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    Der Tod kommt per Elektroschock

    Berichte wie der Folgende zeigen, wie verkommen und empathielos Menschen sind:

    Einer der großen norwegischen Lachsproduzenten ist Leroy Seafood. Hier werden jedes Jahr 36000 Tonnen Fisch gezüchtet. In den hochmodernen Anlagen werden die Lachse aus den Käfigen über Fließbänder auf die Schlachtbank gespült.

    Der Tod kommt per Elektroschock. Um zu überprüfen, ob sie wirklich tot sind, stechen Mitarbeiter den Tieren in die Eingeweide. Pro Stunde werden 27 Tonnen Lachs produziert, alle 45 Minuten wird ein Laster für den europäischen Markt beladen.

    Weiterlesen bei Telepolis: Tierleid unter Wasser


    Updates: Weitere Tierquälerei bei Fischzucht und Fischfang:

    Gefangen, verendet, weggeworfen
    Verwüstete Meeresböden, gestörte Ökosysteme, als “Beifang” verendete Tiere – Recherchen von Report Mainz zeigen: Tierschutz beim Fischfang spielt so gut wie keine Rolle.

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    Mit dem Privatjet zur Umweltkonferenz

    Es gibt Menschen, die bildlich gesprochen jeden Tag in Champagner baden und gleichzeitig anderen Menschen Verschwendung vorwerfen, wenn sie nach einem Glas Wasser fragen. So zumindest mein Eindruck, wenn die Elite wiedereinmal mit bis zu 400 Privatjets zur Klimakonferenz reist, um dort festzustellen, dass die restlichen Menschen zu viele Rohstoffe verbrauchen und die Umwelt dadurch zerstören.
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    Lithium-Abbau in Deutschland für Batterien

    Der Bedarf an Lithium für die Herstellung von Batterien für Elektroautos wird immens steigen. Die Batterieherstellung ist jedoch grundsätzlich ein heikles Thema wie BW24 berichtete. BW24 schreibt, dass der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) eine Studie veröffentlicht hat, die die schlechte CO2-Bilanz von Batterien entlarvt. Grund dafür sei unter anderem, dass viele Fahrzeughersteller die Batterien in China produzieren. Dies hat viele Nachteile und ist mit Risiken behaftet. Der VDI-Präsident sieht deshalb die Politik in der Verantwortung, die Herstellung von Batterien in Deutschland attraktiver zu machen, wie BW24 weiter berichtete.

    In Deutschland gibt es übrigens auch Vorkommen an Lithium, einem wichtigen Rohstoff für Batterien. Diese Vorkommen sollen erschlossen und der wertvolle Rohstoff dann abgebaut werden.

    Unter dem Rhein liegt Europas größtes Lithium-Vorkommen

    Erkundung erfolgreich: Lithium-Abbau im Erzgebirge kommt
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    Corona rafft die Alten dahin

    Das Satireformat “Bohemian Browser Ballett” der ARD-Jugendwelle Funk bezeichnet das Coronavirus als „schönen und sinnvollen Reflex der Natur“. Dass vor allem Ältere daran sterben, sei „nur gerecht“. Schließlich habe diese Generation den „Planeten voll gegen die Wand gefahren“, wie beispielsweise Die Welt schreibt.

    Die öffentlich rechtlichen Sender schaffen es immer wieder, die Messlatte bei ihrem peinlichen Niveaulimbo noch ein Stück tiefer zu legen (während die Latte der Zwangsgebühren immer weiter nach oben gelegt wird). Bei der Aussage, dass das Positive an der Corona-Erkrankung ist, dass hauptsächlich die Alten sterben, welche angeblich für die Zerstörung der Welt verantwortlich sind, handelt es sich natürlich um eine überspitzte satirische Darstellung. Die Ironie ist jedoch, dass auch die Öffentlich-Rechtlichen ihren Teil an den Zuständen beitragen, die sie selbst kritisieren!
    Schon vor Jahren musste man feststellen, dass die Öffentlich-Rechtlichen Gebührengelder für seichte Unterhaltungssendungen verschwenden, während sie zu den Problemen, die beispielsweise die Folge des grenzenlosen exponentiellen Wachstumszwangs durch das Zinseszins-System sind, meistens schweigen.
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    Ressourcen- und Energieverbrauch reduzieren

