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    12.000-km/h-Transport-Rakete für amerikanisches Militär geplant

    Während die einen mit dem Fahrrad zur Arbeit und mit dem Lastenrad zum Einkaufen fahren sollen, um das Klima zu retten, lassen andere es richtig krachen und planen Raketen, damit das amerikanische Militär Kriegsmaterial in kürzester Zeit tausende Kilometer um den Planten transportieren kann. Auch wenn die Technik faszinierend ist, so ist die Intention dahinter überaus fragwürdig. Für Krieg und Zerstörung können unbegrenzt Ressourcen eingesetzt werden, während normale Menschen sich in allen persönlichen Belangen zurückhalten und Energie sparen sollen.

    Der Kampf den Planeten zu retten und das Klima unter Kontrolle zu bringen steht ganz oben auf der To-Do-Liste des neugewählten US-Präsidenten Joe Biden.

    Quelle: Tagesschau: Schafft Biden die Klima-Kehrtwende?

    Der Irrsinn, die Dreistigkeit und die Überheblichkeit scheint keine Grenzen mehr zu kennen.

    Es ist nicht der erste Deal, den Elon Musk mit dem US-Militär abgeschlossen hat, aber sicherlich einer der spektakulärsten. Seine Firma SpaceX will dem amerikanischen Verteidigungsministerium eine Superrakete bauen, die mit einer Spitzengeschwindigkeit von 12.000 km/h unterwegs ist und Nutzlasten von 80 Tonnen innerhalb von einer Stunde an jeden beliebigen Ort der Welt bringen kann – Waffentransporte eingeschlossen.

    Quelle: EFAHRER – Musk macht Waffen-Deal mit US-Militär: Und liefert ihnen 12.000-km/h-Rakete
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    EU erwägt Kerosinsteuer für Linienflüge

    Die EU erwägt offenbar wiedereinmal eine neue Steuer zum Schutz der Umwelt, und zwar eine Kerosinsteuer, wie beispielsweise die Süddeutsche Zeitung berichtete. Die Steuer wird hauptsächlich Linienflüge betreffen, sollte sie tatsächlich eingeführt werden. Urlaubsreisende und Geschäftsreisende, die verhältnismäßig effizient mit einem Linienflug zu ihrem Ziel oder zurück fliegen, werden somit höhere Kosten tragen müssen.
    Geschäftsreisen oder Vergnügungsreisen in Privatflugzeugen hingegen, die aus offensichtlichen Gründen überhaupt nicht effizient sind, also im Verhältnis zu einem Linienflug besonders umweltschädlich sind, sollen den Planungen zufolge als “Hilfsmittel für die Ausübung der Geschäftstätigkeit” und für “persönliche und Freizeitzwecke”, also für Vergnügungsflüge, von der Steuer befreit werden. Dies berichtete Argus Media, ein Preis-Informationsdienst für den Handel mit Erdöl, petrochemischen Produkten, Erdgas, Strom und Bioenergie, Kohle, Emissionsrechten, Düngemitteln sowie Metallen.

    Die Menschen, die für ihren Unterhalt durch Arbeit finanzieren müssen und über die Steuern bereits die Gemeinschaft finanzieren, sich aber nur Linienflüge leisten können, werden also noch stärker zur Kasse gebeten. Diejenigen, die so reich sind, dass sie sich ein eigenes Flugzeug mit Piloten und einer Besatzung leisten können, werden finanziell mit Samthandschuhen angefasst. Wer also dekadent im Privatjet zur Klimarettung nach Davos fliegt, muss die geplante Umweltschutz-Steuer nicht für die Klimarettung bezahlen.

    Der Entwurf soll am 14. Juli veröffentlicht werden und kann sich bis dahin noch ändern. Um in Kraft zu treten, muss er zudem von allen 27 EU-Mitgliedsstaaten gebilligt werden. Mit Änderungen ist daher noch zu rechnen, wie beispielsweise die Deutschen Wirtschaftsnachrichten schreiben.


