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    Einschränkung sozialer Kontakte

    Die von der Bundeskanzlerin Angelika Merkel vorgesehenen einmaligen “Ruhetage” um Ostern zur Bekämpfung der tödlichen Pandemie, mögen nun doch noch einmal abgewendet sein. Die mittlerweile normalen Restriktionen hingegen bleiben weiter bestehen. Besonders betroffen sind somit auch weiterhin auf unbestimmte Zeit natürlich alle Menschen, die ihr Einkommen zu wesentlichen Teilen direkt oder indirekt mit einem Gewerbe erzielen, das auf soziale Kontakte basiert.
    Niemand weiß, ob und wann Restaurants, Bars, Kneipen und Diskotheken wieder regulär geöffnet werden können. Und selbst wenn es irgendwann wieder möglich sein sollte ein Restaurant zu betreiben, wird man jederzeit wieder mit willkürlichen Schließungen wegen Corona oder anderen Ereignissen rechnen müssen. Die Politiker haben nun demonstriert, dass sie Willens und in der Lage sind, ganze Unternehmenszweige über Nacht stillzulegen, wenn es einem vermeintlichen Zweck dient. Bedenken werden dabei völlig ignoriert, mögliche Alternativen werden kurzerhand vom Tisch gewischt. Sachliche Begründungen spielen bei den Entscheidungen bestenfalls eine untergeordnete Rolle.
    Wer unter diesen Bedingungen in Zukunft ein Unternehmen mit einem Geschäftsmodell gründet, welches auf sozialen Kontakten basiert, der muss damit rechnen, dass sein Lebenswerk jederzeit ohne Vorwarnung zerstört wird. Wenn dann aber die Örtlichkeiten für Zusammenkünfte mit der Zeit verloren gehen, dann werden die sozialen Kontakte ebenso aus dem öffentlichen Raum verschwinden und möglicherweise verstärkt über mehr oder weniger soziale Plattformen im Internet stattfinden.
    Aufgrund komplizierter Gesetzte, wie etwa der Datenschutzgrundverordnung, wird es aber im Internet gerade für kleine Anbieter immer schwerer, rechtskonforme Internetpräsentationen bereitszustellen. Besonders wenn diese Dienste den Meinungsaustausch durch Kommentarbereiche oder einem Forum ermöglichen sollen, ist es eine wahre Herkulesaufgabe dabei keine Regeln und Gesetze zu missachten und alle Anforderungen zu erfüllen. Auf längere Sicht werden möglicherweise nur noch Konzerne mit dem nötigen Kapital und großen Rechtsabteilungen bestehen können. Es ist zu befürchten, dass die Kommunikationsmöglichkeiten irgendwann weitgehend auf das beschränkt werden, was globale Konzerne den Menschen zugestehen. Zensur und Beeinflussung der Meinungen wird dann so selbstverständlich sein, wie heutzutage die Maske beim Einkaufen.
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    Was hat Okhams Rasiermesser mit Impfschäden zu tun?

    Wenn es um gesundheitliche Probleme oder gar Todesfälle in auffälligem zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung geht, ist die erste Reaktion von Ärzten, Politikern und der Pharmaindustrie gewöhnlich der Hinweis, dass der Zwischenfall sehr wahrscheinlich nichts mit der Impfung zu tun hat. Ein kausaler Zusammenhang wird häufig reflexartig ausgeschlossen.

    Gemäß der Theorie nach Okhams Rasiermesser wäre als erste Vermutung naheliegender anzunehmen, dass der Schaden mit der Impfung in Zusammenhang steht. Anschließend gilt es, diese naheliegende Theorie zu beweisen oder zu widerlegen.

