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    Jedem Fleischverzehr geht ein Tötungsakt voraus

    Hannes Jaenicke setzt seine erfolgreiche Doku-Reihe “Im Einsatz für …” fort. Jetzt setzt er sich für Schweine ein.

    Jetzt haben wir einen Film über Massentierhaltung gemacht. Nach all den Skandalen mit Gammelfleisch, Vogelgrippe, Pferde-Lasagne, Tiertransporten und Tönnies fand ich das Thema brisant, und unsere Redaktion hat uns von Anfang an voll unterstützt.

    Würden Sie so weit gehen, dass jeder, der Fleisch isst, auch einmal selbst schlachten sollte?

    Auch diese Idee halte ich nicht für falsch, denn jedem Fleischverzehr geht ein Tötungsakt voraus. Das verdrängen die meisten Menschen. Mir gefällt Prechts Vorschlag, jede 10. Klasse sollte einen Schulausflug in eine Schlachtfabrik machen, trotzdem besser. Jeder kann danach selbst entscheiden, ob er dieses System als Konsument unterstützen möchte oder nicht. Und er hat das Recht zu erfahren, wie sein Kotelett oder Schnitzel in diesen hermetisch abgeriegelten Fabriken produziert wird.

    Link zum Artikel bei Web.de: Hannes Jaenicke appelliert: “Jedem Fleischverzehr geht ein Tötungsakt voraus”
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    Elon Musk, das Arbeitstier

    Tesla-Chef Elon Musk hat etwa alle zwei Minuten ein Einkommen, welches dem amerikanischen Durchschnittseinkommen für ein Jahr entspricht. Es ist naheliegend, dass Elon Musk nicht eigenhändig eine Leistung erbringen kann, welche ein solches Einkommen rechtfertigen würde. Das Geld erarbeiten tausende anderer Menschen, welche in der Summe die Leistung erbringen, die zur Generierung eines solchen Einkommens notwendig ist, ohne den entsprechenden Lohn selbst zu erhalten.

    Wie Utopie berichtete, soll Elon Musk hat gegenüber der Financial Times unter anderem zum Thema Arbeitsmoral geäußert haben, und hat dabei China als Positivbeispiel hervorgehoben. „In China gibt es einfach eine Menge sehr talentierter, hart arbeitender Menschen, die fest an die Produktion glauben“, erklärte der Tesla-Chef am 10. Mai auf einer Konferenz in London. „Sie schuften nicht nur um Mitternacht, sondern auch um 3 Uhr morgens, sie verlassen nicht einmal die Fabrik.“
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    Daniele Ganser zu den Hintergründen des Krieges in der Ukraine

    In einem Interview von Maxim Mankevich, berichtet der Historiker Daniele Ganser interessante Informationen, zu den Hintergründen des Ukrainekriegs. Daniele Ganser beleuchtet beide Seiten und zeigt auf, warum es so weit gekommen ist. Außerdem beleuchtet er das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln, die sich von den Mainstream Medien unterscheiden.

    Die wahre Ursache des Krieges! (Was will Putin wirklich?) | Daniele Ganser
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    Ein Tanz auf Messers Schneide

    Im Beitrag “Die Prioritäten der herrschenden Politiker” habe ich geschrieben dass nun die Geldschleusen geöffnet sind. 3 Milliarden Euro für Impfungen, 100 Milliarden Euro für das Militär, 200 Milliarden Euro und mehr für die Folgen der Corona-Maßnahmen. Das Geld sitzt locker. Selbst F-35-Kampfjets sollen ganz beiläufig beschafft werden. Während der Sprit an den Tankstellen für Bürger unbezahlbar wird, wird eine Tankfüllung mit 8 Tonnen Kerosin für ein hochmodernes Waffensystem aus der Portokasse der Steuerzahler bezahlt. Und Klimaschutz? Geschenkt. Grenzen der Verschuldung scheint es nun keine mehr zu geben. Sparsamkeit herrscht nur wenn es um die Infrastruktur und die Versorgung der arbeitenden Menschen geht.

