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    Wärmeinseln sind kein Urlaubsziel in der Südsee

    Gesprengte Pipelines in der Nordsee, der brutale Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine und eine fragwürdige Energiepolitik seit vielen Jahren in Deutschland haben nun dazu geführt, dass es um die Sicherheit der Energieversorgung weit schlechter bestellt ist, als es oberflächlich erscheint. Viele Menschen reden sich noch Mut zu und spekulieren, dass die Wahrscheinlichkeit für großflächige Stromausfälle oder gar einen verehrenden europaweiten Blackout ja total klein ist. Mittlerweile haben aber auch die Behörden den Ernst der Lage erkannt, denn wenn ein “total unwahrscheinlicher” Blackout entgegen der Erwartung doch eintritt, dann werden die Folgen brutal sein. Aus diesem Grund werden nun Konzepte für sogenannte “Wärmeinseln” erstellt. Beispielsweise in Ludwigshafen und auch die Stadt Halle wappnet sich für den Gasausfall mit Wärmestuben für 17.500 Bürger.
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    50 Hertz

    Der Strom kommt aus der Steckdose … und wie er da rein kommt, spielt keine Rolle. Wenn man auf den Lichtschalter drückt, wird es hell. Das war schon immer so und das wird auch immer so bleiben. Oder? Ist das wirklich so? Ist unsere Stromversorgung tatsächlich absolut sicher und zuverlässig? Oder könnte es doch auch im so fortschrittlichen Europa unvermittelt zu einem weiträumigen lange andauernden Stromausfall, einem Blackout, kommen? Auf den ersten Blick mag die Stromversorgung sicher sein, von kleineren kurzen lokalen Ausfällen einmal abgesehen. So wie aber auch ein Autofahrer keine Garantie dafür hat, bis an sein Lebensende unfallfrei weiterfahren zu können, wenn er bislang noch keinen Unfall hatte, so kann auch die Stromversorgung nach Jahrzehnten ohne größere Zwischenfälle unvermittelt einen Unfall mit Totalschaden erleiden.
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    Für Kriminelle ein Paradies, für Bürger die Hölle?

    In der Dokumentation des hessischen Rundfunks “Polizei vs Drogenkuriere – Zivilfahnder auf der Autobahn” wird recht deutlich, warum viele Länder, wie auch Deutschland ein Paradies für Kriminelle sind. Dank der offenen Grenzen in Europa können sich die Verbrecher weitgehend frei zwischen Wohnort in einem Land und Tatort in einem anderen Land bewegen. Nach einer Straftat müssen sie nur die rettende Grenze zum Nachbarland überqueren, während die Polizei eine Verfolgung abbrechen muss, weil sie im Ausland keine Befugnisse hat. Für Verbrecher sind die Grenzen durchlässig. Die Polizei prallt an den Grenzen ab wie an einer Mauer. Im besten Fall können die Beamten sich mit den ausländischen Kollegen so koordinieren, dass diese die Verbrecher weiter verfolgt, dies ist aber nicht einfach und die Verbrecher längst über alle Berge. Sogar innerhalb Deutschlands hat die Polizei mit massiven Hürden und Fallstricken zu kämpfen, welche eine Verfolgung von mutmaßlichen Straftätern sehr schwer machen. So unterscheiden sich beispielsweise die Computersysteme für Erfassung und Dokumentation innerhalb Deutschlands von Bundesland zu Bundesland und zudem gelten in den verschiedenen Bundesländern unterschiedliche Gesetze, Regeln und Zuständigkeiten.
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    Prognosen der Bundesnetzagentur zur Gasversorgung

    Ein großer Teil der Prognosen der Bundesnetzagentur vom 21.06.2022 (Gas-Mengengerüst von 06/22 bis 06/23Bundesnetzagentur, Referat 623, Bonn, den 21.06.2022) laufen darauf hinaus, dass wir in einen Mangel bei der Gasversorgung geraten oder die Reserven zumindest sehr knapp werden. Informationen zur Berechnung der Prognosen, können dem Dokument “FAQ zum Foliensatz Gas-Mengengerüst von 06/22 bis 06/23 der Bundesnetzagentur” entnommen werden.

