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    Zur falschen Zeit am falschen Ort

    Nach Aktenlage müsse davon ausgegangen werden, dass der junge Mann sich zeitgleich mit einer infizierten Person in der Diskothek aufgehalten habe, es sei “sehr voll und eng gewesen”, teilte das Gericht am Freitag zu dem Beschluss vom gleichen Tag mit (Az. 15 B 4604/21). [..] Der nach Kenntnis des Gerichts weder geimpfte noch genesene 18-Jährige war nach den Daten der Luca-App in der Nacht zum 10. Juli in der Diskothek. [..] Das potenzielle Infektionsgeschehen habe aber nicht eingegrenzt werden können, die infizierte Person sei an verschiedenen Stellen des Lokals unterwegs gewesen, hieß es. [..] Die Region Hannover ordnete nicht nur für den 18-Jährigen, sondern für weitere 1115 Besucherinnen und Besucher der Diskothek eine Quarantäne bis zum 24. Juli an.

    Quelle: Süddeutsche Zeitung: Verwaltungsgericht lehnt Eilantrag gegen Quarantäne ab

    Anders formuliert: Jeder Mensch muss zukünftig damit rechnen, für längere Zeit “weggesperrt” zu werden. Als Begründung genügt es, zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein. Zur gleichen Zeit im gleichen Bus oder Zug gefahren, wie ein Infizierter? Quarantäne. Beim Bäcker einem Infizierten begegnet? Quarantäne.
    Während schwerkriminelle Intensivtäter in Deutschland frei durch die Gegend spazieren, werden friedliche Menschen mit immer fragwürdigen Begründungen als Aussätzige behandelt und aus dem gesellschaftlichen Leben entfernt. Wir leben wahrlich in interessanten Zeiten.
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    Der Staat hat die Pflicht, die Gesundheit seiner Bürger zu schützen

    „Geimpfte werden definitiv mehr Freiheiten haben als Ungeimpfte“, sagte Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU). Das könne bedeuten, dass gewisse Angebote selbst für getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich wären.

    Bei hohem Infektionsgeschehen trotz Testkonzepten müssten Ungeimpfte ihre Kontakte reduzieren. „Das kann auch bedeuten, dass gewisse Angebote wie Restaurant-, Kino- und Stadionbesuche selbst für getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich wären, weil das Restrisiko zu hoch ist.“

    Der Staat habe die Pflicht, die Gesundheit seiner Bürger zu schützen, sagte Braun. „Dazu gehört ein Gesundheitswesen, das im Winter nicht erneut Krebs- und Gelenkoperationen zurückstellen muss, um Corona-Patienten zu behandeln.“ Der Mediziner fügte hinzu: „Und dazu gehört auch der Schutz derjenigen, die ungeimpft sind.“

    Der Kanzleramtsminister befürchtet einen Anstieg der Inzidenz bis zur Bundestagswahl am 26. September auf 850 und damit 100.000 Neuinfektionen täglich.

    Quelle: Die Welt: Braun erwartet Einschränkungen für Nicht-Geimpfte

    Bislang hatte sich “der Staat” wenig um die gesundheitlichen Belange der Menschen interessiert. Wenn es “dem Staat” jetzt tatsächlich so ernst mit der Gesundheit ist, dann wird es zukünftig vermutlich noch einige weitere Änderungen geben, um den Menschen zu ermöglichen völlig gesund ein hohes Alter zu erreichen, damit sie dann mit 100 Jahren alleine in einem isolierten Zimmer ohne soziale Kontakte in einem “Pflegeheim” dahinvegetieren können. Einige Ideen wären zum Beispiel:
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    Ein Blick in die Zukunft

    Über die Jahrhunderte wurde ein System eingerichtet, das aufgrund seiner Funktionsweise unter enormen Einsatz von Energie und Ressourcen permanent die Vermögen von den fleißigen arbeitenden Menschen zu den vermögenden Menschen umverteilt. Die Armen werden dadurch immer ärmer und die Reichen immer reicher. Während ein großer Teil der Menschheit immer mehr Schulden hat, häuft ein kleiner Teil der Menschen immer größere Vermögen an. Die Schere zwischen Arm und Reich geht mit jedem Tag weiter auseinander und die Umwelt wird im gleichen Maße zerstört. Anstatt das System aber in Frage zu stellen, öffentlich zu diskutieren und echte nachhaltige Alternativen zu erarbeiten, wird so getan, als wäre die Umverteilung völlig selbstverständlich und die “normalen” Menschen an der Zerstörung der Umwelt schuld. Das die Zerstörung aber eine Folge dieses irrsinnigen Umwerteilungssystemes ist, das wird einfach ignoriert.
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    Das Geldsystem ist kein Naturgesetz!

