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    Wir machen durch bis morgen früh …

    Auf die Frage, wie man nach einer Party heimkommt, wenn es Ausgangssperren gibt, hatte ich vor einiger Zeit etwas scherzhaft geantwortet, dass man einfach bis zum Ende der Ausgangssperre in den frühen Morgenstunden durchfeiern könnte. Danach kann man dann völlig legal heimgehen.

    Nun wurde bei ntv ein Erfahrungsbericht aus Frankreich und Spanien veröffentlicht, der zeigt, dass diese Idee dort durchaus bereits Anwendung findet.

    Nur irgendwie müssen sie ja auch nach Hause kommen, nachher, in der Ausgangssperre. Ich kann einer Frau auf dem Balkon zurufen, wie sie das anstellt.

    “Ach, wir machen einfach durch bis Morgen früh”, ruft sie und lacht. Andere werden es einfach so versuchen, nach Hause zu kommen. Man kann ja auf seinem Zettel irgendwas ankreuzen. Außerdem kann die Polizei ja nicht überall gleichzeitig sein.

    Hier kann der gesamte Artikel nachgelesen werden:

    Maßnahme versagt in Frankreich Une Ausgangssperre? Mais non …

    Ganz nach dem Motto des deutschen Trinkliedes Wir machen durch bis morgen früh und singen Bums, Fallera!

    Auch die Überlegungen, dass diese Politik des Lockdowns und der Ausgangssperren die Menschen dazu bringt, sich gerade so zu verhalten, dass Infektionen begünstigt werden, während gesunde Bewegung an der frischen Luft mit Strafen bedroht ist. Eine völlig paradoxe Situation. Aber das spielt für die Politik keine Rolle. Wenn sich etwas nicht bewährt hat oder gar schädlich ist, wird einfach immer weiter die Dosis erhöht. Getreu dem Motto “viel hilft viel”. Wenn ein Stoff in kleinen Mengen tödlich ist, erhöht man gemäß dieser Logik einfach die Dosis, dann wird das Gift bestimmt zur heilsamen Medizin. Mann muss nur fest daran glauben. Wir schaffen das!
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    RKI will Veröffentlichung von Studie verhindern

    In Zeiten einer Pandemie, in welcher die Bundeskanzlerin mit der Begründung der Pandemiebekämfung immer mehr Macht an sich reiß und scheinbar regelrecht einer umfassenden Ermächtigung entgegentrebt. In einer Demokratie, wie wir sie üblicherweise verstehen, wäre zu erwarten, dass mit Steuergeldern bezahlte Forschungsergebnisse, welche die Maßnahmen der Bundeskanzlerin stützen (oder widersprechen), der Öffentlichkeit auch uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Dies gilt ebenso für die Rohdaten, welche bei Untersuchungen und Forschungsarbeiten ermittelt werden!

    Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung.

    Quelle: RKI: Das Robert Koch-Institut

    Als Obere Bundes­behörde im Geschäfts­bereich des Bundes­gesund­heits­ministeriums ist das RKI nicht auf Finanzierung durch die Industrie angewiesen.

    Quelle: RKI: Das Leitbild des Robert Koch-Instituts

    Eine solche Transparenz, welche selbstverständlich sein sollte, ist in Deutschland jedoch nicht vorgesehen. Darauf weist beispielsweise ein Beitrag bei Heise hin:

    Das bundeseigene Institut will nicht, dass die Zusammenfassung von Erkenntnissen zum Übertragungsrisiko durch vollständig geimpfte Personen veröffentlicht wird.

    [..]

    Diese Erkenntnisse, die das RKI auf Bitten der Ministerpräsidentenkonferenz vom 22. März Spahns Ministerium bereits am 31. März in einer Zusammenfassung übermittelte hatte, wurden zwar an einzelne Medienvertreter herausgegeben; der breiten Öffentlichkeit sollen sie offenbar aber nicht zugänglich gemacht werden. Einer Veröffentlichung im Netz widerspricht das RKI nämlich ausdrücklich. Mehrere Nachfragen von c’t zu einer Begründung blieb seitens des RKI unbeantwortet, auch wollte das RKI keine Auskunft zur Zahl der eingegangenen Anträge nach dem Informationsfreiheitsgesetz geben.

