterschiedliche Tarife für Geimpfte und Ungeimpfte, da es sich um Kosten der Gemeinschaft handelt, wenn jemand wegen Corona auf der Intensivstation landet. Dies sei deutlich teurer als eine Impfung. Er betont, dass Krankenkassen beim Tarif auch zwischen Rauchern und Nichtrauchern unterscheiden.
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    Analysen zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise

    Seit Anfang der Corona-Pandemie warnen uns Nachrichten, vor dem drohenden Kollaps der Krankenhäuser.

    „Wir sind in dieser Ausnahmesituation am Anschlag“

    Immer mehr Intensivstationen überlastet

    Die drohende Überlastung der Krankenhäuser

    Jedes zweite Krankenhaus erwartet Überlastung

    Sorge vor überlasteten Intensivstationen in Baden-Württemberg

    Corona: Klinikum Fürth schlägt Alarm und appelliert an Merkel

    Mitunter wird auch das Szenario einer Triage dargestellt. Dadurch wird die Angst erzeugt, dass bald Menschen vor den Krankenhäuser sterben werden, weil nicht mehr alle Patienten behandelt werden können. Im Falle einer Triage wird dann entschieden, wen man versucht zu retten und wer nicht mehr behandelt wird und sterben muss.

    Warnung vor drohender Triage

    Dieses Szenario wird auch im veröffentlichte Papier “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen” dargestellt. Das Papier wurde am 28.04.2020 veröffentlicht. Es wurde unter Mitwirkung des BMI (Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat) im März 2020 durch externe Wissenschaftler erarbeitet. An der Erstellung des Papiers wirkten Experten aus den einschlägigen Bereichen (unter anderem Gesundheitswesen, Krisenmanagement, Verwaltung und Wirtschaft) mit. Dort ist zu lesen …
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    Student ermordet, nachdem er Corona-Maßnahmen durchsetzte

    In Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz soll ein Streit um das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes der Auslöser für den Mord an einem Tankstellen-Kassierer gewesen sein. Der Täter lehne die Corona-Maßnahmen ab und habe ein Zeichen setzen wollen.

    Noch wissen wir nicht viel über den Täter, der am Samstagabend den 20-jährigen Kassierer einer Aral-Tankstelle in Idar-Oberstein mit einem gezielten Kopfschuss fast wie bei einer einer Hinrichtung tötete. Wir wissen nicht, ob sich der 49-jährige Deutsche regelmäßig auf dem Messengerdienst Telegram bewegte oder ob er in der Vergangenheit mit der „Querdenken”-Bewegung demonstrierte.

    Quelle: Tagesspiegel: Getötet, weil er auf Maskenpflicht hinwies – Die politische Dimension eines Verbrechens

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    Immer mehr Corona-Infizierte nach 2-G-Party

    In Münster haben am 3. September rund 380 Menschen an einer „2G“-Clubparty teilgenommen von sich in der Folge bislang mindestens 72 Personen mit Corona infiziert haben, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtete.

    Auch wenn die Verläufe durch die Impfung milde sein sollten, dann bedeutet es dennoch, dass auch Geimpfte eigentlich getestet werden müssten, wie Ungeimpfte. Wenn sich nämlich auch geimpfte Personen in einem solch großen Umfang infizieren können, dann wird auch eine hohe Impfrate das Virus nicht stark zurückdrängen. Ganz im Gegenteil könnte sich vielleicht ein Effekt wie beim falschen Einsatz von Antibiotika einstellen und es bilden sich Resistenzen.

    Und auch auf dem Kreuzfahrtschiff “World Voyager” haben sich einige Besatzungsmitglieder trotz Impfung infiziert.
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    Versprechen soll man nicht brechen!

    Das Vertrauen zu Jens Spahn ist angeknackst: Insgesamt drei Mal hat der Gesundheitsminister seine Versprechen schon gebrochen.

    1. Das #Lockdown-Versprechen
    2. Das #Impfstoff-Versprechen
    3. Das #Schnelltest-Versprechen

    Video: Spahn in der Kritik: Diese Corona-Versprechen hat er schon gebrochen

    Zumindest eine Impfpflicht gegen Corona soll es nicht geben.

    Und weil ja schon wieder anderes behauptet wird, auch in den sozialen Medien: Ich gebe Ihnen mein Wort: Es wird in dieser Pandemie keine Impfpflicht geben. Hören Sie endlich auf, anderes zu behaupten!

    Quelle: Spahn: „Wir setzen klare Kriterien, um schnell auf steigende Infektionszahlen zu reagieren.“

    Video: Änderungen am Infektionsschutzgesetz

    Bislang wurde dieses Versprechen gehalten, auch wenn der ständig zunehmende Druck auf ungeimpfte durchaus schon fast wie ein Zwang “durch die Hintertür” wirkt. Was nützt es, wenn man sich nicht impfen muss, aber als Ungeimpfter weitgehend vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen wird? Wer Essen und Trinken kaufen und Steuern oder Rundfunkbeiträge bezahlen muss, braucht zwangsläufig ein Einkommen. Wenn für die berufliche Tätigkeit der Arbeitgeber aber eine Impfung voraussetzt, wird man sich auch ohne Impfpflicht impfen lassen müssen.

    Hinweis:

    Ein Video von Jens Spahn verbreitet sich im Netz. Es wird suggeriert, er habe Geldstrafen von 25.000 Euro angekündigt für Menschen, die einer verpflichtenden Impfung nicht nachkommen. Doch das Video wurde irreführend geschnitten – es ging darin nicht um eine Impfpflicht, sondern um eine Testpflicht für Reiserückkehrer.

    Quelle: Video irreführend geschnitten: Nein, Jens Spahn kündigte keine Geldstrafe von 25.000 Euro für Nicht-Geimpfte an
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    J&J? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

    Der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson muss im Skandal um mutmaßlich asbestverseuchtes Babypuder höhere Rückstellungen bilden. Wegen Rechtstreitigkeiten im Zusammenhang mit dem Babypuder hat der Konzern im vergangenen Jahr 3,9 Milliarden Dollar beiseite gelegt, wie aus Dokumenten hervorgeht, die J&J bei der US-Börsenaufsicht SEC einreichte.
    [..]
    Die Nachrichtenagentur Reuters hatte 2018 berichtet, dass J&J offenbar jahrzehntelang von der Existenz des gesundheitsschädlichen Stoffes in seinen Pudern gewusst hat. J&J hatte Verbrauchern und Investoren immer wieder versichert, dass das Babypuder sicher und asbestfrei sei.

    Quelle: Handelsblatt: J&J verdoppelt nahezu Rückstellungen wegen Babypuder-Skandal

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