    Die Spendabilität geht natürlich mit einer rasant wachsenden Verschuldung einher. Die Menschen werden den Gürtel immer enger schnallen müssen und arbeiten irgendwann nicht mehr das ganze Jahr, um dann zwei Wochen in den Urlaub fahren oder mal mit der Familie im Restaurant essen gehen zu können, sondern nur noch um die Zinsen zu erwirtschaften. Die Zinsschulden können entweder vom angesparten Vermögen der Menschen bezahlt werden oder sie müssen durch neue verzinste Kredite beglichen werden. Die eine Lösung führt direkt zur Verarmung, die andere Lösung zu noch größerer Verarmung in der Zukunft. Bei Bedarf werden die Politiker hierfür auf mehr oder weniger kreativem Weg die Steuern erhöhen oder die Menschen Zwangsverschulden.
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    Impfkomplikationen: Warum sich Betroffene alleingelassen fühlen

    Politiker und Ärzte werben massiv für Impfungen gegen Corona. Ganz vorne dabei ist weiterhin der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Ein Kleiner Piks und die Welt ist gerettet. Ok, drei oder vier kleine Pikse, dann ist die Welt aber wirklich gerettet. Vielleicht. So genau kann man das natürlich nicht sagen. Zur Sicherheit hat die Regierung schon mal Impfstoff für die nächsten Jahre bis 2029 gesichert.

    Was aber ist mit den Menschen, die durch den kleinen Piks schwere Schäden erlitten haben oder gar gestorben sind? Was ist mit ihren Angehörigen? Man könnte meinen, dass die Politiker Ärzte und Wissenschaftler, die so vehement Impfungen bewerben oder sogar eine Impfpflicht fordern, diese betroffenen Menschen ernst nehmen ihnen schnell und unbürokratisch helfen.

    Wie befürchtet ist dies aber offensichtlich nicht der Fall. Wer durch die Impfung geschädigt wird, kann sich auf einen beschwerlichen Weg einstellen und muss mit hohen Kosten rechnen, die er dann durchaus selbst zu tragen hat. Darüber berichtet mittlerweile sogar der öffentlich rechtliche Rundfunk.
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    Die Bevölkerung wird ausgepresst wie ein Waschlappen

    Dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht, ist kein Geheimnis und eigentlich auch keine Überraschung. Das Geldsystem ist darauf ausgelegt die Vermögen von den Fleißigen zu den Reichen umzuvertreilen. Hinsichtlich der Summen, um die es mittlerweile geht, dürften die meisten Menschen jedoch keine Vorstellung haben. Ein grobes Bild von den Größenordnungen soll der Artikel “Ein Verhältnis wie 30 Stunden zu 6.000 Jahren” vermitteln.
    Wenn jemand 60 Euro (oder Dollar, der Kurs ist derzeit fast gleich) im Geldbeutel hat und jede Sekunde einen Euro ausgibt, dann ist sein Geld nach einer Minute aufgebraucht. Auf diese Weise wird der Tageslohn vieler Menschen aus Europa in zwei oder drei Minuten weg sein. 1.000 Euro sind in einer viertel Stunde ausgegeben und ein Jahresgehalt von 50.000 Euro in knapp 15 Stunden. Ein Millionär bräuchte etwas über 11 Tage, um 1.000.000 Euro auszugeben, wenn er rund um die Uhr einen Euro pro Sekunde in einen Wunschbrunnen wirft. Um eine Milliarde Euro, also 1.000.000.000 Euro, auf diese Art auszugeben, müsste man fast 32 Jahre jede Sekunde einen Euro ausgeben.

    Wenn die Umverteilung nicht gebremst wird, werden bald die ersten Menschen Billionäre sein. Ein Billionär ist 1.000 mal reicher als ein Milliardär. Wenn also ein Billionär jede Sekunde einen Euro in einen Wunschbrunnen wirft, ist er nicht knapp 32 Jahre damit beschäftigt sondern 32.000 Jahre!
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    Paradiesische Hölle oder höllisches Paradies?