    Quelle: RKI will keine Veröffentlichung von Geimpften-Studie
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    Ohne Bus und Bahn durch die Pandemie

    Auf der Website der Partei “BÜNDNIS 90 – DIE GRÜNEN” kann man zu den Planungen bezüglich der Förderung des öffentlichen Nahverkehrs in einem Beitrag vom14.01.2021 folgende Aussagen lesen:

    Klar wurde, dass der ÖPNV eine wesentliche Bedeutung für den Klimaschutz im Verkehr und zur Verbesserung der Lebensqualität sowohl in Städten als auch auf dem Land besitzt. Es gilt, seine Potentiale endlich zu heben.

    Die Zielrichtung steht fest: Mehr Mobilität mit Bus und Tram, mit Fahrrad und zu Fuß, alles miteinander verzahnt und vernetzt und um mehr Sharing-Angebote ergänzt – und deutlich weniger Autoverkehr.

    Nur mit mehr ÖPNV und Verkehrsverlagerung zugunsten des Umweltverbundes werden wir die Klimaschutzziele, zu denen sich Deutschland international vertraglich verpflichtet hat, erreichen und den Energieverbrauch im Verkehrssektor im erforderlichen Ausmaß verringern.

    Konkret heißt das, dass im Autoland Deutschland der Pkw-Bestand von heute annähernd 48 Mio. Autos bis 2050 um etwa ein Drittel zurückgehen muss.

    Quelle: Der Nahverkehr braucht endlich eine sichere Grundlage

    Wer den Gedanken der Partei lebt und sein Auto abgeschafft hat, der kann in einer Großstadt durchaus mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurecht kommen. Allerdings kann der Nahverkehr jederzeit und wie aktuell in Hamburg zu sehen ist, sozusagen “über Nacht”, eingestellt werden.
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    Weißt du denn nicht mit wie wenig Verstand die Welt regiert wird?

    „Man würde mit dem Wissen von heute, das kann ich ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch einmal passieren. Wir werden nicht noch einmal Besuchsverbote in den Pflegeeinrichtungen brauchen. Wir haben doch etwas dazugelernt in den letzten Monaten, wie wir uns schützen können, ohne dass es diese Maßnahmen braucht. Dafür braucht es aber vor allem eben zum Beispiel die Maske.“

    Jens Spahn, Gesundheitsminister

    Quelle: Welt: Diese Verbote würde Jens Spahn im Nachhinein nicht mehr aussprechen

    In der Tat gibt es mittlerweile zahlreiche Belege dafür, dass geöffnete Geschäfte bei entsprechenden Hygienemaßnahmen keinen verschärfenden Einfluss auf die Pandemie haben. So finden im durchgehend geöffneten Lebensmittelhandel bereits rund 80 Prozent aller Kundenkontakte des deutschen Einzelhandels statt. Zugleich aber haben die Lebensmittelhändler unter ihren Mitarbeitern Infektionsraten, die zum Teil deutlich unter dem Schnitt der deutschen Bevölkerung liegen.

    Quelle: Handelsblatt: Händler drängen auf Öffnung mit digitaler Einlasskontrolle über Luca-App

    Offensichtlich ist die Gefahr der Ansteckung mit Corona in Geschäften relativ gering, da dort Kontakte üblicherweise nur kurz andauern. Die Corona-App bewertet Kontakte auch nur dann als riskant, wenn der Abstand für mindestens 15 Minuten unter zwei Metern war. Das ist beim Einkauf eher selten der Fall.

    Dennoch sind weiterhin viele Läden geschlossen und bei den geöffneten Läden müssen selbst auf den Parkplätzen an der frischen Luft Masken getragen werden.
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    Nach der Impfung ist vor der Impfung

    Es zeichnet sich schon seit längerer Zeit ab, dass es bei den Corona-Impfungen nicht bei ein oder zwei Impfungen handelt, sondern dass dies möglicherweise erst der Auftakt zu einer ganze Serie an Impfungen sein wird. Da Viren naturgemäß immer wieder mutieren, müssen gegebenenfalls ständig neue Impfstoffe entwickelt werden. Eine Impfung, die vor ein paar Monaten noch als wirkungsvoll angesehen wurde, ist bei aktuellen Viren möglicherweise unbrauchbar.
    In einem Artikel schreibt die Deutsche Welle, dass sich die Briten auf dritte Impfung ab September einstellen. Dabei handelt es sich um die dritte Impfung in zehn Monaten. Das heißt, dass für die Menschen bislang etwa alle drei Monate eine Impfung vorgesehen ist. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die Verantwortlichen die Impfungen verteilen, wie Bonbons an Karneval. Im Umkehrschluss würde dies auch bedeuten, dass ein Eintrag in einem Impfausweis nach etwa drei Monaten veraltet ist.
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    Ist die Bundeskanzlerin heute verstorben?