    Natürlich handelt es sich lediglich um ein Modell, dessen Ergebnis von der Qualität der Grundannahmen abhängig ist und nicht zwingend zutreffen muss. Bei einem Modell kann man auch die zugrundeliegenden Annahmen so treffen, dass ein gewünschtes Ergebnis herauskommt.
    Es ist aber durchaus damit zu rechnen, dass die Gasversorgung zukünftig nicht mehr gesichert sein könnte. Dann werden wir nicht nur ein bisschen für den Frieden frieren, sondern massive Probleme bekommen. Ohne Gasversorgung wird auch die Strom- und Wasserversorgung nicht mehr gesichert sein. Im Extremfall werden also weitgehend unvermittelt Gas, Strom und Wasser ausfallen oder gezielt abgeschaltet werden.
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    Wird die Evaluierung der Corona-Maßnahmen auf die lange Bank geschoben?

    Wer sich zum offiziellen von Politik und Medien getragenen Corona-Narrativ kritisch äußerte, wurde bislang sofort als Corona-Leugner, Verschwörungs-Theoretiker oder Schwurbler abgestempelt. Bedenken hinsichtlich der Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit der Maßnahmen in Deutschland durften nicht geäußert und schon garnicht diskutiert werden. Auch darf man die Befürchtung nicht zu laut aussprechen, dass die Maßnahmen wohl nicht so sehr evidenz-basiert, also wissenschaftlich begründet waren. Hot-Spot-Maßnahmen und Lockdowns waren wohl weitgehend unnötig und hatten keine nennenswerte Auswirkung auf das Infektionsgeschehen. Die Maßnahmen waren also wohl schlicht und ergreifend überzogen, wie sich jetzt allmählich herausstellt.
    Nun steht der dritte Corona-Herst vor der Tür und der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach fordert eine Verschiebung der Evaluation der Wirksamkeit der Maßnahmen, weil nicht genügend Daten vorliegen. Dass der Datenmangel daran liegen könnte, dass vielleicht einfach nichts dafür getan wird, die entsprechenden Daten endlich zu generieren, ist natürlich eine wilde Verschwörungstheorie irgendwelcher Schwurbler. Wer informiert sich wo? Welche Vorteile und welche Nachteile haben die Maßnahmen. Welche Kollateralschäden gehen mit den Maßnahmen einher? Unwichtig, das interessiert sowieso nur Corona-Leugner.

    Natürlich gab und gibt es kein strenges offizielles Verbot, die Maßnahmen zu hinterfragen oder kritisieren, aber man muss halt damit rechnen, beispielsweise den Arbeitsplatz und damit das Einkommen zu verlieren, wenn man mit seinen Ansichten zu weit von der Norm abweicht.

    Da überrascht es dann doch ein wenig, dass mittlerweile auch die öffentlich rechtlichen Sender, welche die politischen Aussagen in der Anfangszeit der Pandemie relativ kritiklos an die “Rundfunkteilehmer” weiterreichten und kritische Stimmen kaum zu Wort kommen ließen, nun die Maßnahmen selbst massiv in Frage stellen.
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    6,2 Millionen Tote “in Zusammenhang” mit antibiotikaresistenten Bakterien

    Mehr als 1,2 Millionen Menschen auf der Welt starben 2019 einer Schätzung zufolge unmittelbar an einer Infektion mit einem Antibiotika-resistenten Erreger. Bei fast fünf Millionen Todesfällen war eine solche Infektion demnach mindestens mitverantwortlich für den Tod, berichtet eine internationale Experten-Gruppe im Fachmagazin “The Lancet”. Antibiotika-Resistenzen gehörten so gesehen zu den häufigsten Todesursachen weltweit.

    Quelle: Tagesschau: Antibiotika-Auswertung für 2019: 1,2 Millionen Tote durch resistente Keime

    Weltweit starben 2019, also in einem einzigen Jahr, 6,2 Millionen Menschen “in Zusammenhang” mit Antibiotikaresistenten Bakterien.

    In knapp zwei Jahren der Pandemie wurden “im Zusammenhang” mit Corona 6,17 Millionen Todesfälle gemeldet (Stand: 08. April 2022).

    Während die Politiker weltweit, allen voran der deutsche Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, sich mit immer mehr Maßnahmen, Regeln und Vorschriften überbieten, um Corona zu bekämpfen, ist die Motivation gegen antibiotiakresistente Bakterien vorzugehen eher sehr verhalten. Herr Lauterbach kann an keinem Mikrofon vorbeigehen, ohne eine neue Corona-Horrormeldung in die Welt zu posaunen. Bezüglich der antibiotiakresistente Keime ist er sehr viel zurückhaltender. 2014 sprach Herr Lauterbach als SPD-Gesundheitsfachmann lediglich davon, man wollen gefährliche Keiminfektionen in Krankenhäusern durch bessere Hygiene und strengere Vorschriften bekämpfen.
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    Wie ist es, schwer an COVID zu erkranken?

