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    Höhere Benzinpreise in Deutschland sollen die Welt retten

    Annalena Baerbock würde gerne die Kosten für Treibstoffe in Deutschland erhöhen, wie beispielsweise die Welt berichtete.

    Grünen-Chefin Annalena Baerbock hatte sich zuvor für eine Benzinpreis-Erhöhung von insgesamt 16 Cent ausgesprochen.

    Frau Baerbock führt weiter aus, dass die Belastung die Vermögenden treffen soll, die sich große Häuser und viele Autos leisten können.
    Baerbock fügte wörtlich hinzu, wer „in einem sehr, sehr großen Haus wohne und sehr, sehr viele Autos fahre“, müsse „am Ende mehr bezahlen“.
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    Nichtwähler

    Als “Nichtwähler” muss man sich immer wieder den Vorwurf gefallen lassen, man handle verantwortungslos, die sich am Wahlsonntag sich nicht einmal eine halbe Stunde Zeit nehmen, um sich aktiv für die Demokratie zu engagieren.

    Nun, mit einem Zeiteinsatz von lediglich einer halben Stunde alle paar Jahre kann man sich definitiv nicht das Wissen aneignen, das notwendig ist, um eine fundierte politische Entscheidung zu treffen. Hierfür sind Tage, Wochen, Monate oder gar Jahre der Recherche und des Lernens notwendig. So wie auch ein Mechatroniker kein Auto zuverlässig reparieren kann, dessen Ausbildung in einer halben Stunde absolviert war und der seine Fähigkeiten nicht einmal in einer Prüfung nachweisen musste.
    Erschwerend kommt hinzu, dass wesentliche Informationen, welche die Entscheidung beeinflussen würden, dem normalen Volk nicht zu Verfügung stehen. Es ist üblich, dass viele Abkommen, welche letztlich das Volk betreffen, in kleinem Kreise hinter verschlossenen Türen getroffen werden. So ist es denkbar, dass ein Politiker, der sich auf bunten Wahlplakaten sympathisch präsentiert, hinter dem Rücken der Wähler geheime Verträge schließt, die den Menschen im Land schaden. Das steht den Politikern frei, so wie es ihnen auch frei steht, ihre Einstellungen nach der Wahl ohne Rücksprache mit den Wählern zu ändern.
    Abgesehen davon gibt es möglicherweise einfach keine Partei, welche die eigenen Interessen vertritt und die man guten Wissens und Gewissens wählen könnte. Und wenn man eine Partei wählt, muss man immer das gesamte Programm akzeptieren und vielleicht auch noch die Ansichten und Vorstellungen der potentiellen Koalitionspartner.

    Ich habe bislang noch keine Partei gefunden, welche tatsächlich die Probleme der Menschheit beheben möchte oder die grundlegenden Ursachen der Verwerfungen zumindest klar benennt. Vielmehr scheinen alle Parteien sich mit Belanglosigkeiten zu befassen oder bestenfalls die Symptome der zentralen Probleme behandeln und die Auswirkungen kaschieren zu wollen. Im schlimmsten Fall unterstützen die Parteien die destruktiven Entwicklungen aktiv und schaden damit den Menschen und Tieren und auch der Natur mit ihrem Verhalten ganz massiv.

    Wenn jemand von mir fordert, dass ich mich an politischen Wahlen beteilige, dann erwarte ich im Gegenzug von ihm, dass er die folgenden beiden Dokumente gewissenhaft durcharbeitet und versteht. Dies bedeutet, dass natürlich in Eigeninitiative weitere Quellen recherchiert werden müssen, um die Aussage zu verifizieren. Dabei steht es natürlich frei, die Inhalte zu widerlegen. Sollten sich die Erkenntnisse als schlüssig erweisen, dann darf mir gerne eine Partei mit durchweg vertrauenswürdigen Mitgliedern vorgeschlagen werden, welche die genannten grundlegenden Probleme unserer Gesellschaft offen und ehrlich benennt und Konzepte zur Lösung der Probleme vorweisen kann.

    https://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/plan-b.pdf

    https://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/steuerboykott.pdf
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    Gesetze der Natur

    Wenn man der religiösen Lehre zugeneigt ist, dann ist die Kirche eine eher ungeeignete Stelle des Erkenntnisgewinns, wie viele Menschen ja bereits selbst erkannt haben. Die Kirche als Institution ist stark auf den Ausbau und Erhalt der grobstofflichen irdischen Macht ausgerichtet und lässt sich dabei auch viele Dinge zu Schulden kommen, die den (göttlichen?) Gesetzen der Natur vollkommen widersprechen!

