• Problemlösungen

    Arduino Trimmrad zur Einstellung der Flugzeug-Trimmung (Teil 5)

    Grundlagen


    Arduino Mikrocontroller mit Ein- und Ausgabekomponenten
    In dieser Artikel-Serie ging es ursprünglich um den Nachbau eines Trimmrades für Flugsimulatoren auf Basis eines Arduino-Controllers. In Kombination mit PCF8574-Erweiterungsplatinen ermögliht der Kontroller den Anschluss von sehr viel mehr Drehreglern, Knöpfen und Leuchtdioden. Deshalb ist geplant, das Projekt auszuweiten und zusätzliche Bedienelemente zu integrieren.

    Die Grundlagen können in vorhergehenden Artikeln nachgelesen werden.
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  • Problemlösungen

    Arduino Trimmrad zur Einstellung der Flugzeug-Trimmung (Teil 4)

    Grundlagen


    Arduino Mikrocontroller mit Ein- und Ausgabekomponenten
    In dieser Artikel-Serie ging es ursprünglich um den Nachbau eines Trimmrades für Flugsimulatoren auf Basis eines Arduino-Controllers. In Kombination mit PCF8574-Erweiterungsplatinen ermögliht der Kontroller den Anschluss von sehr viel mehr Drehreglern, Knöpfen und Leuchtdioden. Deshalb ist geplant, das Projekt auszuweiten und zusätzliche Bedienelemente zu integrieren.

    Die Grundlagen können in vorhergehenden Artikeln nachgelesen werden.
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  • Problemlösungen

    Arduino Trimmrad zur Einstellung der Flugzeug-Trimmung (Teil 1)

    Meine Flugsimulator-Historie


    Arduino Mikrocontroller mit Ein- und Ausgabekomponenten
    Der erste Flugsimulator, den ich mir kaufte, war “Falcon A.T.”. Falcon A.T. gameplay (PC Game, 1988)

    Den “Microsoft Flight Simulator für Windows 95” habe ich noch im Regal stehen, gespielt hatte ich ihn aber nicht. Microsoft Flight Simulator for Windows 95 Official Trailer

    Mit dem Simulator “F22 Air Dominance Fighter” habe ich dafür unzählige Stunden verbracht. F-22 Air Dominance Fighter – Red Sea Tour und F22 ADF – Gameplay

    “F-22 Lightning II” gehört zwar auch zu meiner Sammlung, ist jedoch wie der Microsoft Flight Simulator weitgehend ungespielt geblieben. F-22 Lightning II gameplay (PC Game, 1996)

    Microsoft Flight Simulator 2020


    Und dann habe ich etwa 25 Jahre keinen Flugsimulator mehr angerührt. Bis Microsoft den “Microsoft Flight Simulator 2020” veröffentlicht hat. Abgesehen von der beeindruckenden Grafik steht nun dank Bing Maps erstmals die ganze Welt als Spielplatz zur Verfügung. Normalerweise spielte ich Open-World-Spiele nicht sonderlich gerne. Bei diesen Spielen ist die Welt zwar häufig sehr beeindruckend, aber die mitunter an völligen Schwachsinn heranreichenden grenzdebilen Aufgaben, mit denen die Entwickler die Spieler teilweise über hunderte Stunden durch diese Welt quälen (Laufe quer über die Karte, drücke einen Knopf und laufe zurück. Mache dies anschließend noch dutzende oder gar hunderte Male.) sind oft schon nach kurzer Zeit frustrierend.
    Für einen Flugsimulator ist die ganze Welt aber genau richtig!
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    Das Einkommen ist abhängig vom Vermögen oder der Arbeitskraft