    Ockhams Rasiermesser – auch Prinzip der Parsimonie, lex parsimoniae oder Sparsamkeitsprinzip – ist ein heuristisches Forschungsprinzip aus der Scholastik, das bei der Bildung von erklärenden Hypothesen und Theorien höchstmögliche Sparsamkeit gebietet. Das nach Wilhelm von Ockham (1288–1347) benannte Prinzip findet seine Anwendung in der Wissenschaftstheorie und der wissenschaftlichen Methodik. Vereinfacht ausgedrückt besagt es:

    • Von mehreren hinreichenden möglichen Erklärungen für ein und denselben Sachverhalt ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen.
    • Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält und wenn diese in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.

    Im Rahmen der Corona-Impfungen mit dem Vakazin von Astrazeneca gab es eine auffällige Häufung von Zwischenfällenn in Form von Thrombosen, also der Bildung von Blutgerinnsel in einem Blutgefäß. Auch hier war die erste Reaktion, dass ein Zusammenhang mit der Impfung eher unwahrscheinlich ist und die zeitliche Nähe der Thrombose mit der Impfung zufälliger Natur sein wird.

    Und nun haben Experten der Unimedizin Greifswald laut Bericht des Merkurs eine Bahnbrechende Entdeckung gemacht: Demnach löse der Impfstoff bei einigen Menschen „einen Abwehrmechanismus“ aus. Der Impfstoff „aktiviere“ die Blutplättchen, sogenannte Thrombozyten, was zu einer Blutgerinnung in den Adern führt.
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    Die große Gefahr des Gruppendenkens

    Wenn in einer Gruppe Entscheidungen getroffen werden sollen, dann ist es möglich, dass kein Ergebnis zustande kommt, weil jeder Teilnehmer eine andere Einstellung hat. Eine Gruppe kann aber auch so zusammengestellt werden, dass nur Personen in dieser Gruppe versammelt sind, welche die gleiche Meinung vertreten. Es besteht zudem die Gefahr besteht, dass Personen mit anfänglich unterschiedlicher Meinung ihre Einstellung mit der Zeit aneinander anpassen, ohne dass dies sachlich und fachlich begründet ist. Der Prozess des sogenannten “Gruppendenkens” kann dann dazu führen, dass kompetente Personen dabei schlechtere oder realitätsfernere Entscheidungen treffen, weil jede Person ihre Meinung an die erwartete Gruppenmeinung anpasst. Daraus können Situationen entstehen, bei denen die Gruppe Handlungen oder Kompromissen zustimmt, die jedes einzelne Gruppenmitglied unter anderen Umständen ablehnen würde.
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    Corona-Wasser Predigen und Catering-Wein trinken

    Es ist an Absurdität kaum noch zu überbieten. Den Bürgern werden immer schärfere Lockdown-Maßnahmen aufgebürdet. Zuwiderhandlung werden von der Polizei rigoros geahndet und im Falle eines Verstoßes ist in Deutschland mit aberwitzig hohen Strafen zu rechnen.
    Gleichzeitig feiert der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann nach einer Pressekonferenz den Abschied der Vizepräsidentin des Polizeipräsidiums Rosenheim. Während die Gastronomie geschlossen ist und die Bürger unter Ausgangssperren leiden, die von den echten “Rosenheim-Copskontrolliert werden, lassen sich die Damen und Herren der gehobenen Klasse von einem Catering-Service verköstigen, nachdem die Pressevertreter den Raum durch einen Notausgang verlassen mussten.
    Und wie um die aufrichtigen Bürger, die täglich dazu angehalten werden, Arbeitsbesprechungen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren oder per Telefon- oder Video-Konferenz abzuhalten, noch zu verhöhnen, wird die Feier als „Dienstbesprechung des Innenministeriums“ deklariert. Als hätte man die Besprechung nicht auch per Telefonschaltung abhalten können. Und wenn die Vertreter und Beschützer des Volkes zu Mittagszeit zu hungrig zum Plaudern sind, dann können sie sich vor der Telefonkonferenz ja ein Brot schmieren und das Mikrofon des Telefons kurz deaktivieren, während sie kauen anstatt zu reden. Dann stört das Geschmatze auch nicht die anderen Teilnehmer, die vielleicht konzentriert arbeiten möchten.

