Das Einkommen ist abhängig vom Vermögen oder der Arbeitskraft

Das Einkommen, das jemand erzielen kann, ist entweder abhängig von seinem Vermögen oder es ist abhängig von seiner Arbeitskraft.
Wer viel Vermögen besitzt, kann andere für sich arbeiten lassen. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, Zinseinkünfte zu generieren (man spricht dann irreführenderweise davon, „das Geld für sich arbeiten zu lassen“). Besitzer von Produktionsmitteln können direkt Menschen in ihren Anlagen und Fabriken für sich arbeiten lassen und den Gewinn dieser Produktivität abschöpfen. Dadurch ist es möglich, von der Arbeitskraft hunderter oder gar tausender Menschen gleichzeitig zu profitieren. Es ist klar, dass auf diesem Wege immer schneller immer höhere Einkommen generiert werden können.
Menschen mit geringerem Vermögen und wenig Eigentum müssen hingegen ihrer Arbeitskraft einsetzen, um ein Einkommen zu erzielen. Dies hat den Nachteil, dass sich das Einkommen nur sehr begrenzt steigern lässt. Es gibt Menschen, die mehr leisten können als andere, aber auch diese Menschen können nicht das hundert- oder tausendfache eines einzelnen Menschen leisten.
Abgesehen davon sind die Arbeitsplätze der arbeitenden Menschen permanent in Gefahr, durch neue technische Entwicklungen überflüssig zu werden. So wie beispielsweise Taxifahrer nicht mehr benötigt werden, wenn Fahrzeuge irgendwann vollständig autonom fahren können. Da sich das Einkommen aber nicht nach der gesellschaftlichen Produktivität, sondern an der jeweiligen Leistung richtet, werden die Taxifahrer irgendwann kein Einkommen mehr haben. Würde jeder Taxifahrer zukünftig ein autonom fahrendes Auto kaufen und dieses alleine fahren lassen, während er weiterhin die Einnahmen behalten darf, dann würde der technische Fortschritt tatsächlich dazu führen, dass die Lebesqualität der arbeitenden Menschen weiter verbessert wird. Anstatt sich Tag für Tag durch den Straßenverkehr zu quälen, könnte er im Park joggen gehen oder andere Dinge unternehmen, die ihm mehr zusagen. Das Einkommen wäre dann zumindest für diese Berufsgruppe unabhängig von der eigenen Produktivität, sondern nur abhängig, von der erbrachten Leistung.
Die Taxifahrer werden aber nicht profitieren. Die wenigsten werden sich in der Anfangszeit solche Fahrzeuge leisten können und dabei auch noch die juristischen und bürokratischen Hürden meistern können. Diese Herausforderungen werden nur große Konzerne mit genügend Kapital und mit Heerscharen von Rechtsanwälten stemmen können. Diese können dann unzählige autonome Fahrzeuge durch die Welt schicken und die Gewinne werden wieder nur wenigen vermögenden Menschen zufließen. Diese haben dann auch noch den Vorteil, dass sie umfassende Kontrolle über den Verkehr haben und gleichzeitig monetär verwertbare Bewegungsprofle anlegen können, die dann wieder zu Generierung weiteren Einkommen genutzt werden können. Dieser fragwürdigen Nutzung wird dann auch keine DSGVO keinen Einhalt gebieten können.

GPS Navigation, eine App zur Straßennavigation von TomTom

Als die Firma Becker, die Navigationsgeräte herstellt, Konkurs anmeldete und in der Folge Kartenupdates für das Navigationsgerät nur noch umständlich und mit hohen zusätzlichen Kosten verbunden zu erhalten waren, war abzusehen, dass früher oder später eine Alternative zu suchen ist.
Abgesehen von Einbaugeräten in teureren Fahrzeugen wird es zukünftig vermutlich immer weniger Navigationsgeräte geben. Moderne Smartphones können diese Aufgabe handelsüblicher Navigationsgeräte immer besser erfüllen und sind teilweise sogar besser bedienbar, als die traditionellen Navigationsveräte. Ich habe mich deshalb immer weniger nach herkömmlichen Navigationsgeräten umgesehen und stattdessen die Entwicklung von Apps für Smartphones beobachtet.
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Navis von Becker, Garmin, Here und TomTom

