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    Zwei Müllsammler verursachten 1987 versehentlich den größten zivilen Nuklearunfall

    1987 entdeckte in der brasilianischen Stadt Goiânia ein Schrotthändler ein blau leuchtendes Pulver.

    Was dann geschah, erzählen die Geschichtskolumnisten Hemmer und Meßner bei Spektrum der Wissenschaft.

    Weiterlesen: Spektrum der Wissenschaft: Hemmer und Meßner erzählen: Kleine Geschichte des größten zivilen Nuklearunfalls
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    Privatflugzeug mit Sonnenterasse

    Während normale Menschen mit dem Lastenfahrrad zum Einkaufen fahren sollen, um die Welt vor dem nahen Untergang zu retten und die Fridays-for-Future-Kinder alle Möglichen Forderungen zur Rettung des Klimas stellen, zeigt die Lufthansa Technik auf der Dubai Airshow sein Konzept “Explorer”, die Superyacht der Lüfte. Ein Luxus-Flugzeug, das beispielsweise auf einem A330-Frachter basieren kann. Wichtig ist, dass das Flugzeug eine Ladeluke hat, die zu einer ausfahrbaren Sonnenterasse umgebaut werden kann.
    Auch die Innenausstattung kann sich sehen lassen. In der VIP-Großraumkabine der Explorer-A330 soll ein maßgeschneidertes Projektionssystem eingebaut werden können, welches virtuelle Welten an die Decke projiziert.
    Und während für den normalen Tourismus schon Linienflüge in der Economy-Class eine unvertretbare Umweltverschutzung darstellen, werden die Superreichen in einem privaten Flugzeug, das groß genug ist, dass darin hunderte Menschen reisen könnten, eine Garage für ihre Fahrzeuge eingerichtet haben. So schreibt Flug Revue: Die “Mobility Lounge” im Frachtraum entwickelt Lufthansa Technik zusammen mit dem Bottroper Auto-Veredler Brabus – und damit die mitreisenden Gäste direkt sehen können, was in der fliegenden Garage so herumsteht, lassen sich die automobilen Kostbarkeiten durch einen Glasboden bequem vom Hauptdeck aus bewundern.
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    12.000-km/h-Transport-Rakete für amerikanisches Militär geplant

    Während die einen mit dem Fahrrad zur Arbeit und mit dem Lastenrad zum Einkaufen fahren sollen, um das Klima zu retten, lassen andere es richtig krachen und planen Raketen, damit das amerikanische Militär Kriegsmaterial in kürzester Zeit tausende Kilometer um den Planten transportieren kann. Auch wenn die Technik faszinierend ist, so ist die Intention dahinter überaus fragwürdig. Für Krieg und Zerstörung können unbegrenzt Ressourcen eingesetzt werden, während normale Menschen sich in allen persönlichen Belangen zurückhalten und Energie sparen sollen.

    Der Kampf den Planeten zu retten und das Klima unter Kontrolle zu bringen steht ganz oben auf der To-Do-Liste des neugewählten US-Präsidenten Joe Biden.

    Quelle: Tagesschau: Schafft Biden die Klima-Kehrtwende?

    Der Irrsinn, die Dreistigkeit und die Überheblichkeit scheint keine Grenzen mehr zu kennen.

    Es ist nicht der erste Deal, den Elon Musk mit dem US-Militär abgeschlossen hat, aber sicherlich einer der spektakulärsten. Seine Firma SpaceX will dem amerikanischen Verteidigungsministerium eine Superrakete bauen, die mit einer Spitzengeschwindigkeit von 12.000 km/h unterwegs ist und Nutzlasten von 80 Tonnen innerhalb von einer Stunde an jeden beliebigen Ort der Welt bringen kann – Waffentransporte eingeschlossen.

    Quelle: EFAHRER – Musk macht Waffen-Deal mit US-Militär: Und liefert ihnen 12.000-km/h-Rakete
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    Lithium-Abbau in Deutschland für Batterien

    Der Bedarf an Lithium für die Herstellung von Batterien für Elektroautos wird immens steigen. Die Batterieherstellung ist jedoch grundsätzlich ein heikles Thema wie BW24 berichtete. BW24 schreibt, dass der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) eine Studie veröffentlicht hat, die die schlechte CO2-Bilanz von Batterien entlarvt. Grund dafür sei unter anderem, dass viele Fahrzeughersteller die Batterien in China produzieren. Dies hat viele Nachteile und ist mit Risiken behaftet. Der VDI-Präsident sieht deshalb die Politik in der Verantwortung, die Herstellung von Batterien in Deutschland attraktiver zu machen, wie BW24 weiter berichtete.

