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    Mein Augenstern OLALA

    Wenn Bundeskanzlerin Merkel mit Blick auf Deutschland von einem Land spricht, “in dem wir gut und gerne leben” oder der Bundespräsident Steinmeier der Meinung ist, wir “leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“, dann gewinnt man den Eindruck, dass diese Menschen in eine Paralleluniversum leben.

    In diesem Deutschland hier kann ein Raser mit 167 Kilometern pro Stunde durch ein Wohngebiet brettern, in den Wagen einer Frau krachen, sie dadurch töten und wird dann von den Richtern mit Samthandschuhen angefasst, weil er “sich auf einer Vorfahrtsstraße befand“!

    Und auch ein 19-jähriger Raser, der statt der erlaubten 50 km/h mit 140 km/h durch Sinsheim gefahren ist und sich dann gegenüber der Polizei uneinsichtig zeigte, wird keine größeren Konsequenzen fürchten müssen. Obwohl der Mann damit gezeigt hat, dass er nicht fähig oder willens ist, die Konsequenzen und Gefahren seines Handels abzuschätzen, wird er auch in Zukunft gewiss nach einer kurzen “Pause” weiterhin Fahrzeuge führen dürfen.

    Da wundert es dann nicht, dass die Polizei es in einem Fall nichteinmal für nötig hielt, vorbeizukommen, nachdem ein Autofahrer mutmaßlich illegal über einen für den normalen Verkehr gesperrten Feldweg raste und einen Hund überfahren hat. Auch Rechtsanwälte interessierte der Fall nicht. Kriminelles Verhalten hat in Deutschland häufig keine Konsequenzen für die Täter, während die Opfer im Stich gelassen werden. Ich würde da nicht “vom besten Deutschland aller Zeiten, in dem wir gut und gerne leben” sprechen. In einem besten Deutschland könnten die aufrichtigen und anständigen Bürger frei und unbeschwert leben, während die Kriminellen für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden.

    Mein Augenstern OLALA
    🌟18.01.2021 🌈05.07.2021

    Sinnlos getötet von einem rücksichtslosen Autofahrer. Auf einem Feldweg. Als sie darauf wartete, von mir ins Auto gehoben zu werden. Nach einem wunderschönen, harmonischen Spaziergang.

    Was waren wir froh, sie zu bekommen! Nachdem ihre Mutter FLAUSCH im Vorjahr ihren EinzelWelpen im Kaiserschnitt verloren hatte. Auch dieses Jahr wieder ein Einzelkind. Dazu winzig klein. Aber unbeirrbar hat sie sich ins Leben gekämpft. Olala! sagten wir. Und so haben wir sie dann auch getauft. Klasse hat sie sich entwickelt! Munter, fröhlich und unbeschwert hat sie alle Lebensbereiche angepackt. Wunderschön noch dazu.

    Gerade mal ein halbes Jahr nur sollte sie haben. Bis ein ungeduldiger Autofahrer entschied, dass hier, zur Feierabendzeit, auf geradem, gut einsehbarem Gelände, zur Durchfahrt nur für landwirtschaftlichen Verkehr erlaubt, nicht genug Zeit war, der Frau die Chance zu geben, ihren Welpen auf den Arm zu nehmen.

    Der gesamte Beitrag kann hier gelesen werden:
    https://www.instagram.com/p/CS-m0jxC7G2/
  • Berichte

    Warum? Aus Spaß am Töten!

    Dass viele Menschen keinerlei Achtung vor dem Leben und den Geschöpfen der Natur haben, ist kein Geheimnis. Ich bin aber immer wieder bestürzt und traurig darüber, wie hemmungslos manche Menschen Gewalt gegen andere Lebewesen ausüben und dabei auch noch “absolut überglücklich” sind.

    Als erste deutsche Torera kämpfte Clara aus Bad Berleburg (NRW) im spanischen Ledena in traditionell spanischer kurzen Jacke hoch zu Ross gegen zwei Stiere. Ein ungleicher Kampf. Und eine grausame Tierquälerei!