Becker Navigation

Mit Beschluss vom 1. April 2017 wurde über das Vermögen der United Navigation GmbH ein Insolvenzverfahren eröffnet, wie auf der Website http://www.becker-navigation.com/ zu lesen ist. Der Verkauf von Navigationsgeräten sowie Zubehörprodukten durch United Navigation wurde eingestellt. Das ist sehr schade, denn die Navigationsgeräte hatten einige Vorzüge gegenüber den Konkurrenzprodukten.

Becker Navigation insolvent

Während die ersten Halterungen für die Geräte noch überaus fehleranfällig waren und die Kontakte und Kabelanschlüsse mitunter bei normalem Gebrauch abbrachen, entwickelte das Unternehmen dann den MagClick Aktivadapter, der mit durchdachten Kontakten und Anschlüssen überzeugte. Die Halterung wird mit der Stromversorgung verbunden. Das Navi selbst wird nur in die Halterung geklipst und durch Magnete gehalten. Die Stromversorgung wird dann automatisch über robuste Kontakte hergestellt. Das umständliche Anschließen des USB- und Antennenkabels direkt ans Gerät entfällt somit.
Die Menüführung war durchdacht und das Design wirkte im Gegensatz zu anderen Produkten, wie etwa den Garmin-Geräten, modern.
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Vegane Milch

Die Produktion von Fleisch, Milch und anderen Erzeugnissen tierischen Ursprungs ist mit einem hohen Ressourcen- und Energieverbrauch verbunden. Zudem müssen Krankheitserreger, die sich in der dichte Stallhaltung leicht ausbreiten, mit großen Mengen Antibiotika eingedämmt werden, was die Resistenzbildung der Erreger gegen die Medikamente fördert. Darüber hinaus sind die erheblichen Mengen an Gülle, die auf den Feldern „entsorgt“ werden, eine Gefahr für die Qualität des Grundwassers. Abgesehen davon ist die Tierhaltung (vor allem in der heutigen hocheffizienten auf maximalen Profit ausgerichtete) Tierhaltung mit enormen Stress, Qualen und einem gewaltsamen Tod für die Tiere verbunden.
Jede Möglichkeit, tierische Produkte durch vegane Produkte zu ersetzen, solle also besondere in einer modernen und fortschrittlichen Gesellschaft Beachtung finden und angestrebt und gefördert werden. Jeder mag dafür andere Gründe haben. Umweltschutz, Vermeidung von Leid oder auch die Erhaltung der eigenen Gesundheit spielen eine Rolle. Es mag einen Zeit gegeben haben, in der das Überleben der Menschheit vom Verzehr tierischer Produkte abhing. Mittlerweile ist es jedoch möglich, immer mehr Bestandteile des täglichen Speiseplanes auf tierfreie Zutaten umzustellen, ohne Mangelerscheinungen zu riskieren.
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Personalisierte Spam-E-Mails

Spam E-Mails sind auf den ersten Blick nur ärgerlich. Häufig versuchen Betrüger den Empfänger der E-Mail zum Kauf dubioser Produkte zu bewegen oder ihnen Schadsoftware unterzuschieben. Damit dise E-Mails nicht unbeachtet im Spamordner landen, ist den kriminellen Versendern daran gelegen, möglichst persönlich wirkende Texte zu generieren. Hierzu benötigen sie Detailwissen über die Zielperson. An solche Informationen gelangen Angreifer beispielsweise, indem sie massenhaft E-Mails an alle verfügbaren Adressen senden und die Empfänger zur Teilnahme an „Gewinnspielen“ animieren, bei denen nur der Anbieter gewinnt – und zwar persönliche Daten von ahnungslosen Teilnehmern, die ordnungsgemäß die Formulare ausfüllen und damit wertvolle Informationen über sich preisgeben. Mit diesen ergaunerten Daten können dem Opfer dann später personalisierte E-Mails gesendet werden, die sehr authentisch wirken.
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Fatale Entwicklung für die Sicherheit der IT-Infrastruktur

Das Zusammenspiel dreier Entwicklungen könnte in Zukunft fatale Folgen haben.