    In Deutschland gibt es übrigens auch Vorkommen an Lithium, einem wichtigen Rohstoff für Batterien. Diese Vorkommen sollen erschlossen und der wertvolle Rohstoff dann abgebaut werden.

    Unter dem Rhein liegt Europas größtes Lithium-Vorkommen

    Erkundung erfolgreich: Lithium-Abbau im Erzgebirge kommt
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    Großbrand in Stuttgarter Busdepot

    Als ich ich die Überschriften zum Brand des Busdepots in Stuttgart gelesen hatte, war mein erster Gedanke die Überlegung, ob sich wieder ein Elektrobus entzündet hat. Ich hatte den Gedanken aber schnell wieder verworfen, weil ich hierzu noch keine weiteren Informationen hatte und demnach die Ursache für mich völlig offen war.

    Möglicherweise lag ich mit meiner ersten Vermutung aber doch richtig. So ist beim SWR zu lesen:

    Die Brandursache ist bislang noch unklar. Ein SSB-Mitarbeiter hatte – etwa zeitgleich mit dem Alarm des Brandmelders – Flammen auf dem Dach eines Busses entdeckt. Sowohl Diesel-Hybrid-Busse wie auch rein-elektrische Busse haben ihre Batterien auf dem Dach. Ob ein technischer Defekt an den Batterien zu dem Ausbruch des Brandes geführt hat, sei aber noch unklar.

    Quelle: SWR: Großbrand in Stuttgarter Busdepot: SSB spricht von Glück, dass der Brand nicht später ausgebrochen ist


    Update (03.10.2021):

    Düsseldorf, Hannover und jetzt Stuttgart: Schon wieder ein Großbrand in einem Bus-Depot. Spekuliert wird über Elektro-Busse als Brandursache. Das ist nicht bestätigt. Die Riesen-Stromer machen allerdings der Feuerwehr immer wieder Probleme beim Löschen.

    Quelle: Focus: Spekulationen über Elektro-Busse als Ursache: Dritter Busdepot-Großbrand in diesem Jahr


    Update (08.10.2021):

    Nach dem Großbrand in einem Busdepot in Stuttgart wurde viel zur Ursache des Feuers spekuliert. Die Polizei bestätigt nun, dass das Feuer womöglich durch einen E-Bus ausgelöst wurde.

    Quelle: SWR: Nach Großbrand in Stuttgarter Busdepot: Feuer entstand wohl beim Laden eines E-Busses


    Update (12.10.2021):

    Mehrere Städte ziehen E-Busse vorsorglich aus dem Verkehr. Auch bei PKW und sogar E-Bikes häufen sich Brände. Die Politik auf ihrem Elektro-Trip duckt sich weg. Dabei muss das Problem schnell gelöst werden – und das ist technisch auch möglich. Ein Kommentar.

    Quelle: Focus: Elektroauto: Willkommen in der Grünen Flammenhölle


    Weiterführende Informationen:

    Nie mehr bren­nen­de Smart­phone-Ak­kus? Designprinzipien für sichere Batterien identifiziert
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    Arduino Trimmrad zur Einstellung der Flugzeug-Trimmung (Teil 5)

    Grundlagen


    Arduino Mikrocontroller mit Ein- und Ausgabekomponenten
    In dieser Artikel-Serie ging es ursprünglich um den Nachbau eines Trimmrades für Flugsimulatoren auf Basis eines Arduino-Controllers. In Kombination mit PCF8574-Erweiterungsplatinen ermögliht der Kontroller den Anschluss von sehr viel mehr Drehreglern, Knöpfen und Leuchtdioden. Deshalb ist geplant, das Projekt auszuweiten und zusätzliche Bedienelemente zu integrieren.

    Die Grundlagen können in vorhergehenden Artikeln nachgelesen werden.
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  • Problemlösungen

    Arduino Trimmrad zur Einstellung der Flugzeug-Trimmung (Teil 4)

    Grundlagen


    Arduino Mikrocontroller mit Ein- und Ausgabekomponenten
    In dieser Artikel-Serie ging es ursprünglich um den Nachbau eines Trimmrades für Flugsimulatoren auf Basis eines Arduino-Controllers. In Kombination mit PCF8574-Erweiterungsplatinen ermögliht der Kontroller den Anschluss von sehr viel mehr Drehreglern, Knöpfen und Leuchtdioden. Deshalb ist geplant, das Projekt auszuweiten und zusätzliche Bedienelemente zu integrieren.