    Denn als die Deutsche mit ihrer Lanze dem ersten 700-Kilo-Stier den Todesstoß versetzen wollte, traf sie ihn zu weit hinten und zu schräg anstatt senkrecht. Das Tier schleppte sich blutend durch die Arena, bis es schließlich qualvoll verendete.

    Den zweiten Stier traf die deutsche Torera dann „richtig“ in den Nacken.

    Quelle: Bild: Tierschützer gehen auf deutsche Torera los

    Jubel der Masse und ein toter Stier am Boden. Was für viele erstmal grausam klingt, ist für Clara Sofie Kreutter ein kleiner Lebenstraum gewesen.

    Quelle: rbb24: „Weder Moral noch Anstand“ – Tierschützer gehen auf erste deutsche Torera los – sie tötet Stiere in Spanien

    Als Goldene Regel (lateinisch regula aurea; englisch golden rule) bezeichnet man einen alten und verbreiteten Grundsatz der praktischen Ethik, der auf der Reziprozität menschlichen Handelns beruht, in konventioneller Formulierung:
    „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“

    Die negative, präkonventionelle Fassung ist als gereimtes Sprichwort bekannt:

    „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“

    Ich bin mir sicher, dass ein Stierkämpfer nicht selbst durch eine Arena gejagt und abgeschlachtet werden möchte. Da Stierkämpfer und Stierkämpferinnen aber mit tief empfundener Freude anderen Lebewesen Quälen zu fügen, die sie selbst wohl kaum erleiden möchten, scheint die Goldene Regel, die eine Grundvoraussetzung für ein friedliches Zusammenleben ist, in ihrem Werteschatz keine Rolle zu spielen.

    Jedes Handeln hat allerdings Folgen. Wer Gutes tut, wird eher Gutes erhalten. Wer Böses tut, kann nichts Gutes erwarten und wird eher Schlechtes erhalten. Was man sät, das wird man ernten. Menschen, die so viel Leid über andere Lebewesen bringen und so viel Unheil säen, werden demnach irgendwann eine schreckliche Ernte erhalten.
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    Ein Blick in die Zukunft

    Über die Jahrhunderte wurde ein System eingerichtet, das aufgrund seiner Funktionsweise unter enormen Einsatz von Energie und Ressourcen permanent die Vermögen von den fleißigen arbeitenden Menschen zu den vermögenden Menschen umverteilt. Die Armen werden dadurch immer ärmer und die Reichen immer reicher. Während ein großer Teil der Menschheit immer mehr Schulden hat, häuft ein kleiner Teil der Menschen immer größere Vermögen an. Die Schere zwischen Arm und Reich geht mit jedem Tag weiter auseinander und die Umwelt wird im gleichen Maße zerstört. Anstatt das System aber in Frage zu stellen, öffentlich zu diskutieren und echte nachhaltige Alternativen zu erarbeiten, wird so getan, als wäre die Umverteilung völlig selbstverständlich und die “normalen” Menschen an der Zerstörung der Umwelt schuld. Das die Zerstörung aber eine Folge dieses irrsinnigen Umwerteilungssystemes ist, das wird einfach ignoriert.
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    Das Geldsystem ist kein Naturgesetz!

    Sicherlich werden auch Sie von Zeit zu Zeit eine der immer wiederkehrenden Nachrichtenmeldungen gehört haben: Die Schere zwischen Arm und Reich ist wieder weiter auseinandergegangen. Gleichgültig, ob die Wirtschaft stabil ist oder nicht, die Arbeitslosigkeit hoch oder niedrig: Es ändert sich an diesem Phänomen absolut nichts, und es erscheint wie eine Art Naturgesetz – was es aber nicht ist.

    Auf der Seite https://spirituelle-werte.de/, die sich eigentlich mit der Suche nach Antworten auf die Grundfragen des Daseins befasst, wird auch das Geldsystem behandelt. Dabei wird hervorragend dargestellt, warum in diesem System das Geld von den armen arbeitenden Menschen automatisch zu den Vermögenden umverteilt wird. Während die Armen immer ärmer werden, erhalten die Ultrareichen ein bedingungsloses Spitzeneinkommen.
    Es wird schnell klar, dass es sich dabei nicht um ein Naturgesetz handelt. Die von Menschen erdachte Funktionsweise des Geldsystems steht stattdessen im völligen Gegensatz zu den Naturgesetzen. Somit kann das System aufgrund der eingebauten Exponentialfunktion durch Zins uns Zinseszins nur in einer unvorstellbaren Zerstörung enden.