    Nun ist es wohl soweit. Angela Merkel ist offensichtlich von uns gegangen. Im Jahr 2012 sagte sie noch, dass es mit ihr keine Eurobonds geben wird, “so lange sie lebt”. Damit hat sie einer gemeinsamen Haftung für Schulden in Europa eine klare Absage erteilt.
    Nun hat der Deutsche Bundestag heute den EU-Wiederaufbaufonds durchgewunken. Dahinter verbirgt sich ein Schuldeninstrument, das als Wiederaufbaufonds die durch Corona zusätzlich geschwächten EU-Staaten finanziell entlasten soll, wie die Welt berichtet hat. Dies stellt den Eintritt in eine Schulden- und Transfergemeinschaft dar.
    Daraus lässt sich nun schließen, das Angela Merkel entweder heute verstorben ist oder vor neun Jahren die Unwahrheit gesagt hat. Da Frau Merkel aber doch als ehrliche und aufrichtige Person ein ganzes Land regiert hat und von ihren treuen Untertanen stets gefeiert und geliebt wurde und sie als wissenschaftlich ausgebildete Person ihre Worte natürlich stets mit Bedacht wählte, bleibt nur der traurige Schluss, dass sie die Wahrheit sagte, dass es zu ihren Lebzeiten keine Vergemeinschaftung der Schulden geben wird. Demzufolge weilt Frau Merkel nun nicht mehr unter uns, während wir für die neue Schuldenunion möglicherweise bis ans Ende unseres Lebens arbeiten müssen.


    Update am 05.04.2021:

    Viel ist von Angela Merkel derzeit nicht zu lesen oder zu hören. Man könnte meinen, dass sie tatsächlich gestorben ist. Nun schreibt die HNA heute um 14.27 Uhr, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) laut Berichten einen weiteren massiven Lockdown in Betracht. Laut Bild-Informationen vermuten einige Länderchefs offenbar, dass Merkel bewusst die Ostertage abwarte, um anschließend einen Mega-Lockdown zu fordern.
    Wenn Angela Merkel doch noch lebt, obwohl sie mit ihrem Leben geschworen hat, dass es mit ihr keine Schuldenunion geben wird, dann wäre es zumindest angebracht dem Volk zu erklären, wieso sie die Bevölkerung nicht vor der Schuldenunion bewahren konnte und welche Schritte sie unternommen hat, um dies zumindest zu versuchen. Wie kann es sein, dass eine “Regentin von Gottes Gnaden”, die so mächtig ist, dass sie sich anmaßen kann, Millionen Menschen ohne Diskussion in einen Lockdown zu zwingen, keine Chance hat, die Schuldenunion abzuwehren? Wer ist so mächtig, dass ihm selbst Ihre “königliche Hoheit” völlig macht- und hilflos ausgeliefert ist?

    Zur Erinnerung: Der Amtseid von Frau Merkel, den der Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble der alten und neuen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am Mittwoch, 14. März 2018, im Plenarsaal des Bundestages abgenommen hat.

    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden, die Kanzlerin verzichtete allerdings nicht darauf.
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    Besser saufen als denken

    “Bier Trinken ist besser als Quark reden oder Quer denken”, so sieht es zumindest eine Brauerei aus Bayern, die mit diesem Spruch ihre Produkte bewirbt. Auf den ersten Blick mag es nahe liegen, dass eine Brauerei mit einem Slogan der Art “besser saufen als denken” wirbt. In Hinblick auf die bei den “Querdenkern” in der Kritik stehenden überaus fragwürdigen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung ist diese Einstellung aber so kurzfristig gedacht, dass man nur verwundert den Kopf schütteln kann. Natürlich wirkt diese Werbung und auch eine schlechte Werbung ist Werbung und erhöht die Bekanntheit. Allerdings führen die von den verantwortlichen Politiker forcierten Maßnahmen dazu, dass auch Brauereien Umsatzeinbrüche hinnehmen müssen. Die von ihnen belieferten Gastbetriebe müssen aufgrund der Schließungen die bereits gelieferten Getränke entsorgen, und werden bestenfalls zögerlich neue Lieferungen bestellen. Somit trifft die Corona-Politik der Bundesregierung auch die Brauereien schwer.
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    Einmalige Ruhetage an Ostern