    Wir leben auf einem fantastischen Planeten, der genug Energie und Rohstoffe liefert, dass davon alle Menschen, Tiere und Pflanzen gut und friedlich leben könnten.

    Stattdessen leben wir aber in einer Welt, in der auf der einen Seite unzählige Menschen in fürchterlicher Armut leben, während andere Menschen beachtliche Reichtümer in Größenordnungen angehäuft haben, die man gedanklich nicht einmal mehr fassen kann. Oder fühlt sich jemand im Stande beispielsweise eine Summe von Einhundertfünfzigtausendmillionen Dollar, die ungefähr das Vermögen ganz weniger Menschen darstellt, irgendwie verständlich zu beschreiben? Wenn jemand, der 100.000 Dollar angespart hat (was weltweit nur etwa 10 Prozent der Menschen vergönnt ist) dieses Vermögen an die 8 Milliarden auf dem Planeten lebenden Menschen verschenken würde dann würde jeder Mensch 0,0000125 Dollar erhalten, also 0,00125 Cent. Wenn ein Ultrareicher sein Vermögen an die restliche Menschheit verteilen würde, dann würde jeder Mensch immerhin 18,75 Dollar erhalten. Deutlich mehr als 0,00125 Cent. Das ist ein Faktor von 1,5 Millionen. Ein Ultrareicher ist also grob übergeschlagen 1,5 Millionen mal reicher als die restlichen reichsten 10 Prozent der Menschen. Da sind die etwa 0 Dollar der Ärmsten leichter zu begreifen: nichts, nada, niente. Und die Schwere zwischen Arm und Reich muss und wird unweigerlich immer weiter auseinander gehen.
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    Wenn Geimpfte zu Ungeimpften werden

    Befürworter der Impfungen gegen Corona oder gar einer Impfpflicht sind auf ungeimpfte Mitmenschen mitunter äußerst schlecht zu sprechen. Dies trifft nicht nur auf Deutschland zu, sondern auch auf eine Vielzahl anderer Länder. Sie sehen in den Ungeimpften die Ursache allen Übels und möchten sie teilweise auch durch Zwang dazu bringen, sich impfen zu lassen. Wie oft die Impfung erfolgen muss um damit eine Corona-Pandemie zu “besiegen” oder ob das überhaupt möglich ist (oder ob Impfungen die Situationen durch die Erzeugung eines eindimensionalen Mutationsdrucks sogar noch verschärfen), spielt bei den Überlegungen keine Rolle. Ebenso wenig werden Haftungsfragen im Falle von Impfschäden thematisiert. Sachliche Diskussionen sind kaum möglich. Ungeimpfte werden einfach als Aluhutträger, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker oder noch schlimmer beschimpft.
    Wer auf der Seite der Geimpften steht, hat ein verhältnismäßig angenehmes Leben. Er darf beispielsweise in Geschäften einkaufen, die für Ungeimpfte selbst mit Corona-Tests Tabu sind. Geimpfte dürfen auch den öffentlichen Nahverkehr benutzen. Ein Test ist nicht notwendig und eine mögliche Infektion eines geimpften Pendlers im Feierabendverkehr bleibt unentdeckt.
    Da fühlt sich der ein oder andere Geimpfte durchaus in gewisser Weise überlegen und setzt alles daran, die Ungeimpften in die Knie zu zwingen. Mitunter stehen sogar Gefängnisstrafen zur Debatte. Ungeimpfte werden damit wie Schwerverbrecher gesehen.
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    Der Tod kommt per Elektroschock

    Berichte wie der Folgende zeigen, wie verkommen und empathielos Menschen sind:

    Einer der großen norwegischen Lachsproduzenten ist Leroy Seafood. Hier werden jedes Jahr 36000 Tonnen Fisch gezüchtet. In den hochmodernen Anlagen werden die Lachse aus den Käfigen über Fließbänder auf die Schlachtbank gespült.