    Nachfolgend sind die überaus lesenswerten Beiträge auf https://spirituelle-werte.de/ verlinkt:

    Das rätselhafte Phänomen Geld

    1. Das Geld – Segen oder Fluch?

    2. Der Zins – das Krebsgeschwür im Geldwesen

    3. Finanzkatastrophen – gestern, heute und morgen

    4. Wege zu einem gesunden Geldwesen
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    Im Zick-Zack durch Deutschland

    Als wir in der Anfangszeit der Korona-Thematik eine längere Fahrt unternehmen mussten, durften wir aufgrund von Ausgangsbeschränkungen ein Bundesland nicht durchfahren und mussten größere Umwege in Kauf nehmen. Selbst wenn wir durch das Bundesland gefahren wären, hätten wir aus dem Auto heraus auf der Autobahn das Infektionsgeschehen wohl kaum in die Höhe getrieben. Der Umweg war somit eine völlig unnötige Verschwendung von Zeit und Ressourcen.
    Mit den neuen Gesetzen, welche sich die Bundeskanzlerin persönlich so sehr wünschte, wird der Irrsinn noch weiter getrieben. Bei längeren Reisen muss nun nicht nur geprüft werden, in welchem Bundesland aktuell welche Regeln gelten. Laut Beschluss steht es den Ländern frei, ob sie ihre Öffnungsschritte und entsprechend auch die Notbremsen auf landesweiten Inzidenzzahlen basieren lassen, oder Landkreise und kreisfreie Städte einzeln betrachten, wie das ZDF berichtete. Folglich muss man sich vor Antritt der Fahrt darüber versichern, dass keine Sperrgebiete durchfahren werden. Denn je nach Interpretation dürfen während der Ausgangssperre die betroffenen Landkreise weder im Auto, mit der Bahn oder sogar dem Flugzeug durchquert werden.
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    Einmalige Ruhetage an Ostern

    Wir reden jetzt bis zum 20. April nicht über irgendwelche Erleichterungen”, betonte der CDU-Politiker im “Tagesspiegel“. So manch einer hatte bei solchen Aussagen zu den Corona-Restriktionen scherzhaft gefragt, welches Jahr denn gemeint sei. Die zitierte Aussage stammt aus dem Jahr 2020. Ein Jahr später sind die Einschränkungen nun noch restriktiver und die Strafen bei Missachtung der Regeln mitunter erschreckend hoch. Ein Ende der Maßnahmen ist nicht in Sicht.
    Nun soll für etwa eine Woche so ziemlich jede öffentliche Aktivität unterbunden werden. Um die dritte Corona-Welle zu brechen, sollen Gründonnerstag und Karsamstag in diesem Jahr einmalig als “Ruhetage” definiert werden. Damit werden die Einschränkungen auf ein neues Niveau angehoben und auch längere umfassende Schließungen zur neuen Normalität. Es bleibt spannend, wie viele solcher “einmaliger” Ruhetage es noch geben wird. Corona wird nicht verschwinden. Es ist eher damit zu rechnen, dass zukünftig immer öfter auch Läden der Grundversorgung für ein oder zwei Wochen geschlossen werden. Möglicherweise irgendwann auch für Monate.
    In einer Welt, in der alles immer komplizierter, verworrener, gehetzter und stressiger wird, könnten die Menschen gewiss Ruhetage gebrauchen. Tage an denen man sich nicht mit dem irrsinnig komplizierten Steuerrecht für die Steuererklärung herumschlagen muss. Tage an denen man nicht aufgrund einer völlig undurchdachten Verkehrsführung im Stau steht oder Parkplätze sucht. Tage an denen man nicht vor dem Fahrkartenautomat der Deutschen Bahn am Tarif-Wahnsinn verzweifelt. Tage an denen man sich keine Gedanken über Straßen- und Cyberkriminalität machen muss. Tage an denen man auch als Kleinunternehmer oder privater Blog-Betreiber ohne hausinterne Rechtsabteilung nichts mit der Datenschutzgrundverordnung zu tun hat. Tage an denen man sich nicht abrackern muss, um in einem Geldsystem nicht abgehängt zu werden, das die armen arbeitenden Menschen immer ärmer macht, während die reichen Menschen weitgehend automatisch immer reicher werden. Tage an denen man nicht überlegen muss, wie man genügend Geld spart, um im hohen Alter auch bei bescheidener Rente noch einigermaßen über die Runden zu kommen, während die Steuerlast ständig zunimmt und die Ersparnisse durch Gebühren und Negativzinsen aufgefressen werden. Tage an denen man das wenig unterhaltsame Theater der überbezahlten uncharismatischen und inkompetenten oder sogar kriminellen Politik-Darsteller nicht ertragen muss.
    Ja, Ruhetage wären gewiss notwendig. Im Gegensatz zu den Sprechpuppen der Politik verstehe ich unter einem Ruhetag aber nicht, dass millionen Menschen eingesperrt werden und deren Lebensgrundlage zerstört wird. Unter einem Ruhetag verstehe ich einen Tag der Erholung.