    Update (24.08.2021):

    Absurde EU-Regeln zwingen Lufthansa, bald mit leeren Maschinen zu fliegen

    Damit Airlines ihre Slots an den Flughäfen nicht verlieren, müssen sie fliegen. Zur Not auch ohne Passagiere. So will es die EU. Die gleiche EU plant dann eine Kerosinsteuer, um die Umwelt zu retten. Man könnte meinen, man hat es mit einem Haufen verrückt gewordener Schildbürgern zu tun.
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    Wie die Schüler in der Schule dumm gehalten werden

    Die Schulzeit war schon sehr lehrreich. Nur das sinnlose rumsitzen zwischen den Pausen, war etwas nervig. So hatten man schon zu meiner Schulzeit etwas überspitzt und sarkastisch formuliert, dass man im Unterricht eigentlich nicht wirklich viel sinnvolles lernt. Aber immerhin sind die Pausen nicht schlecht.
    Das war natürlich ein wenig übertrieben. Unsere Lehrer haben uns vieles mit auf den Weg gegeben, das sich im Nachhinein als nützlich und hilfreich erwies und wir hatten vor allem die Möglichkeit zu lernen, sich eigenständig Lösungen zu erarbeiten und Wissen zusammenzutragen.
    Man hat in der Schule aber wenig gelernt, das einem im heutigen Leben weiterhelfen würde oder es ermöglichen würde, aufgrund des Erlernten zu verstehen, warum die Dinge so sind, wie sie sind.
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    Monolog beim Sonntags-Jazzbrunch

    Wir sind ohnehin schon überregelmentiert und bürokratisiert. Du darfst selbst fast nichts mehr entscheiden, für fast alles gibt es ein Regelwerk, Gesetze und Verbote. So viele, und vor allem unverständlich für Nichtjuristen formuliert, dass sie erstens kaum jemand verstehen kann und zweitens du einen Experten, einen Rechtsanwalt, benötigst um zu deinen Recht zu kommen. Dabei solltest du alles an Gesetzen kennen, denn Unwissenheit schützt nicht vor Strafe!

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    Steuern, die nichts steuern

    Einkommenssteuer, Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer, Grunderwerbssteuer, Körperschaftssteuer, Versicherungssteuer, KFZ Steuer, Mineralölsteuer/Energiesteuer, Stromsteuer, Tabaksteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, Grundsteuer, Vermögenssteuer, …

    Die Liste an Steuer in Deutschland ist lang. Wir alle müssen Tag für Tag Steuern bezahlen. Jedoch dienen diese Zahlungen nicht dazu, etwas konkret zu steuern, wie eventuell der Name vermuten lässt. So wäre es naheliegend, schädliche Handlungsweisen mit hohen so Abgaben zu belasten, dass es unrentabel wird, diese durchzuführen. Dadurch würden Anreize entstehen, ein weniger schädliches Verfahren zu finden, ein konkretes Problem zu lösen. Tatsächlich ist es aber so, dass auch wünschenswerte Dinge, wie etwa eine umweltfreundliche Produktion vegetarischer oder gar veganer Lebensmittel mit hohen Steuern belegt werden, während die Produktion von zumeist ungesunden Lebensmitteln, die mit einem hohen Arbeits- und Energieaufwand verbunden sind, subventioniert werden.
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    Fritz ter Meer

    Der Nationalsozialismus war zweifelsohne eine schlimme Zeit. So schlimm, dass man noch Generationen später den Bürgern in Deutschland ein schlechtes Gewissen einredet, selbst wenn sie damals noch nichteinmal geboren waren und somit auch keine Verantwortung für die Verbrechen der Vorfahren tragen können.

    Fritz ter Meer
    Fritz ter Meer; Quelle: Wikipedia[1];
    Lizenz: public domain
    Und wie sieht es mit denen aus, die tatsächlich verantwortlich waren und an den Verbrechen aktiv mitgewirkt haben? Die wurden durchaus mit Samthandschuhen angefasst. Friedrich (Fritz) Hermann ter Meer beispielsweise, war verantwortlich für den Aufbau des I.G.–Farben-Werks bei Auschwitz, in dem zur Substanzprüfung Menschenversuche stattfanden und rund 25.000 Zwangsarbeiter unter grausigen Umständen den Tod fanden. Im April 1945 wurde er festgenommen und im I.G.-Farben-Prozess am 30. Juli 1948 wegen Plünderung und Versklavung im Zusammenhang mit dem KZ Auschwitz III Monowitz als Kriegsverbrecher zu sieben Jahren Haft verurteilt.[2] In Anbetracht seiner schrecklichen Taten, erscheint die Haftzeit von gerade einmal sieben Jahren lächerlich. Solche Menschen müssten lebenslang weggesperrt werden, damit sie keinen weiteren Schaden anrichten können. Wie kann es sein, dass ein Verbrecher, der am Tod von 25.000 Menschen mitgewirkt hat, wieder auf die Gesellschaft losgelassen wird? Einsicht oder gar Mitgefühl und ehrliche Reue kann man hier wohl kaum erwarten. Als Fritz ter Meer im Prozess befragt wurde, ob er die Versuche an Menschen im KZ Auschwitz für gerechtfertigt gehalten habe, antwortete er, dass dies unerheblich gewesen sei: “Den Häftlingen ist dadurch kein besonderes Leid zugefügt worden, da man sie ohnedies getötet hätte.”[2]
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    Was Kinder in der Schule (nicht) lernen