    Mir fehlen die Worte. Diese Menschen sind an Skrupellosigkeit kaum noch zu überbieten. Wenn die Polizei von diesen Feierlichkeiten wüsste, … ach Moment, die Polizei steckt in der Sache ja auch irgendwie mit drin. Nun, auf die Ordnungshüter ist wohl gerade in Zeiten der Not kein Verlass mehr.
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    Corona-Framing

    Framing-Effekt oder Framing (deutsch: Rahmungseffekt) bedeutet, dass unterschiedliche Formulierungen einer Botschaft – bei gleichem Inhalt – das Verhalten des Empfängers unterschiedlich beeinflussen. Wenn es um Corona geht, dann könnte man den Eindruck gewinnen, dass dieser Framing-Effekt gerne genutzt wird, um politisch gewünschte Ziele zu erreichen.

    Auf der einen Seite soll das Virus als besonders gefährlich dargestellt werden. Bei der Zählung der Toten ist man dann recht großzügig und spricht gerne von Personen “die an oder mit dem Virus” gestorben sind, beziehungsweise es wird einfach von “Todesfällen in Zusammenhang mit Corona” gesprochen. Dass die meisten der Gestorbenen bereits relativ alt waren und häufig schwere Vorerkrankungen hatten, wird dabei geschickt ignoriert.

    Die Impfungen sollen auf der anderen Seite hingegen als Allheilmittel präsentiert und vermarktet werden. Sterben Menschen kurze Zeit nach einer Impfung, wird nicht davon gesprochen, das die Person “an oder in Zusammenhang mit der Impfung” gestorben ist. Hier bemüht man sich die Zusammenhänge zu relativieren. So machte eine Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts nach einem Todesfall darauf aufmerksam, dass aus dem „zeitlichen Zusammenhang“ noch kein ursächlicher abzuleiten sei. Die Wissenschaftler des Instituts weisen auf die ohnehin erhöhte Sterbewahrscheinlichkeit in einem gewissen Alter hin.

    Wenn jemand in hohem Alter stirbt und bei ihm Corona-Viren nachgewiesen werden können, dann ist er “an oder in Zusammenhang mit dem Virus” gestorben. Stirbt jemand im hohen Alter direkt nach einer Impfung, dann ist er “an Altersschwäche” gestorben.
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    Was passieren würde, wenn niemand mehr Fleisch essen würde

    Tierleid in der Massentierhaltung, die schlechte Ökobilanz von Fleisch oder Ausbeutung in den Schlachtbetrieben: Es gibt gute Gründe, auf Fleisch zu verzichten. Allein in Deutschland tun das etwa 6,1 Millionen Menschen – sie leben vegetarisch. Was wäre, wenn die gesamte Menschheit – 7,8 Milliarden Menschen – kein Fleisch mehr essen würden?


    Weiterlesen: https://utopia.de/menschheit-kein-fleisch-mehr-essen-193298/
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    Warum essen wir nicht unsere Katze?

    Mitte der 1980er Jahre landete ein haariger Alien in der TV-Landschaft: Alf. Sein unstillbarer Appetit auf die Hauskatze Lucky ist einer der Running Gags der Serie. Denn auf Alfs Heimatplaneten Melmac gelten die Samtpfötchen als Delikatesse. Während Alf in der Serie immer wieder ausdrücklich verboten wird, sich an Lucky zu vergreifen, irritiert an seinem Überfall auf den Thanksgiving-Truthahn nur, dass Alf ihn roh verschlingt – nicht aber die Tatsache, dass das große Huhn überhaupt auf der Speisekarte steht. Der Besuch aus dem All zeigt: Manche Tiere streicheln wir, andere Tiere garen wir.

    Warum es für viele Menschen selbstverständlich ist, dass wir die einen Tiere quälen, töten und essen, während andere Tiere gehütet und umsorgt werden, ist schwer zu verstehen. Sollten nicht alle Tiere das Recht auf ein friedliches, schmerzfreies Leben und einen natürlichen Tod haben?