    Dabei handelt es sich um folgende Gesetze:

    Das Gesetz der Wechselwirkung

    Das Gesetz der Anziehung der Gleichart

    Das Gesetz der Schwere

    Das Gesetz des Ausgleichs

    Das Gesetz der Bewegung

    Möglicherweise gibt es tatsächlich solche vollkommene Grundregeln, nach denen die Abläufe in dieser Welt stattfinden. Ein gläubiger Mensch kann diese Gesetze auf einen unfehlbaren göttlichen Willen zurückführen, als Atheist kann ich für diese Gesetze hingegen mit meinem bisherigen bescheidenen Wissen keine Ursache benennen und ich kann natürlich auch nicht beweisen, dass es solche Gesetzmäßigkeiten tatsächlich gibt. Unabhängig von der persönlichen Einstellung wird der eine diese Gesetze also als “Schöpfungsgesetze, Naturgesetze, kosmische Gesetze oder Gottgesetze” bezeichnen und der andere eher neutral nur als “universelle Gesetze der Natur”.
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    Mit vollen Taschen auf dem Weg an die Spitze der Politikdarsteller

    Man hat immer wieder den Eindruck, dass auf dem Weg an die Spitze der Politik eine Negativauslese stattfindet. Moral und Anstand scheinen selbst für möglicherweise zukünftige Bundeskanzlerinnen keine wesentlichen Voraussetzungen sein. Während die GRÜNEN von den Menschen fordern, zum Wohle des Klimas immer höhere Abgaben zu zahlen und in vielen Belangen kürzer zu treten sollen, um das Klima zu retten, hat die Parteivorsitzende des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Annalena Baerbock, keine Probleme damit sich die Taschen zu füllen. Dabei stellt sich die Frage, wofür sie überhaupt so viel Geld benötigt. Zum Leben reicht im Zweifelsfall auch der Sozialhilfesatz und das darüber hinausgehende Einkommen bedeutet letztlich nur eine zusätzliche Belastung für die Umwelt, um es zunächst etwas provokant darzustellen. Natürlich soll jeder das Recht haben, sich auch gewisse Annehmlichkeiten zu erarbeiten. Von einer Vorsitzenden einer Partei, bei der der Umweltschutz über allem steht, könnte man jedoch annehmen, dass sie eher bescheiden lebt.
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    Vom Corona-Lockdown in den Klima-Lockdown

    Als ich vor vielen Jahren begann, Beiträge in diesem Blog zu veröffentlichen, da war bereits offensichtlich, dass viele Dinge nicht gut laufen und es hat sich abgezeichnet, dass wir auf sehr bewegte Zeiten zusteuern. Seit dem hat sich die Gesamtsituation nicht zum Guten geändert. Die innere Funktionsweise des Geldsystems sorgt weiterhin Tag für tag dafür, das die erwirtschafteten Vermögen von den Fleißigen zu den Reichen umverteilt werden, die ihrerseits so unvorstellbare Vermögen angehäuft haben, dass sie das Geld in einem Menschenleben nicht mehr ausgeben können. Während der Amazon-Gründer Jeff Bezos vor dem Problem steht, dass auf seiner neuen Super-Yacht aufgrund der drei Segelmasten kein Helikopter landen kann und er deshalb eine “Zweityacht” mit Hubschrauberlandeplatz benötigt, müssen sich die Menschen, welche das Vermögen erarbeiten, (Kunu, Business Insider)mit so niedrigen Löhnen zufriedengeben, dass sie sich davon kaum das Geld für ein kleines Eigenheim ersparen können. Von Freiheiten, die der Amazon-Gründer auf hoher See hat, können die Mitarbeiter nur träumen. Sie werden bei der Arbeit umfassend überwacht.