    Dervis hatte mit 28 Jahren einen sehr schweren Corona Verlauf. 6 Wochen lag er im künstlichen Koma und war an Geräten angeschlossen, die ihn am Leben hielten. Er traf sich für ein Interview mit Leeroy, doch gesund ist er noch immer nicht, denn er leidet unter Longcovid. War er geimpft? Hatte er Vorerkrankungen? War er Raucher? Das und vieles mehr hat Leeroy bei dem Treffen erfahren.

    Interview bei YouTube ansehen: Leeroy will’s wissen! Wie ist das SCHWER AN COVID ZU ERKRANKEN?
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    Kann man den Bundesgesundheitsminister noch ernst nehmen?

    Beim einem Interview der Bild-Zeitung am 27.03.2022 sprach der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach über die seiner Meinung nach hohe Qualität der Forschung in Deutschland zu Nebenwirkungen von Corona-Maßnahmen und Impfungen.

    Bild: Corona-Sprechstunde: Wer hört noch auf Sie, Herr Lauterbach? | Die Richtigen Fragen

    Nebenwirkungen der Corona-Maßnahmen bei Kindern


    Ich zeige Ihnen eine Frage unserer Zuschauerin Katja Mückel. Sie fragt uns, fragt Sie [Herr Lauterbach] vor allen Dingen: “Wann werden Studien zu den Nebenwirkungen der Corona-Maßnahmen bei Kindern veröffentlicht? Als Gesundheitsminister tragen Sie die Verantwortung im besonderen auch für unsere Kinder.”

    Ergänzend fragt der Moderator: “Gibt es soetwas in Ihrem Ministerium, was ganz gezielt vorangetrieben wird?”

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    Impfkomplikationen: Warum sich Betroffene alleingelassen fühlen

    Politiker und Ärzte werben massiv für Impfungen gegen Corona. Ganz vorne dabei ist weiterhin der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Ein Kleiner Piks und die Welt ist gerettet. Ok, drei oder vier kleine Pikse, dann ist die Welt aber wirklich gerettet. Vielleicht. So genau kann man das natürlich nicht sagen. Zur Sicherheit hat die Regierung schon mal Impfstoff für die nächsten Jahre bis 2029 gesichert.

    Was aber ist mit den Menschen, die durch den kleinen Piks schwere Schäden erlitten haben oder gar gestorben sind? Was ist mit ihren Angehörigen? Man könnte meinen, dass die Politiker Ärzte und Wissenschaftler, die so vehement Impfungen bewerben oder sogar eine Impfpflicht fordern, diese betroffenen Menschen ernst nehmen ihnen schnell und unbürokratisch helfen.

    Wie befürchtet ist dies aber offensichtlich nicht der Fall. Wer durch die Impfung geschädigt wird, kann sich auf einen beschwerlichen Weg einstellen und muss mit hohen Kosten rechnen, die er dann durchaus selbst zu tragen hat. Darüber berichtet mittlerweile sogar der öffentlich rechtliche Rundfunk.
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    Streit über den Nutzen und die Rechtmäßigkeit einer Impfpflicht im Deutschen Bundestag

    Bei YouTube kann die Aufzeichnung des “Streits über den Nutzen und die Rechtmäßigkeit einer Impfpflicht im Deutschen Bundestag” angesehen werden.

    Die Redezeiten richten sich nicht danach, wie viel Zeit zur Klärung eines Sachverhaltes notwendig ist, sondern sind vorab sekundengenau festgelegt. Allerdings muss sich jeder Sprecher immer wieder mit Namen und Funktion vorstellen, auch wenn er mehrfach hintereinander aufgerufen und dabei beim Namen genannt wird. Dies dient dazu, dass auch jemand, der später einschaltet, informiert ist. Allerdings benötigt diese Praxis viel wertvolle Zeit und ist eigentlich unnötig, denn es steht jedem frei, die nachträglich die Aufzeichnung der Diskussion in Ruhe anzuschauen und verpasste Informationen so zu erfahren.
    Offensichtlich hat man tatsächlich kein echtes Interesse an der Wahrheit. Würde man tatsächlich alle Aspekte diskutieren und abwägen wollen, wäre sehr viel mehr Zeit einzuplanen. Es wären mehr Sitzungen notwendig und die Politiker würden gewiss auch einige Überstunden machen müssen. Stattdessen möchte man das Thema schnell abhandeln. Das ist keine gute Basis für durchdachte Entscheidungen, sondern ein Trauerspiel, das die Volksvertreter hier veranstalten!
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    Wer nicht geimpft, genesen oder gestorben ist, ist wohl ein ungeimpfter Geiselnehmer

    Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn warnt Ende 2021 erneut vor der hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus: Am Ende dieses Winters sei wahrscheinlich jeder in Deutschland “geimpft, genesen oder gestorben” sagte er.