    Der interessante Artikel Warum essen wir nicht unsere Katze? – Ein Denkanstoß von Ines Maria Eckermann gibt Antworten.
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    Mit dem Segelboot auf Geschäftsreise

    Dass der Energie- und Ressourcenverbrauch viel zu hoch ist, dürfte sicher sein. Allerdings wird es in absehbarer Zeit keine ernsthaften Bemühungen geben, dies zu ändern, auch wenn in den Medien gerade Aktionen wie Fridays for Future und Greta Thunbergs demonstrative Segeltour nach Amerika gehypt werden. Dabei handelt es sich eher um geschickte PR-Kampagnen, als um ernst gemeinten Umweltschutz. Die Idee zum UN-Klimagipfel in Amerika mit einer “komplett emissionsfreien Jacht” zu reisen mag auf den ersten Blick ein symbolisches Zeichen für den Klimaschutz sein. Mehr ist es aber nicht und je nachdem, wie weit man hinter die Kulissen blickt, zeigt sich recht deutlich, dass die Aktion mit Umweltschutz wenig zu tun haben kann. Vielmehr ist es ein profanes Freizeitvergnügen für Superreiche, die sich diesen Luxus leisten können.
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    Vegetarische und vegane Alternativen

    Vegetarische Nuggets mit süß-saurer-Sauce
    Von verschiedenen Herstellern, wie Rügenwalder, Soja Fit, Valess, Quorn oder Beyond Meat werden immer mehr vegetarische und vegane Alternativprodukte zu Fleisch- und Wurstwaren angeboten. Immer wieder hört man daraufhin die Aussage “Wenn ich kein Fleisch essen will, dann esse ich halt kein Fleisch. Warum sollte man ein “Schnitzel” essen, das so aussieht wie ein Schnitzel, aber fleischlos ist?”.
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    Ausgesetzter Hund verendet vor Neubrandenburger Tierheim

    Ein junger unterernährter Terrier-Mischling wurde vor dem Neubrandenburger Tierheim mit zugebundenem Maul an einen Pfahl gebunden. Er hatte keine Chance sich zu befreien oder auf sich aufmerksam zu machen und ist bei den kalten Temperaturen gestorben.
    In Anbetracht einer solch abartigen Tat fehlen mir die Worte und ich habe lange überlegt, einen Blog-Eintrag darüber zu schreiben. Ich kann mir kaum vorstellen, wie schlimm es ist, gefesselt in der Kälte zu liegen, im wahrsten Sinnes des Wortes der Redensart “wie ein Schlosshund (ein angeketteter/festgeschlossener Hund) zu frieren” und nicht zu wissen, warum man so leiden muss und ob vielleicht Hilfe kommt. Ob die Person, die dies getan hat, sich vorstellen kann, wie es der kleinen Fellnase ging und was der junge Hund gedacht hat, als er qualvoll im Sterben lag?
    Es mag ja sein, dass jemand (möglicherweise unverschuldet) in Not gerät und sich nicht mehr um das bei ihm lebende Tier kümmern kann. Aber dann gibt es immer noch Möglichkeiten, das Tier abzugeben. Tierheime, Tierschutzvereine, Freunde, Verwandte, Bekannte oder ein Inserat in Zeitungen oder im Internet können dabei helfen, ein neues Herrchen oder Frauchen zu finden. Und wenn man ein Tier vor einem Tierheim aussetzt (weil man keinen anderen Ausweg sieht, aber die möglicherweise anfallenden Kosten nicht zahlen kann oder will), dann kann man das Tier wenigstens direkt vor der Tür absetzen und zumindest klingeln und schauen, ob jemand öffnet und das Tier sieht.