    Dieser Trend setzt sich natürlich weiter fort. Die Wirtschaft dient nicht den Menschen, die Menschen dienen der Wirtschaft. Das fatale dabei ist, dass das Wirtschaftswachstum nur möglich ist, wenn immer immer mehr Energie und Ressourcen verbraucht werden. Und das Wirtschaftswachstum ist nur notwendig, weil das Geld automatisch dorthin fließt, wo bereits ein großes Vermögen vorhanden ist und es dann den arbeitenden Menschen zum Leben fehlt. Es muss daher durch die Vergabe von Krediten ständig neues Geld in die Wirtschaft gebracht werden, um den ständig entstehenden Mangel auszugleichen. Der Anreiz ist also groß, nur noch kurzlebige Wegwerfprodukte herzustellen, damit die alten Produkte möglichst schnell durch neue Produkte ersetzt werden können. Ressourcensparende Reparaturen alter Geräte und Produkte spielen kaum noch eine Rolle. Dieser Prozess stellt eine unvorstellbare Verschwendung dar und dient letztlich nur dazu, die Vermögen in eine Sackgasse “zu pumpen” und neues Geld nachfließen zu lassen. Dass unter solchen Bedingungen der Umweltschutz keine Platz haben kann, sollte klar sein.
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    Wohnturm statt Eigenheim mit Garten

    Viele Menschen, die ihr Leben lang hart arbeiten und Jahr für Jahr Steuern bezahlen, damit die Infrastruktur in Deutschland aufrecht erhalten werden kann und Bedürftige Menschen ernährt werden können, würden für sich privat gerne einen kleinen Platz der Ruhe und Sicherheit in Form eines Einfamilienhäuschens mit Garten schaffen. Ein Ort, an dem die Hunde ohne Leine toben und die Kinder spielen können. Die verdreckten ungepflegten Parkanlagen sind hierzulande ja eher den Drogendealern vorbehalten und auf den Straßen fahren zu viele Autos. Auch der Anbau von Obst und Gemüse ist nur möglich, wenn man einen Garten hat, in dem man vielleicht sogar ein Gewächshaus aufstellen und Regenwasser sammeln kann.
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    Ein Urteil über die Totengräber des Grundgesetzes

    Es sind zwei Dinge, mit denen faktisch die Geltung der Grundrechte, wie sie im Grundgesetz stehen, und die Freiheit, wie sie im Grundgesetz definiert ist, auf die Müllhalde der Geschichte verabschiedet wurden. Bei diesen zwei Dingen, die das Ende einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung eingeläutet haben, handelt es sich um die sogenannte Notbremse im Infektionsschutzgesetz und um den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24.03.2021 zu Verfassungsbeschwerden gegen das Bundes-Klimaschutzgesetz.

    Weiterlesen bei Achgut, der Achse des Guten: Mein Urteil über die Totengräber des Grundgesetzes
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    Das Internet ist Neuland, (k)ein rechtsfreier Raum

    Dass in diesem Blog die Kommentarfunktion deaktiviert ist, hat hauptsächlich zwei Gründe. Eine solche Funktionalität kann von Kriminellen möglicherweise genutzt werden, um Schadcode auf dem Webserver einzuschleusen oder Werbung für fragwürdige Produkte zu verteilen. Außerdem ist es sehr schwierig, eine solche Funktionalität datenschutzkonform umzusetzen.