    Der Tod kommt per Elektroschock. Um zu überprüfen, ob sie wirklich tot sind, stechen Mitarbeiter den Tieren in die Eingeweide. Pro Stunde werden 27 Tonnen Lachs produziert, alle 45 Minuten wird ein Laster für den europäischen Markt beladen.

    Weiterlesen bei Telepolis: Tierleid unter Wasser


    Updates: Weitere Tierquälerei bei Fischzucht und Fischfang:

    Gefangen, verendet, weggeworfen
    Verwüstete Meeresböden, gestörte Ökosysteme, als “Beifang” verendete Tiere – Recherchen von Report Mainz zeigen: Tierschutz beim Fischfang spielt so gut wie keine Rolle.

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    Hundewelpe wurde bei einem brutalen Überfall tödlich verletzt

    Im Sozialgesetzbuch ist geregelt, dass Personen, die sich in besonders schwierigen Lebensverhältnissen befinden oder soziale Schwierigkeiten haben, Hilfen und Unterstützung zustehen. Dazu zählen: persönliche Betreuung, Beratung, Hilfen bei der Beschaffung und dem Erhalt einer Wohnung, Unterstützung beim Einstieg ins Arbeitsleben oder bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.

    Zudem haben wohnungslose Menschen grundsätzlich dieselben Ansprüche wie allen anderen Bürger auch. Wenn sie arbeitslos sind, können sie Arbeitslosengeld beziehungsweise Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende beziehen. Deutsche Bürger, die nicht erwerbsfähig sind, haben Anspruch auf Sozialhilfe.

    Quelle: Niemand muss obdachlos sein? Warum das nicht stimmt – und was sich ändern muss

    Eine gewisse Eigeninitiative ist zwar notwendig, aber wenn man sich ein wenig einbringt und bemüht, dann wird man in Deutschland in schlimmen Zeiten glücklicherweise so viel Unterstützung erhalten, dass man im Winter nicht auf der Straße erfrieren oder verhungern muss. Es mag viele in diesem Land schief laufen, aber zumindest diese grundlegende soziale Absicherung besteht noch und ich hoffe, dass dies auch so bleibt.
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    12.000-km/h-Transport-Rakete für amerikanisches Militär geplant

    Während die einen mit dem Fahrrad zur Arbeit und mit dem Lastenrad zum Einkaufen fahren sollen, um das Klima zu retten, lassen andere es richtig krachen und planen Raketen, damit das amerikanische Militär Kriegsmaterial in kürzester Zeit tausende Kilometer um den Planten transportieren kann. Auch wenn die Technik faszinierend ist, so ist die Intention dahinter überaus fragwürdig. Für Krieg und Zerstörung können unbegrenzt Ressourcen eingesetzt werden, während normale Menschen sich in allen persönlichen Belangen zurückhalten und Energie sparen sollen.

    Der Kampf den Planeten zu retten und das Klima unter Kontrolle zu bringen steht ganz oben auf der To-Do-Liste des neugewählten US-Präsidenten Joe Biden.

    Quelle: Tagesschau: Schafft Biden die Klima-Kehrtwende?

    Der Irrsinn, die Dreistigkeit und die Überheblichkeit scheint keine Grenzen mehr zu kennen.

    Es ist nicht der erste Deal, den Elon Musk mit dem US-Militär abgeschlossen hat, aber sicherlich einer der spektakulärsten. Seine Firma SpaceX will dem amerikanischen Verteidigungsministerium eine Superrakete bauen, die mit einer Spitzengeschwindigkeit von 12.000 km/h unterwegs ist und Nutzlasten von 80 Tonnen innerhalb von einer Stunde an jeden beliebigen Ort der Welt bringen kann – Waffentransporte eingeschlossen.

    Quelle: EFAHRER – Musk macht Waffen-Deal mit US-Militär: Und liefert ihnen 12.000-km/h-Rakete
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    Auf zur Mammut-Jagd!