    28.03.2021, Anmerkung: Mittlerweile hat Angela Merkel sich für die Beschlüsse zu Ostern “entschuldigt”. (Das Wort “entschuldigt” ist in Anführungszeichen geschrieben, weil man sich nicht so ohne weiteres selbst einer Schuld entledigen, als ent-schuldigen kann.) Natürlich ist damit zu rechnen, dass die Sache noch nicht vom Tisch ist. Der Termin war lediglich zu früh und zu kurzfristig geplant. Außerdem waren die Menschen gedanklich noch nicht auf diesen Schritt vorbereitet. Es ist also auch weiterhin damit zu rechnen, dass eine weitgehende Schließung aller Läden mit Ausgangssperren und massiven Reisebeschränkungen noch bevorsteht. Möglicherweise werden die Menschen jedoch zuvor durch die Medien so bearbeitet, dass sie sich einen totalen Lockdown regelrecht selbst wünschen.
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    Die große Gefahr des Gruppendenkens

    Wenn in einer Gruppe Entscheidungen getroffen werden sollen, dann ist es möglich, dass kein Ergebnis zustande kommt, weil jeder Teilnehmer eine andere Einstellung hat. Eine Gruppe kann aber auch so zusammengestellt werden, dass nur Personen in dieser Gruppe versammelt sind, welche die gleiche Meinung vertreten. Es besteht zudem die Gefahr besteht, dass Personen mit anfänglich unterschiedlicher Meinung ihre Einstellung mit der Zeit aneinander anpassen, ohne dass dies sachlich und fachlich begründet ist. Der Prozess des sogenannten “Gruppendenkens” kann dann dazu führen, dass kompetente Personen dabei schlechtere oder realitätsfernere Entscheidungen treffen, weil jede Person ihre Meinung an die erwartete Gruppenmeinung anpasst. Daraus können Situationen entstehen, bei denen die Gruppe Handlungen oder Kompromissen zustimmt, die jedes einzelne Gruppenmitglied unter anderen Umständen ablehnen würde.
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    Merkel-Berater schlagen No-Covid-Strategie vor

    Merkel-Berater schlagen eine No-Covid-Strategie vor, wie ntv berichtet.

    Ganz konkret wird der Politik empfohlen, den Lockdown zunächst bis zu einer Inzidenz von 10 Infektionen pro 100.000 Einwohner zu verhängen. Danach müsse die Inzidenz weiter auf null sinken. Danach müsse es nur noch darum gehen, dass sich Regionen ihren Status als Grüne Zonen erhalten könnten.
    “Eine solche Strategie beinhaltet außerhalb der Grünen Zone strikte Kontakt- und Mobilitätsbeschränkungen und wird durch strikte Quarantäne-Regeln sowie durch eine effizient durchgeführte Teststrategie und Impfkampagne unterstützt.”