    Weitere Informationen:

    Nordkurier: Hund verendet in der Nähe des Neubrandenburger Tierheims
    Nordkurier: Ermittlung zu totem Hund in Neubrandenburg läuft
    Nordkurier: Paar soll an Hunde-Tod vor Tierheim schuld sein
    Nordkurier: Tierschützer verbittert über zunehmende Tierquälerei
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    Mit welchem Recht beuten wir Menschen Tiere aus?

    Für uns erscheint es völlig selbstverständlich, dass unzählige Tiere ihr Dasein in überfüllten Ställen, engen Boxen oder winzigen Käfigen fristen, um uns Milch, Fleisch, Eier und andere Produkte zu liefern. Was aber berechtigt uns eigentlich dazu, andere Lebewesen, die einen eigenen Willen, Sorgen, Freuden und Hoffnungen haben, so zu behandeln? Haben wir das Recht dazu, weil diese Tiere schwächer sind und wir es deshalb können? Wohl kaum. Die Versklavung schwächerer Menschen ist glücklicherweise ja mittlerweile (zumindest in weiten Teilen der Welt) verpönt und wird nicht mehr akzeptiert. Hier hat man erkannt, dass niemand einfach anderen Individuen schaden darf, nur weil er es kann.
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    Vegane Milch

    Die Produktion von Fleisch, Milch und anderen Erzeugnissen tierischen Ursprungs ist mit einem hohen Ressourcen- und Energieverbrauch verbunden. Zudem müssen Krankheitserreger, die sich in der dichte Stallhaltung leicht ausbreiten, mit großen Mengen Antibiotika eingedämmt werden, was die Resistenzbildung der Erreger gegen die Medikamente fördert. Darüber hinaus sind die erheblichen Mengen an Gülle, die auf den Feldern “entsorgt” werden, eine Gefahr für die Qualität des Grundwassers. Abgesehen davon ist die Tierhaltung (vor allem in der heutigen hocheffizienten auf maximalen Profit ausgerichtete) Tierhaltung mit enormen Stress, Qualen und einem gewaltsamen Tod für die Tiere verbunden.
    Jede Möglichkeit, tierische Produkte durch vegane Produkte zu ersetzen, solle also besondere in einer modernen und fortschrittlichen Gesellschaft Beachtung finden und angestrebt und gefördert werden. Jeder mag dafür andere Gründe haben. Umweltschutz, Vermeidung von Leid oder auch die Erhaltung der eigenen Gesundheit spielen eine Rolle. Es mag einen Zeit gegeben haben, in der das Überleben der Menschheit vom Verzehr tierischer Produkte abhing. Mittlerweile ist es jedoch möglich, immer mehr Bestandteile des täglichen Speiseplanes auf tierfreie Zutaten umzustellen, ohne Mangelerscheinungen zu riskieren.
  • Berichte

    Anstand, die aussterbende Tugend

    Phantasialand: Taron in Klugheim
    Gutes Benehmen ist ein Zeichen des Respekts und der gegenseitigen Achtung. Damit ist gutes Benehmen eine Grundvoraussetzung für das friedvolle Zusammenleben in einer Gesellschaft. Dies wiederum ist Grundlage für unsere Existenz, denn nur noch die wenigsten Menschen dürften auf sich alleine gestellt überlebensfähig sein. Um so verwunderlicher ist es, dass anständige Umgangsformen einem beängstigend großen Teil der Menschen fremd zu sein scheinen.
    Der moralische Verfall dieser Gesellschaft zeigte sich deutlich bei einem Besuch im Freizeitpark “Phantasialand”.
  • Berichte