    Kriminelle und die Datenschutzgrundverordnung sind zwei wesentliche Gründe, die gegen eine Kommentarfunktion sprechen. Besonders ärgerlich ist es, dass Polizei und Behörden sich für Cyberkriminalität kaum interessieren und dass gerade die Datenschutzgrundverordnung es besonders schwierig macht, sich selbst gegen Angreifer zu schützen. Bereits das Speichern einer IP-Adresse kann zu rechtlichen Problemen führen. Während die Kriminellen sich ungeachtet von deutschen Regeln und Gesetzen im Internet austoben können, steht ein aufrichtiger Blogbetreiber in Deutschland fast mit einem Bein im Gefängnis. Wenn Politiker betonen, dass das Internet kein “rechtsfreier Raum” ist, werden sich die Cyberkriminellen aus fernen Ländern vor lachen auf dem Boden kugeln. Solche Aussagen können nur aus einem Land stammen, in dem das ominöse Internet “Neuland” ist. Selbst wenn die deutschen Strafverfolgungsbehörden die notwendigen Kompetenzen besitzen, die Gefahren im Internet richtig einzuschätzen und den Ernst der Lage erkennen, haben sie überhaupt keine Chance einen Kriminellen zu fassen, der auf der anderen Seite des Planeten an einem Computer sitzt.

    Auf Behörden ist also kein Verlass, wenn es darum geht, den Blog zu schützen. Aufgrund der strengen und zuweilen weltfremden Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung ist es auch eine Herkulesaufgabe, den Schutz selbst zu bewältigen ohne sich zu allem Überfluss auch noch juristisch angreifbar zu machen. Die Datenschutzgrundverordnung ist wie ein lähmendes Gift, gegen das nur Cyberkriminelle immun sind, da sie sich an diese Regeln nicht halten müssen. Und große Konzerne besitzen auch eine gewisse Immunität. Anders ist es nicht zu erklären, warum diese hemmungslos sehr persönliche Daten sammeln, auswerten und vermarkten können.

    Ich werde weiter daran arbeiten, eine datenschutzkonforme Kommentarfunktion einzurichten, die möglichst keine Einladung für kriminelle Hacker und Spamversender darstellt.

    Bis dahin gibt es hier einen interessanten Artikel zu lesen, welch absurde Probleme die Datenschutzgrundverordnung aufwirft:

    Kann ein entlassener Mitarbeiter jede E-Mail von seinem früheren Arbeitgeber herausverlangen, in der er nur erwähnt wird? Das Bundesarbeitsgericht muss erstmals darüber entscheiden.

    Wie eine Auskunft ganze Unternehmen lahmlegt
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    Corona-Logik: 70 % = 100 %

    10 % der Thüringer mit vollständigem Covid-19-Impfschutz“, titelte die Süddeutsche Zeitung. Dies klingt so, als bietet die Impfung tatsächlich einen vollständigen, also 100-prozentigen Impfschutz. Dies ist aber mitnichten der Fall, wie beispielsweise dem Artikel “So gut sind gegen Covid-19 geimpfte Menschen geschützt” zu entnehmen ist, der bei Merkur veröffentlicht wurde.

    Je nach Impfstoff sinkt bei Geimpften die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu erkranken, deutlich im Vergleich zu Ungeimpften – um bis zu 70 Prozent beim vektorbasierten Impfstoff von Johnson & Johnson, bis zu 80 Prozent bei Astrazeneca bis hin zu maximal 95 Prozent bei den mRNA-Präparaten von Biontech/Pfizer und Moderna. Das geht aus einer Übersicht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) hervor.

    Unter einem “vollständigen Schutz”, also einem 100-prozentigem Schutz, versteht man scheinbar eine Reduktion des Risikos um 70 Prozent auf 30 Prozent. 70 % = 100 %.

    Aber selbst bei diesen Zahlen handelt es sich mehr um Glauben, als um wissenschaftliche Erkenntnisse, wie die gewählten Formulierungen vermuten lassen.

    Angenommen wird, dass vollständig geimpfte Menschen als Überträger des Virus eine geringere Rolle spielen als Ungeimpfte.
    Der direkte Vergleich dieser Prozentangaben sagt allerdings wenig aus: In klinischen Studien wurden die Präparate nicht miteinander verglichen.

    Angenommen wird, dass sie einen Großteil schwerer und potenziell tödlicher Krankheitsverläufe verhindern.