    Diese Taktik setzt jedoch voraus, dass die Grenzen jedes Landes und sogar jeder Region oder Stadt zukünftig perfekt gesichert werden. Auch Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten, die bislang weitgehend unbehelligt um die Welt reisen, werden dann theoretisch nichteinmal mehr die eigene Stadt verlassen können. Illegal in ein fremdes Land einreisen, wird dann natürlich sowieso nicht mehr möglich sein. Behauptete aber nicht die Bundeskanzlerin Frau Merkel noch vor einiger Zeit, dass man die 3000 Kilometer lange deutsche Grenze nicht schützen kann? Wie soll man dann weltweit alle Grenzen kontrollieren?

    Und wie lange soll der Zustand durchgehalten werden? Es ist nicht zu erwarten, dass die geforderten Maßnahmen weltweit in jeder Stadt, jeder Dorfgemeinde und jedem Slum in der Dritten Welt knallhart durchgezogen werden. Spätestens wenn die Wirtschaft nach jahrelangen Lockdowns und Abriegelungen weitgehend kollabiert ist, und die Menschen in ihren kalten ungeheizten Wohnungen verhungern, wird sich niemand mehr an Pandemiebekämpfungsmaßnahmen halten. Dann wird jeder nur noch ums Überleben kämpfen. Nein, die Corona-Viren werden wohl kaum völlig verschwinden.

    Bis dahin wird dann auch Europa, Amerika und Australien zur Dritten Welt gehören und China wird die neue Weltmacht sein und umfassende Kontrolle, Überwachung und Zensur werden dann zur neuen Normalität.
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    Offnener Vollzug auf unbestimmte Zeit

    Der Lockdown soll wiedereinmal verlängert und verschärft werden. Mit Nachrichten wie “Kanzleramt drängt auf härteren und längeren Lockdown” wird die Bevölkerung bereits “sturmreif geschossen”. Wenn es dann soweit ist und die Daumenschrauben weiter angezogen werden, wird es keinen nennenswerten Widerstand geben, weil die Menschen schon mit den Maßnahmen gerechnet haben und diese als selbstverständlich ansehen. So manch einer wäre gewiss sogar enttäuscht, wenn die Verschärfungen unerwartet ausbleiben würden. Die Verlängerungen der Maßnahmen können beliebig oft weitergeführt werden und die Verschärfungen beliebig umfassend sein. Wichtig ist nur, dass Politiker und Medien die Bevölkerung immer vor der nächsten Stufe auf die neue Verschärfung mental vorbereiten, um möglichen Widerstand von vornherein zu brechen. Letztlich werde wir damit rechnen müssen, dass wir auf unbestimmte Zeit massiv eingeschränkt sein werden, also in einer Art offenem Vollzug leben müssen.
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    Der Einzelhandel muss nicht mehr schließen … bis er schließen muss

    02.09.2020

    „Man würde mit dem Wissen von heute, das kann ich ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch einmal passieren. Wir werden nicht noch einmal Besuchsverbote in den Pflegeeinrichtungen brauchen. Wir haben doch etwas dazugelernt in den letzten Monaten, wie wir uns schützen können, ohne dass es diese Maßnahmen braucht. Dafür braucht es aber vor allem eben zum Beispiel die Maske.“

    Jens Spahn, Gesundheitsminister

    Quelle: Diese Verbote würde Jens Spahn im Nachhinein nicht mehr aussprechen


    13.12.2020

    Der Einzelhandel wird in weiten Teilen vom 16. Dezember bis zum 10. Januar geschlossen.

    Quelle: Lockdown ab Mittwoch – das haben Bund und Länder heute beschlossen


    So viel dazu, was die Aussagen von Politikern wert sind.
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    Warum essen wir nicht unsere Katze?

    Mitte der 1980er Jahre landete ein haariger Alien in der TV-Landschaft: Alf. Sein unstillbarer Appetit auf die Hauskatze Lucky ist einer der Running Gags der Serie. Denn auf Alfs Heimatplaneten Melmac gelten die Samtpfötchen als Delikatesse. Während Alf in der Serie immer wieder ausdrücklich verboten wird, sich an Lucky zu vergreifen, irritiert an seinem Überfall auf den Thanksgiving-Truthahn nur, dass Alf ihn roh verschlingt – nicht aber die Tatsache, dass das große Huhn überhaupt auf der Speisekarte steht. Der Besuch aus dem All zeigt: Manche Tiere streicheln wir, andere Tiere garen wir.