    Fleischersatzprodukte

    Gericht: Spätzle mit Rahmsauce und vegetarischem Schnitzel
    Bei vegetarischen oder gar veganen Fleischersatzprodukten scheiden sich die Geister. Für die einen ist es eine gute Alternative zu Produkten aus toten Tieren, andere sehen diese Ersatzprodukte als Unsinn an. Weit verbreitet scheint die Meinung, dass man doch einfach echtes Fleisch essen kann, wenn man ein Schnitzel möchte. Warum sollte man zu einem vegetarischen Schnitzel greifen, das lediglich ein “Imitat” ist. Wer auf Fleisch verzichten möchte, braucht doch nicht auf Produkte zurückzugreifen, die Fleisch imitieren.
    Bei dieser oberflächlichen und egoistischen Sichtweise wird jedoch beispielsweise nicht berücksichtigt, dass man als Vegetarier oder Veganer zwar durchaus gerne ein paniertes Schnitzel, eine Leberwurstbrot oder Nudeln mit einer Bolognesesauce essen möchte, jedoch möglichst ohne dass dadurch Tiere leiden müssen. Mit vegetarischen und veganen Ersatzprodukten muss man nicht auf ein leckeres Schnitzel verzichten, hat dafür aber weniger Tierleid zu verantworten.
  • Literaturempfehlungen

    Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität

    Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität
    Naturheilkundliche Ansätze, wie Akupunktur oder Homöopathie zur Behandlung von Krankheiten, werden häufig belächelt und als unwissenschaftlich abgetan. Bei Krankheiten wird üblicherweise geraten, eine schulmedizinische Behandlung durchzuführen und suggeriert, hier würde (abgesehen von wenigen negativen Ausnahmen) nach streng wissenschaftliche Kriterien und neuesten Erkenntnissen gehandelt und behandelt werden.
    Wie wenig seriös und wissenschaftlich die Schulmedizin aber tatsächlich ist, wird beim Lesen des Buche “Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität” von Peter C. Gøtzsche sehr deutlich. Der Autor zeigt anhand unzähliger Beispiele auf, wie korrupt und kriminell Pharmaunternehmen, Behörden und Politiker vorgehen, um ihre Produkte auf den Markt zu bringen. Dabei handelt es sich offensichtlich nicht um unrühmliche negative Ausnahmen, sondern um ein weltweit verbreitetes System. Mitunter werden neue Medikamente extrem teuer verkauft, obwohl durchgeführte Studien zeigen, dass die Medikamente nicht besser wirken, als ältere Präparate, dafür aber mehr Nebenwirkungen haben. Wenn es dem Gewinn dient, nehmen die Verantwortlichen bei den Konzernen gleichgültig hin, dass ihre Produkte hunderttausende Menschen töten. Mit rechtlichen Konsequenzen müssen sie in der Regeln nicht rechnen.
    Damit Patienten Medikamente einnehmen, die nicht besser wirken, als die bisher verwendeten Medikamente, dafür aber mehr und gefährlichere Nebenwirkungen haben und zudem auch noch deutlich mehr Geld für die neuen Mittel bezahlen, bedarf es überaus krimineller Strukturen und Vertriebswege.
    Beim Lesen des Buches wird schnell deutlich, dass es in der Medizinindustrie sicher nicht um das Wohl der Patienten geht und die so sehr gelobten wissenschaftlichen Untersuchungen und Tests sind häufig eine Farce. Ein Blick in eine Glaskugel scheint mehr Aussagekraft über ein Medikament zu haben, als die gefälschten Ergebnisse in den Veröffentlichungen der Konzerne. So werden nachträglich Zieldefinitionen an die Testresultate angepasst und es werden an den Nebenwirkungen gestorbene Patienten als Betriebsgeheimnis bewertet und aus den Statistiken gelöscht. Veröffentlicht werden nur die Ergebnisse, welche für den Verkauf förderlich sind. Ärzte werden belogen, bestochen oder gar bedroht. Das Verhalten der Konzerne erinnert stark an die Machenschaften in der organisierten Kriminalität.
    Möchte man solchen skrupellosen Verantwortlichen wirklich seine Gesundheit oder gar sein Leben anvertrauen?


    Titel: Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität
    Untertitel: Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert
    Autor: Peter C. Gøtzsche
    Verlag: riva
    Veröffentlichung: 14.11.2014
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 512
    ISBN-13: 978-3-86883-438-3
    Preis: 24,99 Euro