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    Kann man den Bundesgesundheitsminister noch ernst nehmen?

    Beim einem Interview der Bild-Zeitung am 27.03.2022 sprach der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach über die seiner Meinung nach hohe Qualität der Forschung in Deutschland zu Nebenwirkungen von Corona-Maßnahmen und Impfungen.

    Bild: Corona-Sprechstunde: Wer hört noch auf Sie, Herr Lauterbach? | Die Richtigen Fragen

    Nebenwirkungen der Corona-Maßnahmen bei Kindern


    Ich zeige Ihnen eine Frage unserer Zuschauerin Katja Mückel. Sie fragt uns, fragt Sie [Herr Lauterbach] vor allen Dingen: “Wann werden Studien zu den Nebenwirkungen der Corona-Maßnahmen bei Kindern veröffentlicht? Als Gesundheitsminister tragen Sie die Verantwortung im besonderen auch für unsere Kinder.”

    Ergänzend fragt der Moderator: “Gibt es soetwas in Ihrem Ministerium, was ganz gezielt vorangetrieben wird?”

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    Wer ist für und wer ist gegen eine Impfpflicht in Deutschland?

    Auf einer Website der GRÜNEN wird die Frage beantwortet: Warum ändern Virologen und Politiker dauernd ihre Meinung? Die Antwort ist recht simpel: Politik als Verantwortliche können nicht auf eine zu 100 Prozent abgeschlossene Forschung warten, da die Erforschung noch an dauert, also neue Erkenntnisse zu Eigenschaften, Verbreitung und Krankheit über die Zeit gewonnen werden.

    Es sind viele Fragen ungeklärt oder nur unzureichend geklärt. Erkenntnisse, die heute noch “allgemein anerkannt” waren, sind morgen vielleicht schon wieder überholt. Die Impfung gegen Corona an sich ist bereits sehr umstritten und grundsätzlich stellt jede Impfung eine Körperverletzung dar. Zwingt man nun Millionen Menschen zu einer oder gar mehreren Impfungen und stellt dann in ein paar Monaten fest, dass die Impfung nicht notwendig gewesen wäre oder durch die Impfung gar eine Kettenreaktion in Gang gebracht wurde, die fataler als das Virus ist, dann lassen sich die Impfungen nicht mehr rückgängig machen. Wer sich impfen lassen möchte, kann dies natürlich tun. Dafür muss er dann auch persönlich mit den möglichen Folgen leben. Stellt sich im Nachhinein aber heraus, dass Millionen Menschen aufgrund falscher wissenschaftlicher Erkenntnisse oder politischer Motivationen zu einer medizinischen Behandlung genötigt oder sogar gezwungen wurden, dann handelt es sich um millionenfache Körperverletzung gegen den eigentlichen freien Willen der Betroffenen. Dieser Vorgang ist unumkehrbar. Es ist davon auszugehen, dass in einem solchen Fall keiner der Entscheidungsträger die Verantwortung tragen möchte.

    Um einen Überblick zu erhalten, welche Politiker und Wissenschaftler sich für eine Impfpflicht ausgesprochen haben und welche eine solche Pflicht nicht befürworten, soll die folgende Tabelle einen Überblick geben. Die Tabelle ist natürlich nicht abschließend und Meinungsänderungen sind möglicherweise nicht erfasst. Die Liste soll laufend ergänzt und korrigiert werden. Zu bedenken ist auch, dass die Grenzen fließend sein können und den Einträgen eine subjektive Bewertung zugrunde liegen kann. Jemand, der eine Impfpflicht ablehnt, kann natürlich dennoch ein Befürworter der Impfung sein, akzeptiert jedoch die Entscheidungsfreiheit der Menschen.

    Grundsätzlich kann und soll die Tabelle nicht wertend sein. Erst die Zukunft wird gegebenenfalls zeigen, ob eine Impfpflicht möglicherweise angemessen war oder ob mit einer solchen Pflicht vielleicht ein fataler Fehler begangen wurde. Dementsprechend handelt es sich zunächst einmal nur um eine Dokumentation der aktuellen Situation, wie sie sich mir auf Basis der Nachrichtenlage darstellt, die ich hauptsächlich über Google News recherchiere.
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    Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Coca-Cola Schnaps enthält