    Sicherlich werden auch Sie von Zeit zu Zeit eine der immer wiederkehrenden Nachrichtenmeldungen gehört haben: Die Schere zwischen Arm und Reich ist wieder weiter auseinandergegangen. Gleichgültig, ob die Wirtschaft stabil ist oder nicht, die Arbeitslosigkeit hoch oder niedrig: Es ändert sich an diesem Phänomen absolut nichts, und es erscheint wie eine Art Naturgesetz – was es aber nicht ist.

    Auf der Seite https://spirituelle-werte.de/, die sich eigentlich mit der Suche nach Antworten auf die Grundfragen des Daseins befasst, wird auch das Geldsystem behandelt. Dabei wird hervorragend dargestellt, warum in diesem System das Geld von den armen arbeitenden Menschen automatisch zu den Vermögenden umverteilt wird. Während die Armen immer ärmer werden, erhalten die Ultrareichen ein bedingungsloses Spitzeneinkommen.
    Es wird schnell klar, dass es sich dabei nicht um ein Naturgesetz handelt. Die von Menschen erdachte Funktionsweise des Geldsystems steht stattdessen im völligen Gegensatz zu den Naturgesetzen. Somit kann das System aufgrund der eingebauten Exponentialfunktion durch Zins uns Zinseszins nur in einer unvorstellbaren Zerstörung enden.

    Nachfolgend sind die überaus lesenswerten Beiträge auf https://spirituelle-werte.de/ verlinkt:

    Das rätselhafte Phänomen Geld

    1. Das Geld – Segen oder Fluch?

    2. Der Zins – das Krebsgeschwür im Geldwesen

    3. Finanzkatastrophen – gestern, heute und morgen

    4. Wege zu einem gesunden Geldwesen
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    Der Ton macht die Musik, allerdings passt nicht jede Musik zu jedem Anlass

    Vor dem Gruppenfinale zwischen Deutschland und Ungarn ist das Uefa-Verbot, die Arena in den Regenbogenfarben anzuleuchten, das bestimmende Thema.

    Die Aktionen richten sich unmissverständlich gegen die Politik der rechtskonservativen Regierung Ungarns unter der Führung von Viktor Orbán. Diese hatte zuletzt ein Gesetz, das die Informationsrechte von Jugendlichen in Hinblick auf Homosexualität und Transsexualität in Ungarn einschränkt und in der vergangenen Woche vom ungarischen Parlament gebilligt wurde, vorgelegt.

    Quelle: So trickst München die Uefa aus

    Im Artikel, der bei der Welt veröffentlicht ist, steht weiter, dass das Verbot der Demonstration nicht so recht zu der Kampagne des Verbandes passt, da die Uefa in Videoclips, auf ihrer Homepage und in offiziellen Mitteilungen immer wieder klar macht, dass „Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz keinen Platz im Fußball“ haben.

    Dieser Gedanke mag auf den ersten Blick schlüssig erscheinen, zeigt jedoch, dass an dieser Stelle jegliche Weitsicht fehlt. Die Begründung für das Verbot steht auch im gleichen Artikel:

    „Die Uefa ist gemäß ihrer Satzung eine politisch und religiös neutrale Organisation. Angesichts des politischen Kontextes dieses speziellen Antrags – eine Botschaft, die auf eine Entscheidung des ungarischen nationalen Parlaments abzielt – muss die Uefa diesen Antrag ablehnen.“

    Quelle: So trickst München die Uefa aus

    Im Prinzip wird der Uefa unterstellt, sie unterstütze Diskriminierung, nur weil sie als politisch neutrale Organisation die Wettkampfstätten nicht für politische Demonstrationen freigibt. Das ist so, als würde man jemand, der während einer Radtour nicht mit Fahnen und Trompeten gegen Gewalt demonstriert unterstellen, dass er Gewalt verherrlicht. Das ist absurd. So muss auch die Uefa möglicherweise diskriminierendes Verhalten nicht automatisch für gut heißen, nur weil sie Demonstrationen gegen ein bestimmtes Verhalten während eines Fußballspiels nicht zulässt.
    Letztendlich können internationale Sportverbände sich auch nicht in politische Diskussionen einmischen, ohne dadurch massiv Schaden zu nehmen.
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    Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt

    Stellen wir uns im Folgenden doch einmal eine Wasserquelle vor, die zwar nicht unerschöpflich ist, die aber so viel Wasser liefern kann, dass kein Mensch jemals Durst leiden oder gar verdursten müsste. Wenn sich nun jeder Mensch an der Quelle bedient und so viel Wasser nimmt, wie er trinken möchte und kann, dann wird es keine Probleme geben.

    Stellen wir uns weiter vor, dass es die Regel gibt, dass zwar jeder von der Quelle trinken darf, er das Wasser aber erst einen Kilometer durch die Wüste tragen muss. Am Ende des Weges steht zudem ein großer Tank, der viele Milliarden Liter Wasser fassen kann. Jeder Mensch, der sich an der Quelle einen kleinen 5-Liter-Kanister für den Eigenbedarf abgefüllt hat, muss nun 2 Liter davon in den großen Tank kippen. Wenn Milliarden Menschen einen Teil des Wassers in den Tank kippen, wird er irgendwann überlaufen, da der Besitzer des Tanks überhaupt nicht so schnell so viel Wasser trinken kann, wie nachgefüllt wird. Verrückt, oder?
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    Höhere Benzinpreise in Deutschland sollen die Welt retten

    Annalena Baerbock würde gerne die Kosten für Treibstoffe in Deutschland erhöhen, wie beispielsweise die Welt berichtete.

    Grünen-Chefin Annalena Baerbock hatte sich zuvor für eine Benzinpreis-Erhöhung von insgesamt 16 Cent ausgesprochen.

    Frau Baerbock führt weiter aus, dass die Belastung die Vermögenden treffen soll, die sich große Häuser und viele Autos leisten können.
    Baerbock fügte wörtlich hinzu, wer „in einem sehr, sehr großen Haus wohne und sehr, sehr viele Autos fahre“, müsse „am Ende mehr bezahlen“.
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    Vom Corona-Lockdown in den Klima-Lockdown

    Als ich vor vielen Jahren begann, Beiträge in diesem Blog zu veröffentlichen, da war bereits offensichtlich, dass viele Dinge nicht gut laufen und es hat sich abgezeichnet, dass wir auf sehr bewegte Zeiten zusteuern. Seit dem hat sich die Gesamtsituation nicht zum Guten geändert. Die innere Funktionsweise des Geldsystems sorgt weiterhin Tag für tag dafür, das die erwirtschafteten Vermögen von den Fleißigen zu den Reichen umverteilt werden, die ihrerseits so unvorstellbare Vermögen angehäuft haben, dass sie das Geld in einem Menschenleben nicht mehr ausgeben können. Während der Amazon-Gründer Jeff Bezos vor dem Problem steht, dass auf seiner neuen Super-Yacht aufgrund der drei Segelmasten kein Helikopter landen kann und er deshalb eine “Zweityacht” mit Hubschrauberlandeplatz benötigt, müssen sich die Menschen, welche das Vermögen erarbeiten, (Kunu, Business Insider)mit so niedrigen Löhnen zufriedengeben, dass sie sich davon kaum das Geld für ein kleines Eigenheim ersparen können. Von Freiheiten, die der Amazon-Gründer auf hoher See hat, können die Mitarbeiter nur träumen. Sie werden bei der Arbeit umfassend überwacht.

    Dieser Trend setzt sich natürlich weiter fort. Die Wirtschaft dient nicht den Menschen, die Menschen dienen der Wirtschaft. Das fatale dabei ist, dass das Wirtschaftswachstum nur möglich ist, wenn immer immer mehr Energie und Ressourcen verbraucht werden. Und das Wirtschaftswachstum ist nur notwendig, weil das Geld automatisch dorthin fließt, wo bereits ein großes Vermögen vorhanden ist und es dann den arbeitenden Menschen zum Leben fehlt. Es muss daher durch die Vergabe von Krediten ständig neues Geld in die Wirtschaft gebracht werden, um den ständig entstehenden Mangel auszugleichen. Der Anreiz ist also groß, nur noch kurzlebige Wegwerfprodukte herzustellen, damit die alten Produkte möglichst schnell durch neue Produkte ersetzt werden können. Ressourcensparende Reparaturen alter Geräte und Produkte spielen kaum noch eine Rolle. Dieser Prozess stellt eine unvorstellbare Verschwendung dar und dient letztlich nur dazu, die Vermögen in eine Sackgasse “zu pumpen” und neues Geld nachfließen zu lassen. Dass unter solchen Bedingungen der Umweltschutz keine Platz haben kann, sollte klar sein.
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    Wohnturm statt Eigenheim mit Garten