    Das Einkommen, das jemand erzielen kann, ist entweder abhängig von seinem Vermögen oder es ist abhängig von seiner Arbeitskraft.
    Wer viel Vermögen besitzt, kann andere für sich arbeiten lassen. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, Zinseinkünfte zu generieren (man spricht dann irreführenderweise davon, “das Geld für sich arbeiten zu lassen”). Besitzer von Produktionsmitteln können direkt Menschen in ihren Anlagen und Fabriken für sich arbeiten lassen und den Gewinn dieser Produktivität abschöpfen. Dadurch ist es möglich, von der Arbeitskraft hunderter oder gar tausender Menschen gleichzeitig zu profitieren. Es ist klar, dass auf diesem Wege immer schneller immer höhere Einkommen generiert werden können.
    Menschen mit geringerem Vermögen und wenig Eigentum müssen hingegen ihrer Arbeitskraft einsetzen, um ein Einkommen zu erzielen. Dies hat den Nachteil, dass sich das Einkommen nur sehr begrenzt steigern lässt. Es gibt Menschen, die mehr leisten können als andere, aber auch diese Menschen können nicht das hundert- oder tausendfache eines einzelnen Menschen leisten.
    Abgesehen davon sind die Arbeitsplätze der arbeitenden Menschen permanent in Gefahr, durch neue technische Entwicklungen überflüssig zu werden. So wie beispielsweise Taxifahrer nicht mehr benötigt werden, wenn Fahrzeuge irgendwann vollständig autonom fahren können. Da sich das Einkommen aber nicht nach der gesellschaftlichen Produktivität, sondern an der jeweiligen Leistung richtet, werden die Taxifahrer irgendwann kein Einkommen mehr haben. Würde jeder Taxifahrer zukünftig ein autonom fahrendes Auto kaufen und dieses alleine fahren lassen, während er weiterhin die Einnahmen behalten darf, dann würde der technische Fortschritt tatsächlich dazu führen, dass die Lebesqualität der arbeitenden Menschen weiter verbessert wird. Anstatt sich Tag für Tag durch den Straßenverkehr zu quälen, könnte er im Park joggen gehen oder andere Dinge unternehmen, die ihm mehr zusagen. Das Einkommen wäre dann zumindest für diese Berufsgruppe unabhängig von der eigenen Produktivität, sondern nur abhängig, von der erbrachten Leistung.
    Die Taxifahrer werden aber nicht profitieren. Die wenigsten werden sich in der Anfangszeit solche Fahrzeuge leisten können und dabei auch noch die juristischen und bürokratischen Hürden meistern können. Diese Herausforderungen werden nur große Konzerne mit genügend Kapital und mit Heerscharen von Rechtsanwälten stemmen können. Diese können dann unzählige autonome Fahrzeuge durch die Welt schicken und die Gewinne werden wieder nur wenigen vermögenden Menschen zufließen. Diese haben dann auch noch den Vorteil, dass sie umfassende Kontrolle über den Verkehr haben und gleichzeitig monetär verwertbare Bewegungsprofle anlegen können, die dann wieder zu Generierung weiteren Einkommen genutzt werden können. Dieser fragwürdigen Nutzung wird dann auch keine DSGVO keinen Einhalt gebieten können.
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  • Berichte

    GPS Navigation, eine App zur Straßennavigation von TomTom

    Als die Firma Becker, die Navigationsgeräte herstellt, Konkurs anmeldete und in der Folge Kartenupdates für das Navigationsgerät nur noch umständlich und mit hohen zusätzlichen Kosten verbunden zu erhalten waren, war abzusehen, dass früher oder später eine Alternative zu suchen ist.
    Abgesehen von Einbaugeräten in teureren Fahrzeugen wird es zukünftig vermutlich immer weniger Navigationsgeräte geben. Moderne Smartphones können diese Aufgabe handelsüblicher Navigationsgeräte immer besser erfüllen und sind teilweise sogar besser bedienbar, als die traditionellen Navigationsveräte. Ich habe mich deshalb immer weniger nach herkömmlichen Navigationsgeräten umgesehen und stattdessen die Entwicklung von Apps für Smartphones beobachtet.
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    Navis von Becker, Garmin, Here und TomTom

    Becker Navigation

    Mit Beschluss vom 1. April 2017 wurde über das Vermögen der United Navigation GmbH ein Insolvenzverfahren eröffnet, wie auf der Website http://www.becker-navigation.com/ zu lesen ist. Der Verkauf von Navigationsgeräten sowie Zubehörprodukten durch United Navigation wurde eingestellt. Das ist sehr schade, denn die Navigationsgeräte hatten einige Vorzüge gegenüber den Konkurrenzprodukten.