    Durch Maßnahmen wie CO2-Steuer oder -Zertifkikate, eine Kerosinsteuer und andere Maßnahmen, die das Leben verteuern, soll der übermäßige Ressourcenverbrauch eingeschränkt werden. Es gäbe aber auch viele andere Möglichkeiten der Ressourceneinsparung, die nicht zwangsläufig mit Preiserhöhungen einhergehen müssten. Beispielsweise würden geschlossene Kühltruhen in den Supermärkten für die Kunden keine Nachteile bringen und die Kosten könnten auch sinken, wenn die Supermärkte die Stromersparnis an die Kunden weitergeben würden.
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    Mit welchem Recht beuten wir Menschen Tiere aus?

    Für uns erscheint es völlig selbstverständlich, dass unzählige Tiere ihr Dasein in überfüllten Ställen, engen Boxen oder winzigen Käfigen fristen, um uns Milch, Fleisch, Eier und andere Produkte zu liefern. Was aber berechtigt uns eigentlich dazu, andere Lebewesen, die einen eigenen Willen, Sorgen, Freuden und Hoffnungen haben, so zu behandeln? Haben wir das Recht dazu, weil diese Tiere schwächer sind und wir es deshalb können? Wohl kaum. Die Versklavung schwächerer Menschen ist glücklicherweise ja mittlerweile (zumindest in weiten Teilen der Welt) verpönt und wird nicht mehr akzeptiert. Hier hat man erkannt, dass niemand einfach anderen Individuen schaden darf, nur weil er es kann.
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    Vegane Milch

    Die Produktion von Fleisch, Milch und anderen Erzeugnissen tierischen Ursprungs ist mit einem hohen Ressourcen- und Energieverbrauch verbunden. Zudem müssen Krankheitserreger, die sich in der dichte Stallhaltung leicht ausbreiten, mit großen Mengen Antibiotika eingedämmt werden, was die Resistenzbildung der Erreger gegen die Medikamente fördert. Darüber hinaus sind die erheblichen Mengen an Gülle, die auf den Feldern “entsorgt” werden, eine Gefahr für die Qualität des Grundwassers. Abgesehen davon ist die Tierhaltung (vor allem in der heutigen hocheffizienten auf maximalen Profit ausgerichtete) Tierhaltung mit enormen Stress, Qualen und einem gewaltsamen Tod für die Tiere verbunden.
    Jede Möglichkeit, tierische Produkte durch vegane Produkte zu ersetzen, solle also besondere in einer modernen und fortschrittlichen Gesellschaft Beachtung finden und angestrebt und gefördert werden. Jeder mag dafür andere Gründe haben. Umweltschutz, Vermeidung von Leid oder auch die Erhaltung der eigenen Gesundheit spielen eine Rolle. Es mag einen Zeit gegeben haben, in der das Überleben der Menschheit vom Verzehr tierischer Produkte abhing. Mittlerweile ist es jedoch möglich, immer mehr Bestandteile des täglichen Speiseplanes auf tierfreie Zutaten umzustellen, ohne Mangelerscheinungen zu riskieren.
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    Was sollen die auch sonst machen außer kaufen?

    Es ist mir ein Anliegen zu vermitteln, dass es ein Widerspruch ist, auf der einen Seite ein Finanz- und Wirtschaftssystem zu akzeptieren, das aufgrund der eingebauten Zinseszinsfunktion zu einem grenzenlosen exponentiellen Wachstum mit dem damit einhergehenden Ressourcenverbrauch und der Zerstörung der Umwelt führt, während auf der anderen Seite über eben diese Zerstörung der Umwelt lamentiert wird. Sehr schön hat diesen Widerspruch ein Leser beim Zeitschriftenverlag Heise im Forum zum Ausdruck gebracht:

    Was sollen die auch sonst machen außer kaufen?

    In einer Gesellschaft, der es an geistigen Werten immer mehr fehlt, bleibt doch nichts anderes übrig, als seine Sinne mit Kaufen von irgendwelchem Krempel zu betäuben.

    Und damit meine ich nicht nur die USA, sondern alle, die den neuen Gott Mammon anbeten, ohne sich dessen bewußt zu sein.

    Die Religion heißt Kapitalismus und das Stundengebet:

    Kaufen, Kaufen,Kaufen.
    Wachstum, Wachstum, Wachstum.

