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    Freiburg geht beim Gendern einen Schritt weiter – gesucht sind „alle“ (a)

    Statt (m/w/d) will die Stadt Freiburg künftig in Stellenangeboten den Zusatz (a) für „alle“ verwenden. Außerdem sollen Jobtitel nur noch in der weiblichen Form geschrieben werden. Der Oberbürgermeister möchte damit „Stereotype aufbrechen“.

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    Anmerkung: Der Titel für den “Oberbürgermeister” der Stereotype aufbrechen möchte, müsste nach dieser sehr speziellen Logik folgendermaßen lauten: “Die Oberbürgerinmeisterin (m)”. Und wenn die Stelle neu ausgeschrieben wird wäre “Die Oberbürgerinmeisterin (a)” die korrekte Schreibweise. Was ist nur aus dem Land der Dichter und Denker geworden?
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  • Berichte

    Gender-Wahn bei der Grünen Jugend (und anderen Parteien)

    Diskriminierung bezeichnet eine gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen.

    Angenommen, bei einem Antragsformular für eine Vereinsmitgliedschaft würde bei der Angabe des Geschlechts zur Auswahl stehen

    – männlich
    – nicht männlich

    Könnte man dies als Diskriminierung der Frauen ansehen? Vermutlich ja, schließlich gibt es bei dieser Auswahl nur Männer und ein undefinierter, nicht nennenswerter Rest, zu dem offensichtlich auch die Frauen gehören. Die Partei “Grüne Jugend” möchte Diskriminierung bekämpfen und bietet natürlich nicht diese diskriminierende Auswahl im Antrag zur Mitgliedschaft an. Stattdessen steht im Antrag folgende Auswahlmöglichkeit:

    – weiblich
    – nicht weiblich
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