    Becker Navigation insolvent

    Während die ersten Halterungen für die Geräte noch überaus fehleranfällig waren und die Kontakte und Kabelanschlüsse mitunter bei normalem Gebrauch abbrachen, entwickelte das Unternehmen dann den MagClick Aktivadapter, der mit durchdachten Kontakten und Anschlüssen überzeugte. Die Halterung wird mit der Stromversorgung verbunden. Das Navi selbst wird nur in die Halterung geklipst und durch Magnete gehalten. Die Stromversorgung wird dann automatisch über robuste Kontakte hergestellt. Das umständliche Anschließen des USB- und Antennenkabels direkt ans Gerät entfällt somit.
    Die Menüführung war durchdacht und das Design wirkte im Gegensatz zu anderen Produkten, wie etwa den Garmin-Geräten, modern.
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    Vegane Milch

    Die Produktion von Fleisch, Milch und anderen Erzeugnissen tierischen Ursprungs ist mit einem hohen Ressourcen- und Energieverbrauch verbunden. Zudem müssen Krankheitserreger, die sich in der dichte Stallhaltung leicht ausbreiten, mit großen Mengen Antibiotika eingedämmt werden, was die Resistenzbildung der Erreger gegen die Medikamente fördert. Darüber hinaus sind die erheblichen Mengen an Gülle, die auf den Feldern “entsorgt” werden, eine Gefahr für die Qualität des Grundwassers. Abgesehen davon ist die Tierhaltung (vor allem in der heutigen hocheffizienten auf maximalen Profit ausgerichtete) Tierhaltung mit enormen Stress, Qualen und einem gewaltsamen Tod für die Tiere verbunden.
    Jede Möglichkeit, tierische Produkte durch vegane Produkte zu ersetzen, solle also besondere in einer modernen und fortschrittlichen Gesellschaft Beachtung finden und angestrebt und gefördert werden. Jeder mag dafür andere Gründe haben. Umweltschutz, Vermeidung von Leid oder auch die Erhaltung der eigenen Gesundheit spielen eine Rolle. Es mag einen Zeit gegeben haben, in der das Überleben der Menschheit vom Verzehr tierischer Produkte abhing. Mittlerweile ist es jedoch möglich, immer mehr Bestandteile des täglichen Speiseplanes auf tierfreie Zutaten umzustellen, ohne Mangelerscheinungen zu riskieren.
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    Personalisierte Spam-E-Mails

    Spam E-Mails sind auf den ersten Blick nur ärgerlich. Häufig versuchen Betrüger den Empfänger der E-Mail zum Kauf dubioser Produkte zu bewegen oder ihnen Schadsoftware unterzuschieben. Damit dise E-Mails nicht unbeachtet im Spamordner landen, ist den kriminellen Versendern daran gelegen, möglichst persönlich wirkende Texte zu generieren. Hierzu benötigen sie Detailwissen über die Zielperson. An solche Informationen gelangen Angreifer beispielsweise, indem sie massenhaft E-Mails an alle verfügbaren Adressen senden und die Empfänger zur Teilnahme an “Gewinnspielen” animieren, bei denen nur der Anbieter gewinnt – und zwar persönliche Daten von ahnungslosen Teilnehmern, die ordnungsgemäß die Formulare ausfüllen und damit wertvolle Informationen über sich preisgeben. Mit diesen ergaunerten Daten können dem Opfer dann später personalisierte E-Mails gesendet werden, die sehr authentisch wirken.
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    Fatale Entwicklung für die Sicherheit der IT-Infrastruktur

    Das Zusammenspiel dreier Entwicklungen könnte in Zukunft fatale Folgen haben.

    Entwicklung 1) Digitale Straftaten, wie etwa Betrugsversuche oder Angriffe auf IT-Infrastrukturen, werden von den Strafverfolgungsbehörden weitgehend ignoriert. Erpressungen mit Verschlüsselungstrojanern, Passwort- und Identitätsdiebstähle mit Phishing-Mails, Spam oder DDoS-Angriffe werden nicht ernsthaft verfolgt. Oder wann hat man das letzte mal nach einer Angriffswelle davon gehört, dass die Behörden umfassend ermitteln oder Straftäter gar gefasst und vor Gericht gestellt wurden? Das Risiko erwischt oder gar bestraft zu werden ist gering.

    Entwicklung 2) Immer mehr Geräte, wie etwa Kühlschränke, Kameras oder gar Spielzeuge erhalten eine Online-Anbindung. Ebenso Alarmanlagen, Hausautomationsanlagen, Fahrzeuge und Smartphones (Stichwort “Internet der Dinge”). Aus Kostengründen und oftmals auch mangels Kompetenz durch Hersteller und Anwender sind viele Geräte jedoch nur unzureichend gegen Angriffe gesichert. Bekannte Sicherheitslücken werden häufig nicht mittels nachträglicher Patches geschlossen und bestehen somit so lange, bis das Gerät entsorgt wird.