    Viele Menschen, die ihr Leben lang hart arbeiten und Jahr für Jahr Steuern bezahlen, damit die Infrastruktur in Deutschland aufrecht erhalten werden kann und Bedürftige Menschen ernährt werden können, würden für sich privat gerne einen kleinen Platz der Ruhe und Sicherheit in Form eines Einfamilienhäuschens mit Garten schaffen. Ein Ort, an dem die Hunde ohne Leine toben und die Kinder spielen können. Die verdreckten ungepflegten Parkanlagen sind hierzulande ja eher den Drogendealern vorbehalten und auf den Straßen fahren zu viele Autos. Auch der Anbau von Obst und Gemüse ist nur möglich, wenn man einen Garten hat, in dem man vielleicht sogar ein Gewächshaus aufstellen und Regenwasser sammeln kann.
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    Ein Urteil über die Totengräber des Grundgesetzes

    Es sind zwei Dinge, mit denen faktisch die Geltung der Grundrechte, wie sie im Grundgesetz stehen, und die Freiheit, wie sie im Grundgesetz definiert ist, auf die Müllhalde der Geschichte verabschiedet wurden. Bei diesen zwei Dingen, die das Ende einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung eingeläutet haben, handelt es sich um die sogenannte Notbremse im Infektionsschutzgesetz und um den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24.03.2021 zu Verfassungsbeschwerden gegen das Bundes-Klimaschutzgesetz.

    Weiterlesen bei Achgut, der Achse des Guten: Mein Urteil über die Totengräber des Grundgesetzes
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    Im Zick-Zack durch Deutschland

    Als wir in der Anfangszeit der Korona-Thematik eine längere Fahrt unternehmen mussten, durften wir aufgrund von Ausgangsbeschränkungen ein Bundesland nicht durchfahren und mussten größere Umwege in Kauf nehmen. Selbst wenn wir durch das Bundesland gefahren wären, hätten wir aus dem Auto heraus auf der Autobahn das Infektionsgeschehen wohl kaum in die Höhe getrieben. Der Umweg war somit eine völlig unnötige Verschwendung von Zeit und Ressourcen.
    Mit den neuen Gesetzen, welche sich die Bundeskanzlerin persönlich so sehr wünschte, wird der Irrsinn noch weiter getrieben. Bei längeren Reisen muss nun nicht nur geprüft werden, in welchem Bundesland aktuell welche Regeln gelten. Laut Beschluss steht es den Ländern frei, ob sie ihre Öffnungsschritte und entsprechend auch die Notbremsen auf landesweiten Inzidenzzahlen basieren lassen, oder Landkreise und kreisfreie Städte einzeln betrachten, wie das ZDF berichtete. Folglich muss man sich vor Antritt der Fahrt darüber versichern, dass keine Sperrgebiete durchfahren werden. Denn je nach Interpretation dürfen während der Ausgangssperre die betroffenen Landkreise weder im Auto, mit der Bahn oder sogar dem Flugzeug durchquert werden.
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    Linksammlung zu Corona