Entwicklung 1) Digitale Straftaten, wie etwa Betrugsversuche oder Angriffe auf IT-Infrastrukturen, werden von den Strafverfolgungsbehörden weitgehend ignoriert. Erpressungen mit Verschlüsselungstrojanern, Passwort- und Identitätsdiebstähle mit Phishing-Mails, Spam oder DDoS-Angriffe werden nicht ernsthaft verfolgt. Oder wann hat man das letzte mal nach einer Angriffswelle davon gehört, dass die Behörden umfassend ermitteln oder Straftäter gar gefasst und vor Gericht gestellt wurden? Das Risiko erwischt oder gar bestraft zu werden ist gering.

Entwicklung 2) Immer mehr Geräte, wie etwa Kühlschränke, Kameras oder gar Spielzeuge erhalten eine Online-Anbindung. Ebenso Alarmanlagen, Hausautomationsanlagen, Fahrzeuge und Smartphones (Stichwort „Internet der Dinge“). Aus Kostengründen und oftmals auch mangels Kompetenz durch Hersteller und Anwender sind viele Geräte jedoch nur unzureichend gegen Angriffe gesichert. Bekannte Sicherheitslücken werden häufig nicht mittels nachträglicher Patches geschlossen und bestehen somit so lange, bis das Gerät entsorgt wird.

Entwicklung 3) Immer mehr Unternehmen verlassen sich bei ihren Dienstleistungen auf Online-Anwendungen. Bankfilialen werden geschlossen und durch Online-Banking ersetzt. Flugtickets gibt es im Buchungs-Portal. Bücher kauft man nicht mehr beim Buchhändler des Vertrauens, sondern lädt sich die Texte übers Internet auf den E-Book-Reader. Computerspiele kauft man nicht mehr auf DVD im Laden, sondern lädt sich über Internet-Vertriebsplattform auf den Rechner.
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VPN – Sichere Netzwerkverbindung über ein fremdes unsicheres WLAN aufbauen

Auch auf Geschäftsreisen oder im Urlaub möchte der ein oder andere gerne eine Internetverbindung nutzen. Sei es, um Freunden eine E-Mail mit Urlaubsbildern zu senden, den Wetterbericht nachzuschauen, Sehenswürdigkeiten zu finden oder um zu prüfen, ob der gebuchte Rückflug stattfindet oder aufgrund eines Streiks ausfällt. Da ist es sehr angenehm, dass viele Hotels ihren Gästen mittlerweile einen Internetzugang über das WLAN des Hotels anbieten. Selbst in Zügen und Straßencafés wird man vielerorts mit einer mehr oder weniger guten Internetverbindung versorgt.
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Perfide Verschleierungstechnik für Spam-Links

Links in Spam-Mails können von Spam-Filtern relativ leicht identifiziert und als problematisch eingeordnet werden. Spam-Versender haben nun eine interessante Möglichkeit gefunden, dieses „Problem“ zu umgehen. Ein Link in einer Spam-Mail sieht beispielsweise folgendermaßen aus:

http://www.google.de/search?btnI&hl=de&q=site:sofortvergleich,ru

Dieser Link verweist zunächst lediglich auf die Seite des Suchmaschinen-Unternehmens Google. Für einen Spam filter ist Google (eine Tochter der Aktiengesellschaft Alphabet Inc.) eher unverdächtig. Die angehängten GET-Parameter „?btnI&hl=de&q=“ teilen der Suchmaschine jedoch mit, dass sie den Benutzer direkt auf den besten Treffer weiterleiten soll (Redirect), der bei einer Suche nach dem Suchwort hinter „q=“ erzielt wird. Als Suchwort wurde im Link „site:sofortvergleich,ru“ mitgegeben. Das Schlüsselwort „site“ weist die Suchmaschine an, auf einer bestimmten Website zu suchen, und zwar auf der Website, die hinter dem Doppelpunkt angegeben ist. In diesem Fall handelt es sich um einen Internetauftritt, der über die Adresse „sofortvergleich,ru“ zu erreichen ist. Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass die Top-Level-Domain „ru“ nicht mit einem Punkt, sondern mit einem Komma von der Second-Level-Domain sofortvergleich getrennt. Dies ist natürlich kein gültiger „Fully Qualified Domain Name“. Google korrigiert den „Schreibfehler“ jedoch und interpretiert „sofortvergleich,ru“ als „sofortvergleich.ru“. Darüber hinaus werden spätestens vom Browser weitere Angaben, wie etwa das Protokoll (http, https) und eine Subdomain (www) automatisch ergänzt. Andernfalls könnte man durch die Eingabe von „meineseite.de“ in der Adresszeile nicht bei der Website ankommen, da die vollständige Adresse „http://www.meineseite.de/“, beziehungsweise „http://www.meineseite.de.“ lautet. Durch diesen Mechanismus der „Autovervollständigung“ wird der Benutzer direkt zu „http://www.sofortvergleich.ru“ weitergeleitet und gleichzeitig werden Spamfilter verwirrt, die das Komma nicht als Punk interpretieren.

Der für einen Spamfilter so unscheinbare Link „http://www.google.de/search?btnI&hl=de&q=site:sofortvergleich,ru“ führt also tatsächlich über eine Weiterleitung und verschiedene Autovervollständigungsmechanismen direkt zu „http://www.sofortvergleich.ru“.

E-Fahrzeuge – mit mächtig PS unter der Haube, versteht sich

Die Autobranche bereitet sich vor auf den Wandel hin zur Elektromobilität. Auch der Stuttgarter Sport- und Geländewagen-Hersteller Porsche will vorn dabei sein – mit mächtig PS unter der Haube, versteht sich.[1]

Quelle: Heise

Elektrofahrzeuge werden mit der Begründung forciert, dass sie weniger schädlich für die Umwelt sind, als herkömmliche Fahrzeuge. Wenn es um den Umweltschutz ginge, stünden aber kein schnellen Hochleistungsboliden zur Diskussion, sondern leichte Kleinfahrzeuge für den Alltag. Schnelle Fahrzeuge und SUVs, wie sie von der Industrie gerne als Vorzeige-Elektrovarianten präsentiert werden, müssen stabil gebaut sein und werden dadurch natürlich schwer, was aufgrund des Gewichtes zu einem höheren Energieverbrauch führt. Dabei kann oder darf auf den Straßen in den dicht besiedelten Industrieländern nur selten schnell gefahren werden. Die verfügbare Leistung und die damit einhergehenden schädlichen Auswirkungen sind somit meistens überflüssig. Gebaut und beworben werden diese hochpreisigen Fahrzeuge – auch mit Elektroantrieb – dennoch. Umweltschutz spielt offensichtlich keine große Rolle.
Eine aktuell in der Politik diskutierte Kaufprämie, die von der Allgemeinheit bezahlt werden soll, würde also hauptsächlich dazu dienen, den Reichen ihre verschwenderischen Angeber-Fahrzeuge zu subventionieren auf Kosten derer, die Tag für Tag mit einem kleinen Wagen zur Arbeit fahren müssen und mit Abgaben auf den Spritpreis die teuren Elektrofahrzeuge subventionieren sollen. Besonders unschön ist es, dass vermutlich nicht nur kleine Elektrofahrzeuge für den Alltag von einer solchen Subvention profitieren werden, sondern eben auch die unnötig großen und schweren Elektrofahrzeuge mit mächtig PS unter der Haube.
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Windows oder Linux?