    Auf der nächsten Klimakonferenz wird dann wieder gezetert, daß Umweltschutz nicht geht, ohne der Wirtschaft zu schaden.

    Quelle: Metronomicon; Heise-Forum: Was sollen die auch sonst machen außer kaufen?
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    Wenn humanoide Roboter für uns arbeiten würden …

    Ein großer Teil der Dinge, welche Menschen im Laufe der Menschheitsgeschichte erfunden und entwickelt haben, diente und dient dazu, das Leben zu vereinfachen und die zum überleben notwendige Arbeit zu reduzieren. Die gewonnene Freizeit wurde jedoch wiederum hauptsächlich genutzt, um … Arbeit zu verrichten. Arbeit, die dazu dient, die Lebensqualität immer weiter zu verbessern und den Wohlstand zu erhöhen und vor allem dient die Arbeit dazu, um Zins und Zinseszinsen zu erwirtschaften, ohne die das zinsbasierte Finanzsystem zusammenbrechen würde. Im Endeffekt reduzierte sich deshalb die zu leistende Arbeitszeit kaum.
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    Zinsbasierte Geldsysteme sind nicht kompatibel zum Umweltschutz

    Der Schutz der Umwelt ist nicht möglich, solange wir ein zinsbasiertes Schuldgeldsystem haben und immer neue Kredite von Bürgern, Unternehmen und Staaten aufgenommen werden müssen, um mit dem bei der Kreditvergabe durch die Banken geschöpften neuen Geld die Zinsen auf alte Schulden bezahlen zu können. In einem solchen Geldsystem ist eine nachhaltige ressourcenschonende Wirtschaft nicht möglich. Das Zinssystem erzwingt ein exponentielles Wirtschaftswachstum mit entsprechendem Verbrauch an Energie und Rohstoffen und es führt zu einer exponentiell wachsenden Verschuldung.
    Bürger, Unternehmen und Staaten müssen Tag für Tag darum kämpfen, die Zinsen für die Schulden bezahlen zu können und somit steht jeder mit jedem in Konkurrenz um das vorhandene Geld und die Möglichkeiten, neue Kredite aufzunehmen. Da wundern dann auch Regeln nicht, wie etwa der umstrittene Gesetzesentwurf der regierenden Konservativen in Spanien, der Gebühren für Strom aus Solarzellen vorsieht. Den Überlegungen nach sollen Bürger Steuern für den Strom zahlen, den sie mit eigenen Solarzellen erzeugen und in Batterien für den späteren Verbrauch zwischenspeichern, wie der Standard im Artikel “Die Sonne in Spanien wird besteuert” schreibt.
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    Typisch Vegetarier

    Im nachfolgenden Video zeigt Joyce Ilg auf humorvolle Art, Ausschnitte aus dem Alltag eines Vegetariers in Gesprächen mit Fleischessern. Das Video wurde jedoch von einem Unternehmen gesponsert, das hauptsächlich im Fleischgeschäft tätig ist. Das führt natürlich zu der Frage, wie man dies bewerten soll.

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    Antibiotikaeinsatz bei Nutztieren steigt weltweit dramatisch

    Antibiotika werden in der modernen Viehzucht verbreitet eingesetzt, um die Tiere gesund zu halten und damit sie schneller wachsen. Experten schätzen, dass dafür etwa die doppelte Menge an Antibiotika verbraucht wird wie in der Humanmedizin. In einer Studie mit Daten unter anderem aus Österreich zeigten Forscher in der Fachzeitschrift “Journal of Antimicrobial Chemotherapy” vor kurzem, dass Schweine, Geflügel und Rinder umso öfter resistente Bakterien tragen, je mehr Antibiotika man verwendet. Diese Antibiotika-Resistenzen können auch an Krankheitserreger bei Menschen weitergeben werden.