    Es ist schon ein Kreuz mit der Omikron-Variante. Sie ist so anstecken, dass nach Ansicht vieler Politiker und der seriösen Berufswissenschaftler bald alle Menschen an Corona erkrankt sein werden. Wenn es jemand nicht glaubt, dann kann er den Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach fragen, der trotz seines schier grenzenlosen Optimismus nun doch wegen Omikron schwere Zeiten auf uns zukommen sieht.
    Es gibt da nur ein Problem. Omikron ist bislang nicht so tödlich, wie es wohl die bisherige Varianten waren. Es sterben nur verhältnismäßig wenige Menschen in Folge einer Infektion mit Omikron, insbesondere wenn sie noch nicht sehr alt sind, keine schweren Vorerkrankungen haben und einen gesunden Lebensstiel pflegen. Die meisten Menschen werden nach einer Infektion einfach wieder gesund. Dies führt dann dazu, dass absehbar in kurzer Zeit viele Menschen als “Genesen” gelten und die gleichen Privilegien genießen dürfen, die man auch den Vielfach-Geimpften zugesteht. Warum also für eine Impfung stundenlang vor dem Impfzentrum in der Kälte anstehen, und sich bestenfalls mit einer Bratwurst abspeisen lassen, wenn man auch natürlich erkranken kann, so wie man es seit eh und je gewohnt ist? Wieso also raus in die kalte Welt, wenn man seine Immunisierung auch einfach auf dem heimischen Sofa vor dem 80-Zoll-Smart-TV durchführen kann?
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    Impfstoffinventur

    Lauterbach kündigt Impfstoffinventur an“, titelt die Tagesschau am 09.12.2021 in einem aufschlussreichen Bericht, aus dem verschiedene Dinge ersichtlich werden:

    • Die Omikron-Variante scheint relativ harmlos zu zein.
    • Genaue Erkenntnisse zur Wirksamkeit der bisherigen Impfstoffe fehlen noch.
    • Nur wer innerhalb weniger Monate dreifach geimpft ist, hat vielleicht einen sicheren Schutz (der aber voraussichtlich nicht lange anhält).
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    Corona-Logik: 70 % = 100 %

    10 % der Thüringer mit vollständigem Covid-19-Impfschutz“, titelte die Süddeutsche Zeitung. Dies klingt so, als bietet die Impfung tatsächlich einen vollständigen, also 100-prozentigen Impfschutz. Dies ist aber mitnichten der Fall, wie beispielsweise dem Artikel “So gut sind gegen Covid-19 geimpfte Menschen geschützt” zu entnehmen ist, der bei Merkur veröffentlicht wurde.

    Je nach Impfstoff sinkt bei Geimpften die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu erkranken, deutlich im Vergleich zu Ungeimpften – um bis zu 70 Prozent beim vektorbasierten Impfstoff von Johnson & Johnson, bis zu 80 Prozent bei Astrazeneca bis hin zu maximal 95 Prozent bei den mRNA-Präparaten von Biontech/Pfizer und Moderna. Das geht aus einer Übersicht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) hervor.

    Unter einem “vollständigen Schutz”, also einem 100-prozentigem Schutz, versteht man scheinbar eine Reduktion des Risikos um 70 Prozent auf 30 Prozent. 70 % = 100 %.

    Aber selbst bei diesen Zahlen handelt es sich mehr um Glauben, als um wissenschaftliche Erkenntnisse, wie die gewählten Formulierungen vermuten lassen.

    Angenommen wird, dass vollständig geimpfte Menschen als Überträger des Virus eine geringere Rolle spielen als Ungeimpfte.
    Der direkte Vergleich dieser Prozentangaben sagt allerdings wenig aus: In klinischen Studien wurden die Präparate nicht miteinander verglichen.

    Angenommen wird, dass sie einen Großteil schwerer und potenziell tödlicher Krankheitsverläufe verhindern.

    Die Wirkung des Impfstoffes bei bislang möglicherweise noch unbekannte Mutationen ist natürlich völlig unbekannt.
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    Energie … dunkel, frei oder dunkel und frei?

    Freie Energie ist eine im Umfeld von Verschwörungstheorien proklamierte, angeblich unerschöpflich zur Verfügung stehende Energieform, die die Nutzung etablierter Energieträger wie fossiler oder erneuerbarer Energieträger ersetzen könne.[1]

    Quelle: Wikipedia

    Das Thema Freie Energie wird nicht im Rundfunk kommuniziert und nicht an den Schulen behandelt. Forschungsberichte, wie der vom Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zum Thema unkonventionelle Energiegewinnung in Auftrag gegebene, werden von den Medien und der Öffentlichkeit weitgehend ignoriert. So auch der Bericht aus dem Jahr 2005 mit der Nummer “E 5001-15″ und dem Titel “Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung und Aktivierung biologischer Prozesse” von den Autoren Marco Bischof, Thorsten Ludwig und Andreas Manthey.
    Ebenso werden auch die Forschungen von Prof. Dr. Claus W. Turtur zu der Thematik nicht beachtet und schon garnicht finanziell gefördert.

    Eine häufige Begründung für die Ablehnung: So etwas kann es nicht geben, weil es den (bekannten) Naturgesetzen widerspricht.
    Das ist natürlich eine sehr fadenscheinige Begründung. Schauen wir uns ein anderes Phänomen an: Die Expansion des Weltalls.
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