    Die Wirkung des Impfstoffes bei bislang möglicherweise noch unbekannte Mutationen ist natürlich völlig unbekannt.
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    Politikdarsteller

    Ein Schauspieler muss keine Polizeiausbildung durchlaufen haben, um die Rolle eines Kriminalhauptkommissars zu spielen. Ein Schauspieler muss niemals einen Brand bekämpft oder schwerverletzte Unfallopfer aus einem Fahrzeug befreit haben, um einen Feuerwehrmann zu spielen. Schauspieler können bei Bedarf auch die Rolle eines Lehrers übernehmen, ohne jemals an einer echten Schule unterrichtet zu haben. Schauspieler müssen keine Erfahrung mit der Rolle haben, die sie gerade spielen. Sie müssen lediglich in ein gewisses Profil passen, um glaubwürdig zu sein. Ein Schauspieler, der einen Lehrer darstellt darf nicht zu jung sein und ein 90-jähriger wird kaum glaubwürdig einen Feuerwehrmann im Einsatz darstellen können. Das heißt natürlich nicht, dass jeder, der die körperlichen Voraussetzungen erfüllt, Schauspieler sein kann. Wer diese Arbeit machen will, muss auch eine gewiss nicht leichte Ausbildung durchlaufen und beispielsweise Sprechtechniken, Bühnenkampf, Improvisation und das Rollenstudium lernen. Aber ein Schauspieler muss eben keine Ausbildung und auch keine Berufserfahrung in der Rolle haben, die er gerade verkörpert.
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    Im Zick-Zack durch Deutschland

    Als wir in der Anfangszeit der Korona-Thematik eine längere Fahrt unternehmen mussten, durften wir aufgrund von Ausgangsbeschränkungen ein Bundesland nicht durchfahren und mussten größere Umwege in Kauf nehmen. Selbst wenn wir durch das Bundesland gefahren wären, hätten wir aus dem Auto heraus auf der Autobahn das Infektionsgeschehen wohl kaum in die Höhe getrieben. Der Umweg war somit eine völlig unnötige Verschwendung von Zeit und Ressourcen.
    Mit den neuen Gesetzen, welche sich die Bundeskanzlerin persönlich so sehr wünschte, wird der Irrsinn noch weiter getrieben. Bei längeren Reisen muss nun nicht nur geprüft werden, in welchem Bundesland aktuell welche Regeln gelten. Laut Beschluss steht es den Ländern frei, ob sie ihre Öffnungsschritte und entsprechend auch die Notbremsen auf landesweiten Inzidenzzahlen basieren lassen, oder Landkreise und kreisfreie Städte einzeln betrachten, wie das ZDF berichtete. Folglich muss man sich vor Antritt der Fahrt darüber versichern, dass keine Sperrgebiete durchfahren werden. Denn je nach Interpretation dürfen während der Ausgangssperre die betroffenen Landkreise weder im Auto, mit der Bahn oder sogar dem Flugzeug durchquert werden.
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    Linksammlung zu Corona