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    Armut und Unbildung sind die Grundlagen für Gewalt

    In Deutschland wurden 2013 pro Stunde etwa vier Autos geklaut, also über 100 Fahrzeuge am Tag.[1] Wie der Panorama-Reportage “Die Autoklauer” zu entnehmen ist, werden viele der gestohlenen Fahrzeuge nach Tatschikistan verfrachtet und dort relativ billig verkauft. Der dortige Zoll kontrolliert zwar die Papiere der eingeführten Fahrzeuge, diese lassen sich jedoch leicht fälschen. Ein Abgleich der schwer zu fälschenden Fahrgestellnummer mit einer Datenbank, in der die gestohlenen Fahrzeuge vermerkt sind, wird nicht durchgeführt. Die Begründung: Die absurde Papiere sind alle in Ordnung, es werden also ohnehin keine gestohlenen Fahrzeuge ins Land gebracht. Ein solcher Abgleich ist also nicht notwendig.
    Die Reporter konnten relativ schnell nachweisen, dass einige der dortigen Fahrzeuge in Deutschland als gestohlen gemeldet waren. Dies stört die Regierungsträger in Tadschikistan jedoch nicht im geringsten. Während man in Deutschland kein Eigentum an gestohlenen Dingen erwerben kann, sieht die Regierung im fernen Tadschikistan dies so, dass die Bürger, die ein gestohlenes Auto gekauft haben, ja normalerweise nicht wissen, dass es gestohlen ist. Sie dürfen das Fahrzeug also behalten. Wer in Deutschland ein gestohlenes Fahrzeug kauft, darf es nicht behalten, selbst wenn er beim Kauf nicht wusste, dass es sich um Diebesgut handelt.
    Die Haltung der Regierung in Tadschikistan führt dazu, dass es mit keinen großen Risiken verbunden ist, in Deutschland Fahrzeuge zu klauen und dort gewinnbringend zu verkaufen. Der normale Bürger ist selbst dann völlig machtlos, wenn sein Fahrzeug in Tadschikistan wiedergefunden wird.
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    Effekte durch die Halbierung des Fleischkonsums

    Wenn jeder Deutsche seinen Fleischverbrauch um die Hälfte reduzieren würde, dann würden sich laut Dr. Toni Meier von der Uni Halle folgende Effekte ergeben:

    • Eine Fläche, die größer ist als Nordrhein-Westfalen würde als Acker- und Weideland verschont (34.084 km2).

    • Es würde so viel Wasser eingespart, wie in 800.000 Badewannen passt (etwa 112.000.000 Liter).

    • Die weniger verbrauchte Energie könnte den Bedarf von 1.000.000 Durchschnittsbürgern decken.

    • Ein einzelner Durchschnittsbürger könnte durch die Halbierung seines Fleischkonsums so viel von dem Gas CO2 (das ja angeblich so schädlich ist und zur Klimaerwärmung beiträgt) einsparen, wie entsteht wenn er mit einem Mittelklassenwagen zwanzigmal von München nach Hamburg und wieder zurück fährt (31.000 Kilometer). Jemand, der seinen CO2-Fußabdruck entsprechend reduzieren möchte, könnte somit entweder den Fleischkonsum halbieren, oder von der Strecke, die er üblicherweise mit dem Auto fährt einen Anteil von über 30.000 Kilometern zukünftig mit dem Fahrrad fahren. Wenn man sich entscheiden muss, dann ist es aus Umweltschutzsicht also besser, auf Fleisch zu verzichten, als auf den PKW. Noch besser ist es aber natürlich, weder Fleisch zu essen, noch mit dem Auto zu fahren.

    Quelle: WDR, Servicezeit, Reportage Esstrend Vegan
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    Wie die Schüler in der Schule dumm gehalten werden

    Die Schulzeit war schon sehr lehrreich. Nur das sinnlose rumsitzen zwischen den Pausen, war etwas nervig. So hatten man schon zu meiner Schulzeit etwas überspitzt und sarkastisch formuliert, dass man im Unterricht eigentlich nicht wirklich viel sinnvolles lernt. Aber immerhin sind die Pausen nicht schlecht.
    Das war natürlich ein wenig übertrieben. Unsere Lehrer haben uns vieles mit auf den Weg gegeben, das sich im Nachhinein als nützlich und hilfreich erwies und wir hatten vor allem die Möglichkeit zu lernen, sich eigenständig Lösungen zu erarbeiten und Wissen zusammenzutragen.
    Man hat in der Schule aber wenig gelernt, das einem im heutigen Leben weiterhelfen würde oder es ermöglichen würde, aufgrund des Erlernten zu verstehen, warum die Dinge so sind, wie sie sind.
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