    Warum es für viele Menschen selbstverständlich ist, dass wir die einen Tiere quälen, töten und essen, während andere Tiere gehütet und umsorgt werden, ist schwer zu verstehen. Sollten nicht alle Tiere das Recht auf ein friedliches, schmerzfreies Leben und einen natürlichen Tod haben?

    Der interessante Artikel Warum essen wir nicht unsere Katze? – Ein Denkanstoß von Ines Maria Eckermann gibt Antworten.
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    Amtliche Veterinäre ignorieren Tierquälerei

    Die technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten, die Erfahrungen und die Bildungschancen würden es der Menschheit heutzutage ermöglichen, in Sicherheit und Frieden zu leben. Gewalt wäre weder gegen andere Menschen noch gegen Tiere notwendig. Dennoch scheint die Welt mit jeden Tag irrsinniger zu werden. Probleme werden nicht mit wissenschaftlichen Herangehensweisen analysiert und gelöst, sondern mitunter völlig plan- und ziellos angegangen. Mitgefühlt ist vielen Menschen ein Fremdbegriff und Augenmaß und Toleranz verlieren zunehmend an Bedeutung.

    Auf der seinen Seite bleiben amtliche Veterinäre, die Tierquälerei nicht verhindern, sondern ignorieren straffrei. So wurden die Verfahren gegen drei Tierärztevon der Staatsanwälte eingestellt. Die Begründung war ebenso bizarr wie typisch: Die Veterinäre, die Vertreter der Behörden auf dem Schlachthof, hätten die Verstöße gar nicht verhindern können.

    Auf der anderen Seite wird gegen einen Mountainbike-Fahrer, welcher sicherlich nur Gutes im Sinn hatte und einem jungen Wildschein das Leben retten wollte, aufgrund des Anfangsverdachts der Jagdwilderei sowie eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Als der Mountainbiker eine Panne flickte, hatte sich ein kleines Wildschwein zu ihm gesellt. Nach 20 Minuten war der Reifen wieder einsatzbereit und das kleine Wildschwein noch immer bei dem Radsportler. Aus Sorge das Tier könnte alleine nicht überleben, habe der Mann es in seinen Rucksack gepackt. Er hatte dann einen Zoo und die Polizei kontaktiert und wird nun schlimmer behandelt, als skrupellose Tierquäler und Veterinäre, die richtige Tierquälerei tolerieren.

    Es mag sein, dass die Ermittlungen nun mal in einem solchen Fall ein ganz normaler Prozess sind und möglicherweise sind strenge Maßnahmen und Vorgehensweisen sinnvoll, um der Tierquälerei Einhalt zu gebieten. Wenn aber – und das wird kein Ausnahmefall sein – Tierquälerei in Schlachthöfen behördlich ignoriert wird, dann sollte im Gegenzug bei offensichtlichen Versuchen, in Not geratenen Tieren zu helfen, mit Augenmaß gehandelt und von unsinnigen Anzeigen und Ermittlungen abgesehen werden.
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    Werbung für Recht und Ordnung

    Der Rechtsstaat ist das Rückrat unserer Demokratie. Gerichte entscheiden allein nach Recht und Gesetz. Ihre Urteile und Beschlüsse sind verbindlich und werden durchgesetzt. Das schafft Rechtsfrieden. So halten wir als Gesellschaft zusammen.