    Wir reden jetzt bis zum 20. April nicht über irgendwelche Erleichterungen”, betonte der CDU-Politiker im “Tagesspiegel“. So manch einer hatte bei solchen Aussagen zu den Corona-Restriktionen scherzhaft gefragt, welches Jahr denn gemeint sei. Die zitierte Aussage stammt aus dem Jahr 2020. Ein Jahr später sind die Einschränkungen nun noch restriktiver und die Strafen bei Missachtung der Regeln mitunter erschreckend hoch. Ein Ende der Maßnahmen ist nicht in Sicht.
    Nun soll für etwa eine Woche so ziemlich jede öffentliche Aktivität unterbunden werden. Um die dritte Corona-Welle zu brechen, sollen Gründonnerstag und Karsamstag in diesem Jahr einmalig als “Ruhetage” definiert werden. Damit werden die Einschränkungen auf ein neues Niveau angehoben und auch längere umfassende Schließungen zur neuen Normalität. Es bleibt spannend, wie viele solcher “einmaliger” Ruhetage es noch geben wird. Corona wird nicht verschwinden. Es ist eher damit zu rechnen, dass zukünftig immer öfter auch Läden der Grundversorgung für ein oder zwei Wochen geschlossen werden. Möglicherweise irgendwann auch für Monate.
    In einer Welt, in der alles immer komplizierter, verworrener, gehetzter und stressiger wird, könnten die Menschen gewiss Ruhetage gebrauchen. Tage an denen man sich nicht mit dem irrsinnig komplizierten Steuerrecht für die Steuererklärung herumschlagen muss. Tage an denen man nicht aufgrund einer völlig undurchdachten Verkehrsführung im Stau steht oder Parkplätze sucht. Tage an denen man nicht vor dem Fahrkartenautomat der Deutschen Bahn am Tarif-Wahnsinn verzweifelt. Tage an denen man sich keine Gedanken über Straßen- und Cyberkriminalität machen muss. Tage an denen man auch als Kleinunternehmer oder privater Blog-Betreiber ohne hausinterne Rechtsabteilung nichts mit der Datenschutzgrundverordnung zu tun hat. Tage an denen man sich nicht abrackern muss, um in einem Geldsystem nicht abgehängt zu werden, das die armen arbeitenden Menschen immer ärmer macht, während die reichen Menschen weitgehend automatisch immer reicher werden. Tage an denen man nicht überlegen muss, wie man genügend Geld spart, um im hohen Alter auch bei bescheidener Rente noch einigermaßen über die Runden zu kommen, während die Steuerlast ständig zunimmt und die Ersparnisse durch Gebühren und Negativzinsen aufgefressen werden. Tage an denen man das wenig unterhaltsame Theater der überbezahlten uncharismatischen und inkompetenten oder sogar kriminellen Politik-Darsteller nicht ertragen muss.
    Ja, Ruhetage wären gewiss notwendig. Im Gegensatz zu den Sprechpuppen der Politik verstehe ich unter einem Ruhetag aber nicht, dass millionen Menschen eingesperrt werden und deren Lebensgrundlage zerstört wird. Unter einem Ruhetag verstehe ich einen Tag der Erholung.

    28.03.2021, Anmerkung: Mittlerweile hat Angela Merkel sich für die Beschlüsse zu Ostern “entschuldigt”. (Das Wort “entschuldigt” ist in Anführungszeichen geschrieben, weil man sich nicht so ohne weiteres selbst einer Schuld entledigen, als ent-schuldigen kann.) Natürlich ist damit zu rechnen, dass die Sache noch nicht vom Tisch ist. Der Termin war lediglich zu früh und zu kurzfristig geplant. Außerdem waren die Menschen gedanklich noch nicht auf diesen Schritt vorbereitet. Es ist also auch weiterhin damit zu rechnen, dass eine weitgehende Schließung aller Läden mit Ausgangssperren und massiven Reisebeschränkungen noch bevorsteht. Möglicherweise werden die Menschen jedoch zuvor durch die Medien so bearbeitet, dass sie sich einen totalen Lockdown regelrecht selbst wünschen.
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    Die große Gefahr des Gruppendenkens