    Es kommt nur noch selten vor, dass politische Entscheidungen getroffen werden, die das Leben verbessern oder etwas vereinfachen. Mit jedem Tag kommen stattdessen neue Regeln hinzu, die das Leben komplizierter und beschwerlicher machen. Der Nutzen der Regeln und Gesetze ist aber häufig zumindest fragwürdig.
    Das Finanzsystem steht weiterhin an der Schwelle zum Abgrund und sorgt dafür, dass die Vermögen von den armen arbeitenden Menschen zu den Reichen umverteilt wird. Das Zinssystem erzwingt dabei ein ständiges grenzenloses exponentielles Wachstum mit einhergehender Zerstörung der Umwelt. Anstatt die Ursachen anzugehen werden immer neue Vorschriften zum Schutz der Umwelt erlassen, die das Leben der Menschen einschränken, aber die Umwelt nicht retten werden. Während in Europa die Wirtschaft im Namen des Umweltschutzes zerstört wird, werden die hier abgebauten Strukturen in asiatischen Ländern mit noch niedrigeren Umweltstandards aufgebaut. Tiere werden in der modernen angeblich so zivilisierten Gesellschaft immer noch wie Dreck behandelt. Die sozialen Strukturen von der Familie über Freundeskreise und Dorfgemeinschaften bis hin zu den Nationen werden destabilisiert. Durch Gesetze wie die Datenschutzgrundverordnung haben es kleine Unternehmen immer schwerer zu wirtschften, während die großen Konzerne ungeniert Daten sammeln und auswerten als gäbe es keinen Morgen. Cyberkriminelle können die Online-Shops hacken ohne Polizei und Justiz fürchten zu müssen, während der Webshopbetreiber schon mit juristischen folgen rechnen muss, wenn er einen kleinen Fehler in der Datenschutzerklärung gemacht hat. Der Neubau von Häusern ist verpönt und für immer mehr Menschen unbezahlbar. Für kleine günstige und flexible Wohnkonzepte, wie Tiny-Houses, wird man nur schwer eine Baugenehmigung erhalten. Die Anforderungen sind so hoch, das man den Eindruck hat, man würde die Genehmigung für einen Atomreaktor beantragen. Viele der Vorschriften zielen darauf ab, ein einheitliches aufgeräumtes Stadtbild zu erhalten. Gleichzeitig verwahrlosen die Städte immer mehr. Die Infrastruktur wird immer maroder. Grünanlagen verkommen zu Müllkippen.
    Im Zuge der Corona-Pandemie-Bekämpfung nehmen die Ausmaße der Regulierungswut völlig groteske Züge an. Das Prinzip der Subsidiarität und des Föderalismus waren ursprünglich dazu gedacht, zu verhindern, dass wenige Menschen über umfassende Macht verfügen. Zum Schutz der demokratischen Ordnung wurde die Ewigkeitsklausel eingeführt. Die Ewigkeitsklausel oder Ewigkeitsgarantie (auch Ewigkeitsentscheidung) ist in Deutschland eine Regelung in Art. 79 Abs. 3 des Grundgesetzes (GG), die eine Bestandsgarantie für verfassungspolitische Grundsatzentscheidungen enthält. Die Grundrechte der Staatsbürger, die demokratischen Grundgedanken und die republikanisch-parlamentarische Staatsform dürfen auch im Wege einer Verfassungsänderung nicht angetastet werden. Im Zuge der Corona-Krise ist zu beobachten, dass die Bundeskanzlerin die bisherige Form der Machtverteilung in Frage stellt und die Staaten entmachten möchte, während sie sich selbst mit weitreichenden Befugnissen ausstatten will. Eine erschreckende Tendenz die an “Ermächtigung” und “Notstandsgesetze” erinnert.

    Ich komme aufgrund der hohen Geschwindigkeit neuer fragwürdiger Verordnungen, Regeln und Gesetze nicht mehr hinterher, meine Gedanken niederzuschreiben. Aus diesem Grund werde ich in diesem Beitrag einfach die Themen verlinken, die ich als relevant ansehe, aber nicht mehr selbst aufarbeiten kann.
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    Bonbons vom netten Mann im Lieferwagen

    Kleinen Kindern muss man erst erklären, dass sie fremden Menschen nicht trauen sollten. Auch wenn ein fremder Mann mit noch so leckeren Bonbons und Schokolade lockt, sollten die Kinder nicht in den dunklen Lieferwagen steigen.

    Diese intuitiv nachvollziehbare Regel, fremden Menschen nicht bedingungslos zu vertrauen, haben viele Erwachsene nicht mehr verinnerlicht. Dies ist kein Wunder, denn schließlich lernen Kinder und Jugendliche im späteren Verlauf, Autoritäten zu gehorchen, ohne deren Kompetenzen zu hinterfragen. Ironischerweise sind es gerade die gut erzogenen Kinder und Jugendliche, die ihre ursprünglich anerzogene Skepsis mit den Jahren völlig verlieren und lernen, Anweisungen zu folgen.
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    Wir machen durch bis morgen früh …

    Auf die Frage, wie man nach einer Party heimkommt, wenn es Ausgangssperren gibt, hatte ich vor einiger Zeit etwas scherzhaft geantwortet, dass man einfach bis zum Ende der Ausgangssperre in den frühen Morgenstunden durchfeiern könnte. Danach kann man dann völlig legal heimgehen.