    So steht es auf einer Werbetafel, die Werbung für den Rechtsstaat macht. Gut dass die Werbung uns versichert, dass wir noch in einem Rechtssaat leben. Angesichts von Nachrichten, wie den Folgenden, könnte man durchaus den Eindruck gewinnen, dass Recht und Gesetzt eine zunehmend untergeordnete Rolle spielen und Drogendealer und kriminelle Großfamilien die Oberhand gewinnen.
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    Ohne Pass nach Deutschland aber Personalausweispflicht im Schwimmbad

    Nach der erneuten Räumung des Rheinbads in Düsseldorf wegen randalierender Besucher hat das Bad eine Ausweispflicht für Besucher eingeführt. Ab Sonntag muss sich jeder Besucher ausweisen können, der in das städtische Bad will. Die Polizei hatte das Freibad am Freitag zum dritten Mal in knapp vier Wochen räumen müssen, weil Jugendliche pöbelten und Bademeister bedrohten.

    [..]

    Laut Polizei waren am Freitag etwa 60 junge Männer und Jugendliche an dem Tumult beteiligt. Es habe sich dabei ausschließlich um Personen mit Migrationshintergrund gehandelt, sagte ein Sprecher.

    Quelle: Süddeutsche Zeitung: Schwimmbad führt nach Randale Ausweispflicht ein

    Wer ohne Pass in die Bundesrepublik einreist, macht sich zwar strafbar, allerdings hat es sich auch herumgesprochen, dass Flüchtlinge, beziehungsweise Wirtschaftsmigranten, die ohne Ausweisdokumente nach Deutschland einreisen, kaum Konsequenzen fürchten müssen und nur schwer abgeschoben werden können. Während das Mobiltelefon unbeschadet ankommt, sind die Ausweisdokumente bei der beschwerlichen Flucht dementsprechend verloren gegangen.

    Deutschland ist offensichtlich ein Land, in das man ohne Ausweispapiere über die Grenze einreisen und dann nur noch schwer abgeschoben werden kann, während ein Schwimmbadebesuch ohne Personalausweis nicht mehr möglich ist. Wo früher ein Bademeister mit Trillerpfeife für Ordnung sorgen konnte, gelingt es heute dank der “Politik der offenen Grenzen” fast zwei Dutzend bewaffneten Polizisten nicht mehr, sich Respekt zu verschaffen.
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    Ausgesetzter Hund verendet vor Neubrandenburger Tierheim

    Ein junger unterernährter Terrier-Mischling wurde vor dem Neubrandenburger Tierheim mit zugebundenem Maul an einen Pfahl gebunden. Er hatte keine Chance sich zu befreien oder auf sich aufmerksam zu machen und ist bei den kalten Temperaturen gestorben.
    In Anbetracht einer solch abartigen Tat fehlen mir die Worte und ich habe lange überlegt, einen Blog-Eintrag darüber zu schreiben. Ich kann mir kaum vorstellen, wie schlimm es ist, gefesselt in der Kälte zu liegen, im wahrsten Sinnes des Wortes der Redensart “wie ein Schlosshund (ein angeketteter/festgeschlossener Hund) zu frieren” und nicht zu wissen, warum man so leiden muss und ob vielleicht Hilfe kommt. Ob die Person, die dies getan hat, sich vorstellen kann, wie es der kleinen Fellnase ging und was der junge Hund gedacht hat, als er qualvoll im Sterben lag?
    Es mag ja sein, dass jemand (möglicherweise unverschuldet) in Not gerät und sich nicht mehr um das bei ihm lebende Tier kümmern kann. Aber dann gibt es immer noch Möglichkeiten, das Tier abzugeben. Tierheime, Tierschutzvereine, Freunde, Verwandte, Bekannte oder ein Inserat in Zeitungen oder im Internet können dabei helfen, ein neues Herrchen oder Frauchen zu finden. Und wenn man ein Tier vor einem Tierheim aussetzt (weil man keinen anderen Ausweg sieht, aber die möglicherweise anfallenden Kosten nicht zahlen kann oder will), dann kann man das Tier wenigstens direkt vor der Tür absetzen und zumindest klingeln und schauen, ob jemand öffnet und das Tier sieht.

    Weitere Informationen:

    Nordkurier: Hund verendet in der Nähe des Neubrandenburger Tierheims
    Nordkurier: Ermittlung zu totem Hund in Neubrandenburg läuft
    Nordkurier: Paar soll an Hunde-Tod vor Tierheim schuld sein
    Nordkurier: Tierschützer verbittert über zunehmende Tierquälerei
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