Mein erstes Linux installierte ich vor über 10 Jahren. Es war eine Suse-Distribution und man konnte bei der Installation aus einer langen Liste von Anwendungsprogrammen die Software auswählen, die direkt mininstalliert werden soll. Das war etwas besonderes, denn bei Windows musste man jedes Programm einzeln erwerben und nachträglich installieren.
Später habe ich dann ein Gentoo installiert. Oder besser gesagt kompiliert. Diese Linux Variante wurde in Form von Quelltexte zusammen mit einem Compiler geliefert und man musste den gesamten Quelltext vor der Installation kompilieren. Die für Menschen lesbaren Quelltexten mussten also erst in den Maschinencode übersetzt werden, welcher vom Prozessor des Computers abgearbeitet werden kann. Das Notebook war dann lange Zeit mit dem Kompilieren der ausführbaren Programme beschäftigt und als der Vorgang abgeschlossen war, konnte man Linux booten. Es erschien ein weißer Cursor auf schwarzem Hintergrund. Die Freude war groß, dass das Kompilieren und das Installieren problemlos vonstatten gingen, doch es fehlte noch eine Oberfläche. Diese wurde ebenfalls in Form von Quelltextdateien geliefert und musste natürlich auch selbst kompiliert werden. Der Computer war nun ein oder zwei Tage beschäftigt und am Ende konnte ich eine grafische Oberflächse starten. Auch sämtliche anderen Programme mussten vor der Installation in maschinenlesbaren Code übersetzt werden. Das war immer langwierig und kompliziert. Dafür durfte man ein Betriebssystem sein eigen nennen, das man „from Scratch“ kompiliert hatte. Das freut den Computer-NerdComputer-Nerd :)
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Deus ex machina

In Zukunft sollen immer mehr Arbeiten, die heute noch von Menschen verrichtet werden, durch Maschinen und Roboter erledigt werden. Diese Entwicklung ist nicht neu und spätestens seit der Zeit der Industrialisierung haben technische Geräte die menschlichen Arbeitskräfte in vielen Bereichen abgelöst. Und eigentlich ist diese Entwicklung nicht unbedingt schlecht. Wenn Roboter die Arbeit übernehmen, haben die Menschen viel freie Zeit, ihren Hobbys und Vorlieben nachzugehen. Dennoch stehen die gewohnten Konsumgütern weiter zur Verfügung, sie werden lediglich von Maschinen und Robotern anstelle von Lohnsklaven hergestellt. Auch gefährliche und unangenehme Arbeiten wird man gerne an die elektronischen und mechanischen Helfer auslagern. Die Menschen können in der Zeit, in der die Maschinen schuften, den schönen Dingen des Lebens nachgehen: wandern, Theaterstücke proben, musizieren oder im Schwimmbad entspannen. Es ist ja nicht so, dass Menschen nichts mehr zu tun hätten, wenn sie nicht mehr an 257 Tagen im Jahr im Büro Akten knicken, lochen und abheften müssen oder tagein und tagaus Mülltonnen leeren würden.
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Es gibt 10 Arten von Menschen. Die die Binärcode verstehen und die die ihn nicht verstehen

Bei Focus-Online ist folgende „Mathe-Aufgabe“ als Video zu finden:

5+5+5+5 = 555

Mit einem Strich soll man nun dafür sorgen, dass die Gleichung stimmt. Die Vorgesehene Lösung ist, aus dem ersten Plus eine vier zu machen.

Von einer Mathe-Aufgabe kann da allerdings keine Rede sein. Hier werden keine mathematischen Regeln angewendet, sondern einfach Inhalte verändert. Aus einem mathematischen Operator eine Zahl zu machen, ist nun wirklich sehr gewagt. Angemessener wäre es eher, aus dem Gleichzeichen ein Ungleichzeichen zu machen. Im Allgemeinen dürfte das Video zu der Aufgabe aber ohnehin nur dazu dienen, einen vorgeschalteten Werbeclip zu zeigen.

Interessant ist jedoch ein Kommentar zu dem Video:
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