    Die Grundlagen können in vorhergehenden Artikeln nachgelesen werden.
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  • Problemlösungen

    Arduino Trimmrad zur Einstellung der Flugzeug-Trimmung (Teil 1)

    Meine Flugsimulator-Historie


    Arduino Mikrocontroller mit Ein- und Ausgabekomponenten
    Der erste Flugsimulator, den ich mir kaufte, war “Falcon A.T.”. Falcon A.T. gameplay (PC Game, 1988)

    Den “Microsoft Flight Simulator für Windows 95” habe ich noch im Regal stehen, gespielt hatte ich ihn aber nicht. Microsoft Flight Simulator for Windows 95 Official Trailer

    Mit dem Simulator “F22 Air Dominance Fighter” habe ich dafür unzählige Stunden verbracht. F-22 Air Dominance Fighter – Red Sea Tour und F22 ADF – Gameplay

    “F-22 Lightning II” gehört zwar auch zu meiner Sammlung, ist jedoch wie der Microsoft Flight Simulator weitgehend ungespielt geblieben. F-22 Lightning II gameplay (PC Game, 1996)

    Microsoft Flight Simulator 2020


    Und dann habe ich etwa 25 Jahre keinen Flugsimulator mehr angerührt. Bis Microsoft den “Microsoft Flight Simulator 2020” veröffentlicht hat. Abgesehen von der beeindruckenden Grafik steht nun dank Bing Maps erstmals die ganze Welt als Spielplatz zur Verfügung. Normalerweise spielte ich Open-World-Spiele nicht sonderlich gerne. Bei diesen Spielen ist die Welt zwar häufig sehr beeindruckend, aber die mitunter an völligen Schwachsinn heranreichenden grenzdebilen Aufgaben, mit denen die Entwickler die Spieler teilweise über hunderte Stunden durch diese Welt quälen (Laufe quer über die Karte, drücke einen Knopf und laufe zurück. Mache dies anschließend noch dutzende oder gar hunderte Male.) sind oft schon nach kurzer Zeit frustrierend.
    Für einen Flugsimulator ist die ganze Welt aber genau richtig!
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    Das Einkommen ist abhängig vom Vermögen oder der Arbeitskraft

    Das Einkommen, das jemand erzielen kann, ist entweder abhängig von seinem Vermögen oder es ist abhängig von seiner Arbeitskraft.
    Wer viel Vermögen besitzt, kann andere für sich arbeiten lassen. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, Zinseinkünfte zu generieren (man spricht dann irreführenderweise davon, “das Geld für sich arbeiten zu lassen”). Besitzer von Produktionsmitteln können direkt Menschen in ihren Anlagen und Fabriken für sich arbeiten lassen und den Gewinn dieser Produktivität abschöpfen. Dadurch ist es möglich, von der Arbeitskraft hunderter oder gar tausender Menschen gleichzeitig zu profitieren. Es ist klar, dass auf diesem Wege immer schneller immer höhere Einkommen generiert werden können.
    Menschen mit geringerem Vermögen und wenig Eigentum müssen hingegen ihrer Arbeitskraft einsetzen, um ein Einkommen zu erzielen. Dies hat den Nachteil, dass sich das Einkommen nur sehr begrenzt steigern lässt. Es gibt Menschen, die mehr leisten können als andere, aber auch diese Menschen können nicht das hundert- oder tausendfache eines einzelnen Menschen leisten.
    Abgesehen davon sind die Arbeitsplätze der arbeitenden Menschen permanent in Gefahr, durch neue technische Entwicklungen überflüssig zu werden. So wie beispielsweise Taxifahrer nicht mehr benötigt werden, wenn Fahrzeuge irgendwann vollständig autonom fahren können. Da sich das Einkommen aber nicht nach der gesellschaftlichen Produktivität, sondern an der jeweiligen Leistung richtet, werden die Taxifahrer irgendwann kein Einkommen mehr haben. Würde jeder Taxifahrer zukünftig ein autonom fahrendes Auto kaufen und dieses alleine fahren lassen, während er weiterhin die Einnahmen behalten darf, dann würde der technische Fortschritt tatsächlich dazu führen, dass die Lebesqualität der arbeitenden Menschen weiter verbessert wird. Anstatt sich Tag für Tag durch den Straßenverkehr zu quälen, könnte er im Park joggen gehen oder andere Dinge unternehmen, die ihm mehr zusagen. Das Einkommen wäre dann zumindest für diese Berufsgruppe unabhängig von der eigenen Produktivität, sondern nur abhängig, von der erbrachten Leistung.
    Die Taxifahrer werden aber nicht profitieren. Die wenigsten werden sich in der Anfangszeit solche Fahrzeuge leisten können und dabei auch noch die juristischen und bürokratischen Hürden meistern können. Diese Herausforderungen werden nur große Konzerne mit genügend Kapital und mit Heerscharen von Rechtsanwälten stemmen können. Diese können dann unzählige autonome Fahrzeuge durch die Welt schicken und die Gewinne werden wieder nur wenigen vermögenden Menschen zufließen. Diese haben dann auch noch den Vorteil, dass sie umfassende Kontrolle über den Verkehr haben und gleichzeitig monetär verwertbare Bewegungsprofle anlegen können, die dann wieder zu Generierung weiteren Einkommen genutzt werden können. Dieser fragwürdigen Nutzung wird dann auch keine DSGVO keinen Einhalt gebieten können.
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    GPS Navigation, eine App zur Straßennavigation von TomTom