    Die Kinder und Jugendlichen lernen im Biologieunterricht viele Dinge über die Lebewesen auf diesem Planeten, aber sie lernen nicht, das Leben anderer zu schätzen und zu respektieren. Für viele Jugendliche ist es auch nach Abschluss der Schule selbstverständlich, dass Tiere dazu da sind, uns zu im Zirkus zu belustigen, für uns zu arbeiten und zu sterben, wenn wir ein Fleischgericht essen wollen.

    Die Kinder lernen in Mathematikunterricht, wie man Zins- und Zinseszinsrechnung durchführt, sind aber nach Abschluss der Schule nicht in der Lage, die Auswirkungen des zinsbasierten Geldsystems zu erfassen. Die Dramatik und die Folgen des exponentiellen Wachstumszwanges erschließt sich ihnen nicht.

    Die Kinder lernen im Geschichtsunterricht, welche grausamen Verbrechen durch Politik und Militär in der Vergangenheit verübt wurden, verstehen aber nach Abschluss der Schule nicht, dass sich auch im heutigen System daran nichts geändert hat. Wir leben in friedlichen Zeiten, wird immer wieder behauptet. Während unsere Großeltern noch in den Weltkriegen um ihr Leben fürchteten, haben wir solche Sorgen nicht mehr. Dabei wird aber vergessen, dass die Konflikte lediglich in anderen Teilen der Welt ausgetragen werden. Konflikte, an denen auch Deutsche Soldaten beteiligt sind und deutsche Rüstungskonzerne gigantische Gewinne erzielen.

    Kinder lernen im Werkunterricht handwerkliche Fähigkeiten auszubauen, wenn aber der Toaster kaputt gegangen ist, wird er weggeworfen, weil ihn doch niemand reparieren kann.

    Kinder lernen im Religionsunterricht, dass der Physiklehrer und der Biolehrer lügen, schließlich wurde die Erde in sieben Tagen von Gott erschaffen und der erste Mann wurde aus Lehm und die erste Frau aus einer Rippe des ersten Mannes gemacht, wie es in der Bibel nachzulesen ist. Die Kinder lernen aber nicht, dass in der Bibel auch steht, dass es verboten ist, Zinsen zu nehmen.

    Warum müssen Kinder eigentlich in die Schule?
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    Battlegroups – Krieg ist Frieden

    “Europa” sei ein tolles Konzept, dass uns bereits seit vielen Jahrzehnten Frieden bringt. So wird es zumindest über die Mainstream-Medien suggeriert. Dabei wird jedoch außer Acht gelassen, dass wir keineswegs in Frieden leben. Solange das Geldsystem auf Zinseszins als Umlaufsicherung basiert, wird es soziale Spannungen, durch den ständigen Wachstumszwang und die Umverteilung der Vermögen geben. Kriege sind eine Folge dieses Systems und gleichzeitig sind sie nötig, um dieses Geldsystem funktionsfähig zu halten, denn Krieg geht einher mit hohen Kosten für die Zerstörung und anschließend für den Wiederaufbau. Die Kriege, an denen auch deutsche Soldaten beteiligt sind, wurden – der Globalisierung sei Dank – lediglich in andere Teile der Welt ausgelagert.
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    Herr Lanz und Frau Wagenknecht im Streitgespräch

    Man kann zu dem Eindruck kommen, dass Markus Lanz ein Moderator mit eher mäßigem Talent und beschränkten Fähigkeiten zu sein scheint, wenn man die Berichte beispielsweise über seine Moderationen von “Wetten dass …?” verfolgt. Und auch in der nach ihm benannten Talksendung, die am 16. Januar, im ZDF zu sehen war war, gibt sich Lanz alle Mühe, seinen schlechten Ruf zu bestätigen.
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    Die rosarote Fantasiewelt der neuen Verteidigungsministerin