    Entwicklung 3) Immer mehr Unternehmen verlassen sich bei ihren Dienstleistungen auf Online-Anwendungen. Bankfilialen werden geschlossen und durch Online-Banking ersetzt. Flugtickets gibt es im Buchungs-Portal. Bücher kauft man nicht mehr beim Buchhändler des Vertrauens, sondern lädt sich die Texte übers Internet auf den E-Book-Reader. Computerspiele kauft man nicht mehr auf DVD im Laden, sondern lädt sich über Internet-Vertriebsplattform auf den Rechner.
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    VPN – Sichere Netzwerkverbindung über ein fremdes unsicheres WLAN aufbauen

    Auch auf Geschäftsreisen oder im Urlaub möchte der ein oder andere gerne eine Internetverbindung nutzen. Sei es, um Freunden eine E-Mail mit Urlaubsbildern zu senden, den Wetterbericht nachzuschauen, Sehenswürdigkeiten zu finden oder um zu prüfen, ob der gebuchte Rückflug stattfindet oder aufgrund eines Streiks ausfällt. Da ist es sehr angenehm, dass viele Hotels ihren Gästen mittlerweile einen Internetzugang über das WLAN des Hotels anbieten. Selbst in Zügen und Straßencafés wird man vielerorts mit einer mehr oder weniger guten Internetverbindung versorgt.
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    Perfide Verschleierungstechnik für Spam-Links

    Links in Spam-Mails können von Spam-Filtern relativ leicht identifiziert und als problematisch eingeordnet werden. Spam-Versender haben nun eine interessante Möglichkeit gefunden, dieses “Problem” zu umgehen. Ein Link in einer Spam-Mail sieht beispielsweise folgendermaßen aus:

    http://www.google.de/search?btnI&hl=de&q=site:sofortvergleich,ru

    Dieser Link verweist zunächst lediglich auf die Seite des Suchmaschinen-Unternehmens Google. Für einen Spam filter ist Google (eine Tochter der Aktiengesellschaft Alphabet Inc.) eher unverdächtig. Die angehängten GET-Parameter “?btnI&hl=de&q=” teilen der Suchmaschine jedoch mit, dass sie den Benutzer direkt auf den besten Treffer weiterleiten soll (Redirect), der bei einer Suche nach dem Suchwort hinter “q=” erzielt wird. Als Suchwort wurde im Link “site:sofortvergleich,ru” mitgegeben. Das Schlüsselwort “site” weist die Suchmaschine an, auf einer bestimmten Website zu suchen, und zwar auf der Website, die hinter dem Doppelpunkt angegeben ist. In diesem Fall handelt es sich um einen Internetauftritt, der über die Adresse “sofortvergleich,ru” zu erreichen ist. Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass die Top-Level-Domain “ru” nicht mit einem Punkt, sondern mit einem Komma von der Second-Level-Domain sofortvergleich getrennt. Dies ist natürlich kein gültiger “Fully Qualified Domain Name”. Google korrigiert den “Schreibfehler” jedoch und interpretiert “sofortvergleich,ru” als “sofortvergleich.ru”. Darüber hinaus werden spätestens vom Browser weitere Angaben, wie etwa das Protokoll (http, https) und eine Subdomain (www) automatisch ergänzt. Andernfalls könnte man durch die Eingabe von “meineseite.de” in der Adresszeile nicht bei der Website ankommen, da die vollständige Adresse “http://www.meineseite.de/”, beziehungsweise “http://www.meineseite.de.” lautet. Durch diesen Mechanismus der “Autovervollständigung” wird der Benutzer direkt zu “http://www.sofortvergleich.ru” weitergeleitet und gleichzeitig werden Spamfilter verwirrt, die das Komma nicht als Punk interpretieren.

    Der für einen Spamfilter so unscheinbare Link “http://www.google.de/search?btnI&hl=de&q=site:sofortvergleich,ru” führt also tatsächlich über eine Weiterleitung und verschiedene Autovervollständigungsmechanismen direkt zu “http://www.sofortvergleich.ru”.
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