    Forscher aus den USA wollen Mammut “wiederbeleben”, schreibt T-online. Das Mammut ist seit Tausenden Jahren ausgestorben. Doch Genforscher glauben, dass das Tier bald wieder durch Sibirien wandern könnte.

    Das Leben zu schützen ist keine besonders ausgeprägte stärke der Menschheit. “Zerstören”, “quälen” und “töten” sind eher Begriffe, die das Zusammenleben zwischen Menschen und Tieren beschreiben. Wenn mammutartige Elefanten zukünftig in die unglückliche Lage gebracht werden, auf diesem Planeten leben zu müssen, dann wird es möglicherweise nicht lange dauern, bis die ersten Wilderer feige ihre Waffen auf diese Tiere richten und sie hinterhältig erschießen werden. Mammuts werden daher nicht in Freiheit durch Sibirien wandern können. Sie werden eher in bewachten Gehegen gehalten werden müssen.
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    Student ermordet, nachdem er Corona-Maßnahmen durchsetzte

    In Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz soll ein Streit um das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes der Auslöser für den Mord an einem Tankstellen-Kassierer gewesen sein. Der Täter lehne die Corona-Maßnahmen ab und habe ein Zeichen setzen wollen.

    Noch wissen wir nicht viel über den Täter, der am Samstagabend den 20-jährigen Kassierer einer Aral-Tankstelle in Idar-Oberstein mit einem gezielten Kopfschuss fast wie bei einer einer Hinrichtung tötete. Wir wissen nicht, ob sich der 49-jährige Deutsche regelmäßig auf dem Messengerdienst Telegram bewegte oder ob er in der Vergangenheit mit der „Querdenken”-Bewegung demonstrierte.

    Quelle: Tagesspiegel: Getötet, weil er auf Maskenpflicht hinwies – Die politische Dimension eines Verbrechens

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    Mein Augenstern OLALA

    Wenn Bundeskanzlerin Merkel mit Blick auf Deutschland von einem Land spricht, “in dem wir gut und gerne leben” oder der Bundespräsident Steinmeier der Meinung ist, wir “leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“, dann gewinnt man den Eindruck, dass diese Menschen in eine Paralleluniversum leben.

    In diesem Deutschland hier kann ein Raser mit 167 Kilometern pro Stunde durch ein Wohngebiet brettern, in den Wagen einer Frau krachen, sie dadurch töten und wird dann von den Richtern mit Samthandschuhen angefasst, weil er “sich auf einer Vorfahrtsstraße befand“!

    Und auch ein 19-jähriger Raser, der statt der erlaubten 50 km/h mit 140 km/h durch Sinsheim gefahren ist und sich dann gegenüber der Polizei uneinsichtig zeigte, wird keine größeren Konsequenzen fürchten müssen. Obwohl der Mann damit gezeigt hat, dass er nicht fähig oder willens ist, die Konsequenzen und Gefahren seines Handels abzuschätzen, wird er auch in Zukunft gewiss nach einer kurzen “Pause” weiterhin Fahrzeuge führen dürfen.

    Da wundert es dann nicht, dass die Polizei es in einem Fall nichteinmal für nötig hielt, vorbeizukommen, nachdem ein Autofahrer mutmaßlich illegal über einen für den normalen Verkehr gesperrten Feldweg raste und einen Hund überfahren hat. Auch Rechtsanwälte interessierte der Fall nicht. Kriminelles Verhalten hat in Deutschland häufig keine Konsequenzen für die Täter, während die Opfer im Stich gelassen werden. Ich würde da nicht “vom besten Deutschland aller Zeiten, in dem wir gut und gerne leben” sprechen. In einem besten Deutschland könnten die aufrichtigen und anständigen Bürger frei und unbeschwert leben, während die Kriminellen für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden.

    Mein Augenstern OLALA
    🌟18.01.2021 🌈05.07.2021

    Sinnlos getötet von einem rücksichtslosen Autofahrer. Auf einem Feldweg. Als sie darauf wartete, von mir ins Auto gehoben zu werden. Nach einem wunderschönen, harmonischen Spaziergang.