    Wenn wir im Grundwehrdienst nach einer Übung dreckig und erschöpft zurück in die Kasserne kamen, dann ging es ans reinigen. Zuerst waren die Waffen auf Hochglanz zu polieren. Dann war die Ausrüstung zu säubern. Und ganz am Schluss durften wir uns selbst waschen. Die Prioritäten waren klar. Die Waffe steht ganz oben und der Soldat kommt am Schluss. Vor dem Hintergrund erscheint es mehr als absurd und verlogen, wenn die neue Verteidigungsministerin Von der Leyen bei einem Besuch der Truppe in Afghanistan demonstrativ jedes Bild mit Panzer oder Waffe scheut, wie Focus berichtete. Jeglicher Bezug zur grausamen Realität wird von der Politikerin geleugnet und die Situation verharmlost. Die Politikerin gaukelt uns eine wünsch-dir-was-Bilderbuchwelt vor, anstatt die Dinge beim Namen zu nennen.
    Uns wurde in der Ausbildung auch erklärt, wozu die ABC-Schutzmasken gedacht sind, die bei einem Angriff mit atomaren, biologischen oder chemischen Kampfmitteln aufgesetzt werden müssen. Sie dienen nicht dazu, dass der Soldat überlebt und gesund zu seiner Familie zurückkehren kann, sondern dazu, dass er lange genug lebt, den Auftrag auszuführen. Über Aussagen der CDU-Politikerin wie “Wichtig sind die Menschen, nicht die Kosten” kann man da nur den Kopf schütteln.
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    Frauen bei der Bundeswehr – Gleiche Rechte, weniger Pflichten

    Das Gleichheitszeichen (=) steht in der Mathematik, der formalen Logik und in den exakten Naturwissenschaften zwischen zwei in ihrem Wert gleichen Ausdrücken. Es handelt sich um eine Äquivalenzrelation, eine Relation also, die die reflexiv, symmetrisch und transitiv ist.[1]

    Das Wort „äquivalent“ stehe im Folgenden für eine Beziehung zwischen zwei Objekten. Dass zwei Objekte a und b äquivalent sind, sei durch a äquivalent b symbolisiert.

    Reflexivität: a äquivalent a
    Jedes Objekt ist zu sich selbst äquivalent.

    Symmetrie: a äquivalent b daraus folgt b äquivalent a
    Wenn a zu b äquivalent ist, dann ist auch b äquivalent zu a (und umgekehrt).

    Transitivität: a äquivalent b UND b äquivalent c daraus folgt a äquivalent c
    Wenn a zu b äquivalent und b zu c äquivalent ist, dann ist a äquivalent zu c.
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    Ursula von der Leyen soll Verteidigungsministerin werden

    Wenn man sich als normaler Mitarbeiter bei einer Firma bewirbt, wird gewöhnlich einschlägige Erfahrung im zukünftigen Tätigkeitsbereich verlangt. Berufsneueinsteiger und Quereinsteiger habe es entsprechend schwer, sich gegen erfahrene Konkurrenten durchzusetzen. Möchte man gar eine etwas höhere Führungsposition übernehmen sind Erfahrungen noch wichtiger. Selbst wenn man gute Führungsqualitäten besitzt, wird es schwierig, die untergebenen Mitarbeiter zu koordinieren, wenn man der einzige in der Firma ist, der von der Materie keine Ahnung hat.
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    Krieg ist verwerflich … also: auf in die nächte Schlacht!

    Seit über einem halben Jahrhundert wird dem deutschen Volk die Kollektivschuld am zweiten Weltkrieg vorgeworfen und den Menschen ein schlechtes Gewissen eingeredet. Da spielt es auch keine Rolle, dass viele derzeitige Bürger des Landes zur damaligen Zeit noch nicht einmal geboren waren.
    Und während man uns bei jeder Gelegenheit ein schlechtes Gewissen für einen Angriffskrieg einredet, der vor unserer Zeit war, bereiten die Politiker dieser Zeit einen neuen Angriffskrieg vor, der das Potential hat, zum dritten Weltkrieg auszuarten. Die Politiker sagen uns, dass ein Angriffskrieg wie der zweite Weltkrieg verwerflich ist und fordern gleichzeitig von uns, einem solchen Angriffskrieg zuzustimmen. Hierbei kann es sich nur um “Doppeldenk” handeln. Wir sollen gleichzeitig zwei widersprüchliche Überzeugungen aufrechterhalten und akzeptieren. Wie würde George Orwell sagen: Krieg ist Frieden!
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