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Streit über den Nutzen und die Rechtmäßigkeit einer Impfpflicht im Deutschen Bundestag

Bei YouTube kann die Aufzeichnung des “Streits über den Nutzen und die Rechtmäßigkeit einer Impfpflicht im Deutschen Bundestag” angesehen werden.

Die Redezeiten richten sich nicht danach, wie viel Zeit zur Klärung eines Sachverhaltes notwendig ist, sondern sind vorab sekundengenau festgelegt. Allerdings muss sich jeder Sprecher immer wieder mit Namen und Funktion vorstellen, auch wenn er mehrfach hintereinander aufgerufen und dabei beim Namen genannt wird. Dies dient dazu, dass auch jemand, der später einschaltet, informiert ist. Allerdings benötigt diese Praxis viel wertvolle Zeit und ist eigentlich unnötig, denn es steht jedem frei, die nachträglich die Aufzeichnung der Diskussion in Ruhe anzuschauen und verpasste Informationen so zu erfahren.
Offensichtlich hat man tatsächlich kein echtes Interesse an der Wahrheit. Würde man tatsächlich alle Aspekte diskutieren und abwägen wollen, wäre sehr viel mehr Zeit einzuplanen. Es wären mehr Sitzungen notwendig und die Politiker würden gewiss auch einige Überstunden machen müssen. Stattdessen möchte man das Thema schnell abhandeln. Das ist keine gute Basis für durchdachte Entscheidungen, sondern ein Trauerspiel, das die Volksvertreter hier veranstalten!

Auffällig ist auch, dass die Befürworter behaupten, dass eine Impfpflicht im Wesentlichen eine mögliche Gefahr in der Zukunft durch Corona abwenden wird.
Dabei stützen sie sich aber nicht auf Fakten zur Untermauerung ihrer Behauptungen. Ganz im Gegenteil wird bald klar, dass die Datenbasis in weiten Teilen sehr schlecht ist. Viele wichtige usammenhänge wurden in der Vergangenheit nicht systematisch erforscht und und dokumentiert und auf Basis dieser Unwissenheit möchte man nun eine Impfpflicht begründen. Auch die möglichen Schäden durch Impfungen finden keine Berücksichtigung. Dabei wäre es wichtig, ehrlich zu ermitteln mit welchen Schäden und damit auch Kosten und Belastungen des Gesundheitssystems in der Zukunft zu rechnen ist.

Ein Arzt darf einen Patienten normalerweise nicht ohne seine Einwilligung behandeln. Eine Ausnahme gibt es nur, wenn der Patient lebensgefährlich verletzt ist und nicht mehr einwilligen kann. Die Politiker möchten sich nun eine Blankovollmacht zur medizinischen Behandlung von Millionen gesunden Menschen einräumen, ohne sich zuvor über die Zusammenhänge fundiert informiert und weiter gebildet zu haben.

Deutlich wird in der Diskussion aber, dass durchaus mit vielen Risiken bei den Impfungen zu rechnen ist und einige Gefahren noch garnicht abgeschätzt werden können.

Es spricht für sich, dass die Kommentarfunktion bei YouTube deaktiviert ist. Die Meinung des Volkes interessiert die Damen und Herren Politikdarsteller sowieso nicht.