    Der Winter neigt sich nun dem Ende zu und nach dieser “Vermutung” des ehemaligen Gesundheitsministers, dürfte es nun kaum noch Menschen mit einem einigermaßen funktionierenden Immunsystem geben, die nicht entweder durch eine Infektion oder eine Impfung einen gewissen Schutz gegen das Corona-Virus entwickelt haben. Alle anderen Menschen müssten mittlerweile gestorben sein, sollte Jens Spahn mit seiner düsteren Vorhersage recht behalten haben.

    Da überrascht es nun, dass der neue Gesundheitsminister Karl Lauterbach damit rechnet, dass die wenigen Menschen die auf wundersame Weise entgegen allen Erwartungen seines Vorgängers das Virus bislang ungeimpft überlebt haben, nun ein ganzen Land in Geiselhaft nehmen werden.

    Natürlich würden im Herbst (2022) auch Nicht-Geimpfte, die sich mit dem Coronavirus infizieren, in Krankenhäusern und von Ärzten behandelt werden. Jedoch darf dann eine Minderheit nicht wieder über das Leben und die Freiheit einer Mehrheit bestimmen. „Ungeimpfte tragen die Verantwortung, dass wir nicht weiterkommen“, sagte Lauterbach. „Das ganze Land wird in Geiselhaft dieser Menschen sein. Das können wir uns nicht mehr leisten.“

    Quelle: „Das ganze Land wird in der Geiselhaft dieser Menschen sein“ – Lauterbach über Ungeimpfte

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    Die Prioritäten der herrschenden Politiker

    Pleasure Park
    Beim Einkaufen war in den letzten Tagen vermehrt festzustellen, was zu erwarten war. Die Regale sind in weiten teilen geleert. Insbesondere Nudeln, Mehl und Speiseöl sind häufig ausverkauft. In Anbetracht der politischen Lage mit Transportproblemen und Kriegen könnte der Zustand noch länger andauern.

    Derweil billigte das (Grusel-)Kabinett der Bundesregierung Pläne, für die Zeit bis 2029 Verträge mit fünf Unternehmen zur Lieferung von Corona-Impfstoffen abzuschließen. Man habe die die Lehren aus der Corona-Pandemie und der anfänglichen Impfstoffknappheit gezogen. Die Bundesregierung sichert damit für knapp drei Milliarden Euro Corona-Impfstoffe.

    Die Versorgung mit Corona-Impfstoffen ist also auf Jahre hinaus gesichert. Die Versorgung mit Nudeln, Mehl und Speiseöl ist derzeit nichteinmal bis übermorgen gesichert. Hinsichtlich der Lebensmittelversorgung scheint man bei den Spizenpolitikern keine Lehren zu ziehen. Die Prioritäten der herrschenden Politiker sollte nun jedem klar geworden sein. Nahrung und Energie, um die Wohnung zu heizen, spielen keine große Rolle. Wenn die Menschen irgendwann verhungern und erfrieren, ist nur wichtig, dass die regelmäßige Impfung sichergestellt ist. Ich wage aber zu bezweifeln, dass man Menschen für Impfungen begeistern kann, wenn sie ums Überleben kämpfen.
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    Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts auf dem Weg zum Impfstoff

    In Deutschland sammelt und bewerte das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit, Berichte zu Verdachtsmeldungen unerwünschter Arzneimittelwirkungen von Impfstoffen. Darüber hinaus berät das PEI Pharmaunternehmen bei der Arzeinittelentwicklung von der ersten Entdeckung bis zur Zulassung. Das PEI führt Inspektionen während der Impfstoffentwicklung durch, die in unmittelbarem Zusammenhang mit einer vom PEI erteilten Genehmigung stehen. Dabei werden beispielsweise die Vollständigkeit und die Qualität der Daten, Dokumente und Prozesse im Rahmen der klinischen Studien überprüft.