    Als die Firma Becker, die Navigationsgeräte herstellt, Konkurs anmeldete und in der Folge Kartenupdates für das Navigationsgerät nur noch umständlich und mit hohen zusätzlichen Kosten verbunden zu erhalten waren, war abzusehen, dass früher oder später eine Alternative zu suchen ist.
    Abgesehen von Einbaugeräten in teureren Fahrzeugen wird es zukünftig vermutlich immer weniger Navigationsgeräte geben. Moderne Smartphones können diese Aufgabe handelsüblicher Navigationsgeräte immer besser erfüllen und sind teilweise sogar besser bedienbar, als die traditionellen Navigationsveräte. Ich habe mich deshalb immer weniger nach herkömmlichen Navigationsgeräten umgesehen und stattdessen die Entwicklung von Apps für Smartphones beobachtet.
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    Navis von Becker, Garmin, Here und TomTom

    Becker Navigation

    Mit Beschluss vom 1. April 2017 wurde über das Vermögen der United Navigation GmbH ein Insolvenzverfahren eröffnet, wie auf der Website http://www.becker-navigation.com/ zu lesen ist. Der Verkauf von Navigationsgeräten sowie Zubehörprodukten durch United Navigation wurde eingestellt. Das ist sehr schade, denn die Navigationsgeräte hatten einige Vorzüge gegenüber den Konkurrenzprodukten.

    Becker Navigation insolvent

    Während die ersten Halterungen für die Geräte noch überaus fehleranfällig waren und die Kontakte und Kabelanschlüsse mitunter bei normalem Gebrauch abbrachen, entwickelte das Unternehmen dann den MagClick Aktivadapter, der mit durchdachten Kontakten und Anschlüssen überzeugte. Die Halterung wird mit der Stromversorgung verbunden. Das Navi selbst wird nur in die Halterung geklipst und durch Magnete gehalten. Die Stromversorgung wird dann automatisch über robuste Kontakte hergestellt. Das umständliche Anschließen des USB- und Antennenkabels direkt ans Gerät entfällt somit.
    Die Menüführung war durchdacht und das Design wirkte im Gegensatz zu anderen Produkten, wie etwa den Garmin-Geräten, modern.
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    Vegane Milch

    Die Produktion von Fleisch, Milch und anderen Erzeugnissen tierischen Ursprungs ist mit einem hohen Ressourcen- und Energieverbrauch verbunden. Zudem müssen Krankheitserreger, die sich in der dichte Stallhaltung leicht ausbreiten, mit großen Mengen Antibiotika eingedämmt werden, was die Resistenzbildung der Erreger gegen die Medikamente fördert. Darüber hinaus sind die erheblichen Mengen an Gülle, die auf den Feldern “entsorgt” werden, eine Gefahr für die Qualität des Grundwassers. Abgesehen davon ist die Tierhaltung (vor allem in der heutigen hocheffizienten auf maximalen Profit ausgerichtete) Tierhaltung mit enormen Stress, Qualen und einem gewaltsamen Tod für die Tiere verbunden.
    Jede Möglichkeit, tierische Produkte durch vegane Produkte zu ersetzen, solle also besondere in einer modernen und fortschrittlichen Gesellschaft Beachtung finden und angestrebt und gefördert werden. Jeder mag dafür andere Gründe haben. Umweltschutz, Vermeidung von Leid oder auch die Erhaltung der eigenen Gesundheit spielen eine Rolle. Es mag einen Zeit gegeben haben, in der das Überleben der Menschheit vom Verzehr tierischer Produkte abhing. Mittlerweile ist es jedoch möglich, immer mehr Bestandteile des täglichen Speiseplanes auf tierfreie Zutaten umzustellen, ohne Mangelerscheinungen zu riskieren.