    Es kommt nur noch selten vor, dass politische Entscheidungen getroffen werden, die das Leben verbessern oder etwas vereinfachen. Mit jedem Tag kommen stattdessen neue Regeln hinzu, die das Leben komplizierter und beschwerlicher machen. Der Nutzen der Regeln und Gesetze ist aber häufig zumindest fragwürdig.
    Das Finanzsystem steht weiterhin an der Schwelle zum Abgrund und sorgt dafür, dass die Vermögen von den armen arbeitenden Menschen zu den Reichen umverteilt wird. Das Zinssystem erzwingt dabei ein ständiges grenzenloses exponentielles Wachstum mit einhergehender Zerstörung der Umwelt. Anstatt die Ursachen anzugehen werden immer neue Vorschriften zum Schutz der Umwelt erlassen, die das Leben der Menschen einschränken, aber die Umwelt nicht retten werden. Während in Europa die Wirtschaft im Namen des Umweltschutzes zerstört wird, werden die hier abgebauten Strukturen in asiatischen Ländern mit noch niedrigeren Umweltstandards aufgebaut. Tiere werden in der modernen angeblich so zivilisierten Gesellschaft immer noch wie Dreck behandelt. Die sozialen Strukturen von der Familie über Freundeskreise und Dorfgemeinschaften bis hin zu den Nationen werden destabilisiert. Durch Gesetze wie die Datenschutzgrundverordnung haben es kleine Unternehmen immer schwerer zu wirtschften, während die großen Konzerne ungeniert Daten sammeln und auswerten als gäbe es keinen Morgen. Cyberkriminelle können die Online-Shops hacken ohne Polizei und Justiz fürchten zu müssen, während der Webshopbetreiber schon mit juristischen folgen rechnen muss, wenn er einen kleinen Fehler in der Datenschutzerklärung gemacht hat. Der Neubau von Häusern ist verpönt und für immer mehr Menschen unbezahlbar. Für kleine günstige und flexible Wohnkonzepte, wie Tiny-Houses, wird man nur schwer eine Baugenehmigung erhalten. Die Anforderungen sind so hoch, das man den Eindruck hat, man würde die Genehmigung für einen Atomreaktor beantragen. Viele der Vorschriften zielen darauf ab, ein einheitliches aufgeräumtes Stadtbild zu erhalten. Gleichzeitig verwahrlosen die Städte immer mehr. Die Infrastruktur wird immer maroder. Grünanlagen verkommen zu Müllkippen.
    Im Zuge der Corona-Pandemie-Bekämpfung nehmen die Ausmaße der Regulierungswut völlig groteske Züge an. Das Prinzip der Subsidiarität und des Föderalismus waren ursprünglich dazu gedacht, zu verhindern, dass wenige Menschen über umfassende Macht verfügen. Zum Schutz der demokratischen Ordnung wurde die Ewigkeitsklausel eingeführt. Die Ewigkeitsklausel oder Ewigkeitsgarantie (auch Ewigkeitsentscheidung) ist in Deutschland eine Regelung in Art. 79 Abs. 3 des Grundgesetzes (GG), die eine Bestandsgarantie für verfassungspolitische Grundsatzentscheidungen enthält. Die Grundrechte der Staatsbürger, die demokratischen Grundgedanken und die republikanisch-parlamentarische Staatsform dürfen auch im Wege einer Verfassungsänderung nicht angetastet werden. Im Zuge der Corona-Krise ist zu beobachten, dass die Bundeskanzlerin die bisherige Form der Machtverteilung in Frage stellt und die Staaten entmachten möchte, während sie sich selbst mit weitreichenden Befugnissen ausstatten will. Eine erschreckende Tendenz die an “Ermächtigung” und “Notstandsgesetze” erinnert.

    Ich komme aufgrund der hohen Geschwindigkeit neuer fragwürdiger Verordnungen, Regeln und Gesetze nicht mehr hinterher, meine Gedanken niederzuschreiben. Aus diesem Grund werde ich in diesem Beitrag einfach die Themen verlinken, die ich als relevant ansehe, aber nicht mehr selbst aufarbeiten kann.
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    Bonbons vom netten Mann im Lieferwagen

    Kleinen Kindern muss man erst erklären, dass sie fremden Menschen nicht trauen sollten. Auch wenn ein fremder Mann mit noch so leckeren Bonbons und Schokolade lockt, sollten die Kinder nicht in den dunklen Lieferwagen steigen.

    Diese intuitiv nachvollziehbare Regel, fremden Menschen nicht bedingungslos zu vertrauen, haben viele Erwachsene nicht mehr verinnerlicht. Dies ist kein Wunder, denn schließlich lernen Kinder und Jugendliche im späteren Verlauf, Autoritäten zu gehorchen, ohne deren Kompetenzen zu hinterfragen. Ironischerweise sind es gerade die gut erzogenen Kinder und Jugendliche, die ihre ursprünglich anerzogene Skepsis mit den Jahren völlig verlieren und lernen, Anweisungen zu folgen.
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    Wir machen durch bis morgen früh …

    Auf die Frage, wie man nach einer Party heimkommt, wenn es Ausgangssperren gibt, hatte ich vor einiger Zeit etwas scherzhaft geantwortet, dass man einfach bis zum Ende der Ausgangssperre in den frühen Morgenstunden durchfeiern könnte. Danach kann man dann völlig legal heimgehen.