    Nun wurde bei ntv ein Erfahrungsbericht aus Frankreich und Spanien veröffentlicht, der zeigt, dass diese Idee dort durchaus bereits Anwendung findet.

    Nur irgendwie müssen sie ja auch nach Hause kommen, nachher, in der Ausgangssperre. Ich kann einer Frau auf dem Balkon zurufen, wie sie das anstellt.

    “Ach, wir machen einfach durch bis Morgen früh”, ruft sie und lacht. Andere werden es einfach so versuchen, nach Hause zu kommen. Man kann ja auf seinem Zettel irgendwas ankreuzen. Außerdem kann die Polizei ja nicht überall gleichzeitig sein.

    Hier kann der gesamte Artikel nachgelesen werden:

    Maßnahme versagt in Frankreich Une Ausgangssperre? Mais non …

    Ganz nach dem Motto des deutschen Trinkliedes Wir machen durch bis morgen früh und singen Bums, Fallera!

    Auch die Überlegungen, dass diese Politik des Lockdowns und der Ausgangssperren die Menschen dazu bringt, sich gerade so zu verhalten, dass Infektionen begünstigt werden, während gesunde Bewegung an der frischen Luft mit Strafen bedroht ist. Eine völlig paradoxe Situation. Aber das spielt für die Politik keine Rolle. Wenn sich etwas nicht bewährt hat oder gar schädlich ist, wird einfach immer weiter die Dosis erhöht. Getreu dem Motto “viel hilft viel”. Wenn ein Stoff in kleinen Mengen tödlich ist, erhöht man gemäß dieser Logik einfach die Dosis, dann wird das Gift bestimmt zur heilsamen Medizin. Mann muss nur fest daran glauben. Wir schaffen das!
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    RKI will Veröffentlichung von Studie verhindern

    In Zeiten einer Pandemie, in welcher die Bundeskanzlerin mit der Begründung der Pandemiebekämfung immer mehr Macht an sich reiß und scheinbar regelrecht einer umfassenden Ermächtigung entgegentrebt. In einer Demokratie, wie wir sie üblicherweise verstehen, wäre zu erwarten, dass mit Steuergeldern bezahlte Forschungsergebnisse, welche die Maßnahmen der Bundeskanzlerin stützen (oder widersprechen), der Öffentlichkeit auch uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Dies gilt ebenso für die Rohdaten, welche bei Untersuchungen und Forschungsarbeiten ermittelt werden!

    Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung.

    Quelle: RKI: Das Robert Koch-Institut

    Als Obere Bundes­behörde im Geschäfts­bereich des Bundes­gesund­heits­ministeriums ist das RKI nicht auf Finanzierung durch die Industrie angewiesen.

    Quelle: RKI: Das Leitbild des Robert Koch-Instituts

    Eine solche Transparenz, welche selbstverständlich sein sollte, ist in Deutschland jedoch nicht vorgesehen. Darauf weist beispielsweise ein Beitrag bei Heise hin:

    Das bundeseigene Institut will nicht, dass die Zusammenfassung von Erkenntnissen zum Übertragungsrisiko durch vollständig geimpfte Personen veröffentlicht wird.

    [..]

    Diese Erkenntnisse, die das RKI auf Bitten der Ministerpräsidentenkonferenz vom 22. März Spahns Ministerium bereits am 31. März in einer Zusammenfassung übermittelte hatte, wurden zwar an einzelne Medienvertreter herausgegeben; der breiten Öffentlichkeit sollen sie offenbar aber nicht zugänglich gemacht werden. Einer Veröffentlichung im Netz widerspricht das RKI nämlich ausdrücklich. Mehrere Nachfragen von c’t zu einer Begründung blieb seitens des RKI unbeantwortet, auch wollte das RKI keine Auskunft zur Zahl der eingegangenen Anträge nach dem Informationsfreiheitsgesetz geben.

    Quelle: RKI will keine Veröffentlichung von Geimpften-Studie
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