    Wenn in einer Gruppe Entscheidungen getroffen werden sollen, dann ist es möglich, dass kein Ergebnis zustande kommt, weil jeder Teilnehmer eine andere Einstellung hat. Eine Gruppe kann aber auch so zusammengestellt werden, dass nur Personen in dieser Gruppe versammelt sind, welche die gleiche Meinung vertreten. Es besteht zudem die Gefahr besteht, dass Personen mit anfänglich unterschiedlicher Meinung ihre Einstellung mit der Zeit aneinander anpassen, ohne dass dies sachlich und fachlich begründet ist. Der Prozess des sogenannten “Gruppendenkens” kann dann dazu führen, dass kompetente Personen dabei schlechtere oder realitätsfernere Entscheidungen treffen, weil jede Person ihre Meinung an die erwartete Gruppenmeinung anpasst. Daraus können Situationen entstehen, bei denen die Gruppe Handlungen oder Kompromissen zustimmt, die jedes einzelne Gruppenmitglied unter anderen Umständen ablehnen würde.
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    Was kommt als Nächstes?

    Lockdown wird verlängert – medizinische Masken im Nahverkehr und schärfere Homeoffice-Regeln, so titelt die Welt.
    Nun gibt es als noch mehr von der Medizin, die bislang schon nicht ausreichend wirksam war. Getreu dem Motto “viel hilft viel”. Wenn die Politiker dann mitte Februar feststellen, dass auch diese Maßnahmen keinen nennenswerten Effekt auf die Infektionen haben, was kommt dann als nächstes? Gibt es dann Gefängnisstrafen für das Verlassen der Wohnung? Werden dann auch die Lebensmittelläden auf unbestimmte Zeit geschlossen? Das werden dann schwere Zeiten für viele Bürger. Menschen, die Lebensmittel für mehr als zwei Tage bevorraten, werden ja bislang verächtlich als paranoide “Prepper” bezeichnet. Vorratshaltung ist in Zeiten der Just-in-Time-Logistik nicht modern und hipp.
    Und was bedeutet die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken im Nahverkehr für die Bartträger*innen? Bärte schränken die Wirkung der Masken ein. Muss der Bart dann ab? Gibt es dann Kontrollen der Bartrasur, wie bei der Bundeswehr in der Grundausbildung? Können Moslems dann noch in Bussen und Bahnen fahren? Das Tragen des Bartes gilt im Islam schließlich als Pflicht des Mannes. Was ist mit Menschen, die emotional an ihrem Bart hängen? Außerdem sollten medizinische Masken und FFP2-Masken nicht beliebig lange getragen werden. Und da sie nicht waschbar sind, müssen sie häufig ersetzt werden. Das kostet Geld und Geld haben viele Menschen nicht in ausreichender Menge. Vor allem dann nicht, wenn der Laden, in dem man bislang arbeitete, aus Seuchenschutzgründen geschlossen wurde und finanzielle Unterstützungen nicht ankommt. Wie stellt die Regierung sicher, dass die Masken nicht mehrfach getragen werden? Müssen die Masken vor dem ersten Gebrauch mit dem Datum beschriftet und somit quasi wie Fahrkarten entwertet werden? Fragen über Fragen …
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    Merkel-Berater schlagen No-Covid-Strategie vor

    Merkel-Berater schlagen eine No-Covid-Strategie vor, wie ntv berichtet.

    Ganz konkret wird der Politik empfohlen, den Lockdown zunächst bis zu einer Inzidenz von 10 Infektionen pro 100.000 Einwohner zu verhängen. Danach müsse die Inzidenz weiter auf null sinken. Danach müsse es nur noch darum gehen, dass sich Regionen ihren Status als Grüne Zonen erhalten könnten.
    “Eine solche Strategie beinhaltet außerhalb der Grünen Zone strikte Kontakt- und Mobilitätsbeschränkungen und wird durch strikte Quarantäne-Regeln sowie durch eine effizient durchgeführte Teststrategie und Impfkampagne unterstützt.”