    Nun wurde bei ntv ein Erfahrungsbericht aus Frankreich und Spanien veröffentlicht, der zeigt, dass diese Idee dort durchaus bereits Anwendung findet.

    Nur irgendwie müssen sie ja auch nach Hause kommen, nachher, in der Ausgangssperre. Ich kann einer Frau auf dem Balkon zurufen, wie sie das anstellt.

    “Ach, wir machen einfach durch bis Morgen früh”, ruft sie und lacht. Andere werden es einfach so versuchen, nach Hause zu kommen. Man kann ja auf seinem Zettel irgendwas ankreuzen. Außerdem kann die Polizei ja nicht überall gleichzeitig sein.

    Hier kann der gesamte Artikel nachgelesen werden:

    Maßnahme versagt in Frankreich Une Ausgangssperre? Mais non …

    Ganz nach dem Motto des deutschen Trinkliedes Wir machen durch bis morgen früh und singen Bums, Fallera!

    Auch die Überlegungen, dass diese Politik des Lockdowns und der Ausgangssperren die Menschen dazu bringt, sich gerade so zu verhalten, dass Infektionen begünstigt werden, während gesunde Bewegung an der frischen Luft mit Strafen bedroht ist. Eine völlig paradoxe Situation. Aber das spielt für die Politik keine Rolle. Wenn sich etwas nicht bewährt hat oder gar schädlich ist, wird einfach immer weiter die Dosis erhöht. Getreu dem Motto “viel hilft viel”. Wenn ein Stoff in kleinen Mengen tödlich ist, erhöht man gemäß dieser Logik einfach die Dosis, dann wird das Gift bestimmt zur heilsamen Medizin. Mann muss nur fest daran glauben. Wir schaffen das!
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    RKI will Veröffentlichung von Studie verhindern

    In Zeiten einer Pandemie, in welcher die Bundeskanzlerin mit der Begründung der Pandemiebekämfung immer mehr Macht an sich reiß und scheinbar regelrecht einer umfassenden Ermächtigung entgegentrebt. In einer Demokratie, wie wir sie üblicherweise verstehen, wäre zu erwarten, dass mit Steuergeldern bezahlte Forschungsergebnisse, welche die Maßnahmen der Bundeskanzlerin stützen (oder widersprechen), der Öffentlichkeit auch uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Dies gilt ebenso für die Rohdaten, welche bei Untersuchungen und Forschungsarbeiten ermittelt werden!

    Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung.

    Quelle: RKI: Das Robert Koch-Institut

    Als Obere Bundes­behörde im Geschäfts­bereich des Bundes­gesund­heits­ministeriums ist das RKI nicht auf Finanzierung durch die Industrie angewiesen.

    Quelle: RKI: Das Leitbild des Robert Koch-Instituts

    Eine solche Transparenz, welche selbstverständlich sein sollte, ist in Deutschland jedoch nicht vorgesehen. Darauf weist beispielsweise ein Beitrag bei Heise hin:

    Das bundeseigene Institut will nicht, dass die Zusammenfassung von Erkenntnissen zum Übertragungsrisiko durch vollständig geimpfte Personen veröffentlicht wird.

    [..]

    Diese Erkenntnisse, die das RKI auf Bitten der Ministerpräsidentenkonferenz vom 22. März Spahns Ministerium bereits am 31. März in einer Zusammenfassung übermittelte hatte, wurden zwar an einzelne Medienvertreter herausgegeben; der breiten Öffentlichkeit sollen sie offenbar aber nicht zugänglich gemacht werden. Einer Veröffentlichung im Netz widerspricht das RKI nämlich ausdrücklich. Mehrere Nachfragen von c’t zu einer Begründung blieb seitens des RKI unbeantwortet, auch wollte das RKI keine Auskunft zur Zahl der eingegangenen Anträge nach dem Informationsfreiheitsgesetz geben.

    Quelle: RKI will keine Veröffentlichung von Geimpften-Studie
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