    Diese Informationen können der Website des PEI im Artikel “Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts auf dem Weg zum Impfstoff” entnommen werden.
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    Langer Weg bis zu einer Meldung von Verdachtsfällen nach Corona-Schutzimpfungen an das PEI

    Impfschäden nach einer Corona-Impfung sind selten, aber es gibt sie. Wir haben Menschen getroffen, die wahrscheinlich einen Impfschaden erlitten haben. Der Weg zur Anerkennung und einer Entschädigung ist nicht leicht.

    Video bei YouTube: Langer Weg: Entschädigung nach Corona-Schutzimpfung | Umschau | MDR


    In dieser Reportage des MDR wird von eine Fall berichtet, bei dem eine betroffene Fraunach einer Corona-Impfungen an Polymyalgia rheumatica, eine Autoimmunerkrankung, erkrankte. Auf Fragen bezüglich eines Zusammenhangs mit der Impfung gaben Ärzte zunächst nur ausweichend Antworten und wiesen darauf hin, dass die Impfstoffe eigentlich sicher sind. Darüber hinaus wurde der entsprechende Verdachtsfall scheinbar nicht an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet, wie es eigentlich vorgeschrieben ist. Die Patientin und ihr Mann meldeten den Fall dann selbst dem Paul-Ehrlich-Institut.
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    Politische Echokammer

    In Deutschland möchte ein großer Teil der Politiker mit allen Mitteln eine Pflicht zu Impfungen gegen Corona durchsetzen, weil man glaubt, dass nur durch die Impfung Menschenleben gerettet und und zudem wieder ein “normales” Leben möglich sein wird. Es wirkt ein wenig grotesk. So wurden beispielsweise im Zuge der Infektionsschutzmaßnahmen auch Einschränkungen für den Zutritt von Baumärkten erlassen, ohne zu erforschen oder gar zu beweisen, dass in Baumärkten tatsächlich eine hohe Infektionsgefahr besteht. Wie sich nun gezeigt hat, ist das Infektionsgeschehen in Baumärkten offensichtlich vernachlässigbar. Die Schließung ist damit auf eine Fehleinschätzung der verantwortlichen Politiker zurückzuführen. An dieser Stelle hätte es also ohne die Fehleinschätzung durch die Politik keine derart harten Maßnahmen geben müssen. Die wirtschaftlichen Schäden sind damit im Wesentlichen auf die unnötigen Maßnahmen zurückzuführen und nicht auf Corona. Dies ist ein Beispiel für Schäden die durch eine fehlerhafte Corona-Politik entstanden sind. Diese durch fragwürdige politischen Entscheidungen entstanden Schäden werden nun aber als Begründung für die Notwendigkeit eines Impfzwanges gegen Corona herangezogen.

    Das selbst gelegte Feuer löschen

    Dies erinnert mich an einen Hilfsausbilder zu meiner Zeit bei der Bundeswehr, der zur Überprüfung von Staubablagerungen auf der Deckenlampe, die bei der Stubenreinigung übersehenen wurden, mit seinen schmutzigen Stiefeln auf den Tisch gestiegen ist und dann nach dem herunterklettern festgestellt hat, dass der Tisch ja dreckig ist und wir ihn nachzureinigen hätten. Der Hilfsausbilder hatte das Problem damals also zunächst selbst erzeugt, um dann eine Rüge auszusprechen. Der Hilfsausbilder hatte keinen hohen Rang, er hatte jedoch die ihm zugestandene Macht und die Möglichkeit andere Menschen herumzukommandieren sehr genossen.
    Im Nachhinein kann ich über diese Geschichte schmunzeln. Es ist jedoch erschreckend zu sehen, dass auch in der hohen Politik Menschen sind, die ihre Macht offensichtlich sehr genießen und Maßnahmen erzwingen wollen, mit denen Schäden bekämpft werden sollen, die erst durch Fehlentscheidungen eben dieser Politiker entstanden sein könnten. So wie der Tisch nicht dreckig geworden wäre, wenn der Hilfsausbilder nicht darauf herumgelaufen wäre, so wären auch die wirtschaftlichen Einschränkungen zumindest geringer, wenn man bei der Anordnung von Zugangsbeschränkungen für Läden differenzierter vorgegangen wäre.
    Politiker löschen manchmal das Feuer, das sie selbst gelegt haben und stellen sich damit als Retter dar. Dabei blenden sie den durch die Löscharbeiten drohenden Wasserschaden vollkommen aus.