    Was waren wir froh, sie zu bekommen! Nachdem ihre Mutter FLAUSCH im Vorjahr ihren EinzelWelpen im Kaiserschnitt verloren hatte. Auch dieses Jahr wieder ein Einzelkind. Dazu winzig klein. Aber unbeirrbar hat sie sich ins Leben gekämpft. Olala! sagten wir. Und so haben wir sie dann auch getauft. Klasse hat sie sich entwickelt! Munter, fröhlich und unbeschwert hat sie alle Lebensbereiche angepackt. Wunderschön noch dazu.

    Gerade mal ein halbes Jahr nur sollte sie haben. Bis ein ungeduldiger Autofahrer entschied, dass hier, zur Feierabendzeit, auf geradem, gut einsehbarem Gelände, zur Durchfahrt nur für landwirtschaftlichen Verkehr erlaubt, nicht genug Zeit war, der Frau die Chance zu geben, ihren Welpen auf den Arm zu nehmen.

    Der gesamte Beitrag kann hier gelesen werden:
    https://www.instagram.com/p/CS-m0jxC7G2/
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    Warum? Aus Spaß am Töten!

    Dass viele Menschen keinerlei Achtung vor dem Leben und den Geschöpfen der Natur haben, ist kein Geheimnis. Ich bin aber immer wieder bestürzt und traurig darüber, wie hemmungslos manche Menschen Gewalt gegen andere Lebewesen ausüben und dabei auch noch “absolut überglücklich” sind.

    Als erste deutsche Torera kämpfte Clara aus Bad Berleburg (NRW) im spanischen Ledena in traditionell spanischer kurzen Jacke hoch zu Ross gegen zwei Stiere. Ein ungleicher Kampf. Und eine grausame Tierquälerei!

    Denn als die Deutsche mit ihrer Lanze dem ersten 700-Kilo-Stier den Todesstoß versetzen wollte, traf sie ihn zu weit hinten und zu schräg anstatt senkrecht. Das Tier schleppte sich blutend durch die Arena, bis es schließlich qualvoll verendete.

    Den zweiten Stier traf die deutsche Torera dann „richtig“ in den Nacken.

    Quelle: Bild: Tierschützer gehen auf deutsche Torera los

    Jubel der Masse und ein toter Stier am Boden. Was für viele erstmal grausam klingt, ist für Clara Sofie Kreutter ein kleiner Lebenstraum gewesen.

    Quelle: rbb24: „Weder Moral noch Anstand“ – Tierschützer gehen auf erste deutsche Torera los – sie tötet Stiere in Spanien

    Als Goldene Regel (lateinisch regula aurea; englisch golden rule) bezeichnet man einen alten und verbreiteten Grundsatz der praktischen Ethik, der auf der Reziprozität menschlichen Handelns beruht, in konventioneller Formulierung:
    „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“

    Die negative, präkonventionelle Fassung ist als gereimtes Sprichwort bekannt:

    „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“

    Ich bin mir sicher, dass ein Stierkämpfer nicht selbst durch eine Arena gejagt und abgeschlachtet werden möchte. Da Stierkämpfer und Stierkämpferinnen aber mit tief empfundener Freude anderen Lebewesen Quälen zu fügen, die sie selbst wohl kaum erleiden möchten, scheint die Goldene Regel, die eine Grundvoraussetzung für ein friedliches Zusammenleben ist, in ihrem Werteschatz keine Rolle zu spielen.

    Jedes Handeln hat allerdings Folgen. Wer Gutes tut, wird eher Gutes erhalten. Wer Böses tut, kann nichts Gutes erwarten und wird eher Schlechtes erhalten. Was man sät, das wird man ernten. Menschen, die so viel Leid über andere Lebewesen bringen und so viel Unheil säen, werden demnach irgendwann eine schreckliche Ernte erhalten.