    Diese Taktik setzt jedoch voraus, dass die Grenzen jedes Landes und sogar jeder Region oder Stadt zukünftig perfekt gesichert werden. Auch Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten, die bislang weitgehend unbehelligt um die Welt reisen, werden dann theoretisch nichteinmal mehr die eigene Stadt verlassen können. Illegal in ein fremdes Land einreisen, wird dann natürlich sowieso nicht mehr möglich sein. Behauptete aber nicht die Bundeskanzlerin Frau Merkel noch vor einiger Zeit, dass man die 3000 Kilometer lange deutsche Grenze nicht schützen kann? Wie soll man dann weltweit alle Grenzen kontrollieren?

    Und wie lange soll der Zustand durchgehalten werden? Es ist nicht zu erwarten, dass die geforderten Maßnahmen weltweit in jeder Stadt, jeder Dorfgemeinde und jedem Slum in der Dritten Welt knallhart durchgezogen werden. Spätestens wenn die Wirtschaft nach jahrelangen Lockdowns und Abriegelungen weitgehend kollabiert ist, und die Menschen in ihren kalten ungeheizten Wohnungen verhungern, wird sich niemand mehr an Pandemiebekämpfungsmaßnahmen halten. Dann wird jeder nur noch ums Überleben kämpfen. Nein, die Corona-Viren werden wohl kaum völlig verschwinden.

    Bis dahin wird dann auch Europa, Amerika und Australien zur Dritten Welt gehören und China wird die neue Weltmacht sein und umfassende Kontrolle, Überwachung und Zensur werden dann zur neuen Normalität.
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    Das Einkommen ist abhängig vom Vermögen oder der Arbeitskraft

    Das Einkommen, das jemand erzielen kann, ist entweder abhängig von seinem Vermögen oder es ist abhängig von seiner Arbeitskraft.
    Wer viel Vermögen besitzt, kann andere für sich arbeiten lassen. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, Zinseinkünfte zu generieren (man spricht dann irreführenderweise davon, “das Geld für sich arbeiten zu lassen”). Besitzer von Produktionsmitteln können direkt Menschen in ihren Anlagen und Fabriken für sich arbeiten lassen und den Gewinn dieser Produktivität abschöpfen. Dadurch ist es möglich, von der Arbeitskraft hunderter oder gar tausender Menschen gleichzeitig zu profitieren. Es ist klar, dass auf diesem Wege immer schneller immer höhere Einkommen generiert werden können.
    Menschen mit geringerem Vermögen und wenig Eigentum müssen hingegen ihrer Arbeitskraft einsetzen, um ein Einkommen zu erzielen. Dies hat den Nachteil, dass sich das Einkommen nur sehr begrenzt steigern lässt. Es gibt Menschen, die mehr leisten können als andere, aber auch diese Menschen können nicht das hundert- oder tausendfache eines einzelnen Menschen leisten.
    Abgesehen davon sind die Arbeitsplätze der arbeitenden Menschen permanent in Gefahr, durch neue technische Entwicklungen überflüssig zu werden. So wie beispielsweise Taxifahrer nicht mehr benötigt werden, wenn Fahrzeuge irgendwann vollständig autonom fahren können. Da sich das Einkommen aber nicht nach der gesellschaftlichen Produktivität, sondern an der jeweiligen Leistung richtet, werden die Taxifahrer irgendwann kein Einkommen mehr haben. Würde jeder Taxifahrer zukünftig ein autonom fahrendes Auto kaufen und dieses alleine fahren lassen, während er weiterhin die Einnahmen behalten darf, dann würde der technische Fortschritt tatsächlich dazu führen, dass die Lebesqualität der arbeitenden Menschen weiter verbessert wird. Anstatt sich Tag für Tag durch den Straßenverkehr zu quälen, könnte er im Park joggen gehen oder andere Dinge unternehmen, die ihm mehr zusagen. Das Einkommen wäre dann zumindest für diese Berufsgruppe unabhängig von der eigenen Produktivität, sondern nur abhängig, von der erbrachten Leistung.
    Die Taxifahrer werden aber nicht profitieren. Die wenigsten werden sich in der Anfangszeit solche Fahrzeuge leisten können und dabei auch noch die juristischen und bürokratischen Hürden meistern können. Diese Herausforderungen werden nur große Konzerne mit genügend Kapital und mit Heerscharen von Rechtsanwälten stemmen können. Diese können dann unzählige autonome Fahrzeuge durch die Welt schicken und die Gewinne werden wieder nur wenigen vermögenden Menschen zufließen. Diese haben dann auch noch den Vorteil, dass sie umfassende Kontrolle über den Verkehr haben und gleichzeitig monetär verwertbare Bewegungsprofle anlegen können, die dann wieder zu Generierung weiteren Einkommen genutzt werden können. Dieser fragwürdigen Nutzung wird dann auch keine DSGVO keinen Einhalt gebieten können.
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    Corona-Wasser Predigen und Catering-Wein trinken

    Es ist an Absurdität kaum noch zu überbieten. Den Bürgern werden immer schärfere Lockdown-Maßnahmen aufgebürdet. Zuwiderhandlung werden von der Polizei rigoros geahndet und im Falle eines Verstoßes ist in Deutschland mit aberwitzig hohen Strafen zu rechnen.
    Gleichzeitig feiert der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann nach einer Pressekonferenz den Abschied der Vizepräsidentin des Polizeipräsidiums Rosenheim. Während die Gastronomie geschlossen ist und die Bürger unter Ausgangssperren leiden, die von den echten “Rosenheim-Copskontrolliert werden, lassen sich die Damen und Herren der gehobenen Klasse von einem Catering-Service verköstigen, nachdem die Pressevertreter den Raum durch einen Notausgang verlassen mussten.
    Und wie um die aufrichtigen Bürger, die täglich dazu angehalten werden, Arbeitsbesprechungen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren oder per Telefon- oder Video-Konferenz abzuhalten, noch zu verhöhnen, wird die Feier als „Dienstbesprechung des Innenministeriums“ deklariert. Als hätte man die Besprechung nicht auch per Telefonschaltung abhalten können. Und wenn die Vertreter und Beschützer des Volkes zu Mittagszeit zu hungrig zum Plaudern sind, dann können sie sich vor der Telefonkonferenz ja ein Brot schmieren und das Mikrofon des Telefons kurz deaktivieren, während sie kauen anstatt zu reden. Dann stört das Geschmatze auch nicht die anderen Teilnehmer, die vielleicht konzentriert arbeiten möchten.

    Mir fehlen die Worte. Diese Menschen sind an Skrupellosigkeit kaum noch zu überbieten. Wenn die Polizei von diesen Feierlichkeiten wüsste, … ach Moment, die Polizei steckt in der Sache ja auch irgendwie mit drin. Nun, auf die Ordnungshüter ist wohl gerade in Zeiten der Not kein Verlass mehr.
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    Corona-Framing

    Framing-Effekt oder Framing (deutsch: Rahmungseffekt) bedeutet, dass unterschiedliche Formulierungen einer Botschaft – bei gleichem Inhalt – das Verhalten des Empfängers unterschiedlich beeinflussen. Wenn es um Corona geht, dann könnte man den Eindruck gewinnen, dass dieser Framing-Effekt gerne genutzt wird, um politisch gewünschte Ziele zu erreichen.

    Auf der einen Seite soll das Virus als besonders gefährlich dargestellt werden. Bei der Zählung der Toten ist man dann recht großzügig und spricht gerne von Personen “die an oder mit dem Virus” gestorben sind, beziehungsweise es wird einfach von “Todesfällen in Zusammenhang mit Corona” gesprochen. Dass die meisten der Gestorbenen bereits relativ alt waren und häufig schwere Vorerkrankungen hatten, wird dabei geschickt ignoriert.

    Die Impfungen sollen auf der anderen Seite hingegen als Allheilmittel präsentiert und vermarktet werden. Sterben Menschen kurze Zeit nach einer Impfung, wird nicht davon gesprochen, das die Person “an oder in Zusammenhang mit der Impfung” gestorben ist. Hier bemüht man sich die Zusammenhänge zu relativieren. So machte eine Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts nach einem Todesfall darauf aufmerksam, dass aus dem „zeitlichen Zusammenhang“ noch kein ursächlicher abzuleiten sei. Die Wissenschaftler des Instituts weisen auf die ohnehin erhöhte Sterbewahrscheinlichkeit in einem gewissen Alter hin.

    Wenn jemand in hohem Alter stirbt und bei ihm Corona-Viren nachgewiesen werden können, dann ist er “an oder in Zusammenhang mit dem Virus” gestorben. Stirbt jemand im hohen Alter direkt nach einer Impfung, dann ist er “an Altersschwäche” gestorben.